<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974</id><updated>2011-04-21T19:41:21.348+02:00</updated><title type='text'>kreative.mutter.denkt</title><subtitle type='html'>&lt;a href="http://www.susannefritzsche.blogspot.com"&gt;creative.mother.thinking&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Ich will alles: Kind, Kunst, Karriere - und saubere Klos!&lt;/p&gt;</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>108</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-6499011661458315780</id><published>2007-03-09T12:10:00.002+01:00</published><updated>2009-02-26T14:31:28.479+01:00</updated><title type='text'>Sorry</title><content type='html'>Als ich vor gut einem Jahr angefangen habe, zweisprachig zu bloggen habe ich geschrieben, ich wüsste nicht, wie lange ich das tun würde. Jetzt weiß ich es offensichtlich: bis vorletzte Woche oder so. Diejenigen von euch, die mein Blog auf Englisch und Deutsch lesen, werden es schon gemerkt haben; am Anfang habe ich jeden Post erst übersetzt und dann veröffentlicht. Dann hat sich eine Verzögerung eingeschlichen, Einträge tauchten auf &lt;a href="http://creativemother.de/" title="link to http://creativemother.de/"&gt;creative.mother.thinking&lt;/a&gt; auf und es dauerte ein oder zwei Tage, bis sie hier auf Deutsch erschienen. Jetzt aber bin ich so weit, dass ich auf dem anderen Blog schon zwei Posts voraus bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich in meinem englischen Blog schon beschrieben habe, bin ich gerade in einer Phase der Neuorientierung und des krassen Umbaus. Es sieht so aus, als ob sich meine Blog-Übersetzungen wegrationalisiert hätten, ohne dass ich das vorhatte. Jetzt hatte ich zwei Optionen: mir entweder einen größeren Zeitraum raus schnitzen und den Rückstand aufholen oder zugeben, dass offensichtlich in meinem veränderten Lebenskonzept nur Platz für ein Blog ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann sich natürlich fragen, warum ich dann das englische Blog behalte und nicht das deutsche. Schließlich ist Deutsch meine Mutter- und Vatersprache, ich lebe in Deutschland und will hier auch nicht weg. Ich finde es ja selbst manchmal eigenartig, mich fremdsprachlich auszudrücken und mein Zelt im englischsprachigen Internet aufzuschlagen. Es ist aber so, dass das englische Blog etwa doppelt so viele Hits hat, dass von den Leuten, die dort vorbeischauen etwa ein Viertel mehr auch tatsächlich liest, was ich schreibe, dass das englische Blog viel mehr Kommentare bekommt, dass ich mich mit viel mehr englischsprachigen Bloggerinnen verbunden fühle als mit deutschen (Ich bin immer noch auf der Suche nach den deutschen Mamabloggern, auch wenn ich inzwischen auf die "&lt;a href="http://www.elternrunde.de/blog/archiv/2006/11/muetterweb20.html" title="link to http://www.elternrunde.de/blog/archiv/2006/11/muetterweb20.html"&gt;bloggenden Mamas&lt;/a&gt;" gestoßen bin und mir da noch nicht alle angeschaut habe.) und - auch nicht unwesentlich - dass die Leute, die dieses Blog auf Deutsch lesen in der Regel durchaus fähig sind, auch ein englisches Blog zu lesen, aber nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.elternrunde.de/blog/archiv/2006/11/muetterweb20.html"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/RfFBVd3CNqI/AAAAAAAAACQ/4-g9T4i7J0g/s200/BloggendeMamas.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039881295052813986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meinem neuen &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2007/03/relax-and-refocus.html"&gt;Vorsatz&lt;/a&gt; entsprechend, das zu respektieren, was tatsächlich da ist, anstatt mich ausschließlich auf das zu konzentrieren, was ich erreichen möchte, habe ich mich schweren Herzens entschlossen, den "Übersetzungsservice" bis auf Weiteres einzustellen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir zu meinem englischen Blog folgt und dort weiterlest. Ja, ich finde es auch merkwürdig, wenn Deutsche die Gedanken einer anderen Deutschen auf Englisch lesen, aber das Ganze hat sich einfach so entwickelt, mein Entschluss, die Sprache zu wechseln hat dazu geführt, dass das was ich schreibe von viel mehr Leuten gelesen wird und ehrlich gesagt, habe ich das Gefühl, meine Art Blog ist keine deutsche Art Blog. Eine Sache, über die ich auch schon eine Weile nachdenke und die ich hoffe, irgendwann mal auf den Punkt bringen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich komme mir so vor, als ob ich euch hängen lassen würde, vor allem diejenigen von euch, die ich persönlich kenne. Aber es war auch klar, dass ich nicht alles machen kann, was ich mir so vorgenommen habe, und es sieht so aus, als ob das hier eine Sache ist, die ich aufgeben kann, ohne dass es all zu sehr wehtut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hope to see you all at "creative.mother.thinking"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Love&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Susanne.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-6499011661458315780?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/6499011661458315780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=6499011661458315780' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/6499011661458315780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/6499011661458315780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/03/sorry.html' title='Sorry'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/RfFBVd3CNqI/AAAAAAAAACQ/4-g9T4i7J0g/s72-c/BloggendeMamas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2505503647556115600</id><published>2007-03-05T14:06:00.000+01:00</published><updated>2007-03-06T12:22:14.197+01:00</updated><title type='text'>Farbe, Orange oder Trauer über den Paradigmenwechsel in der Mode</title><content type='html'>Orange ist meine allerliebste Lieblingsfarbe auf der ganzen Welt. Es ist leuchtend und feurig und sonnig und warm. Und es steht mir gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird auch mit dem zweiten Chakra in Verbindung gebracht, mit  - wie &lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0749921102%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0749921102%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002" title="Sonia Choquette"&gt;Sonia Choquette&lt;/a&gt; schreibt - unserer Lebenskraft, unserem emotionalen und sinnlichen Wohlbefinden. Mit recht grundlegenden Bedürfnissen, wenn auch nicht so grundlegend wie das erste Chakra, dem Quell, aus dem unsere persönliche Kraft und Wohlbefinden entspringen. Das erste Chakra wird mit der Farbe Rot in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dummerweise kommt Orange gerade wieder aus der Mode. Man kann es schon jetzt sehen. Kleidung für junge Frauen ist braun, rosa, schwarz oder weiß. Orange Kleidung findet man nur noch in Geschäften für die "reife Frau". Also, aus der Mode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist mir schon mal passiert. Ende der siebziger Jahre verschwand orange und ich musste meine Liebe auf Neon-Pink übertragen. Tja, ich mag vielleicht auch Pink, aber Pink mag mich nicht. Ich kann mit Rot leben, das ist okay, aber nicht so gut wie die Wahl zu haben zwischen Rot und Orange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da war mal ein Shirt, das ich gesehen aber nicht gekauft habe, weil ich zu der Zeit schwanger war und ich verzehre mich immer noch danach: indisch, Batik, orange, rot &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; pink mit einem Bild von Ganesha vorne drauf. Ah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin's ja ganz zufrieden, solange sie mir wenigstens noch etwas Farbe lassen, aber ich fürchte die Tage des rein Schwarzen kommen wieder. Nicht, dass ich irgendetwas gegen Schwarz hätte. Fantastische Farbe. Vor allem für Schuhe und Hosen. (Sogar für Blogs.) Aber Tops?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin nämlich ein Herbsttyp. Das bedeutet, ich sehe in Brauntönen gut aus, Moosgrün, Burgunderrot oder Terrakotta. Einige Herbsttypen können Karamell tragen oder Pastelltöne, aber ich nicht. Blasse Farben, Weiß und vor allem Schwarz oder Rosa lassen mich aussehen, als wäre alle Farbe aus meinem Gesicht verschwunden. Oh, und nicht zu vergessen Grau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab Zeiten, in denen ich ausschließlich Grau, Rot und Grün trug. Mit sehr blassem Make-up und sehr rotem Lippenstift. Das waren die frühen 90er. Vampirlook. Dann sagte mir eine Freundin, dass eventuell Grau und Schwarz doch nicht die idealen Farben für mich seien und wisst ihr was? Seit ich einen anderen Look habe, hat mich niemand mehr gefragt, ob ich krank bin, wenn ich mich pudelwohl fühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich trauere also um den Modewechsel. Es gab orange Tops, orange Pullis, sogar orange Handtaschen, Rucksäcke und Schuhe. Einstmals ließen sie sogar meinen Lieblingscomputer tangerine tragen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaubt ihr, es wird wiederkommen? In 30 Jahren oder so? Fürs Erste horte ich Moosgrün und Braun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Da sieht man, was passiert, wenn ich mogele und meine Schreibgruppen-Hausaufgabe als Blog Post verwende. Und und wenn ich besagte Aufgabe auf dem Weg zum Treffen in der S-Bahn schreibe. Die Bahnfahrt dauert nur 20 Minuten. Normales Posten wird in Kürze wieder aufgenommen.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2505503647556115600?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2505503647556115600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2505503647556115600' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2505503647556115600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2505503647556115600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/03/farbe-orange-oder-trauer-ber-den.html' title='Farbe, Orange oder Trauer über den Paradigmenwechsel in der Mode'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-6657895260179537970</id><published>2007-02-25T15:43:00.000+01:00</published><updated>2007-02-25T17:59:50.206+01:00</updated><title type='text'>Wie man sein Kind nicht zu einem schlechten Esser macht</title><content type='html'>Wisst ihr, ich schreibe diese Überschriften nur, damit viele, viele Leute mich durch Suchmaschinen finden. Weil ich ganz genau weiß, dass es keine narrensichere Methode für irgend etwas Kindererziehung betreffendes gibt. Auf der anderen Seite bin ich es ein bisschen müde, all diese Mutter sagen zu hören: "Aber sie mag gar nichts. Wenn ich ihr nicht ausschließlich [hier Nahrungsmittel deiner Wahl einfügen] wird sie sicher verhungern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich sehr stark bezweifle. Die meisten Kinder haben genug Überlebensinstinkt, dass sie nicht vor einem vollen Teller verhungern. Wie die weise &lt;a href="http://moxie.blogs.com/askmoxie/" title="link to http://moxie.blogs.com/askmoxie/"&gt;Moxie&lt;/a&gt; immer sagt, ist Essen eine der wenigen Sachen, die Kinder selber kontrollieren können. Je wichtiger es für dich ist, desto wahrscheinlicher hast du einen Machtkampf.  Also erzähle ich jetzt, was wir gemacht haben. Und unser Sohn ist absolut alles. Als er etwa neun Monate alt war, fingen wir an, ihm etwas von dem Essen zu geben, das wir essen. Als er älter war als ein Jahr, bekam er alles, was wir essen. Wir haben genauso weiter gekocht, wie vorher, haben allerdings herausgefunden, dass sehr scharfes Essen für seinen wunden Po verantwortlich war und haben die Schärfe etwas reduziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir machen folgendes: Wir setzen uns zum Essen hin und jeder bekommt einen Teller mit der Mahlzeit des Tages. Mit allem davon. Dann isst mein Sohn. Wenn klar ist, dass er fertig ist, wird der Rest weggeworfen. Falls er sich dazu entschließt, nicht zu essen, ist das auch in Ordnung. Aber das war's dann. Nichts anderes und nichts zu essen bis zur nächsten Zwischenmahlzeit. Basta. Wenn er beschließt, dass er keinen Spargel möchte, dann muss er eben nur Kartoffeln essen. Das nächste Mal, wenn wir Spargel haben, wird wieder Spargel auf seinem Teller sein. Interessanterweise beschließt er dann oft, genau das Essen, das er vorher verschmäht hat, zu essen und dieses Mal die Kartoffeln links liegen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hilft auch, dass wir alles essen. Wir alle wissen, dass Kinder mehr durch Imitation als durch Reden lernen, oder? Und ich muss vielleicht dazu anmerken, dass ich als Kind ein sehr heikler Esser war. Und um ehrlich zu sein, mag ich immer noch keine Erdbeeren und rohen Tomaten. Obwohl ich dagegen nicht allergisch bin. Wenn ich also zu Hause bin, esse ich sie nicht - meistens. Wenn ich bei jemand anderem bin und derjenige mir Erdbeerkuchen anbietet, sage ich danke, lächele und esse Erdbeerkuchen. Ich komme aus einer Familie heikler Esser. Mein Vater isst nicht: Reis, Nudeln, Geflügel, Fisch, Innereien und mit Käse überbackene Aufläufe. Meine Mutter mag keine breiigen Speisen, Hülsenfrüchte, alles was einen starken Geschmack hat (wie Brie) oder das würzig oder scharf ist. Meine Schwester ist Vegetarierin und isst keine Auberginen, Paprika, Pilze, Zucchini und noch einiges anderes. Zusätzlich zu den Erdbeeren und rohen Tomaten war auch ich zwischen meinem 18. und 29. Lebensjahr Vegetarierin und mochte keinen Sellerie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellt euch mal vor, ihr müsstet für diese Familie kochen. Man kocht etwas wie Spaghetti bolognese und es endet damit, dass man noch Kartoffeln für meinen Vater macht und die beiden Kinder dann Nudeln mit Ketchup essen. Oder man macht etwas wie Bohnensuppe und hat drei Leute, die Bohnensuppe essen (vegetarische Bohnensuppe) und eine Person, die Reste von gestern isst. Mein Vater mag nicht gerne vegetarisch essen, wenn meine Mutter Fisch wollte, musste sie für den Rest der Familie etwas anderes kochen, es konnte einem den Spaß am Kochen restlos nehmen. Interessanterweise essen auch die Leute, die bestimmte Nahrungsmittel nicht mögen, sie oft, wenn sie anderes zubereitet werden. Diejenige, die keine Paprika mag, isst Gemüsekuchen mit Paprika; der, der kein Huhn mag, isst in Indien jeden Tag Tandoori-Huhn, das ist alles sehr mysteriös. Und jeder einzelne von ihnen wird auf jeden Fall alles probieren, was mein Mann gekocht hat, weil er ein so fabelhafter Koch ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich nach Bayern gezogen bin und anfing, alleine zu leben, hatte ich das Gefühl von kulinarischem Abenteuer. Neue Nudelsorten! Auberginen! Griechischer Schafskäse! Französischer Käse! Wow! Dann fuhren wir im Urlaub nach Italien, die ganze Familie und alles war so unglaublich lecker, dass ich es aufgab, Vegetarierin zu sein und wieder Fleisch und Fisch aß. Man muss sich nur mal vorstellen, von der gesamten Speisekarte wählen zu können! Wenn man in ein traditionelles deutsches Restaurant geht und Vegetarier ist, hat man nur ungefähr zwei oder drei Dinge zur Auswahl: Gemüse mit Spiegelei, Kasspatzen und Semmelknödel mit Pilzen (nicht streng vegetarisch, weil es mit Brühe gemacht wird). Vor allem in Bayern findet man auch immer wieder Schinkenstücke im Gemüse, weil es ansonsten nicht genießbar zu sein scheint. Nach zehn Jahren mit dieser Auswahl fing ich an, wirklich alles zu essen. Ich kostete Gerichte, die ich noch nie zuvor gegessen hatte, Meeresfrüchte, exotische Gemüse (Knoblauch!), Käse aus aller Welt, italienische Salami, Kichererbsen, indisches Essen, griechisches Essen, thailändisches Essen... Fantastisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Mann ist nicht nur ein fabelhafter Koch, er kommt auch aus einer Familie, in der es keine schlechten Esser gibt. Keine. Basta. Also beschlossen wir, unseren Sohn zu einem guten Esser zu machen. Bis jetzt hatten wir damit Erfolg, aber ich habe auch herausgefunden, wie das mit dem schlecht-Essen Ding hätte laufen können. Als er anfing, das Gleiche zu essen wie wir, gab es oft Dinge, die ihm offensichtlich nicht schmeckten. Er ließ alle Zwiebeln auf seinem Teller liegen, er aß die Paprikaschale nicht mit, er mochte keinen Spargel. Und ich fing an, in Panik zu geraten: "Oh, er mag keine Zwiebeln!" Aber ich hörte nicht auf, ihm Zwiebeln zu essen zu geben. Außerdem versuchten wir, ihm alle Lebensmittel zu geben, die wir uns nur vorstellen konnten, weil ich gelesen hatte, dass alle Kinder zwischen 3 und 8 Jahren heikel mit dem Essen werden. Und genau im Laufe des letzten Jahres hat er angefangen zu sagen, er möge dieses oder jenes nicht und würde es nicht essen. Das hat sich sogar noch etwas verstärkt, seit er im Kindergarten zu Mittag isst, weil es dort eigentlich nur deutsche Hausmannskost gibt. Und Spaghetti bolognese. Aber da wir ihm immer mit: "Wenn du möchtest kannst du gerne hungrig bleiben." antworten, isst er einfach. Manchmal isst er seine Kartoffeln nicht, manchmal isst er das Fleisch nicht, manchmal isst er zuerst das ganze Fleisch und will noch mehr haben, manchmal isst er nur Kartoffeln... Alles in allem ist seine Ernährung ziemlich ausgewogen. Manchmal isst er nur ein oder zwei Bissen, manchmal isst er mehr als ich. Offensichtlich sind seine Bedürfnisse nicht konstant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir im Restaurant essen, bekommt er auch etwas von uns ab. Er kann sich vielleicht aussuchen, was er haben möchte, aber er kann sich kein bestimmtes Gericht aussuchen. Wir müssen für ihn nichts extra bestellen, weil Restaurantportionen sowieso immer zu groß sind und er nicht besonders viel isst. Mir ist auch aufgefallen, dass ihm andere Leute oft suggerieren, dass bestimmte Dinge für ein Kind nicht passend sind. Etwa: "Was? Du isst FISCH!" oder "Und wenn ihr ins indische Lokal geht, was isst DU dann?" Tja, das Gleiche, das indische Kinder auch essen, würde ich sagen. Wenn es zu scharf ist, bekommt er etwas Joghurt hineingerührt und etwas mehr Reis dazu. Mein Mann und ich sind ein bisschen neidisch auf ihn, weil unsere Kindheit keine Oliven, ausländische Käsesorten oder auch nur chinesisches Essen aufzuweisen hatte. Als wir Kinder waren, galten Nudeln und Pizza noch als exotisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann natürlich denken, dass ich nur Glück habe und vielleicht stimmt das sogar, aber ich habe daraus nie einen Machtkampf gemacht und ich glaube, dass das entscheidend war. Man könnte auch meinen, dass ich das nicht gemacht hätte, wenn mein Kind untergewichtig wäre, aber das stimmt so nicht. Ich habe letztens herausgefunden, dass mein Kind nach US-Standards bedenklich untergewichtig wäre. Nach deutschen Maßstäben ist er eher leicht, ohne dass man sich sorgen machen müsste. Meine Mutter denkt, er sollte zunehmen, weil man seine Rippen sehen kann. Ich denke, er ist so wie ich und wie mein Schwager, ein dünnes Kind. Nachdem er gesund, aufgeweckt und aktiv ist und sich gut entwickelt, mache ich mir da keine Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kinder" rel="tag"&gt;Kinder&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Essen" rel="tag"&gt;Essen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-6657895260179537970?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/6657895260179537970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=6657895260179537970' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/6657895260179537970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/6657895260179537970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/02/wie-man-sein-kind-nicht-zu-einem.html' title='Wie man sein Kind nicht zu einem schlechten Esser macht'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-6450684095835775141</id><published>2007-02-15T18:04:00.001+01:00</published><updated>2007-02-16T12:20:56.329+01:00</updated><title type='text'>Smalltalk und die Gefahren des Älterwerdens</title><content type='html'>Ich wollte schon seit einer ganzen Weile über Smalltalk schreiben. Darüber nachgedacht habe ich schon seit einer geraumen Weile. Anlass dazu war die Frage: Warum gibt es Unterhaltungen, die ich genieße und andere, die ich extrem langweilig finde, und was macht den Unterschied zwischen den einen und den anderen aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte die ganze Zeit vorgehabt, etwa so anzufangen: Ich kann Smalltalk nicht leiden. Ich dachte, es ginge um oberflächliche Themen. Ich war stolz darauf, tiefschürfend, nachdenklich und philosophisch zu sein und somit über die üblichen Party-Gespräche erhaben. Jeder, der dieses Blog gelesen hat, kann bezeugen, dass diese Annahme leider falsch ist. Dann dachte ich, es handelt sich um eine Muggel contra Künstler Sache. Natürlich bin ich über all diese oberflächlichen und unkreativen Leute erhaben. Wie toll ich doch bin. Ich bin so wahnsinnig entwickelt, dass ich mit gewöhnlichen Menschen nichts mehr gemein habe. Äh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte angefangen, über dass ganze Thema nachzudenken, als mir klar wurde, dass ich nicht mehr gerne auf Partys ging. Normalerweise gehe ich zu einer Party, tauche ein, suche mir etwas zu essen und zu trinken und quatsche dann stundenlang. Irgendwann später gehe ich nach Hause und sage zu meinem Mann: "Weißt du, wenn ich zuhause geblieben wäre und den ganzen Abend auf eine weiße Wand gestarrt hätte, hätte ich mich besser amüsiert." Dann sagte er: "So wie du alle den ganzen Abend vollgequatscht hast, konnte das niemand ahnen." Ich bin eine hochtrainierte Quatscherin. Ich kann mit jedem stundenlang über alles reden. Vor allem, wenn ich müde, erschöpft oder beschwipst bin, geht mein Mund auf Autopilot und blubbert in der Gegend herum ohne irgendeine erkennbare Verbindung zu meinem Gehirn. Ich bin eine von den Leuten, von denen &lt;a href="http://www.janeespenson.com/" title="Jane Espenson"&gt;Jane Espenson&lt;/a&gt; geschrieben hat, die immer &lt;a href="http://www.janeespenson.com/archives/00000272.php" title="link to http://www.janeespenson.com/archives/00000272.php"&gt;lustige Geschichten&lt;/a&gt; erzählen, Gesten und Geräusche inbegriffen. Das war mir nicht so recht klar, bevor ich das gelesen habe. Und dann habe ich mich zufällig im Spiegel gesehen, während ich einem Schüler etwas erzählte, das mir gerade passiert war. Komplett mit Geräuschen, Grimassen und Gesten. Das Einzige, was ich nicht getan habe, war aufstehen und es vorspielen. Aber nur, weil das eine Klavierstunde war und bei Klavierstunden stehe ich nicht auf. Nur bei Gesangs-Stunden. Zwar kann ich mich nicht im Spiegel sehen, wenn ich Gesang unterrichte, aber ich bin sicher, dass ich dann auch noch zu schauspielern anfange. Völlig ungezügelt. Aber meine Schüler lachen meistens, also wird es wohl okay sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zu den Partys. So wie ich das häufiger mache, seit ich versuche achtsamer zu werden, find ich an, mich selber in sozialen Situationen zu beobachten. Die lustigen Geschichten zum Besten zu geben und alles, während ein Teil von mir in meinem Kopf saß, über meine Schulter schaute und fragte: "Also, wenn dir das hier keinen Spaß macht, warum machst du das dann genau?" und "Was wäre, wenn du mal einfach eine Minute lang hier sitzen bleibst und jemand anderem eine Chance gibst, zu reden?" "Was wäre, wenn du einfach mal zuhören würdest?". Ich weiß, eine schockierende Vorstellung, aber ich dachte, vielleicht gibt es auch noch andere Leute hier, die vielleicht gerne etwas erzählen möchten und die die Kunst, jedermanns Aufmerksamkeit zu erregen nicht so hart trainiert haben wie ich. Wie, zum Beispiel, mein Mann. Er ist normalerweise der in der Ecke, der etwas wirklich Aufschlussreiches zu sagen hat, aber niemand wird es hören, weil a) alle gleichzeitig reden, b) sowieso niemand zuhört, c) er tatsächlich darauf wartet, dass jemand für ihn eine Lücke lässt und d) er aufhört zu reden, wenn niemand zuhört. Er ist für gewöhnlich auch ziemlich frustriert von Partys und ähnlichen geselligen Zusammenkünften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie merkwürdigerweise auch ich. Aber von Zeit zu Zeit genieße ich es wirklich, unter Menschen zu sein. Also, was tun? Den nächsten Teil des Puzzles bekam ich, als wir letztes Jahr zu einem Konzert gingen. Wir gingen aus, meine Mann und ich (Nur Eltern wissen, wie fantastisch es sich anfühlen kann, einen Abend lang frei und kinderlos zu sein.) zunächst zum Bahnhof. Im Zug sahen wir Cluster von Jugendlichen. Oh-oh. Junge Erwachsene mit Bier. Trotzdem stiegen wir in den Zug und wurden mit: "Hi. Wollt ihr auch eins?" begrüßt. Der Klumpen verdächtiger Mannsbilder stellte sich heraus, bestand aus zwei der Schüler meines Mannes mit dem Rest ihrer Band. Einer ziemlich guten Band, die wir schon spielen gehört hatten. Wir lehnten das Bier ab, das sie mitgebracht hatten, um ihre schwerverdientes Geld zu sparen. Scheinbar betrinkt man sich heutzutage gerne auf dem Hinweg, weil das Bier dort billiger ist. Wir redeten. Was wir vorhätten, Auftritte, Bands, ich weiß nicht was. Wir stiegen aus. Wir gingen zu unserem Jazzkonzert. Wir trafen einen Haufen Freunde. Wir sprachen über Musik und Musiker und alles mögliche. Wir gingen früh nach Hause. Auf dem Weg zurück dachte ich darüber nach, wie sehr ich das Gespräch auf der Hinfahrt genossen hatte und wie öde das Gespräch mit unseren Freunden gewesen war. Aber warum? Ich kann es immer noch nicht mit Sicherheit sagen, aber es waren sicher nicht die Gesprächsthemen. Bei keiner dieser Begegnungen ging es um etwas tiefsinniges oder bedeutsames. Aber am Schluss des Abends habe ich mit fast gewünscht, mit den Jugendlichen ausgegangen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende von &lt;a href="http://www.nanowrimo.org/" title=" link to http://www.nanowrimo.org"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt; gab es ein feierliches Abendessen mit einigen &lt;a href="http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/" title="link to http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/"&gt;Schreibern, die in der großen Stadt wohnen&lt;/a&gt;. Als ich meinem Mann sagte, dass ich gerne hinginge, sagte er: "Aber das ist der Geburtstag unserer Freundin. Sie feiert bestimmt an dem Tag." Das ist übrigens ziemlich typisch für sie, wir wussten, dass sie an dem Tag feiern würde, aber sie noch nicht und es gab keine Einladung. Ich dachte darüber nach und beschloss, lieber zu einem Treffen von Leuten zu gehen, die ich kaum kannte als zu der Geburtstagsfeier einer alten Freundin meines Mannes, die wir seit Jahren kennen. Wir wussten auch, wer alles dort sein würde. Und ich mag diese Leute. Darum geht es gar nicht. Aber es war eine ihrer Partys, auf der ich herausfand, dass das Starren auf eine weiße Wand gar keine so schlechte Alternative für so einen Abend ist. Ich wunderte mich. Hatte ich mit den Schreibern mehr gemeinsam? Aber es würden sogar Musiker zu der Party kommen. Ich war verwirrt. Aber ich habe es nie bereut und sogar mein Mann war erleichtert, sagen zu können: "Oh nein, wir können nicht kommen. Susanne geht aus und ich muss bei unserem Sohn bleiben." Wir dachten, wir werden langsam zu Misanthropen. Aber dann hatte ich bei dem Essen eine Menge Spaß. Nicht so misanthropisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche war Elternstammtisch der Kindergartengruppe meines Sohnes. Dieser Stammtisch findet etwa zwei Mal pro Jahr statt. Interessanterweise waren nur vier Mütter dort (mich eingeschlossen.) Ja, Mütter, keine Väter. Wir saßen in einer Kneipe, redeten Belangloses, die Kinder und einen möglichen Termin fürs Schlittschuhlaufen. Wieder habe ich einen großen Teil des Gesprächs bestritten, aber nicht den größten. Wieder habe ich insgeheim nur darauf gewartet, nach Hause gehen zu dürfen. Wieder habe ich mir gewünscht, ich hätte zuhause bleiben dürfen, Klavier spielen, Buffy schauen oder auf eine Wand starren und ich dachte: "Warum?" Das waren sehr nette Frauen. Wir haben über Kinder und Lernen und so was geredet. Alle Themen, die mir wirklich etwas bedeuten. Ich war verwirrt. Und dann hatte ich es, oder zumindest meinte ich das: Niemandem war das, was wir redeten wirklich wichtig. Wir machten nur das, was ich "Mundgeräusche" nenne. Was diesen Unterhaltungen fehlte, war Leidenschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dann dachte ich noch mal nach. Für meinen Vater zum Beispiel sind Steuern ein wirklich leidenschaftliches Thema, aber das hilft mir nicht dabei, Gespräche über Steuern interessant zu finden. Und dann wurde es mir wirklich klar: es ging gar nicht um die Gesprächsthemen. Ich habe schon interessante und stimulierende Unterhaltung über Dinge wie Schlaghosen und Klempnern gehabt. Nein, es hatte etwas mit den Leuten zu tun. Deswegen fand ich die Unterhaltungen mit meinen Schülern oft interessanter als mit Menschen meines Alters. Wenn man älter wird, stirbt oft ein Teil von einem ein bisschen. Man ist im Alltagsleben begraben, man spielt nicht, man hat nicht richtig Spaß und dann wird man jeden Tag ein bisschen toter. Und das ist es, was ich nicht leiden kann. Meine Mutter sagte etwas Ähnliches, als ich ihr von meinem Problem mit Smalltalk erzählte. Sie sagte, sie vermisse ihre Arbeit. Nicht wegen der Arbeit, sondern wegen der Möglichkeit, sich mit jüngeren Leuten zu unterhalten. Sie sagte: "Jeder in meinem Alter redet immer über das Gleiche. Das ist langweilig." Tja, ungefähr jeder in meinem Alter scheint das auch zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite rede ich auch immer über das Gleiche und ich glaube, das ist eine andere Art von Langeweile. Wenigstens kümmere ich mich und bin leidenschaftlich und ich habe nicht das Gefühl, mein Leben läuft auf Schienen und es gibt nichts, was ich tun kann, um es zu ändern. Und dieses jeden Tag eine bisschen Aufgeben und jeden Tag ein bisschen Sterben ist das, was mein Mann die Gefahren des Älterwerdens nennt. Nicht die Gefahr des Altwerdens, nein, die des Älterwerdens. Eine der Frauen bei dem Kindergartenmüttertreffen sagte: "Ich bin immer froh, abends raus zu kommen." und ich konnte sie nur mit offenem Mund anstarren. Ich bin gerne zu Hause. Da kann man eine Menge interessanter Dinge tun. (Wie bloggen.) Ich muss nicht wirklich rausgehen und etwas tun, dass mit nichts bedeutet, um mich von der vollkommenen und endlosen Langeweile bei mir zu Hause abzulenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, es geht also um die Leute. Aber vielleicht auch nicht. Also, wo gehe ich hin und wo nicht? Wenn alles, dass kein absolutes Ja ist, ein Nein ist, heißt das dann, dass ich keinerlei Kindergarten-bezogenen Aktivitäten mehr besuche? Oder Familientreffen? Denn die fühlen sich oft am allerlangweiligsten an. Ich will nicht da sitzen, wie ein Teenager, mit einem Gesicht das sagt: "Sind wir endlich fertig? Kann ich jetzt nach Hause gehen?" Aber ich will nicht aufhören, alte Freunde und Familienmitglieder zu sehen. Irgendwelche Strategien, wie man Leute dazu bringt, über Dinge zu reden, die ihnen wirklich am Herzen liegen? Dinge, die ich noch nicht über sie weiß? Oder über die Welt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/small talk" rel="tag"&gt;small talk&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-6450684095835775141?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/6450684095835775141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=6450684095835775141' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/6450684095835775141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/6450684095835775141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/02/smalltalk-und-die-gefahren-des.html' title='Smalltalk und die Gefahren des Älterwerdens'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-1621847630900672752</id><published>2007-02-12T11:24:00.000+01:00</published><updated>2007-02-12T12:49:41.580+01:00</updated><title type='text'>Ein Jahr und mehr als hundert Einträge</title><content type='html'>Ich habe meinen hundertsten Blog-Eintrag verpasst. Also, nicht direkt verpasst, aber ich wusste nicht, dass es Nr. 100 ist während ich ihn schrieb. Auf der anderen Seite gibt es auch Einträge in diesem Blog, die eigentlich nicht zählen wie &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2005_08_01_archive.html" title="oldest"&gt;dieser&lt;/a&gt;. Der älteste überhaupt, in Deutsch und in meinem anderen Blog. Das war weder der erste Blog-Eintrag noch der Tag, der für mich die Geburtsstunde dieses Blogs markiert. Im Mai 2005 legte ich ein Blogger-Konto an. Mein Mann wollte eine Webseite und ich sagte: "Aber du brauchst etwas, das die Leute veranlasst, wiederzukommen, eine News-Seite oder ein Blog." Er fragte, wie man das macht, ich wusste es auch nicht, murmelte etwas von Blogger, das eventuell kostenlos sei, ging zu meinem Computer, eröffnete ein Konto, schrieb etwas über das Wetter und meinen Sohn, in dem der Name der Stadt, in der ich lebe, vorkam, ging zurück, eröffnete ein anderes Konto für meinen Mann, sagte: "Hier ist dein Konto, hier ist dein Passwort und wenn du mal Zeit hast, zeige ich dir, wie man neue Einträge veröffentlicht." Das war's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls ihr interessiert seid, sein &lt;a href="http://garywinter.blogspot.com/" title="blog"&gt;Blog&lt;/a&gt; ist immer noch da, auch wenn seine &lt;a href="http://www.garywinter.de/" title="website"&gt;Webseite&lt;/a&gt; inzwischen eine eigene Seite für &lt;a href="http://www.garywinter.de/news.php" title="news-page"&gt;News&lt;/a&gt; hat. (Und dort etwas zu posten ist etwa so einfach, wie Fort Knox zu entern. Man braucht mich, meine Liste von Kennwörtern und drei verschiedene Nutzer- oder Kontennamen, um etwas einzugeben. Am besten funktioniert es mit telefonischer Unterstützung durch den Freund von uns, der das ganze Ding programmiert hat.) Oh, und der englische Teil existiert noch nicht, ich habe immer noch nichts übersetzt und danach muss dann unser Freund noch neue Seiten erzeugen, wie immer man das macht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zu diesem Blog, oder vielmehr zu &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com"&gt;diesem Blog&lt;/a&gt;. Es gab einen einzelnen Eintrag im August 2005 und dann Schweigen. Man kann sich das als die Schwangerschaft mit diesem Blog vorstellen. Neun Monate der Erwartung. Dann beschloss ich, zu Englisch zu wechseln und das stellt für mich meinen ersten offiziellen Eintrag dar: &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/02/language-switch.html" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/02/language-switch.html"&gt;language switch&lt;/a&gt;. Seitdem habe ich eine Menge Blogs gefunden, die kein bisschen langweilig sind. Ehrlich gesagt habe ich so viele gefunden, dass ich sie nicht einmal alle lesen kann, wenn ich in meinem Leben auch noch etwas anderes machen will, als nur Blogs zu lesen. Die erste Ahnung von der Gemeinschaft, die dahinter steckt bekam ich, als ich &lt;a href="http://blogher.org/" title="link to http://blogher.org/"&gt;Blogher&lt;/a&gt; fand. Damals hieß dieses Blog noch "Windeln und Musik". Ich fing an, enthusiastisch vor mich hin zu bloggen und hielt dann inne, um zu überlegen, wer das wohl lesen soll. Diejenigen von euch mit einem eigenen Blog wissen, dass das alles ein bisschen Arbeit macht. Und ich wollte gelesen werden, ansonsten hätte ich bei Papier und Bleistift bleiben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich anfing, meinen Freunden vom Blog zu erzählen, um eine Handvoll Leser zu bekommen, zeigte sich ein anderes Problem: die Meisten würde nichts auf Englisch lesen. Aber die meisten Leute, die die Blogher blogrolls anschauen, würden nichts auf Deutsch lesen. Dilemma. Ich löste es auf wahre Susanne-Art, das Eine tun und das Andere nicht lassen. Dieser Zwilling zu meinem &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com"&gt;englischen Blog&lt;/a&gt; "Windeln und Musik", sein deutscher Spiegel wurde 8 Tage später geboren. Seit dem ersten Dezember sind die Windeln aus meinem Leben verschwunden. Ich habe das Blog umbenannt. Es ist gar nicht so einfach, etwas zu finden, dass auf Deutsch und Englisch funktioniert. Mein Mann schlug "Reflexionen aus einem beschädigten Leben" vor, was mir sehr gefällt, aber ein bisschen zu pessimistisch für meinen Geschmack. Auch wenn es etwas mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_W._Adorno" title="link to http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_W._Adorno"&gt;Theodor W. Adorno&lt;/a&gt; zu tun hat. (Es handelt sich dabei um den Untertitel seiner "Minima Moralia".) Mein Leben fühlt sich allerdings nicht besonders beschädigt an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also änderte ich den Namen zu "kreative.mutter.denkt". Kreativität und Mutterschaft sind die Eckpfeiler dieses Blogs und offensichtlich schreibe ich permanent über das, was ich denke. Ich bin mir mit den Punkten allerdings nicht mehr sicher. Vielleicht sind sie &lt;a href="http://madnessmadnessisay.blogspot.com/search/label/wunderbar" title="silly"&gt;albern&lt;/a&gt;. Absurd. Denkt ihr, ich sollte mich von ihnen trennen? Es "kreative mutter denkt" nennen? Oder "kreative Mutter denkt"? Vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, jetzt ist es ein Jahr. Ein Jahr des Bloggens, ein Jahr, in dem ich durch meinen Tag gehe und in meinem Kopf die ganze Zeit Blog-Einträge formuliere, von denen ich etwa jeden dritten auch schreibe. Monatelang habe ich mich mit meinem Blog einsam gefühlt. Ich hatte etwa 3 Leser, oder vielmehr 3 "Hits" pro Tag und 95% der Leute blieben eine Sekunde oder weniger. Ich habe mit diesem Blog mehr Zeit verbracht, als ich jemals für möglich gehalten hätte. Ich habe jeden Eintrag bis auf einen übersetzt und habe etwa jeden zweiten Monat daran gedacht, es um meiner Musik willen aufzugeben.&lt;br /&gt;-..&lt;br /&gt;In den letzten Monaten habe sich die Leserzahlen erhöht, das Technocrati Ranking meines englischen Blogs ist auf 147.303, und ich fühle mich wie ein Mitglied einer Gemeinschaft. Ich habe Freundinnen wie &lt;a href="http://soberbriquette.blogspot.com/" title="link to http://soberbriquette.blogspot.com"&gt;De&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://madnessmadnessisay.blogspot.com/" title="link to http://madnessmadnessisay.blogspot.com/"&gt;Liv&lt;/a&gt; gefunden und habe sogar an einer &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/hochzeitsplne.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/hochzeitsplne.html"&gt;Blogger-Hochzeit für soziale Gerechtigkeit&lt;/a&gt; teilgenommen. Ich habe herausgefunden, dass mir Schreiben wichtiger ist, als ich dachte und versuchte mich an &lt;a href="http://www.nanowrimo.org/" title="link to http://www.nanowrimo.org/"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;. Wodurch ich &lt;a href="http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/" title="link to http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/"&gt;Freunde gefunden habe, die ein bisschen näher wohnen&lt;/a&gt;. Also, so sehr ich es erst auch bezweifelt habe, ist Bloggen doch eine soziale Tätigkeit. Ich sitze wegen des Bloggens nicht mehr in meinem Haus in der Vorstadt und fühle mich einsam und abgeschnitten, ich sitze stattdessen in meinem Haus in der Vorstadt und fühle mich als Teil einer Gemeinschaft mit Freunden. Manchmal treffe ich sie sogar in echt. Meistens nicht. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, dass ich nicht einfach ein Flugzeug nehmen kann, um um die halbe Welt zu fliegen. Aber heutzutage kommt die Welt durch meinen kleinen Computerbildschirm zu mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und um dies alles abzuschließen muss ich sagen, dass ich schon wieder eines von diesen Dingen angefangen habe, für das ich weder Zeit noch Energie habe. Als ich an NaNo teilgenommen habe, dachte ich so bei mir: "Warum gibt es sowas nicht für Songwriter?" Tja, Überraschung, es gibt: &lt;a href="http://www.fawm.org/" title="link to http://www.fawm.org/"&gt;FAWM&lt;/a&gt;. February album writing month. 14 Songs in 28 Tagen. Ich habe vor, spektakulär zu scheitern, weil ich a) mich eine Woche zu spät angemeldet habe, b) in meinem ganzen Leben nur drei oder vier Songs geschrieben habe, c) ich letzte Woche nicht einmal Zeit hatte, meinen Blog-Eintrag zu übersetzen und d) Schlaf und Ruhe momentan eindeutig Vorrang haben, weil ich sonst einfach so umfalle. Trotzdem habe ich mich angemeldet und letzte Woche fast einen ganezn Song geschrieben. Ich muss nur noch ein bisschen Text an die Bridge klatschen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und vergesst nicht die Just Post posts:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://droolstreet.blogspot.com/2007/02/january-just-posts.html" title="January Just Posts"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/129/321018677_a4b7182531_t.jpg" alt="Just Post Jan 2007" height="57" width="100" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogger" rel="tag"&gt;blogger&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogging" rel="tag"&gt;blogging&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/just%20post" rel="tag"&gt;just post&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-1621847630900672752?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/1621847630900672752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=1621847630900672752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/1621847630900672752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/1621847630900672752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/02/ein-jahr-und-mehr-als-hundert-eintrge.html' title='Ein Jahr und mehr als hundert Einträge'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/129/321018677_a4b7182531_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-9221064353733062412</id><published>2007-02-10T16:51:00.000+01:00</published><updated>2007-02-10T16:59:36.004+01:00</updated><title type='text'>Blumige Postkarte aus Australien</title><content type='html'>Ich habe meine Postkarte von  &lt;a href="http://whatsforlunchhoney.blogspot.com/2007/01/blogger-postcards-around-world-2-happy.html"&gt;"Blogger Postcards around the World"&lt;/a&gt; bekommen! Aus Australien! Wow! (Und das lässt mich noch mehr bedauern, dass ich auf die, die ich versteckt habe, keinen Luftpost-Aufkleber gemacht habe. Sorry. Sie kommt wahrscheinlich erst in sechs Wochen an oder so. Schande über mich.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/Rcjgo1KGyJI/AAAAAAAAABo/Ud9UXnCnyhQ/s1600-h/postcard.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/Rcjgo1KGyJI/AAAAAAAAABo/Ud9UXnCnyhQ/s400/postcard.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5028515976028014738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur habe ich diese großartige Karte bekommen, die liebliche &lt;a href="http://www.insanitytheory.net/kitchenwench/about/"&gt;Ellie&lt;/a&gt; hat darauf auch noch einen veritablen Brief geschrieben. Man kannd as wahrscheinlich nicht sehen, aber es ist eine große Karte. Sie hat sich die Zeit genommen, mein Blog zu lesen (allerdings wohl nicht das ganze Blog) und etwas zu schreiben, das so süß war wie die Desserts, die sie macht und über die sie auf &lt;a href="http://www.insanitytheory.net/kitchenwench/"&gt;Kitchen Wench&lt;/a&gt; bloggt. Und dann hat sie sich auch noch zwei Mal dafür entschuldigt, keine Valentinskarte gefunden zu haben. Einmal auf der Karte und einmal in ihrem &lt;a href="http://www.insanitytheory.net/kitchenwench/2007/01/30/tardiness-thy-name-is-ellie/"&gt;Blog-Eintrag&lt;/a&gt;. Und dabei macht mir das wirklich überhaupt nichts. Tatsächlich bin ich gar kein besonderer Fan des Valentinstags und was könnte besser sein als etwas mit Blumen, Glitzer und Glitter? Okay, sie hätte orange, pink und rot sein können, aber das wäre vielleicht etwas zu viel gewesen. Stattdessen passt sie farblich genau zu meinem Klavierhocker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, diese Postkarte hat definitiv meinen Tag verschönert. Das einzige Problem ist, dass ich jetzt, nachdem ich Ellies Blog gelesen habe davon träume, Trüffel oder so was zu machen. Wie ich mich kenne, werde ich stattdessen wieder den selben einfachen Kirschkuchen wie immer backen, und mit Last-Minute-Panik, wenn ich meine Nachbarin einlade. Und ich werde ihn nicht fotografieren. Wirklich, ich weiß nicht, wie diese Foodblogger das machen, alles sieht so einfach und köstlich aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(So, und hier seht ihr einen wesentlichen Unterschied zwischen deutsch- und englischsprachigen Blogs. Dieser Eintrag ist eine recht wortgetreue Übersetzung meines englischen Blog-Eintrags. Ich habe sogar schon ein paar Adjektive abgemildert. "Lovely" und "marvelous" klingt irgendwie nicht so bombastisch wie "großartig" und "lieblich". Irgendwie scheint leicht zynischer Sarkasmus mit Augenzwinkern auf Deutsch besser zu funktionieren und auf Englisch (oder sollte ich Amerikanisch sagen) ufert alles in {HUGS!!}, *sniff!* und "Oh, you're so beautiful and gorgeous, how lovely!" hinaus. Hm.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogger%20postcards%20from%20the%20world" rel="tag"&gt;blogger postcards from the world&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-9221064353733062412?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/9221064353733062412/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=9221064353733062412' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/9221064353733062412'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/9221064353733062412'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/02/blumige-postkarte-aus-australien.html' title='Blumige Postkarte aus Australien'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/Rcjgo1KGyJI/AAAAAAAAABo/Ud9UXnCnyhQ/s72-c/postcard.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5084567273830860170</id><published>2007-02-03T17:20:00.000+01:00</published><updated>2007-02-03T17:28:38.374+01:00</updated><title type='text'>Neil Gaiman einen Gefallen tun</title><content type='html'>Wenn einen einer der absoluten Lieblingsautoren um einen Gefallen bittet und vor allem, wenn es kaum Aufwand bedeutet und sogar, wenn es mehr ein Witz ist, dann tut man das natürlich. Oder? Hier wird also der Versuch gemacht jemanden zu, äh, "google-bomabrdieren" verlinke ich hiermit zu &lt;a href="http://www.neilgaiman.com/journal/2007/02/and-in-time-it-took-to-say-that-neil.html" title="link to http://www.neilgaiman.com/journal/2007/02/and-in-time-it-took-to-say-that-neil.html"&gt;Penn Jillette&lt;/a&gt;. Der offensichtlich eine Radiosendung hat. In der er sich über Neil Gaiman lustig macht. Der das offensichtlich gut fand. Ich muss mir das Ganze noch anhören, deswegen weiß ich es noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh und nur für den Fall, dass ihr euch darüber Gedanken gemacht habt, Neil Gaiman weiß nicht, dass es mich gibt. Penn Jillette genauso wenig. Was völlig in Ordnung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Neil Gaiman" rel="tag"&gt;Neil Gaiman&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Penn Jillette" rel="tag"&gt;Penn Jillette&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5084567273830860170?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5084567273830860170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5084567273830860170' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5084567273830860170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5084567273830860170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/02/neil-gaiman-einen-gefallen-tun.html' title='Neil Gaiman einen Gefallen tun'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2668979857816042548</id><published>2007-02-02T20:29:00.000+01:00</published><updated>2007-02-02T21:24:01.068+01:00</updated><title type='text'>behindert</title><content type='html'>In meinem anderen Blog hatte ich es gerade noch so geschafft, meinen "soziale Gerechtigkeit"-Post noch im Januar zu schreiben. Hier ist es etwas später geworden. Ich habe es versprochen, also schreibe ich. Als Kind und Jugendliche habe ich eigentlich nie Behinderte gesehen. Die Einzige, die ich kannte, war meine Cousine. Sie hatte ein Loch im Herzen und als sie deswegen operiert werden sollte, stellte man fest, dass alle Adern falsch angebracht waren und dass sie es offen lassen mussten. Sie hatte immer einen ziemlich bläulichen Hautton und ihr linker Arm war gelähmt. Wir haben uns nur selten getroffen, sie war etwa fünf Jahre älter als ich und nur in einem Jahr haben wir uns besucht und unterhalten. Ich habe nie verstanden, warum meine Mutter immer geflüstert hat, wenn sie von ihr sprach. Für mich war sie einfach meine Cousine. Anders ja, aber das ist ja jeder, irgendwie. Niemand erzählte mir, dass ihre Tage von Anfang an gezählt erschienen. Als sie mit 30 starb, hatte sie weitaus länger gelebt als erwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davon abgesehen war ich eine von diesen Leuten, die sich von Rollstuhlfahrern in der U-Bahn abwenden und denken: "Ich hoffe, er fragt mich nicht, ich hoffe, er fragt mich nicht." Und dann war ich nach meinem allerletzten Bürojob arbeitslos, wusste, dass ich in so einer Umgebung nie wieder arbeiten würden und suchte eine Arbeit in meinem Fachbereich. Ich war so verzweifelt, dass ich sogar in Erwägung zog, zu unterrichten. Im Nachhinein kann ich sagen, dass war das Beste, das ich tun konnte, aber damals erschien es mir beängstigend. Eine Freundin arbeitete als Musiklehrerin in einer privaten Real- und Fachoberschule. Sie wurde schwanger und suchte jemanden als Vertretung für ihren Erziehungsurlaub. Ich brauchte dringend Arbeit, aber unterrichten? In einer Schule? Und in einer Privatschule mit 60% körperbehinderten Schülern? "Was soll ich denn machen?" fragte ich, "Ich weiß doch gar nicht, wie ich ihnen helfen kann. Ich habe noch nie etwas mit behinderten Leuten zu tun gehabt." Sie sagte, ich solle mir keine Gedanken machen. Diese Leute sind sehr daran gewöhnt, anderen zu sagen, wie sie helfen können. Das machen sie die ganze Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine sehr kleine Schule, nur 14 Schüler pro Klasse. Und ich unterrichtete dort Musik und fand heraus, dass ich zwar gerne Musik unterrichte, aber leider nicht mehr in einem hierarchischen System arbeiten kann. Einige der Schüler mochte ich und andere nicht. Es ist eine hervorragende Schule. Es gibt dort Helfer für die Schüler, die Dinge wie essen, Aufs Klo gehen oder schreiben nicht alleine können. Wir hatten Schüler mit den verschiedensten Behinderungen aus dem ganzen Land. Plötzlich merkte ich, dass sogar Deutschland, in dem alles gesetzlich geregelt ist und es überall Rampen gibt, nicht so freundlich ist, wie ich angenommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das tägliche Zusammensein mit Menschen mit Muskeldystrophie, spastischen Lähmungen, Querschnittslähmung, Glasknochen, Spina bifida und allem möglichen veränderte meine Einstellung ein wenig. Als ich das erste Mal hörte, wie eine Lehrerkollegin sagte: "Oh, er ist nur querschnittsgelähmt, er kann alles alleine machen." war ich ein bisschen sprachlose. Aber verglichen mit anderen... Wenn ich heutzutage jemanden mit einem Rollstuhl in der U-Bahn treffe, kann ich sehen, ob er ein querschnittsgelähmter Basketballspieler in einem Sportrollstuhl ist, der seinen Rollstuhl problemlos die Rolltreppe hinauf manövrieren kann und wahrscheinlich stärker ist als ich, oder ob es sich um jemanden handelt, der gerne ein bisschen Hilfe beim Drücken des Türöffners hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich fand heraus dass, behindert oder nicht, wir alle nur Menschen sind. Nicht zu wissen, wie man helfen kann, ist keine Entschuldigung dafür, wegzusehen. Wenn ihr behindert wäret, zum Beispiel den Fuß gebrochen hättet und auf Krücken gehen müsstet oder beide Füße gebrochen hättet und im Rollstuhl sitzen müsstet, fändet ihr es dann in Ordnung, wenn alle wegschauen, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen, wenn sie helfen? Fändet ihr es in Ordnung, wenn die Leute an euch vorbeirennen und nicht helfen, den Rollstuhl aus der U-Bahn zu bekommen? Würdet ihr immer zu Hause bleiben, weil ihr nicht Auto fahren oder einen Einkaufswagen schieben könntet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird zu diesem Thema noch einen zweiten Teil geben, weil ich wieder mal unter Zeitdruck stehe, aber für heute habe ich eine Aufgabe für euch: wenn ihr heute unterwegs seid, versucht Leute zu finden, die etwas Hilfe brauchen. Und wenn sie keine Hilfe brauchen, schaut sie an, lächelt und behandelt die Anderen wie gleichwertige menschliche Wesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke. Ende der heutigen Predigt.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/just post" rel="tag"&gt;just post&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2668979857816042548?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2668979857816042548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2668979857816042548' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2668979857816042548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2668979857816042548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/02/behindert.html' title='behindert'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-8421678506168284565</id><published>2007-01-29T13:00:00.001+01:00</published><updated>2007-01-29T13:05:36.972+01:00</updated><title type='text'>Blogger Postcards from the World 2</title><content type='html'>Food-Blogger erstaunen mich immer wieder. (Gibt es einen deutschen Ausdruck für "Food-Blogger"?) Nicht nur kochen sie ständig glorreiches Essen, dass ich nie auch nur versuchen würde zu kochen, nein, sie bloggen auch noch darüber und machen fantastische Fotos. Meine Versuche im Bereich Fotografie sind bestenfalls *hüstel* mittelmäßig und meine Versuche über Essen zu bloggen sind nicht weiter erwähnenswert. (Was mich natürlich hier nicht daran hindert, hier zu meinem Eintrag über den &lt;a href="http://http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/essen-fr-achtzig-leute-vorbereiten.html"&gt;Mega Menu-Mailer&lt;/a&gt; zu verlinken. Ja, das bin ich. Man nehme einen Gefrierbeutel aus dem Tiefkühler, taue auf, koche das Ganze noch halb gefroren und schätze sich glücklich, wenn etwas halbwegs genießbares dabei rauskommt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin über &lt;a href="http://whatsforlunchhoney.blogspot.com/"&gt;Meeta's blog&lt;/a&gt; bei &lt;a href="http://blogher.org/"&gt;blogher&lt;/a&gt; gestolpert, weil sie auch in Deutschland wohnt. Und sie hat nicht nur ein "Food Blog" (und wirklich umwerfende Bilder, sie ist auch die Initiatorin von "&lt;a href="http://whatsforlunchhoney.blogspot.com/2007/01/bpw-valentines-list.html"&gt;Blogger Postcards from the World&lt;/a&gt;". Ich bin froh, jetzt zum zweiten Mal daran teilzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Mal hat sie ein Thema vorgegeben: "Valentines". Ich bin kein großer Fan des Valentin-Tags, weil er - zumindest in Deutschland - eine Erfindung der Blumengroßhändler zu sein scheint. Aber da wir Deutschen alles amerikanische lieben, wird er heutzutage natürlich auch hier gefeiert. Auf der anderen Seite, meine Gefühle über krasse Kommerzialisierung mal beiseite schiebend, ist es immer gut, etwas Liebe in der Welt zu verbreiten und so hatte ich mich dazu entschieden, eine eigene Valentinskarte zu machen, die an eine noch ungenannt bleibende Empfängerin geschickt werden soll. Zuerst dachte ich, ich male einfach ein großes Herz und schreibe etwas dazu, dann konnte ich keinen roten Edding finden. Dann dachte ich, schaue ich doch mal bei Flickr und suche mir ein hübsches Foto. Dort sah ich ein Bild, auf dem &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/94617847@N00/139519001/" title="link to http://www.flickr.com/photos/94617847@N00/139519001/"&gt;verschiedene Postkarten&lt;/a&gt; zu sehen waren und das lenkte meine Gedanken auf meine Peanuts-Sammlung. Ha! Was wäre besser als eine selbstgemachte Peanuts-Valentinskarte. Dann kam mein Sohn wieder vom Nachbarsjungen zurück, Leben fand statt und ich musste heute noch einmal von vorne anfangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich ging raus und kaufte eine Postkarte, die ihr hier sehen könnt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/Rb3c10XOtLI/AAAAAAAAABU/zpXfwvfg8PI/s1600-h/valentine.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/Rb3c10XOtLI/AAAAAAAAABU/zpXfwvfg8PI/s400/valentine.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5025415576362595506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Genau wie diejenige, die ich beim ersten BPW verschickt habe, wird auch diese halbwegs um die Erde reisen. Aber ich sage euch noch nicht, wohin. Alle Blogger auf der Liste werden heute über ihre verschickten Postkarten schreiben. Dann warten wir. In ein paar Tagen oder so wird jeder, der eine Postkarte bekommen hat, darüber bloggen. Und dann könnt ihr sehen, wer meine bekommen hat. Oder wer mir eine Postkarte geschickt hat. Ich hoffe, dass meine Postkarte sicher ankommt. Gerade jetzt ist mein Mann damit auf dem Weg zur Post.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogger%20postcards%20from%20the%20world" rel="tag"&gt;blogger postcards from the world&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-8421678506168284565?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/8421678506168284565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=8421678506168284565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/8421678506168284565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/8421678506168284565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/blogger-postcards-from-world-2.html' title='Blogger Postcards from the World 2'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/Rb3c10XOtLI/AAAAAAAAABU/zpXfwvfg8PI/s72-c/valentine.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-8278616150220508334</id><published>2007-01-27T18:38:00.000+01:00</published><updated>2007-01-27T18:55:34.827+01:00</updated><title type='text'>Woran man sehen kann, dass ich mehr unterrichte als vorher</title><content type='html'>Ich bin wirklich glücklich darüber, mehr Schüler zu haben. Wirklich. Mehr Schüler bedeutet mehr Geld. Ich muss nicht mehr auf jeden Cent schauen. Und ich unterrichte gerne. Aber man kann auch sehen, dass einige Dinge in meinem Leben gelitten haben. Das Blog zum Beispiel. Da ich hier sowieso ständig Zu-Tun-Listen veröffentliche, daachte ich, ich mache es diese Mal etwas visueller. Also, man kann an folgenden Dingen sehen, dass ich mehr unterrichte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/153/370885827_7f9b5b1022.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/153/370885827_7f9b5b1022.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meine Congas, die darauf warten, fotografiert zuwerden, damit ich sie verkaufen kann. (Irgendjemand interessiert an fantastischen Michel Delaporte-Congas. Sie sind ziemlich selten.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/142/370885171_8f6a7f6cbc_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/142/370885171_8f6a7f6cbc_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Katalog zum anschauen, Zettel für meinen Mann, Bücher zum Zurückstellen ins REgal. (Ich hatte das Terry Pratchett-Buch wegen eines Zitats über die "Monks of Cool" geholt, weil ich über das Coolsein schreiben wollte. Tja, das Zitat war dann in einem anderen Buch, wie mir da Internet mitteilte und der Blog-Eintrag fand nicht statt.) Quittungen zum Eingeben in den Computer für die Budget-Planung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/167/370884696_60d3a73166_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/167/370884696_60d3a73166_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zeug zum Wegräumen, dass mein Mann benutzte, um die schon erwähnten Congas zu polieren, damit sie auf den Bildern besser aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/158/370884231_85358252e2_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/158/370884231_85358252e2_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mülleimer zum Ausleeren. Schaut euch nur all dieses Schokoladenriegelpapier an. Genau da, wo all meine Schüler sie sehen können. Entweder habe ich den Eimer schon ewig nicht mehr gelehrt, oder ich weiß jetzt endlich, warum ich in letzter Zeit wieder zugenommen habe. Nun wagen wir uns aus meinem Zimmer hinaus in das Wohnzimmer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/176/370885438_d66abae779_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/176/370885438_d66abae779_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neue Regale für DVDs. Ich habe sie zusammen geschraubt, aber sie müssen noch auf den bereits vorhandenen montiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/180/370883973_21d512d014_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/180/370883973_21d512d014_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das habe ich zu weihnachten bekommen. Ich muss neuen Draht dranmachen und es aufhängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/129/370884502_bc45d664b3_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/129/370884502_bc45d664b3_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Küche: Toast, der in Gefriebeutel getan und eingefroren werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/151/370884999_0bc6ea8502_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/151/370884999_0bc6ea8502_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Keller: Wäsche, die auf das Zusammenlegen und Wegräumen wartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/127/370885635_57e7535cc1_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/127/370885635_57e7535cc1_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schlafzimmer: Noch mehr Wäsche, die gebügelt werden muss, ein Glas, das recycelt werden muss, Bücher, die ich loswerden muss. Vielleicht biete ich die Kinderbücher auch zum Verkauf an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm1.static.flickr.com/187/370884853_cb01b2eb4b_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://farm1.static.flickr.com/187/370884853_cb01b2eb4b_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kinderzimmer: Bastelprojekte und Bilder, die in ordentlicher Weise verstaut werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seufz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wisst ihr also, was ich dieses Wochenende mache. Was macht ihr? Ich hoffe, euer Wochenende enthält ein bisschen Familienspaßzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer weiß, vielleicht gibt es ja morgen auch noch einen richtigen Eintrag von mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wisst ihr was, heute ist mein 39 1/2ster Geburtstag. Nur noch sechs Monate bis zur -0.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-8278616150220508334?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/8278616150220508334/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=8278616150220508334' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/8278616150220508334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/8278616150220508334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/woran-man-sehen-kann-dass-ich-mehr.html' title='Woran man sehen kann, dass ich mehr unterrichte als vorher'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/153/370885827_7f9b5b1022_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2780234755040805029</id><published>2007-01-22T14:41:00.000+01:00</published><updated>2007-01-25T16:10:52.373+01:00</updated><title type='text'>Schlaf</title><content type='html'>Wenn man danach geht, wie sehr mich in letzter Zeit nach Schlaf verlangt, könnte man denken, ich hätte entweder ein sechs Monate altes Baby im Haus oder Schlafstörungen. Keines von beidem stimmt. Ich bin nicht ganz sicher, aber es könnte sein, dass jeder einzelne Tagebucheintrag der letzten, äh, vier Jahre mit den Worten "Ich bin so müde." beginnt. (Papier-Tagebuch, nicht Online-Dings, Blog) Vielleicht ist das jetzt an die Stelle meiner Besessenheit mit dem Thema Essen und Sich-fett-fühlen getreten, wer weiß. Vielleicht, und dieser Gedanke kommt mir gerade tatsächlich zum ersten Mal, stammt das Problem, das ich mit Schlaf habe, aus derselben Quelle wie meine frühere Essstörung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also. Schlaf. Nur daran zu denken. Die Welt um sich herum vergessen, ausruhen, träumen, sich unter warme Federbetten kuscheln. Glück. Warum also schlafe ich nie genug? Ich könnte meinem Sohn die Schuld geben; das wäre leicht. Und jahrelang war er tatsächlich der Grund für meinen Schlafmangel. Aber etwa seit seinem zweiten Geburtstag schläft er fantastisch mit kleinen Störungen nur, wenn er krank ist. Und aus uns völlig unerfindlichen Gründen wacht er samstags regelmäßig eine Stunde früher auf als sonst. Aber da ich auch schon von Kindern gehört habe, die jeden Tag um halb sechs aufwachen, sage ich nichts gegen ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Schlaf selber habe ich tatsächlich überhaupt kein Problem. Wenn ich das Gefühl habe, mich ewig hin und her gewälzt zu haben, bevor ich einschlafen konnte, informiert mich mein Mann (der offizielle Hin- und Her-Wälzer in unserer Familie), dass es nur etwa fünf Minuten gedauert hat, bis ich zu schnarchen angefangen habe. (Und ja, ich schnarche häufig, ich habe eine Schimmelpilz-Allergie und deswegen eine permanente Rotznase.) Nein, wenn ich im Bett bin, ist alles in Ordnung. Ich bin die Art Schläfer, die nach einer Gewitternacht morgens ausgeruht aufwacht und wenn jemand fragt: "War das nicht ein schreckliches Gewitter letzte Nacht?" antwortet: "Welches Gewitter?" Ich stamme von einer langen Reihe von Leuten ab, die schlafen wie Steine, meine Eltern sind dafür bekannt, dass sie von nichts aufwachen. Ich bette meinen Kopf auf das Kissen und das war's bis zum Morgen. Wenn ich eine besonders unruhige Nacht habe, dann wache ich vielleicht auf und schaue auf die Uhr, oder gehe eventuell auf die Toilette. Dann gehe ich wieder zurück und schlafe weiter. Das ist eine sehr nützliche Gabe. Besonders, wenn man ein krankes Kind hat. Aufwachen, sich um das kranke Kind kümmern, wieder ins Bett gehen, einschlafen. Ad infinitum. (Hey, das hätte ich auf die Frage nach dem verborgenen Talent in meinem letzten Post antworten sollen. Die Fähigkeit, unter allen Umständen zu schlafen.) Früher konnte ich sogar inmitten von Leuten, Licht und Lärm schlafen, aber das ist eine der Fähigkeiten, die ich mit zunehmendem Alter verloren habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit, in der der Schlaf besonders kostbar war, war natürlich die, als mein Sohn ein kleines Baby war. Als er geboren wurde dachte ich so bei mir, wie erstaunlich gut ich doch mit dem Schlafmangel zurechtkäme. Ich brauche viel Schlaf und hatte große Angst davor, ständig übermüdet zu sein wenn ich ein Kind bekommen würde. Tja, der echte Schlafmangel kam dann etwas später. Als ich drei Tage pro Woche arbeitete, ihn immer noch rund um die Uhr stillte und dann, als er acht Monate alt war, setzte auch noch das Zahnen ein und er weckte mich jede Stunde, um mich als menschlichen Schnuller zu benutzen. Sehr spaßig. An dem Punkt war ich so müde, dass ich einnickte, wenn mein Mann im Gespräch eine Pause machte, um Luft zu holen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das ist lange vorbei, wir behandelten es damit, dass Papa für zwei Wochen Nachtdienst mit der Teeflasche schob; Mama schlief derweil im Gästezimmer (Schallgedämmter Anbau! Hurra!) und musste erst um 5 Uhr morgens wieder ran. Danach hätte ich genug schlafen können. Das tat ich indess nicht. Was ich tue, ist Folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin den ganzen Tag müde und äußere in regelmäßigen Abständen: "Ich bin so müde, ich bin so müde! Aber heute mache ich bestimmt einen Mittagsschlaf." Bis es Zeit für den Mittagsschlaf ist und ich irgendetwas Wichtiges zu tun finde, wie Blogs lesen. Das tue ich dann, bis meine freie Zeit vorbei ist, verbringe den restlichen Tag mit glasigen Augen und verkünde etwa alle halbe Stunde ernsthaft: "Aber heute gehe ich ganz bestimmt pünktlich ins Bett!". Nachdem ich meinen Sohn sehr langsam ins Bett gebracht habe, weil ich so müde bin, gehe ich in mein Zimmer, spiele ein bisschen Klavier oder Gitarre, schaue eine Folge "Buffy" oder zwei, unterhalte mich mit meinem Mann, sage aufrichtig: "Natürlich gehe ich heute rechtzeitig ins Bett!", zappe rum, schaue irgendeine blödsinnige Doku über Playboy-Bunnies oder sowas, stehe um 11 von der Couch auf, gehe eine halbe Stunde später ins Bett und schlafe, bis mein Wecker um Viertel vor sieben klingelt. Und dann alles von vorne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt könne man sagen, was beschwert sie sich denn, wenn ich sie richtig verstanden habe, schläft sie ganze 7 1/2 Stunden. Und heutzutage ist jeder und seine Großmutter davon überzeugt, dass sechs Stunden genug und sieben Stunden Schlaf viel sind. Ich dagegen brauche mindestens 8 1/2 , besser 9; Stunden Schlaf um mich wohl zu fühlen und ein funktionierendes Gehirn zu haben. Und nach allem, was ich höre und lese, bin ich damit nicht allein. Eine Freundin sagte letztens zu mir: "Ich weiß auch nicht, ich bin so müde und dabei schlafe ich doch jede Nacht sechs Stunden." Pff! Ich habe ein Buch (ein gutes Buch) &lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0786884576%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0786884576%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Outsmarting Female Fatigue: Eight Energizing Strategies for Lifelong Vitality" (Debra Waterhouse)&lt;/a&gt; in dem steht, dass die meisten Frauen im Durchschnitt 8 1/2 Stunden Schlaf brauchen. Und dass alles zwischen 4 und 11 Stunden normal ist. Das heißt nicht, dass es normal ist, vier Stunden zu schlafen, das heißt, es kann normal sein für dich. Aber wenn du müde, schlecht gelaunt, immer hungrig und vergesslich bist und regelmäßig vor dem Fernseher einschläfst, dann brauchst du vielleicht mehr Schlaf. Und vielleicht bist du jemand, der 11 Stunden am Tag braucht. Schon mal darüber nachgedacht? Sehr unpraktisch, aber man kann nichts dagegen machen. Wenn man nicht genug schläft, ist man müde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau das versuche ich meinem Sohn beizubringen. Wenn man müde ist, kann man so viel essen, wie man will, es hilft nicht. Nur Schlafen hilft. Seit ich ein Kind habe, weiß ich übrigens warum Leute sich überessen, wenn sie müde sind. Müde Babys werden in den Schlaf gestillt. Essen ist hier also für alles gleichzeitig gut: Gesellschaft, Knuddeln, Essen und besser einschlafen kann man damit auch. Als er etwa ein Jahr alt war, hat er manchmal buchstäblich versucht, sich in den Schlaf zu essen. Nickte kauend ein. Stopfte enorme Mengen Essen in seinen kleinen Mund. Da habe ich dann auf einmal gesehen, warum ich ständig esse, wenn ich müde bin. Und dann esse ich in solchen Zeiten auch noch gerne mehr Zucker, weil man dann zusätzlich noch diesen Zuckerschub bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin ein bisschen älter als ein Jahr, ich sollte es besser wissen. Ich weiß es auch besser, ich tue es bloß nicht. Also gebe ich mir einen Sticker für jeden Abend, an dem ich vor elf im Bett bin. Seit drei Jahren. Drei Jahre! Ich fühle mich ein bisschen albern. Äh, nicht nur ein bisschen. Ich habe ein paar Tricks erfunden. Ich schminke mich ab und creme mich ein, wenn ich meinen Sohn ins Bett gebracht habe. Ich ziehe meinen Schlafanzug an, bevor ich meine Serie schaue. Ich habe meinen PDA programmiert, so dass er piept, wenn ich ins Bett muss. Ich habe meinen Mann gebeten, mich bitte daran zu erinnern, dass es Zeit ist. Und für jeden Abend, an dem ich triumphierend vor elf ins Bett gekrochen bin, gibt es zwei, an denen ich nur ein bisschen länger geblieben bin und dann eine halbe Stunde später ins Bett gegangen bin. Oder zwei Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fürchte, ich muss mal meine Prioritäten klären. Schlaf. Ist. Sehr. Wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder wie ich meinem Sohn ständig erkläre: Wenn man müde ist, macht auch das Spielen keinen Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los, ich lade euch auf eine Runde Mittagsschlaf ein.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Schlaf" rel="tag"&gt;Schlaf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2780234755040805029?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2780234755040805029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2780234755040805029' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2780234755040805029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2780234755040805029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/schlaf.html' title='Schlaf'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-7377941893781680289</id><published>2007-01-18T20:27:00.000+01:00</published><updated>2007-01-21T21:27:15.681+01:00</updated><title type='text'>Wieder ein, äh, Stöckchen heißt das wohl auf deutsch</title><content type='html'>Ha, dieses Mal wurde ich sogar offiziell dazu aufgefordert. Okay, jemanden zu fragen "Und wem wirfst du das Stöckchen weiter?" ist etwa so subtil wie aufgeregt rumzuhüpfen, wie wild zu winken und "Nimm mich! Nimm mich!" zu schreien, aber immerhin, offiziell und persönlich. Oh, von &lt;a href="http://menosblog.blogspot.com/2007/01/eleven-is-my-favorite-number.html" title="link to http://menosblog.blogspot.com/2007/01/eleven-is-my-favorite-number.html"&gt;Meno&lt;/a&gt;. Warum konnte ich nicht auf ein Stöckchen reagieren, bei dem man nicht denken muss, wie das &lt;a href="http://www.troll-baby.com/2007/01/15/happy-birthday-happy-birthday/" title="link to http://www.troll-baby.com/2007/01/15/happy-birthday-happy-birthday/"&gt;itunes-Dings&lt;/a&gt;, das ich stehlen wollte. Also: Fragen und Antworten (und nicht mal Multiple Choice).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Wenn du dir ausschließlich ein Laster aussuchen dürftest, welches wäre das?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich wusste nicht, dass man sich seine Laster aussuchen kann. Ich bin für Maßlosigkeit. (Ich hatte "over-indulgence" geschrieben. Kann mir mal jemand sagen, wie man das am besten übersetzt?) Aber ich hätte auch Bier sagen können. Aber das ist kein Laster. Oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Wenn du in der Welt eine spezielle Sache ändern könntest, welche wäre das?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich würde allen Menschen vollständige Bewußtheit und Erleuchtung geben. Aber ich glaube nicht, dass das so funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Mit welcher Zeichentrickfigur identifizierst du dich am meisten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Figur? Zeichentrick? Ich kopiere hier von &lt;a href="http://www.blogger.com/profile/26611842" title="link to http://www.blogger.com/profile/26611842"&gt;Meno&lt;/a&gt; und sage Daria. Ich habe die Sendung zwar nicht regelmäßig verfolgt, aber ich mochte sie sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Wenn du einen Tag deines Lebens noch einmal leben könntest, welcher wäre das?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Also, nur wenn jemand mich dazu zwingt. Vielleicht den 1. Mai 1994, als meines späteren Mann und mir nach unserer zweiten Verabredung klar wurde, dass wir zusammen bleiben würden. Es war Frühling, wir gingen zum Bahnhof Hand in Hand und setzten uns auf eine Bank, um auf grüne und gelbe Felder zu schauen. Seufz. Obwohl, sicher bin ich nicht, ich habe den REst des Tage damit verbracht, an meiner Dissertation zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Wenn du in der Zeit zurück gehen könntest und einen Tag mit einer historischen Figur verbringen könntest, wer wäre das?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Eine Schriftstellerin, die ich sehr gerne getroffen hätte, aber die wahrscheinlich nicht so daran interessiert gewesen wäre, mich zu treffen, wäre Carolyn Heilbrun.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. Welche ein Sache, die du verloren, verkauft oder weggeworfen hast, hättest du gerne wieder?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ähm. Kein Bedauern. Neue Sachen sind immer so viel aufregender.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;7. Was ist dein wichtigster Beitrag in dieser Welt?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Menschen zu lehren, dass sie kreativ sein können und dass es auch noch einen anderen Lebensstil gibt als den, ein "Muggel" zu sein.&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. Was ist dein verborgenes Talent, von dem fast niemand weiß?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wenn ich eines habe, dann ist es auch mir verborgen. Obwohl ich ein verborgenes Talent fürs Zeichnen haben könnte. Ich zeichne nie, deshalb bin ich nicht gut darin, aber wenn ich mich konzentriere, kann man manchmal einen Funken Talent erhaschen, von meinem Vater und Großvater geerbt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;9. Was ist dein liebster Besitz?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Da geht es um Sachen, nicht wahr? Mein Klavier. Obwohl mein Computer direkt an zweiter Stelle kommt. Ich habe ohne Computer und ohne Klavier gelebt. Ohne Klavier war schlimmer. Aber warum sollte ich wählen müssen? (Und wenn ich das Geld hätte, würde ich im Bruchteil einer Sekunde ein neues Klavier kaufen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10. Welcher Mensch hat dich als Heranwachsenden besonders beeinflusst?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich meine Mutter. (Wenn Meno diesen Exorzist findet, soll sie ihn bitte auch zu mir schicken.) Zweitens, vielleicht Dorothy L. Sayers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ich weiß, dass es in der FRage nur um einen Menschen ging, ich bin nicht dumm, ich habe zugehört, aber praktisch jeder wird hochgradig von seiner Mutter beeinflusst. Etwas anderes zu behaupten wäre Lüge. Aber meine Mutter ist nicht der Mensch, der mein Denken wesentlich geprägt hat.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;11. Welches Wort beschreibt dich besser als jedes andere?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Verwirrt? Ich einige mich auf komplex. Ah, nein, jetzt habe ich es: Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Puh, einen Menschen mit nur einem Wort beschreiben. Ich bin sicher kein Ein-Wort-Mensch. Sogar, wenn mich jemand nach meinem Sternzeichen fragt, sage ich: "Löwe mit Aszendent Schütze, aber ich bin nicht sehr feurig, weil ich Saturn auf meinem Mond im Widder habe und dann ist da noch dieses Stelium oben in meinem Horoskop mit all dieser skorpionischen Energie, aber meine Familie ist ziemlich fischig...")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, fertig. Gar nicht so einfach. Also, jeder der dieses Stöckchen haben möchte, fühle sich beworfen. Vor allem &lt;a href="http://www2.blogger.com/profile/09785469311050406401" title="link to http://www2.blogger.com/profile/09785469311050406401"&gt;De&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www2.blogger.com/profile/09154719979114564561" title="link to http://www2.blogger.com/profile/09154719979114564561"&gt;Liv&lt;/a&gt;, die wahrscheinlich Besseres zu tun haben. (Psst, und wenn du zu cool für "Stöckchen" bist? Ignorier' es einfach.)&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-7377941893781680289?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/7377941893781680289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=7377941893781680289' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/7377941893781680289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/7377941893781680289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/wieder-ein-h-stckchen-heit-das-wohl-auf.html' title='Wieder ein, äh, Stöckchen heißt das wohl auf deutsch'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-3627832965249771669</id><published>2007-01-17T15:42:00.000+01:00</published><updated>2007-01-17T15:45:48.741+01:00</updated><title type='text'>Es geht mir gut, es geht mir gut!</title><content type='html'>Nur ein paar Zeilen, um euch wissen zu lassen, dass ich mich wieder so gut wie normal fühle. Danke für Anteilnahme und Kommentare. Ich wollte heute eigentlich etwas längeres und tiefschürfenderes schreiben, aber der Tag verlief komplett anders als geplant. Anstatt heute zu schreiben und Musik zu machen, habe ich den Vormittag damit verbracht, mit meinem Mann Besorgungen zu machen und dann Chinesisch essen zu gehen. Und dann machte er mich ganz glücklich, indem er sagte: "Weißt du, ich habe es dir gar nicht gesagt, aber obwohl ich dich die ganze zeit kritisiere, liebe ich dich genau so wie du bist. Sogar deine Fehler." Wow.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-3627832965249771669?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/3627832965249771669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=3627832965249771669' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/3627832965249771669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/3627832965249771669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/es-geht-mir-gut-es-geht-mir-gut.html' title='Es geht mir gut, es geht mir gut!'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-892976707452274520</id><published>2007-01-15T17:03:00.000+01:00</published><updated>2007-01-15T17:46:49.667+01:00</updated><title type='text'>immer noch matt</title><content type='html'>&lt;em&gt;(Gerade, wenn man denkt, man weiß nicht, wann man wieder bloggen kann, sagt eine Schülerin ab. Ich hoffe, dass es ihr bald wieder gut geht, aber für mich war das heute ein Geschenk.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Ich fühle mich immer noch ein bisschen matt. Auch wenn ich hier nicht geschrieben habe, habe ich doch Zeit, nachzudenken. Ich ich mag den Satz: "Ich habe keine Zeit" sowieso nicht, weil er nicht stimmt. Ich habe in den letzten Tagen eine Menge gemacht, aber ich habe mich nicht hingesetzt und etwas geschrieben. Vielleicht ist das meine Strafe. ich war am Donnerstag bei einem Treffen meiner &lt;a href="http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/" title="link to http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/"&gt;Schreiber-Gruppe&lt;/a&gt; und alle meinten: "Ich weiß einfach nicht, was ich in mein Blog schreiben soll." und ich musste gleich angeben: "Ideen zu haben ist für mich nie ein Problem. Sie weiter zu verfolgen allerdings schon." Also für alle, die noch ein Thema suchen, ich habe hier noch eine Warteschlange: Behinderungen, Schlaf, Übergänge, Life Coaching, aufopfernde Mütter. Wenn euch eines gefällt, könnt ihr gerne darüber schreiben.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Aber jetzt schreibe ich erstmal über das, was mich am meisten beschäftigt und das ist Depression. Vielleicht ist das auch ein "&lt;a href="http://droolstreet.blogspot.com/2007/01/december-just-posts.html" title="link to http://droolstreet.blogspot.com/2007/01/december-just-posts.html"&gt;soziale Gerechtigkeits&lt;/a&gt;"-Thema. Es sollte auf jeden Fall eines sein. (Und ich weiß sowieso nie, wo die Grenze zwischen Persönlichem und Sozialem ist. Sie gehen permanent ineinander über.) Ich zögere nur, weil ich mich nicht direkt qualifiziert fühle, über Depression zu schreiben. Aber ich finde auch kein anderes Wort, um den zustand zu beschreiben, in dem ich mich befinde. Das ist so wie das Problem, dass ich hatte als ich herausfand, dass ich eine Essstörung hatte. Ich sah eine Talkshow, in der eine Gruppe "Fresssüchtiger" ihre Essgewohnheiten beschrieben. Sie beschrieben mein Essverhalten genau. Nur dass ich nicht 150 Kilo gewogen habe. Bus heute denken die meisten Leute, die mich schon lange kennen, dass ich ein Hypochonder bin, wenn ich mich als ehemalige Esssüchtige bezeichne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe also leichtes bipolar extra-light. Whatever. Es gibt einen Teil von mir, der zur Zeit taub ist, der taub sein will, einen Teil der permanent in einer Ecke sitzt und die Arme um sich schlingt. Es fühlt sich an, als watete ich durch Schlamm und rollte einen schwere Stein einen Berg hoch, während ich einen Strudel in meinem Bauch habe. Ich bin versucht, den Strudel mit Essen zu füttern, vor allem mit Schokolade. Und ihn zu betäuben, indem ich auf den Computer oder Fernseher starre. Mein Engerie-Level ist sehr niedrig, ich schlafe schlecht, ich esse mehr als gewöhnlich, vor allem Süßes, ich bin schlecht gelaunt und wenn mein Mann mich auf etwas hinweist, das ich vergessen habe - und das passiert momentan sehr häufig - dann breche ich in Tränen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gibt es den anderen Teil von mir, den achtsamen und aufmerksamen Teil und der ist ziemlich glücklich. Der neue bewusste Teil von mir, der den Sonnenschein liebt und weiterhin Sport macht und den Haushalt, den Teil von mir, der mit Freunden ausgeht und Witze macht und sich um sich und andere kümmert. Das ist merkwürdig. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl, wenn ich mich nur in dieses Glücksgefühl ganz versenken könnte, würde der Wackerstein in meinem Bauch schmelzen. Wie er es irgendwann auch sicher tun wird, das tut er immer. Es ist ja nicht so, als wäre ich permanent depressiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich noch alleine gelebt habe, habe ich mich in diesem Zustand einfach für krank erklärt. Ich bin ins Bett gegangen und tagelang nicht aufgestanden. Ich bin nur raus gegangen, um noch mehr Chips, Gummibärchen, Lakritz und Schokolade zu kaufen. Ich habe mich komplett zurück gezogen. Jetzt habe ich Familie und das ist nicht länger möglich. Darüber bin ich sehr glücklich, weil es mich noch schlechter fühle, wenn ich nichts tue. Ich fühle mich besser, wenn ich aus dem Haus gehe und in den Wald. Wenn ich richtiges Essen esse, hebt sich meine Stimmung ein bisschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Kommentar zu meinem letzten Post hat &lt;a href="http://eylsianillusion.blogspot.com/" title="link to http://eylsianillusion.blogspot.com/"&gt;Esereth&lt;/a&gt; geschrieben, dass es immer tiefere Gründe für Depressionen gibt und dass ich sie töten kann, wenn ich herausfinde, was sie bewirkt. Bis jetzt habe ich nur Auslöser gefunden: der Besuch bei meinen Eltern, zu wenig Schlaf, zu wenig Musik gemacht, zu viel drinnen gewesen, jeden Tag eine Predigt über das Ende der Welt anhören müssen (okay, das ist übertrieben). Und wer weiß, vielleicht gibt es auch einen Teil von mir, der diese Stimmung mag. Ich habe den Verdacht, dass ist der Gegenpart zu dem, der ein hochgradig stromlinienförmiges, effizientes, zielorientiertes Leben will. Die Hyper-Organisiererin in mir. Und Spaß habe ich auch nicht genug gehabt. Da gibt es die Stimme in mir, die mal die Stimme meiner Mutter war (und auch im wirklichen Leben immer mal wieder ist), die sagt: "Was denkst du denn, wer du bist?" Da ist die Tatsache, dass Winter ist und das Licht spärlich. Da ist die Tatsache, dass ich erschöpft und überwältigt bin. Und da ist die Tatsache, dass ich wochenlang im manischen Overdrive-Modus war, ohne es zu merken. Das ist normalerweise der Hauptfaktor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es also einen tieferen Grund gibt, dann vielleicht den, dass ich in diesem Leben endlich lernen soll, beständiger zu sein. Ich bin darin gar nicht gut. Ich lebe lieber in Aus- und Zusammenbrüchen. Arbeite wochenlang wie verrückt und gehe dann ins Bett und tue für ein paar Wochen gar nichts. Bin entweder der Mittelpunkt der Party, glänze, lache, tanze, singe und erzähle witzige Geschichten oder bleibe zuhause und bin alleine. Ich kann das. Das habe ich oft genug gemacht. Das einzig Dumme daran ist, dass es mich weder glücklich noch zufrieden macht. Also muss ich den "langweiligen" Weg lernen. Den, bei dem jeder Tag so ist wie der davor. Wo man die ganze Zeit arbeiten kann, ohne sich auszupowern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe eine Freundin, die mir erzählte, sie fühle sich auch leicht bipolar. Ich fragte sie: "Und was machst du dagegen?" Sie sagte, sie versuche einfach, die manischen Phasen zu genießen und sich in den depressiven so gut zu behandeln, wie sie könne. Für mich kann ich das nicht akzeptieren. Zum einen ist wirkliche bipolare Störung gefährlich, wenn sie nicht behandelt wird. Die Depressionen werden länger und tiefer und es gibt Leute, die suizidgefährdet werden. Ich glaube nicht, dass meine Stimmungsschwankungen mich für eine echte Störung qualifizieren. Ich bin sicher, wenn ich hiermit zu einem Arzt gehe, würde er sich kaputt lachen. (Und ich habe die Tests in meinem Buch über bipolare Störungen gemacht, danke.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt nicht nur gesund und krank. Dazwischen gibt es Grauzonen. Mein erster Schritt ist es, zu akzeptieren, dass ich da etwas nicht kontrollieren kann. Keine Willenskraft kann mich dazu bringen, mich glücklicher zu fühlen. Wenn ich es ignoriere, kommt es zurück und zieht mir eins über. Wenn ich auch gleichzeitig überzeugt bin, dass man seine &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=121" title="link to http://christinekane.com/blog/?p=121"&gt;Emotionen wählen&lt;/a&gt; kann, bin ich noch nichts so weit, dass ich das konstant tun könnte. Und ich denke, mein Hauptproblem ist es, den Overdrive-Modus zu vermeiden. Also geht es darum: Wie kann man erkenne, ob man gerade leicht manisch ist oder nur extrem beschäftigt? Und wenn ich den Verdacht habe, dass ich im Overdrive bin, heißt das, ich sage alles ab? Wie die Weihnachtsfeier im Kindergarten? Den Besuch bei meinen Eltern, auf den sich meine Eltern und mein Sohn schon ewig gefreut haben? Weihnachten? NaNoWriMo? Und ich kann meinen Mann nicht bitten, mir zu helfen, weil er auch schon Erschöpfungs-Symptome zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke fürs Zuhören. Heute gehe ich rechtzeitig ins Bett. Versprochen.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Depression" rel="tag"&gt;Depression&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-892976707452274520?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/892976707452274520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=892976707452274520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/892976707452274520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/892976707452274520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/immer-noch-matt.html' title='immer noch matt'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5329599771959710551</id><published>2007-01-11T09:55:00.000+01:00</published><updated>2007-01-11T10:01:56.617+01:00</updated><title type='text'>5 things you don't know about me and just post</title><content type='html'>&lt;em&gt;Okay, ich habe heute wirklich wenig Zeit (oder auch gestern, morgen und übermorgen. Ich weiß nicht, ob ich diesen Eintrag noch übersetzen werde, wenn ja bekommt er auch eine deutsche Überschrift, aber ich dachte, bevor ich hier gar nichts schreibe, vertraue ich lieber darauf, dass ihr alle Englisch in der Schule hattet. Hier ist der Eintrag, den ich gestern auf der englischen Version dieses Blogs veröffentlicht habe:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;First of all, today is the day of the very first "just post" awards.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://droolstreet.blogspot.com/2007/01/december-just-posts.html"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/129/336852388_d826e25bf5_t.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I had planned to write a beautiful post about handicapped people, but then life got in the way and you'll have to wait for that one. Since the "just post"-award is still very young, there hasn't been that much participation yet, but we'll just promote it in the months to come. Oh, and this award was the result of the big fat social wedding of &lt;a href="http://droolstreet.blogspot.com/" title="link to http://droolstreet.blogspot.com/"&gt;Jen&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://madhattermommy.blogspot.com/" title="link to http://madhattermommy.blogspot.com/"&gt;Mad&lt;/a&gt;. Since I'm really pressed for time today (and since I've really been wanting to do this for quite a time), I consider myself tagged with the "5 things you don't know about me"-meme by &lt;a href="http://wouldashoulda.com/2007/01/09/try-the-dip-and-i-may-have-inhaled/#more-1295" title="link to http://wouldashoulda.com/2007/01/09/try-the-dip-and-i-may-have-inhaled/#more-1295"&gt;Mir&lt;/a&gt;. (And when I say that you don't know these things I'm thinking of people only knowing me through the blog, not of people like my sister, though she reads this too.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;I didn't drink a single drop of alcohol until I was 19 years old. I even refused to sip on something for social reasons. To this day my mother still is shocked, when she sees me drinking a beer. As Mir told about herself, I also was the designated driver for years, and was proud of my high morale standard. I felt very superior to people behaving like a typical drunk. I have to say, though, that even when drunk I never behave like a typical drunk. Like my husband, I only react by first being a little bit louder, then a blurring of speech, and then becoming a little more quiet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;I smoked my very first cigarette when I was eight years old. Me and a couple of friends tried smoking behind a group of bushes in the woods. We felt really grown up and cool. Growing up in a smokers' household, I neither had to cough or got sick. I held and lit the cigarette like I had done this my whole life. When later I tried to get more cigarettes by stealing a pack or two from my parents, I was found out. Thus ended my career as a smoker. I tried again four years later, but decided &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/09/do-what-you-want-or-surrender.html" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/09/do-what-you-want-or-surrender.html"&gt;not to smoke&lt;/a&gt;. I never regretted it.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Every man I ever had sex with was a musician. At first I had a pattern of percussionist, bass player, percussionist, bass player, but then I wandered and dated a pianist and later a clarinet player. Also, I never know how you count it, when you're having an affair with two men at once. (I had an "open relationship" with the first bass player. Well, I can say this does not work for me.) The last one was also a bass player whom I then married. End of dating history so far, but, I'm grateful to say, not of sex.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;You know that when I studied music education my main instrument was - as it still is - voice, but what you don't know is that my second instrument used to be drums. (Now you know how I met the percussionists.) People who haven't seen me since that days still think of me as the drummer, but I haven't touched drums since the end of our Brazilian band seven years ago. (Anyone interested in buying my congas?)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;As I'm writing this, I'm depressed again. Not as in "not-functioning and nearly suicidal"-depressed, but as in "feeling as if there were a vortex inside of me sucking away most of my energy"-depressed. Since wondering if I maybe am &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/04/still-depressed-sorry.html" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/04/still-depressed-sorry.html"&gt;slightly bipolar&lt;/a&gt;, I haven't had another "episode". Only things like PMS. Before Christmas my husband said he thought I might be in a "manic" state. Of course I wasn't, I only had a lot to do. Um. And I didn't feel like I was soaring high. I didn't take on lots of new projects. Mild overdrive due to circumstances. But since we returned from my parents I have been glued to the computer, checking e-mail about every other second, reading blogs and waiting for the evening which I spent in front of TV. Then going to bed too late, of course. And repeat. With the firm intention to do better the next day. And repeat. After four days of this, it dawned on me that this was not normal. I was feeling depressed. On Sunday I thought I had come out of it. Only to realize today that I'm still in it. The problem is, in a way, that I don't have times anymore where I declare myself sick despite a lack of symptoms and then spend days in bed. I'm no longer living alone, I have work to do, I have family. And I know that I don't feel better, when I'm staying in bed. So I get up, I make breakfast, I do minimal household chores, I talk to my family, I even am happy at times, but there's a part inside of me that has gone numb and wishes to stay that way. I know that eventually I will come out of it and that exercise, enough sleep, real food, cuddling and walks in the woods help. But I don't know what's happening. There are triggers, but there are no deep reasons. Weird.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;So this is the reason, why I haven't posted, why I'm sounding a little off.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So this month I'll have to rely on others to change the world for the better. Please go and look at the just post awards. (And don't worry about me, please.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/5 things you don't know about me" rel="tag"&gt;5 things you don't know about me&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/just post" rel="tag"&gt;just post&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5329599771959710551?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5329599771959710551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5329599771959710551' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5329599771959710551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5329599771959710551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/5-things-you-don-know-about-me-and-just.html' title='5 things you don&amp;#39;t know about me and just post'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://farm1.static.flickr.com/129/336852388_d826e25bf5_t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-9145523891888242026</id><published>2007-01-07T17:48:00.000+01:00</published><updated>2007-01-07T18:34:09.054+01:00</updated><title type='text'>Warum ich vielleicht doch noch ein Bücherwurm bin</title><content type='html'>Ich habe in diesem Jahr fantastische Weihnachts-Geschenke bekommen, aber kein einziges Buch. Da musste ich doch gleich wieder nach denken. Mir war schon klar gewesen, dass ich letztes Jahr weniger Bücher gelesen hatte, weil ich angefangen hatte, jeden Abend DVDs zusehen. Nur falls ihr neugierig seid, ich habe einen Füller von meinen Eltern bekommen (es zahlt sich eben aus, wenn man den Leuten genau sagt, was man gerne hätte), die "Mirrormask"-DVD, ein Film den Dave McKean und Neil Gaiman gemeinsam gemacht haben, den meine Schwester von aus Amazon-Wunschliste ausgesucht hatte und mein Mann überraschte mich mit - DVDs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wusste, dass er dieses Jahr mit seinem Geschenk um einiges früher dran war als sonst, weil er mir auftrug, weder seine E-Mails, noch sein Amazon-Konto, noch sein Girokonto zu checken. Dann sagte er noch: "Ich konnte mehr davon kaufen, als ich dachte." Mehr was? Ich schloss daraus, dass er mir entweder mehr Buffy-DVDs gekauft hatte oder die Orakelkarten, die auch auf meiner Wunschliste waren. Stellt euch vor, wie überrascht und erfreut ich war, als ich mein Geschenk auspackte und darin die erste und zweite Staffel von "Deep Space Nine" fand. Ja, ich bin auch noch ein Star Trek-Fan und mein Mann und ich sind der gleichen Meinung, dass "Deep Space Nine" die beste aller Star Trek-Serien ist. (Ich weiß, dass wir mit dieser Meinung völlig alleine da stehen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu den Büchern. Ich saß also am Heiligen Abend da und betrachtete meine wundervollen Geschenke und war verwirrt. Kein Buch! Tja, dachte ich, ich bin wohl kein Bücherwurm mehr, jetzt bin ich jemand, der Filme schaut. Wieder zuhause stellte ich fest, dass da doch noch einige Bücher herumlagen. Es gibt einen Stapel auf meinem Schreibtisch, jede Menge Bücherregale, vielleicht hatte ich etwas übersehen. Also beschloss ich, meine Bücherkartei anzuschaien, um herauszufinden, wie viele Bücher ich im Jahr 2006 entweder gekauft oder geschenkt bekommen habe. Ja, ich habe so viele Bücher, dass ich sie per Computer verwalten muss, damit ich mir keine doppelt kaufe oder sie nie mehr wieder finde. Okay, seid ihr bereit? Ich habe 2006 21 neue Bücher bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann dachte ich: "Was ist mit den ebooks?" Das war ein bisschen komplizierter, weil ich die nicht in meiner Kartei erfasse (was merkwürdig ist, wenn ich so darüber nachdenke, als wenn sie nicht zählten), aber endlich hatte ich eine Zahl, ich habe 2006 9 ebooks gekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viele von diesen Büchern habe ich also gelesen? Ich habe 11 ebooks gelesen, weil ich auch noch ein paar Ende 2005 gekauft habe. Von den echten Büchern, die ich 2006 bekommen habe, habe ich 16 gelesen. Angefangen habe ich 5 oder 6 weitere. Der Grund dafür, dass ich dachte, ich bin kein Büchermensch mehr, war der, dass es sich bei den meisten dieser Bücher um Sachbücher handelt. Ich habe zwei Bücher über Finanzen gelesen, eines über Wohlstand, drei von Coach Cheryl Richardson, ein Buch über Organisation, zwei über Beziehungen und wie man sie verbessert ("Getting the love you want", das hervorragend ist und ein anderes, an das ich mich kaum erinnern kann, das mir eine Freundin geschenkt hat. Dieses Buch hat mir eigentlich nichts Neues gebracht.), ein Fitness-Buch über T-Tapp, drei Bücher über Songwriting (das dritte ist ein Übungsbuch, das ich kaum angefangen habe), zwei Bücher über bipolare Störungen, und ein Erziehungsbuch (nur eins?) "Playful Parenting", das ich nur empfehlen kann. Und dann habe ich "Writing down the bones" und "Creativity rules!" wieder gelesen, um mich auf NaNoWriMo vorzubereiten. Puh. Ich erspare euch weitere Titel und Einzelheiten. Nun zur Belletristik, denn das ist es, was zählt:&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0060527315.01._SCTHUMBZZZ_V51207952_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0060527315%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0060527315%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Dark Tort: A Novel of Suspense (Goldy Bear Culinary Mysteries)" (Diane Mott Davidson)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Ich liebe die Goldy Bear-Detektivgeschichten schon lange, aber ich habe das Gefühl, dass sie ein bisschen schwächer werden. Auf der anderen Seite ist es hart, eine Serie zu schreiben, in der es nur gute Bücher gibt. Ich glaube nicht, dass ich dieses Buch noch einmal lesen werde.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/031287278X.01._SCTHUMBZZZ_V1057189628_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=031287278X%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/031287278X%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Strange Travelers: New Selected Stories" (Gene Wolfe)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Damit bin ich immer noch nicht ganz fertig. Die Geschichten sind hervorragend, aber nicht leicht zu lesen und es war keine so gute Idee, dieses Buch als ebook zu kaufen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0756403332.01._SCTHUMBZZZ_V1128851946_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0756403332%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0756403332%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Destroyer (Foreigner Universe)" (C. J. Cherryh)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe jedes einzelne Buch der Foreigner-Serie und sie werden immer besser. Ich warte schon ungeduldig auf den nächsten Band als Taschenbuch.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0553582879.01._SCTHUMBZZZ_V1123271947_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0553582879%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0553582879%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Cat's Eyewitness (Mrs. Murphy Mysteries (Paperback))" (Rita Mae Brown)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Okay, obwohl ich nicht mehr sagen könnte, worum es geht. Es gibt hier scheinbar ein Problem mit Detektiv-Serien.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0765347989.01._SCTHUMBZZZ_V1093556955_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0765347989%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0765347989%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"First Meetings in Ender's Universe" (Orson Scott Card)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gut zu lesen, aber ich habe es eigentlich mehr deswegen gelesen, um alles im Ender-Universum gelesen zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/0812571398.01._SCTHUMBZZZ_V1124225951_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0812571398%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0812571398%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Shadow of the Giant (Ender, Book 8) (Ender's Shadow)" (Orson Scott Card)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Sehr gut.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0553281747.01._SCTHUMBZZZ_V1056455509_.gif" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0553281747%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0553281747%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Mona Lisa Overdrive (Bantam Spectra Book)" (William Gibson)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Ich hatte mich dazu entschlossen, die gesamte Neuromancer-Trilogie noch einmal auf Englisch zu kaufen. Ich hatte sie vorher nur auf Deutsch gelesen und war von der Angewohnheit des Übersetzers, überflüssige Fußnoten, die Dinge wie "Cursor" erklärten, verärgert. Man muss allerdings dabei auch beachten, dass diese Bücher ursprünglich in den 80er Jahren erschienen sind.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0761124780.01._SCTHUMBZZZ_V1128050175_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0761124780%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0761124780%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"I Had Brain Surgery, What's Your Excuse?" (Suzy Becker)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hiermit eröffne ich die Biografie-Abteilung. Ich lese in letzter Zeit immer mehr davon. Diese ist witzig und unterhaltsam, trotz des gewichtigen Themas.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0802138047.01._SCTHUMBZZZ_V1056491860_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0802138047%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0802138047%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Composing a Life" (Mary Catherine Bateson)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das habe ich gekauft, weil Suzy Becker es erwähnt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/0060975733.01._SCTHUMBZZZ_V1056414590_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0060975733%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0060975733%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"With a Daughter's Eye" (Mary Catherine Bateson)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Offensichtlich hatte mir "Composing a Life" gefallen. Dieses sind die Erinnerungen an Margaret Mead und Gregory Bateson. Da ich auch mal Ethnologie studiert habe, musste ich das einfach lesen.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0756403596.01._SCTHUMBZZZ_V66896790_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0756403596%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0756403596%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Shadowmarch: Volume I" (Tad Williams)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Ich liebe Tad Williams nicht zuletzt deswegen, weil alle seine Romane so schön dick sind. Dieses hier war anfangs etwas zäh, aber ich warte schon auf Teil 2.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec1.images-amazon.com/images/P/1585424943.01._SCTHUMBZZZ_V66858443_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=1585424943%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/1585424943%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Floor Sample" (Julia Cameron)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Von Julia Cameron habe ich fast alles gelesen, die eine meiner Heldinnen ist. Diese Memoiren (ja, schon wieder) lesen sich sehr interessant und zeigen Facetten, die man in ihren anderen Büchern nicht sieht.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://ec2.images-amazon.com/images/P/0060890312.01._SCTHUMBZZZ_V65724211_.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0060890312%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0060890312%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Wintersmith" (Terry Pratchett)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center;"&gt;Terry Pratchett ist der einzige Autor, außer J.K. Rowling, dessen Bücher ich mir erlaube, als gebundene Ausgabe zu kaufen, weil ich nicht so lange warten kann. Ich liebe, liebe und liebe die Scheibenwelt-Romane, besonders die mit den Hexen und deswegen natürlich auch die Tiffany Aching-Bücher.&lt;/p&gt;Ich weiß, dass ich auf jeden Fall die drei Tiffany Aching-Bücher von Terry Pratchett wiedergelesen habe, aber wahrscheinlich auch ein paar seiner anderen Bücher. Ich lese die gesamte Scheibenwelt-Serie immer wieder. Als ich C.J. Cherryh gelesen habe, habe ich auch ein paar Foreigner-Bücher wiedergelesen und ich weiß, dass ich alle Mrs. Pollifax-Romane wiedergelesen habe und zwei andere Romane von Dorothy Gilman (über eine Hellseherin) und auf jeden Fall "Gaudy Night" von Dorothy L. Sayers. Was mir das Gefühl gab, kein Bücher-Mensch mehr zu sein, war die Tatsache, dass ich weniger Belletristik gelesen habe als gewöhnlich und dass "Until I find you" seit einem halben Jahr auf meinem Bücherregal steht. Ich erinnere mich noch, wie ich es in einem echten Buchladen gefunden habe (nicht bei Amazon, wo ich sonst fast alle Bücher kaufe) und mich schon sehr darauf gefreut hatte, es zu lesen. Dann, jedes Mal wenn ich wieder etwas zu lesen suchte, dachte ich: "Ach ne, das ist so heavy, ich lese lieber was anderes." Momentan lese ich "Running from the deity" von Alan Dean Foster. Ich finde es nicht übermäßig spannend, aber weil es Teil einer Serie ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich sage, das Buch das ich momentan lese, dann lüge ich, weil die Bücher die ich momentan lese folgende sind: "Take Time for Your Life", "Ask Your Spirit Guides", "Head First HTML" "Handbuch Buddhismus" (Wow, eines auf Deutsch!), "Getting Things Done" (sehr zu empfehlen) und "History of Early Witchcraft". Äh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wie viele Bücher habt ihr letztes Jahr gelesen? Irgendetwas interessantes? Ich finde es ziemlich amüsant, dass ich nur zwei Bücher auf Deutsch gelesen habe. Kein Wunder, dass ich auf Englisch blogge. Manchmal denke ich sogar Englisch. Was denkt ihr, soll ich über die Bücher, die ich lese, hier was schreiben? Mein Schreib-Kumpel &lt;a href="http://blog-of-adrian.blogspot.com/" title="link to http://blog-of-adrian.blogspot.com/"&gt;Adrian&lt;/a&gt; tut das und ich finde es immer hochinteressant zu sehen, was den Leuten, die ich mag, am Herzen liegt.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-9145523891888242026?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/9145523891888242026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=9145523891888242026' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/9145523891888242026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/9145523891888242026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/warum-ich-vielleicht-doch-noch-ein.html' title='Warum ich vielleicht doch noch ein Bücherwurm bin'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5520366181328483058</id><published>2007-01-04T15:55:00.000+01:00</published><updated>2007-01-04T16:32:45.883+01:00</updated><title type='text'>Essen für achtzig Leute fast gegessen</title><content type='html'>&lt;div&gt;Un dieses Mal bedeutet "fast" wirklich fast, nicht halb. (Ich habe einen Eintrag über meinen Hang, Dinge als &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-fast-fertig-nicht-reicht.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-fast-fertig-nicht-reicht.html"&gt;"fast fertig"&lt;/a&gt; abzulegen, wenn sie in Wirklichkeit erst halb fertig sind. Das Essen, auf das ich mich beziehe, wurde &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/essen-fr-achtzig-leute-vorbereiten.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/essen-fr-achtzig-leute-vorbereiten.html"&gt;Ende Oktober&lt;/a&gt; vorbereitet. In dem Versuch, die Feiertage freundlicher zu gestalten und &lt;a href="http://www.nanowrimo.org/"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt; lebend zu überstehen, habe ich das erste Mal &lt;a href="http://www.savingdinner.com/mega_menu_mailer/mega_menu_mailer_3.html"&gt;Mega Menu-Mailer&lt;/a&gt; ausprobiert. Ich habe eines der Menüs von &lt;a href="http://www.savingdinner.com/" title="Leanne Ely's website"&gt;Leanne Ely's Website&lt;/a&gt; gekauft, tonnenweise frische Zutaten gekauft, sie klein gehackt und alles in Gefrierbeutel gepackt. Dann wanderte alles in die Gefriertruhe und seit Anfang November haben wir davon gegessen. Es sind noch zwei Mahlzeiten in der Truhe, aber ich denke, die werden genauso gut sein wie die anderen 18.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align:center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/RZu_vN6ERTI/AAAAAAAAAAM/3Q9UKauCRCM/s1600-h/Mega-Menu-Mailer.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/RZu_vN6ERTI/AAAAAAAAAAM/3Q9UKauCRCM/s320/Mega-Menu-Mailer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5015813427915146546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:10pt;"&gt;&lt;em&gt;Sweet and sour fish&lt;br /&gt;(das einzige Essen, bei dem ich daran dachte, es zu fotografieren)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Bevor ich es vergesse, hier sind die eindeutig wichtigsten Dinge, die ich bei der ganzen Sache gelernt habe: vor dem Einfrieren sollte man alles ganz dünn ausbreiten. Wenn man wie ich schöne dicken Klumpen aus all dem Fleisch macht, bevor man es in die Truhe steckt, hat man am Schluss gefrorenes Essen, das auch nach 48 Stunden im Kühlschrank nicht getaut ist. Nicht eine dieser Mahlzeiten wurde gekocht, ohne noch teilweise gefroren zu sein. Also, beherzigt meinen Rat, macht flache Pakete. Die zweite, und eher unwichtigere, Sache ist: Messt die Zutaten  auch wirklich ab, denkt nicht: "Ach, das ist schon ungefähr ein halber Teelöffel Knoblauch, was soll's." und dann ist in jedem Essen zu viel Knoblauch, und es gibt einige, bei denen man hastig Knoblauchpulver in die Beutel schütten muss, weil der frische ausgegangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich erzähle, wie es geschmeckt hat (keine Angst, ich gehe nicht ins Detail), muss ich sagen, dass ich wieder mal alles falsch gemacht habe - wie immer. Alles, das gegrillt werden sollte, wurde gebraten. Alles, das in einem "Slow Cooker" (elektrisches Gartopf, braucht stundenlang, um das Essen zu schmoren) gekocht werden sollte, landete im Schnellkochtopf. Es gibt in Deutschland keine GladWare Container (was auch immer das sein soll) oder Sauce Alfredo im Glas. Und weil mir nicht klar war, dass es auch in Deutschland Dosenlachs gibt, habe ich stattdessen Thunfisch genommen. Und ein kleiner Hinweis: Versucht nie, etwas zu braten, das vorher in Honig gewälzt wurde! Der Honig wird sofort schwarz und verbrannt. Das Fleisch schmeckte allerdings trotzdem gut, nur die Sauce war, äh, für den menschlichen Verzehr nicht geeignet. Und noch etwas: Wenn ihr beschließt, "Crock Pot Jambalaya" im Schnellkochtopf zu machen, tut die Orangesaft-Mischung nicht mit in den Topf. Ich wiederhole: Orangensauce nicht in den Schnellkochtopf geben. Sie verbrannte vollständig. Das Schwein schmeckte eindeutig geräuchert. Gut, aber geräuchert. In dem Fall konnten wir die Sauce ersetzen, weil wir noch einmal alle Zutaten dafür im Haus hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben immer noch nicht alles gegessen, weil wir zwischendurch auch mal was anderes gekocht haben und da wir hier nur 2 1/2 Personen sind, essen wir an den meisten dieser Mahlzeiten zwei Tage. Alles war gut bis delikat, außer der "Chicken Pot Pie Lasagna". Aber ich würde das nicht Leanne vorwerfen, weil ich die schon erwähnte Sauce Alfredo einfach nach einem Wikipedia Artikel improvisiert habe und dann auch noch Butter und Milch anstelle der halben Sahne nehmen musste, weil ich zu wenig gekauft hatte. Dann wurde das Ganze mit einem Streit während des Kochens gewürzt, das Mittagessen war zu spät fertig und dann weigerte mein Mann sich, davon zu essen, weil wir uns gestritten hatten und weil Milch drin war. (Nein, er ist kein Jude, das hat etwas mit der italienischen Ess-Philosophie zu tun, nach der man Milch nie in salziges Essen tun darf.) Wir aßen an der Lasagne zwei Tage und haben dann die andere Hälfte weg geschmissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich schon sagte, schmeckte alles hervorragend, aber es war insgesamt etwas zu fleischig für unseren Geschmack. Vor allem zu viel Schwein, das wir für gewöhnlich gar nicht essen. Ich habe außerdem den dringenden Verdacht, dass die Hälfte der Steaks und Schnitzel gereicht hätte, weil sie riesig waren. Einen Tag haben wir das Cashew Steak gegessen, dann haben wir das restlichen Fleisch klein geschnitten und mit Paprika gemischt und es asiatisch mit Reis gekocht und wieder einen Tag später machten wir daraus ein Nudelgericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, für diejenigen, die es gerne mal ausprobieren möchten, ich kann es nur empfehlen, Kochen und die Essens-Planung waren in der Zeit viel einfacher. Oh, und das Kochen selber dauerte in der Regel etwa eine halbe Stunde pro Mahlzeit. Das ist okay, und am jeweils zweiten Tag ging es natürlich schneller, weil wir da nur aufgewärmt haben. Nachdem wir immer noch etwas übrig haben, hat sich der Aufwand eindeutig gelohnt, das alles zusammen zu stellen. Vielleicht machen wir es dann aber Ende September und schmeißen noch ein paar Tüten gehacktes Gemüse in die Truhe, damit wir zwischendurch noch ein paar vegetarische Mahlzeiten einfügen können. Das nächste Mal benutze ich definitiv meine Küchenmaschine. Ich komme mir ziemlich blöd vor, daran nicht früher gedacht zu haben, aber ich benutze sie nie, weil sie so ein Riesenteil ist, dass man damit zum Beispiel nicht weniger als zwei Kuchenteige auf einmal rühren kann. Bei der Menge für einen Kuchen wirbelt der Rührbesen nur ein bisschen Mehl auf. DAs nächste Mal werde ich auch alle Maße vorher umrechnen. Flüssig-Unzen in Milliliter, Pfund in Kilogramm und so weiter. Und dann schreibe ich das in die Rezepte, so dass ich das nie wieder machen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt plane ich unser Essen wieder auf die alte Weise. Mittwochs setze ich mich hin und versuche, mir fünf oder sechs gesunde, schmackhafte Gerichte auszudenken, die man schnell kochen kann, und dann essen wir drei Mal pro Woche Nudeln mit Sauce oder Tiefkühl-Pizza. Ich werde es vermissen, eine ganze Truhe voller Essen zu haben, das ich nur herausziehen muss. Allerdings 24 Stunden vorher, was gar nicht so einfach ist. Man beendet jede Mahlzeit mit einer Diskussion darüber, was es am nächsten Tag zu essen geben soll. (In unserem Haushalt wir alles eine Debatte.) Aber dann hat man schon etwas vorbereitet. Und wenn irgend etwas dazwischen kommt und man es am nächsten Tag nicht kocht, ist das auch kein Problem. Weil alles so frisch eingefroren wurde, kann man es auch am übernächsten Tag noch kochen. Vor allem, wenn es in der Mitte immer noch gefroren ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/FlyLady" rel="tag"&gt;FlyLady&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Leanne Ely" rel="tag"&gt;Leanne Ely&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Mega Menu-Mailer" rel="tag"&gt;Mega Menu-Mailer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Saving Dinner" rel="tag"&gt;Saving Dinner&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Zeitmanagement" rel="tag"&gt;Zeitmanagement&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5520366181328483058?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5520366181328483058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5520366181328483058' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5520366181328483058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5520366181328483058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2007/01/essen-fr-achtzig-leute-fast-gegessen.html' title='Essen für achtzig Leute fast gegessen'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_ChIpmcTT16w/RZu_vN6ERTI/AAAAAAAAAAM/3Q9UKauCRCM/s72-c/Mega-Menu-Mailer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5475582342874848323</id><published>2006-12-31T19:26:00.001+01:00</published><updated>2007-01-05T17:16:02.535+01:00</updated><title type='text'>Mühelosigkeit</title><content type='html'>Ich bin zurück. Wie immer hat der Besuch bei meinen Eltern dazu geführt, dass all meine Gedanken aus meinem Hirn gesaugt wurden. Deswegen habe ich jetzt nur ein Gewirr von halb fertigen Gedanken und halb fertigen Blog-Einträgen in meinem Kopf. Anstatt also darüber zu schreiben zu versuchen, was ich über mich und meine Eltern neues gelernt habe, über das Essen, die Geschenke und darüber, dass mein Sohn Weihnachten krank war, schreibe ich nun über das Wort, das dieses Jahr die Stelle meiner guten Vorsätze einnehmen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christine Kane hat heute über &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=118"&gt;ihr Neujahrs-Ritual&lt;/a&gt; geschrieben. Anstelle der guten Vorsätze tritt bei ihr ein einziges Wort, auf das sie sich in dem Jahr konzentrieren will. Als ich das zum ersten Mal las, dachte ich: "Ich kann mich niemals nur auf eine Sache konzentrieren!" Und das ist Teil des Problems. Als ich die Liste der Wörter durchlas, sprach mich allerdings eines ganz besonders an: "effortlessness". Ich habe es sogar gegoogelt, um die passende Übersetzung zu finden: "Mühelosigkeit". Und das war schon mal ein guter Anfang in Richtung Mühelosigkeit, denn normalerweise wenn ich eine Übersetzung brauche, gehe ich zu dieser Wörterbuch-Seite, die ich nie speichere. Ich muss dann immer schwer nachdenken, wie die richtige Adresse ist und erwische sie beim ersten Mal immer falsch. Dieses Mal habe ich einfach gegoogelt und das war's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich aus dem Land tiefster protestantischer Arbeits-Ethik komme, ist es für mich nicht leicht zu akzeptieren, dass auch Dinge, die wichtig sind, vielleicht mühelos sein können. Als ich ein Teenager war, sagte ich sogar ab, als mich jemand als Background-Sängerin für seinen Platte haben wollte. Ich dachte, das sei ein gemeiner Scherz. Denn schließlich hätte ich nichts lieber gewollt. Später hat sich heraus gestellt, dass das ein echtes Angebot war. Dumm gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgend etwas in mir meint immer noch, dass wichtige Dinge immer harte Arbeit und Leiden erfordern. Ich habe es sogar geschafft, den Spaß aus allem, das ich liebe raus zu operieren. Da ich versuche, mich zu ändern und da ich Löwe bin und nicht gerne schwitze und leide, habe ich versucht, es so zu machen, wie &lt;a href="http://www.trustyourvibes.com/"&gt;Sonia Choquette&lt;/a&gt; uns rät; in den vergangenen Monaten habe ich das Universum und meine "spirit guides" gebeten, mir zu helfen. Mir Geschenke zu schicken. Und mein Leben hat sich definitiv verbessert. Meine Anteil ist dann, dankbar zu sein und darüber zu reden, was ich bekommen habe. Ich schreibe schön brav alles in mein "gratitude journal".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Dinge, die ich mir vorgenommen habe, kommen mir immer noch hart und anstrengend vor. Also werde ich mich im nächsten Jahr auf Mühelosigkeit konzentrieren. Mein Leben wird in die richtige Richtung fließen, ohne dass ich das Gefühl haben muss, einen schweren Stein einen Berg hinauf zu schieben. Wartet nur ab. Auf was konzentriert ihr euch im nächsten Jahr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch alles Gute. Danke für euren Besuch und eure Aufmerksamkeit. Wir sehen uns nächstes Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5475582342874848323?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5475582342874848323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5475582342874848323' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5475582342874848323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5475582342874848323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/mhelosigkeit.html' title='Mühelosigkeit'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-148667360526145012</id><published>2006-12-22T11:26:00.001+01:00</published><updated>2006-12-22T11:27:10.136+01:00</updated><title type='text'>Frohe Feiertage</title><content type='html'>Ich fahre morgen zu meinen Eltern. Ich glaube kaum, dass ich dort viel bloggen werde, aber ich nehme den Laptop mit. Ich wünsche euch alles Gute und hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr wieder.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-148667360526145012?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/148667360526145012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=148667360526145012' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/148667360526145012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/148667360526145012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/frohe-feiertage.html' title='Frohe Feiertage'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5404609042459435869</id><published>2006-12-22T11:19:00.000+01:00</published><updated>2006-12-22T11:21:15.863+01:00</updated><title type='text'>Ein Jahr geübt</title><content type='html'>Schon vor einem Monat wollte ich darüber schreiben, aber dann war NaNoWriMo und jetzt bin ich über einen Monat zu spät. Ich weiß, dass ich mich permanent darüber beklage, dass ich zu wenig Musik mache. Und man kann es regelrecht sehen. Jedes Mal, wenn irgend etwas ist, ist das erste, was den Bach runtergeht mein ausreichender Schlaf und dann spiele ich zu wenig. Aber heute möchte ich mich auf etwas anderes konzentrieren. Letztes Jahr am 9. November habe ich ein Übe-Tagebuch angefangen. Davor hatte ich zum ersten Mal seit ewigen Zeiten wieder Klavierunterricht. Obwohl ich selber unterrichte, hatte ich insgesamt nur etwa sechs Jahre Unterricht. Ich bin dann einfach deswegen besser geworden, weil ich nie wirklich aufgehört habe, zu spielen. (Es ist verrückt, aber meinem Mann geht es ähnlich. Wenn man ein Teenager ist, gibt es viele, die besser spielen als man selbst, dann bekommen sie einen Job, sie bekommen Kinder und hören auf, zu spielen. Wenn man dann langsam ins mittlere Alter kommt, ist man auf einmal besser als sie.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu meinem Übe-Tagebuch. Ich habe ein paar Stunden bei einer fantastischen Jazz-Pinistin genommen, weil ich lernen wollte, mich selber und meine Schüler besser zu begleiten. Und mir war auf einmal klar geworden, dass meine Musik auf starkem Gesang beruhte, dem eine schwache Klavierbegleitung folgte. Also wollte ich lernen, besser Klavier zu spielen. Davor hatte ich Jahre damit verbracht, nach dem richtigen Jazz-Pianisten zu suchen. Ohne Erfolg. Und dann merkte ich, dass ich schon einen im Haus hatte. Es wäre mir lieber, sie spielte besser, aber wenigstens spielt sie, wann immer ich möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also nahm ich Klavierstunden und begann jede Stunde mit dem traditionellen Ausruf des erwachsenen Schülers: "Ich fühle mich so schlecht, weil ich seit letztem Mal nicht geübt habe." Als Lehrerin kenne ich das auch von der anderen Seite. Jede Frau mit Kindern, die ich je unterrichtet habe, hatte das Gefühl, sie übt nicht genug. Sogar wenn sie genug übt. Schuldgefühle. Ich glaube, das ist ein Mutterding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ein paar Monaten entschied ich mich, mit dem Unterricht aufzuhören und endlich das anzuwenden, was ich gelernt hatte. Ich öffnete ein neues Notizbuch und nach ein paar einleitenden Sätzen schrieb ich auf, dass ich endlich üben wollte und ernsthaft Musik machen. Ich wollte nicht immer weiter nur etwa zwei Mal pro Woche ein paar Stücke durchspielen, ich wollte an meinen pianistischen Fähigkeiten arbeiten oder eher an meinen musikalischen Fähigkeiten. Wie immer machte ich einen Plan und eine Liste. Ich schrieb meine Ziele auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte die Musik machen, die nur ich machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür möchte ich meine Technik so verbessern, dass ich nicht mehr über das "Wie" nachdenken muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte die Musik in meinem Kopf spielen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte mich in der Musik zuhause fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Basis für meine Musik soll Gesang und Klavier sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte eine bessere Pianistin werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann machte ich einen Plan, was ich tun musste, um diese Ziele zu erreichen. Regelmäßig improvisieren, Songs raushören und so weiter. Ich schrieb, dass ich dienstags und donnerstags üben würde, wenn mein Sohn in der Spielgruppe wäre, mindestens zwei Mal pro Woche würde ich morgens mit meinem Sohn im Zimmer üben und am Wochenende ein Mal. Und dann fing ich gleich an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Mal, wenn ich spielte schrieb ich auf, was, wann, wie ich mich dabei fühlte und was ich als nächstes tun wollte. Außerdem gab ich mir am Anfang Sticker für jedes Üben. Und die klebte ich auf den Kalender in meinem Zimmer, wo sie alle Schüler sehen konnten. Und ich erzählte ihnen, was die Sticker bedeuten. Das war sehr motivierend! Stellt euch vor, ihr seid Klavierlehrerin und müsst euren Schülern erzählen, dass ihr nicht geübt hat. Das musste ich glücklicherweise kein einziges Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Zeit über war ich natürlich mit dem, was ich erreicht hatte, - unzufrieden. Es schien nie genug. Und das ist es irgendwie auch nicht, aber irgendwie ist das bei Kunst immer so. Selbst, wenn ich jeden wachen Moment mit meiner Musik verbringen würde, wäre es nicht genug. Und das war es, was ich allen die ganze Zeit erzählt habe: "Ich spiele nicht genug, ich schreibe keine Songs."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn ich meine eigene Schülerin wäre, wäre ich ganz stolz auf mich. Musik zu machen ist mir wieder zur Gewohnheit geworden. Nur sehr selten vergehen mehr als zwei Tage ohne einen Eintrag in mein Übe-Tagebuch. Und man darf nicht vergessen, dass ich auch wenn ich nicht "übe", an jedem Werktag spiele, weil ich unterrichte. Wenn ich Gesang oder Gitarre unterrichte, spiele ich die ganze Zeit. Wenn ich Klavier unterrichte, dann sitze ich oft daneben und höre lange Zeit zu, aber auch dann spiele ich alle halbe Stunde für etwa zehn Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und mein Spiel hat sich verändert. Ich fühle mich eher wie eine Pianistin. Mein Ton hat sich verändert. Er klingt besser. Als ich vor einem Jahr damit anfing, war ich verzweifelt, weil mein Klavier so schlecht ist. Und wenn ich 10.000 € hätte, würde ich sofort ein neues kaufen, aber ich bin wegen des Klangs meines Klaviers nicht mehr verzweifelt. Denn jetzt kann ich es dazu bringen, besser zu klingen als vorher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im letzten Jahr habe ich mich also verbessert. Wo ich vorher etwa zwei Mal pro Woche ein bis zwei Stücke gespielt habe, habe ich jetzt richtige Übe-Sessions mit Improvisation, Tonleitern und Konzentration etwa drei bis fünf Mal pro Woche. Manchmal öfter. Das ist gut. Ich muss nicht einmal mehr Sticker dort aufkleben, wo meine Schüler sie sehen können. Und durch das Gitarrespielen habe ich auch noch einen Weg gefunden, meine Musik mitnehmen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ist mein nächstes Ziel, noch mehr zu tun und nicht nur zu Improvisieren, sondern auch wieder Songs zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kreativität" rel="tag"&gt;Kreativität&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Musik" rel="tag"&gt;Musik&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5404609042459435869?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5404609042459435869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5404609042459435869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5404609042459435869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5404609042459435869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/ein-jahr-gebt.html' title='Ein Jahr geübt'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2869057342902075910</id><published>2006-12-18T11:28:00.000+01:00</published><updated>2006-12-18T11:33:35.471+01:00</updated><title type='text'>Geburtstagsbrief an meinen Sohn</title><content type='html'>Lieber Sohn,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gestern bist du vier Jahre alt geworden. Wie du mir heute auf dem Weg zum Kindergarten erzählt hast, bedeutet das, dass du jetzt viel größer bist und alles besser kannst. Ich hoffe, dass du darin nicht enttäuscht wirst. Auf diesen Geburtstag hast du tatsächlich ein ganzes Jahr gewartet. Letztes Jahr nach deinem dritten Geburtstag hast du gesagt, du wolltest einen Kindergeburtstag, und wir haben dir versprochen, wenn du vier wirst, darfst du deine Freunde einladen. So war der gestrige Tag etwas überwältigend, nachdem erst Freitag die große Weihnachtsfeier war, bei der du im Theaterstück einen Tannenbaum gespielt hast. (Und ich war so stolz auf dich, wie du all die anderen Tannenbäume über die Bühne geführt hast, wie du deinen erstaunlich vielen Text vorgetragen hast, obwohl du heiser warst, und wie du danach als einer der ersten auf das Buffet zugestürmt bist und dich mit Essen und Trinken versorgt hast, bevor deine Eltern auch nur den Raum betreten haben. Du bist eben der Sohn deiner Mutter.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du hast gestern mal wieder eine riesige Menge Geschenke bekommen, obwohl wir versucht haben, es klein zu halten. Das hat dich nicht daran gehindert, den restlichen Tag über immer wieder zu fragen, ob du noch ein Geschenk bekommst. Warte noch ein bisschen, nächste Woche geht alles von vorne los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im letzten Jahr ist eine Menge passiert. Zu deinem letzten Geburtstag haben wir noch gesagt, dass du wenn du weiter so gerne Schlagzeug spielen willst, mit vier ein Schlagzeug und Unterricht bekommst, aber obwohl du wochenlang jeden Tag "Sticktechnik" geübt hast, ist dein Interesse daran etwas verblasst. Stattdessen hast du monatelang fantasievolle Gebilde aus Lego gebaut und dann vor ein paar Wochen angefangen, jeden Tag stundenlang zu malen und zu basteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Februar bist du im Kindergarten, erst nur nachmittags und seit Anfang des Monats fast den ganzen Tag. Es geht dir sehr gut dort, wir lieben den Kindergarten, und du hast viele neue Freunde gewonnen. Die Erzieherin sagte zu mir, du seist ein tolles Kind, sehr sprachbegabt und intelligent, du würdest schön mit den anderen spielen und wenn es dir zu viel würde, gingest du weg und spieltest alleine. Als wir vor zwei Wochen bei deiner Vorsorgeuntersuchung waren, hat mich die Kinderärztin angestrahlt und betont, was für eine Freude es sei, dich zu untersuchen, wie sprachbegabt und intelligent du seist, wie brav und aufgeweckt, wie schön du den Stift beim Malen hältst, sie war voll des Lobes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beneide dich ein bisschen um die Leichtigkeit, mit der du andere Leute für dich einnimmst. Schon als Baby waren alle Fremden von dir entzückt. Deine unangenehmeren Seiten lässt du nur Zuhause raus. Wir beide geraten dabei immer wieder aneinander. Wir waren alle zwei in den letzten Monaten immer wieder regelrecht verzweifelt, weil wir uns so viel gestritten haben. Kein Tag verging, ohne dass wir beide uns angeschrieen haben. Glücklicherweise wird es langsam besser. Wir werden beide vernünftiger und geduldiger und es hilft, dass du jetzt durch den langen Tag im Kindergarten auch richtig ausgelastet bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Jahr um diese Zeit hast du noch einen Mittagsschlaf gemacht, wenn auch sehr widerstrebend, und seit ein paar Wochen brauchst du überhaupt gar keine Windeln mehr. Du bist wirklich ein großes Stück gewachsen; 5 Zentimeter größer und 2 Kilo schwerer als letztes Jahr. Im Frühjahr hattest du eine Mittelohr-Entzündung nach der anderen, hast aber glücklicherweise keine Antibiotika gebraucht. Seit Ende Mai kannst du Laufrad fahren und im Frühjahr werden wir die Pedale an das Rad bauen lassen, damit du richtig Fahrrad fahren kannst. Im Frühsommer hast du dir den Schnuller abgewöhnt. Du hast dich noch stärker für das Schreiben interessiert und von selber gemerkt, dass man, wenn man die Buchstaben O, A und M schreiben kann, das Wort OMA bilden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du liebst weiterhin Bücher und fängst langsam an, dich auch für Geschichten und nicht nur für Sachbücher zu erwärmen. Ein großes Thema im letzten Jahr waren Astronauten und Raumfahrt. Wochenlang wolltest du fast jeden Tag die Bilder von der Gemini-Mission und der Mondlandung anschauen, die dein Vater auf Video hat. Das Video ist mit Rockmusik aus den sechziger Jahren unterlegt und du singst immer wieder Dinge vor dich hin wie: "She's got a ticket to wear." Tatsächlich hast du angefangen, im Kindergarten auch Englisch zu lernen, aber dort seid ihr noch nicht über "What is your name?" und die Namen einiger Farben und Tiere hinaus gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein lieber Sohn, ich freue mich jeden Tag über dich und vermisse dich immer, wenn ich dich länger als eine Stunde nicht gesehen habe. Du bist sprachgewandt, intelligent, charmant und selbstbewusst. Du hast eine blühende Fantasie, die ich fast für selbstverständlich genommen hätte, weil ich dachte, jeder sei so, aber ich habe inzwischen kleine Jungs kennen gelernt, die ihre Tage damit verbringen, Autos hin und her zu schieben und "Brumm, brumm." zu machen. Jungs, die nicht aufwachen und sagen: "Ich bin ein Astronaut. Ich muss heute mit meiner Rakete zum Mond fliegen." oder "Ich bin ein Pinguin. Das ist das Wasser. Der Teddy ist eine Eisbär. Jetzt werde ich unter einem Felsen begraben. Rette mich Teddy!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Mal, wenn mir jemand sagt, ich solle wie ein Kind im Moment leben und das Denken lassen, muss ich an dich denken. Schon als du ein kleines Baby warst, konnte man deinen Verstand arbeiten sehen. Einen Tag vor deinem Geburtstag hast du zu mir gesagt: "Morgen ist mein zweiter Geburtstag." Ich: "Nein, dein vierter." Obwohl du in gewisser Weise recht hattest, denn das war der zweite, den du wirklich bewusst erlebt hast. Dann hast du überlegt, an deinen Fingern gezählt und gesagt: "Nein, das ist mein dritter." Ich: "Nein, dein vierter." Wir haben uns darüber schon wieder gestritten und dann habe ich gesagt: "Wenn man geboren wird, dann ist man noch nicht ein Jahr alt. Erst nach einem Jahr wird man eins und dann ist das der erste Geburtstag. Dann der zweite, dann der dritte und dann der vierte." Du hast noch ein bisschen darauf bestanden, dass das aber dein dritter Geburtstag ist, dann hast du dein Hirn eingeschaltet, noch mal an deinen Fingern abgezählt und gesagt: "Nein, morgen ist mein vierter Geburtstag."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teddy ist immer noch dein bester Freund, aber inzwischen teilst du dein Bett mit Dutzenden von Stofftieren. Jedes Mal, wenn ich das Gefühl habe, eventuell keine so gute Mutter zu sein, schaue ich dich an und merke, dass ich nicht viel verkehrt gemacht haben kann. Ich bin gespannt, was uns das nächste Jahr bringt,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;deine dich liebende Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Geburtstag" rel="tag"&gt;Geburtstag&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kinder" rel="tag"&gt;Kinder&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Mutterschaft" rel="tag"&gt;Mutterschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2869057342902075910?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2869057342902075910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2869057342902075910' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2869057342902075910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2869057342902075910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/geburtstagsbrief-meinen-sohn.html' title='Geburtstagsbrief an meinen Sohn'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5104392211680714179</id><published>2006-12-13T21:56:00.001+01:00</published><updated>2006-12-13T21:56:52.940+01:00</updated><title type='text'>menschliche Zu-Tun-Liste</title><content type='html'>Das ist es, wie ich mich dieser Tage fühle. Frau "Ich organisiere hier alles alleine. Und zwar einhändig." Mäh. Eigentlich organisiere ich gar nicht so gerne oder räume auf oder habe riesige Zu-Tun-Listen, aber das kann man nicht an meinem Leben ablesen. Seit Jahren versuche ich, Weihnachten zu verschlanken. Aber das ist wirklich schwer. Und mit Kind ist es noch um einiges schwieriger. Er liebt Weihnachten. Sogar ich mag manches an Weihnachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich mag es ganz und gar nicht, so viel behalten und tun zu müssen. Ich habe sogar fast alle Weihnachtsgeschenke. Ich schreibe sowieso keine Weihnachtskarten, aber ich muss mir trotzdem Dutzende von Dingen merken, die ich zur Weihnachtsfeier im Kindergarten mitbringen muss. Freitag um fünf. Schon wieder. Wieder musste ich zwei Schülerinnen auf Donnerstag verschieben, damit ich an so einer Kindergarten-Sache teilnehmen kann. Ich dachte, ich bin schlau, ich trage mich nur für Apfelsaft und Wasser in die Buffet-Liste ein. Ich muss daran denken, meinem Sohn an diesem Tag ein beiges T-Shirt  und beige Strumpfhosen anzuziehen, damit alles zu seinem Tannenbaum-Kostüm im Weihnachts-Theaterstück passt. Wir bringen die Gitarren mit. Deswegen muss ich tatsächlich Weihnachtslieder auf der Gitarre üben, denn so gut bin ich dann auch nicht, dass ich die alle vom Blatt spielen könnte. Wenigstens habe ich mich geweigert, mein Keyboard anzuschleppen (Keyboard, Ständer, Verstärker, Sound-Modul, Kabel). Ich war sehr stolz auf mich, dass ich mich nicht nur geweigert habe, in dem THEATERSTÜCK, DAS DIE ELTERN FÜR DIE KINDER AUFFÜHREN mitzuspielen, sondern dass ich auch nicht zur Probe kommen würde. Weil die zu der Zeit stattfindet, wo ich die Schüler unterrichte, die ich am Freitag nicht unterrichten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich wirklich stinkig macht, ist nicht die Tatsache, dass andere Eltern offensichtlich viel mehr Zeit haben als ich (was ich bezweifle) oder viel mehr Sinn für Weihnachten (ganz bestimmt), nein, was mich so richtig stinkig macht ist, dass jede einzelne Mutter, mit der ich gesprochen habe, kein Lust hatte, Theater zu spielen. Keine einzige. Also dachte ich, ich bin ganz schlau und schlage vor, dass wir ein paar Lieder singen, aus und fertig. Dann ging ich nicht zum Elternstammtisch und als nächstes höre ich: "Wir machen nur einen kleinen Sketch, damit die Kindergartenleiterin nicht sauer auf uns ist." WAS? Ich bin doch kein Kindergartenkind mehr. Soll sie doch auf mich sauer sein. Deswegen wird sie meinen Sohn schon nicht rauswerfen. Und als nächstes hörte ich: "Oh, wir dachten, du könntest die (ich weiß nicht einmal mehr, welche Rolle sie mir zugedacht hatten) spielen. wir treffen uns Donnerstag um fünf." Tja, ihr trefft euch vielleicht, aber ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich vor allem nicht verstehe ist, dass die Mütter vom Elternbeirat, auf deren Mist das gewachsen ist, beide allein erziehende Berufstätige sind. - Vielleicht brauchen sie ja keinen Schlaf. Oder sie können bloß extrem schlecht nein sagen. Wofür ich sehr dankbar bin, denn sonst hätte ich vielleicht Elternbeirätin werden müssen. Gerade als ich mich fast entschlossen hatte, mich idiotischerweise freiwillig zu melden, fixierte die königin des Kindergartens eine andere Mutter und sagte: "Sie sehen aus, als würden Sie sich gerne freiwillig melden." mit einem fetten falschen Lächeln auf dem Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die verfrellte Weihnachtsfeier ist nicht das einzige, an das ich denken muss. Ich habe mir in weiser Planung diese Zeit des Jahres ausgesucht, um an meinen&lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=113"&gt; Energielecks&lt;/a&gt; zu arbeiten. Ich habe &lt;a href="http://beta.blogger.com/profile/09785469311050406401"&gt;De&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://soberbriquette.blogspot.com/"&gt;sober briquette&lt;/a&gt; gebeten, mich dabei moralisch zu unterstützen und erledige seit letztem Wochenende eine liegen gebliebene Aufgabe nach der anderen. Dann hat mein Sohn sich sehr günstig den 17. Dezember als Geburtstag ausgesucht. In diesem Jahr gibt es das erste Mal einen Kindergeburtstag. Mein erster (den ich veranstalte). In den letzten Jahren haben wir die Angelegenheit immer recht einfach gehalten. Ich kaufte eine Schwarzwälder Kirschtorte, nahm sie am Abend vorher aus der Truhe, es gab einen Geburtstagskranz, Torte zum Frühstück und das Auspacken der Geschenke. Später kam meine Schwiegermutter runter, lehnte ein Stücke Torte mit dem Ausruf: "Wie könnt ihr nur morgens etwas Süßes essen! Ich könnte niemals Kuchen zum Frühstück essen!" ab. (Macht ja nichts, wenn 75% der Nation süß frühstücken.) Dann kommt das rituelle "Aber nur ein Stück! Also, wenn ihr darauf besteht, dann esse ich nachmittags etwas davon." und noch mehr Geschenke auspacken. Das war's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr kommen noch fünf andere Kindergartenkinder dazu. Ich habe Papierservietten und Girlanden gekauft. Dieses Mal muss ich backen. Mein Sohn hat sich Schokoladen-Muffins mit Smarties gewünscht und das ist es was er bekommt. Am Montag muss ich dann Muffins in den Kindergarten bringen, damit er dort auch noch mal seinen Geburtstag feiern kann. Und am Dienstag muss ich den großen Koffer für die Fahrt zu meinen Eltern gepackt haben, damit der nette Mann vom Gepäckdienst ihn hoffentlich schon voraus schicken kann. Weil wir wieder mit dem Zug fahren und ich keine Lust habe, auch noch sämtliche Weihnachtsgeschenke auf meinen Buckel zu laden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist mein Plan:&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent:15pt;"&gt;• morgen leihen wir uns das Auto meiner Schwiegermutter und fahren in die große Stadt, um das Mischpult reparieren zu lassen (wir hoffen, es geht noch auf Garantie, obwohl wir das Ding im Februar gekauft haben. Wünscht mir Glück.)&lt;br /&gt;• Außerdem werde ich Muffins-Rezepte nachschauen müssen und eine Einkaufsliste für alles machen, was wir bis zu unserer Abreise in zehn Tagen brauchen&lt;br /&gt;• den Rest des Tages werde ich unterrichten (wunderbare Struktur)&lt;br /&gt;• am Donnerstag unterrichte ich von morgens bis abends und zwischen durch mache ich den großen Einkauf&lt;br /&gt;• außerdem übe ich die verfrellten Weihnachtslieder auf der Gitarre (und transponiere einige davon noch, sie sind viel zu hoch)&lt;br /&gt;• Freitag breche ich in wilde Panik aus, denke zwei Tage lang darüber nach, was ich anziehen werde und beschließe dann, dass es zu stressig ist, mich umzuziehen&lt;br /&gt;• dann unterrichte ich&lt;br /&gt;• danach hektisches Abstrampeln, um rechtzeitig zur Feier zu kommen mit allem, das wir dort brauchen&lt;br /&gt;• Freitag Abend mit einem alkoholischen Getränk zusammenbrechen nachdem ich das überreizte Kind unter Schreien ins Bett gebracht habe (Kind, ich oder beide - wir werden sehen)&lt;br /&gt;• am Samstag noch wildere Panik und Kuchen backen&lt;br /&gt;• um Mitternacht das Haus dekorieren&lt;br /&gt;• am Sonntag die üblichen Geburtstagsfeierlichkeiten&lt;br /&gt;• dann total ausrasten&lt;br /&gt;• Mittagessen mit überreiztem Sohn&lt;br /&gt;• zwischen 2 und 5.30 noch fünf weitere überreizte Kindergartenkinder im Haus haben (Ich denke, an diesem Punkt wird die Zeit recht schnell vergehen. Allein das Händewaschen und Toilette gehen vor dem Kuchen könnte bis zu 20 Minuten in Anspruch nehmen. Natürlich werde ich darauf achten, dass sie erst zur Toilette gehen und sich dann die Hände waschen - mit Seife.)&lt;br /&gt;• nach dem Aufräumen und Sauber machen und dem Zu-Bett-Bringen des jetzt wirklich überreizten Kindes werde ich&lt;br /&gt;• eine weitere Ladung Schok-Muffins dekorieren&lt;br /&gt;• Montag morgen muss ich einen WEg finden, wie ich die besagen Muffins in den Kindergarten transportieren kann (außerdem wieder Wasser und Saft, vielleicht nehme ich den Fahrradanhänger)&lt;br /&gt;• dann nach Hause und saubere Kleider zum Einpacken suchen&lt;br /&gt;• Packen&lt;br /&gt;• Panik&lt;br /&gt;• Schüler unterrichten&lt;br /&gt;• Dienstag: den ganzen Tag damit verbringen, auf den Typ zu warten, der den Koffer abholen soll&lt;br /&gt;• Mittwoch: nicht vergessen, für das Puppenspiel im Kindergarten zwei Euro mitzubringen&lt;br /&gt;• Donnerstag: anfangen, für die Reise zu packen&lt;br /&gt;• Freitag: endloser Unterricht&lt;br /&gt;• Samstag: im Morgengrauen aufstehen, den Rest einpacken, den zug erwischen (Das schließt den traditionellen Streit zwischen mir und meinem Mann auf dem Weg zum Bahnhof mit ein. Eine schöne Tradition, die wie aufrechterhalten sollten.)&lt;br /&gt;• in den Zug setzen, in der großen Stadt umsteigen, entspannen, Mittagessen im Zug, umsteigen und wieder umsteigen (spezielle Feiertags-Verbindung)&lt;br /&gt;• bei Eltern ankommen&lt;br /&gt;• Mischung aus milder Panik und Langeweile, bis wir eine Woche später wieder zurück kommen (was mich daran erinnert, dass ich noch die Zutaten für das traditionelle Käsefondue am Silvesterabend auf die Einkaufsliste für diese Woche setzen muss)&lt;br /&gt;• beginne das neue Jahr&lt;br /&gt;• schwöre feierlich, dir zu Weihnachten nie wieder solch einen Stress zu machen&lt;br /&gt;nächstes Jahr wiederholen&lt;/p&gt;Aber für etwas bin ich dankbar. Diese Jahr bin ich nicht diejenige, die den ganzen Weihnachtskram organisieren muss. Kein Baum, keine Deko, kein Einkauf, kein Geschenke einpacken, kein Kochen - nichts. Weil wir das erste Mal seit Jahren Weihnachten nicht zuhause sind. Das könnte gut sein. Und auch wenn mein Sohn anderer Ansicht ist, müssen wir nicht einmal den Weihnachtsbaum einpacken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Zeitmanagement" rel="tag"&gt;Zeitmanagement&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Zu-Tun-Liste" rel="tag"&gt;Zu-Tun-Liste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5104392211680714179?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5104392211680714179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5104392211680714179' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5104392211680714179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5104392211680714179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/menschliche-zu-tun-liste.html' title='menschliche Zu-Tun-Liste'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2676082523401362422</id><published>2006-12-11T21:20:00.001+01:00</published><updated>2006-12-11T21:20:36.760+01:00</updated><title type='text'>Hört mich singen</title><content type='html'>Seit Wochen suche ich nach einem Weg, Musik in mein Blog zu integrieren. Ohne dafür zusätzlich zu bezahlen. Und hier ist sie nun. Nicht  hübsch, es gibt keinen netten kleinen Player direkt im Blog, aber wenn ihr unten klickt, könnt ihr mich das Lied singen hören, das ich bei der&lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/die-hochzeit-meiner-schwester-und-ich_23.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/die-hochzeit-meiner-schwester-und-ich_23.html"&gt; Hochzeit meiner Schwester&lt;/a&gt; gesungen habe. Es ist nicht direkt ein Hochzeitslied. Es ist von Abbey Lincoln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.susannefritzsche.de/musik/Throwitaway.mp3"&gt;Throw it away&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für noch mehr Musik verweise ich auf "&lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/03/endlich-musik.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/03/endlich-musik.html"&gt;Endlich Musik&lt;/a&gt;", einen Eintrag mit Links zu den Stücken meines Mannes.&lt;br /&gt;For more music go to "&lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/03/finally-music-for-you.html"&gt;Finally music for you&lt;/a&gt;", a post with all the links to my husband's songs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Musik" rel="tag"&gt;Musik&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Singen" rel="tag"&gt;Singen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2676082523401362422?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2676082523401362422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2676082523401362422' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2676082523401362422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2676082523401362422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/hrt-mich-singen.html' title='Hört mich singen'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-1489648166488723257</id><published>2006-12-08T16:45:00.001+01:00</published><updated>2006-12-08T16:45:19.638+01:00</updated><title type='text'>Hochzeitspläne</title><content type='html'>Na ja, so ähnlich. (Und das, nachdem ich gerade &lt;a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2006/12/abneigungen-sortieren.htm#comments" title="link to http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2006/12/abneigungen-sortieren.htm#comments"&gt;öffentlich&lt;/a&gt; bekundet habe, dass ich Hochzeiten nicht mag.) Ich habe eine riesige Zu-Tun_liste auf meinem Schreibtisch, bin etwas hungrig und es gibt etwa eine Million Dinge, die ich jetzt tun "sollte". Aber ich wurde von meiner Freundin &lt;a href="http://soberbriquette.blogspot.com/"&gt;De&lt;/a&gt; angesprochen und da musste ich natürlich etwas beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, was für eine Hochzeit? Tja, es geht darum, sich dazu zu &lt;a href="http://droolstreet.blogspot.com/2006/12/betrothal-of-cross-cultural-ideals-and.html#links"&gt;verpflichten&lt;/a&gt;, die Welt zu &lt;a href="http://madhattermommy.blogspot.com/2006/12/courtship-of-jenny-talia-part-1-food.html"&gt;ändern&lt;/a&gt;. Was ich sowieso schon getan hatte. Also glaube ich nicht, dass mein Mann etwas gegen diese Polygamie haben wird. Nachdem wir sowieso schon miteinander und mit der Musik verheiratet sind, also, mir würde es an seiner Stelle nichts ausmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hochzeitsgeschenk soll ein Post über das soziale Anliegen sein, das uns am Herzen liegt. Ihr wisst, dass ich nie über Soziales oder Politisches schreibe. Das heißt nicht, das mir diese Dinge egal wären. Und gleichgeschlechtliche &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/06/wedding-fever.html"&gt;Ehen&lt;/a&gt; gehören nicht einmal mehr dazu, seit sie in Deutschland möglich sind. (Was Lebensverpartnerungen in Bayern angeht, habe ich mich übrigens geirrt. Und das betreffende Paar erwartet inzwischen ein Kind. Das ist alles so aufregend!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sozialen Fragen, um die es mir geht, sind ziemlich abstrakt. Ich glaube daran, dass jeder eine Wahl haben sollte. Dass jedes menschliche Wesen genug zu essen, ein Dach über dem Kopf und Liebe haben sollte. Dass wir alle danach streben sollten, spiritueller und freundlicher zu werden. Dass der einzige Weg, die Welt zu verändern darin besteht, mich zu verändern und ein besserer Mensch zu werden. Ich glaube an Gewaltlosigkeit. Ich bin Feministin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich wirklich getroffen hat, war das Margaret Mead Zitat: Jen schrieb:&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent:20pt;"&gt;Never doubt that a small group of thoughtful, committed people can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has.&lt;/p&gt;Jawohl. Ich habe unter anderem Ethnologie studiert und das hat mir die Hoffnung gegeben, dass soziale Systeme nicht einfach vorgegeben sind, sondern von Menschen durch Übereinkunft geschaffen werden. Das bedeutet auch, dass diese Menschen daran etwas ändern können. Als Deutsche war es mir immer besonders wichtig daran zu glauben, dass Einzelne etwas bewirken können. Ich stamme von einer langen Reihe von Menschen ab, die sich für nichts eingesetzt haben. Von den Menschen, die mit den Nazis nicht unbedingt einer Meinung waren, die aber auch nichts dagegen unternommen haben. Ich kann ihre Angst sehr wohl verstehen und ich weiß nicht, wie ich mich in so einer Situation verhalten würde. Ich hoffe sehr, dass ich das nie herausfinden muss, aber ich bete für den Mut, nicht den Mund zu halten und wegzusehen. Das mutigste, das einer meiner Großväter getan hat, war nicht in die NSDAP einzutreten. Das war schon ziemlich mutig. Man muss sich das nur mal vorstellen. Er war Kommunist, aber er hat seinen Mund gehalten. Mein anderer Großvater war Bäcker und hat Leuten Brot gegeben, obwohl sie keine Marken hatten. Niemand verließ das Land, niemand landete im Gefängnis oder schlimmeres, sie duckten sich bloß und hofften, es wäre bald vorbei. Und das ist es. Glücklicherweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich habe das Gefühl, dass das meine größte Verpflichtung der Welt gegenüber ist. Als Deutsche muss ich aufpassen,d ass so etwas nie wieder geschehen kann. Ich gehöre einer Nation an, die den zweiten Weltkrieg ausgelöst hat. Teenager denken heutzutage nicht mehr darüber nach. Das ist vielleicht auch ihr gutes Recht. Ich glaube nicht, dass sie viel über die Zeit ihrer Urgroßeltern wissen. Oder den Krieg. Und irgendwie bin ich darüber froh. Ich bin sehr erleichtert, dass ich ins Ausland fahren kann, ohne ständig Menschen zu treffen, die mir erzählen, dass sie alle Deutschen hassen, weil sie gegen meine Großeltern gekämpft haben. Aber ich denke, es ist wichtig, das nicht zu vergessen. Den Mund aufzumachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer hätte das gedacht. Ich weiß nicht, ob das ein soziales Thema ist, aber Frieden ist sehr kostbar und wert dafür zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich komme also zur Hochzeit, wie ich schon sagte. Wir trinken Champagner, wir tanzen und singen und verändern die Welt zum Besseren.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-1489648166488723257?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/1489648166488723257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=1489648166488723257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/1489648166488723257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/1489648166488723257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/hochzeitsplne.html' title='Hochzeitspläne'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5066049312900337369</id><published>2006-12-04T18:20:00.000+01:00</published><updated>2006-12-04T22:37:39.091+01:00</updated><title type='text'>Warum ich Buffy mag</title><content type='html'>&lt;em&gt;Den folgenden Eintrag hatte ich in Erwartung von NaNoWriMo vor mehr als einem Monat geschrieben. Irgendwie war ich damit nie so ganz zufrieden. Jetzt aber habe ich die Antwort auf meine Frage, warum ich Buffy mag. &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://usaerklaert.wordpress.com/2006/11/19/buffy-und-anti-drogen-botschaften-in-us-serien/" title="link to http://usaerklaert.wordpress.com/2006/11/19/buffy-und-anti-drogen-botschaften-in-us-serien/"&gt;USA erklärt&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt; schreibt:&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;blockquote&gt;Dieses Blog geht von seiner Natur her selten auf andere Blogs ein, aber manchmal passieren dort schockierende Dinge, die man einfach nicht ignorieren kann. Dazu zählt das &lt;a href="http://www.ankegroener.de/?p=1753" title="http://www.ankegroener.de/?p=1753"&gt;erschütternde Geständnis&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.ankegroener.de/" title="http://www.ankegroener.de/"&gt;Anke Gröner&lt;/a&gt; in der vergangenen Woche, dass sie noch nicht &lt;a href="http://www.bbc.co.uk/cult/buffy/" title="http://www.bbc.co.uk/cult/buffy/"&gt;Buffy the Vampire Slayer&lt;/a&gt; gesehen hat, bekanntlich die intelligenteste TV-Serie in der Geschichte des Mediums. Ja, die Anke Gröner.&lt;/blockquote&gt;&lt;em&gt;Genau. "Bekanntlich die intelligenteste TV-Serie in der Geschichte des Mediums". Warum mache ich mir eigentlich ich die Mühe, selber zu denken? Für alle, die es trotzdem interessiert, hier mein eigener Versuch:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte doch versprochen, mich zu melden, wenn ich sagen kann, warum ich "Buffy - Im Banne der Dämonen" so gerne anschaue. Das ist nicht die einzige Fernsehserie, die ich mag. Ich war sogar mal süchtig nach Sitcoms, besonders Roseanne. Ich liebe Star Trek. Und zwar so sehr, dass ich sogar Voyager geschaut habe und die weniger inspirierten Folgen der neuen Enterprise-Serie. Aber bei Buffy hat es mich wirklich irritiert. Mein Mann hat das Ganze in seiner unnachahmlichen Art zusammengefasst. Er kam in unser Wohnzimmer, während gerade Buffy lief (eine der besseren Szenen mit Buffy, ihrer Mutter und Spike). Ich sagte, dass ich darüber nachdächte und er meinte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vielleicht gefällt dir Buffy deswegen, weil die Serie einfach gut ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, hier könnte ich natürlich aufhören. Ich will ja auch nicht alle Leute bekehren. Mich hat es bloß irritiert, dass ich eine Serie so liebe, die eindeutig auf ein Teenager-Publikum zugeschnitten ist. (Als wir uns kennen gelernt haben, sagte mein Mann, ich hätte den gleichen Filmgeschmack wie ein 14-jähriger Junge. Er hat sein Urteil aber inzwischen teilweise revidiert. (Und er ist zu Star Trek konvertiert.)) Tja, nachdem ich jetzt die ersten drei Staffeln in nicht-chronologischer Reihenfolge gesehen habe, kann ich folgendes sagen:&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent:15pt;"&gt;• Auch, wenn es bei der Serie um lauter Highschool-Geschichten geht, bleibt sie dort nicht stecken.&lt;br /&gt;• Die Serie wird im Laufe der Zeit immer komplexer und interessanter.&lt;br /&gt;• Es gibt Handlungsbögen, die über eine Folge hinaus gehen.&lt;br /&gt;• Man sieht eine große Liebe zum Detail.&lt;br /&gt;• Die Charaktere sind mehrdimensional.&lt;br /&gt;• Alles ist möglich. (Man muss erstmal plausibel machen, wie die Hauptfigur einer Serie zwei Mal sterben kann und wieder auftauchen, ohne mich als Zuschauer zu verlieren.)&lt;br /&gt;• Alles bekommt einen anderen Dreh. Liebesszenen werden witzig, Horrorszenen werde witzig, es gibt eine Musicalfolge und man kauft es den Machern alles ab. (Ja, es gibt auch Liebesszenen, die gruselig werden. Und unwitzig ist es selten. Aber spannend.)&lt;br /&gt;• Es gibt eine Unmenge Sprachspiele.&lt;br /&gt;• Viele Geschichten sind symbolisch und funktionieren auf der konkreten Eben trotzdem.&lt;/p&gt;Jetzt seht ihr, warum ich bei Erörterungen in der Schule nie so richtig punkten konnte. Ich kann viele Einzelheiten aufzählen, aber nichts davon ist wirklich entscheidend. Ich komme also wieder zu meinem Ausgangsargument zurück:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die Serie jetzt viereinhalb Mal gesehen und kann es immer noch nicht erwarten, heute Abend die nächste Folge anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich werde wohl auch noch warten müssen, denn ich bin mit meinem Mann, dem Kunstfilm-Freak verabredet, wir schauen uns die zweite Hälfte von "Down by Law" an. So weit kommt es mit einem, wenn man Kinder hat (und vernünftig ist): Man muss einen Kinofilm auf zwei Abende aufteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Buffy" rel="tag"&gt;Buffy&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Denken" rel="tag"&gt;Denken&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Fernsehen" rel="tag"&gt;Fernsehen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Vampire" rel="tag"&gt;Vampire&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5066049312900337369?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5066049312900337369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5066049312900337369' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5066049312900337369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5066049312900337369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-ich-buffy-mag.html' title='Warum ich Buffy mag'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-4341638333902075251</id><published>2006-12-01T11:25:00.001+01:00</published><updated>2006-12-01T11:27:59.185+01:00</updated><title type='text'>Windelfrei</title><content type='html'>Große Neuigkeiten: Mein Sohn ist völlig windelfrei! Yeah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese ganze Windelgeschichte liegt mir schon eine ganze Weile auf der Seele. Ich habe sogar mal an &lt;a href="http://moxie.blogs.com/askmoxie/2006/05/qa_nighttime_po.html" title="Moxie"&gt;Moxie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/05/diapers.html" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/05/diapers.html"&gt;geschrieben&lt;/a&gt; deswegen. Natürlich hat sich das Problem in dem Moment erledigt, wo ich jemanden um Rat gefragt habe. Mein Sohn änderte seine Meinung und trug seine Windeln einfach weiter. Dann tauchte ein anderes Problem auf: es gab Lecks. In den letzten Monaten hatten wir verstärkt mit kleinen (oder nicht so kleinen) Pfützen zu tun. An drei von vier Tagen. Iiih. (Es ist allerdings viel angenehmer als die Phase, in der er zwar das kleine Geschäft ins Töpfchen machte, den Rest aber mit Vorliebe in die Hose...) Ich wechselte also schweren Herzens zu Wegwerf-Windeln. Das half ein bisschen. Dann dachten wir, vielleicht ist das Problem nicht die Nacht, sondern der Morgen, wenn er schlaftrunken seine Blase in die bequemerweise vorhandene Windel entleert. Also versuchten wir ihm beizubringen, morgens als erstes auf die Toilette zu gehen. Ihr wisst schon, wie die Erwachsenen. Wir haben sogar das Töpfchen wieder vom Speicher geholt. Tja, morgens ist er einfach noch nicht so  besonders fit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Abends dann - etwa vor zwei Wochen - nachdem ich ihm die "Und dann, wenn du aufwachst, gehst du als allererstes auf dein Töpfchen"-Rede gehalten habe, sagte er: "Ich schlafe einfach ohne Windel. Wie die Erwachsenen." Meine erste Reaktion: PANIK! die zweite: "Was soll's, das Bett ist sowieso ständig nass."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht habe ich nicht besonders gut geschlafen, das kann ich sagen. Ich war sicher, ich würde irgendwann in der Nacht von einem weinenden Kind mit dem dringenden Verlangen nach frischen Laken geweckt werden. Überraschung! Alles blieb trocken! Am zweiten Tag hat er vergessen, dass er keine Windel mehr trägt. Und das war's. Nie, nie mehr Windeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 3 1/2 Jahren habe ich jede Woche zwei bis drei Maschinen Windeln gewaschen. Als er etwa neun Monate alt war, hatten wir die ersten Lecks. Glücklicherweise fand ich eine &lt;a href="http://www.wickelkinder.de/home.htm" title="link to http://www.wickelkinder.de/home.htm"&gt;Website&lt;/a&gt; über Stoffwindeln und das Problem wurde durch den Erwerb einiger Windeleinlagen gelöst. Ich mag Stoffwindeln. Sie sind viel billiger (vor allem, wenn man sie praktisch unbenutzt von einer Freundin geschenkt bekommt), sie stinken nicht so bestialisch (Wirklich wahr. In der Spielgruppe ist mein Sohn oft stundenlang mit einer vollen Windel herum gelaufen, weil die Betreuerinnen nichts gerochen haben.) und das Kind hat so einen entzückenden Enten-Watschel-Po.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich hatte ich gerade eine neue Packung Pampers angefangen. Aber das macht mir nichts. Also, was soll ich jetzt mit meinem Blog machen? Den Titel trotzdem behalten? Ein anderes Wort anstelle von "Windeln" benutzen? Bitte um Hilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Windeln" rel="tag"&gt;Windeln&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-4341638333902075251?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/4341638333902075251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=4341638333902075251' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/4341638333902075251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/4341638333902075251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/12/windelfrei.html' title='Windelfrei'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-5983504179349978598</id><published>2006-11-28T17:00:00.000+01:00</published><updated>2006-11-28T17:04:54.341+01:00</updated><title type='text'>Ich hab's geschafft! Ich hab's geschafft!</title><content type='html'>Ich hab's geschafft, mein &lt;a href="http://www.nanowrimo.org/" title="link to http://www.nanowrimo.org/"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;-Roman ist fertig! Ich bin heute mit meinem Klapprechner in die Bibliothek gegangen, so dass ich mich nicht wieder vom Internet ablenken lassen kann. Obwohl ich dort fast erfroren wäre (okay, vielleicht nur ein bisschen), habe ich es geschafft, fast 3.000 Wörter zu schreiben. Und hier ist meine Belohnung - Trommelwirbel -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/6718/1546/1600/nano_2006_winner_large.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/6718/1546/400/nano_2006_winner_large.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich bin so dermaßen froh, dass ich fertig bin. Ich habe sogar die Geschichte abgeschlossen, obwohl es darin Debatten über das Essen gibt, die länger sind, als das Ende, aber was soll's. ich habe nie behauptet, es würde ein guter Roman werden. Die Erde wurde vor drohender Vernichtung gerettet, einer der Polizisten verliebte sich in eine Außerirdische, die im Keller des Polizeigebäudes gefangen gehalten wurde, eine sehr große und grüne Außerirdische ging spontan in Flammen auf und ließ nur ein kleines (oder vielleicht nicht so kleines, wenn ich darüber nachdenke) Häufchen Asche zurück, so dass die Welt gerettet werden konnte. (Keine Angst, ihre Seele lebt im Erdkern weiter und fühlt sich ziemlich gut.)  Ich habe also einen Roman geschrieben, in dem niemand verletzt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht einmal ich. Und ich bin froh, dass es vorbei ist. (Ich glaube, das sagte ich bereits.) Und nachdem es vorbei ist, hat es auch Spaß gemacht. Ich wusste schon immer, dass das wie Bergwandern sein würde. Ich bin die, die sich von Anfang an bei jedem Schritt beklagt, alle naselang Pause machen und was trinken muss und ihren armen mann damit in den Wahnsinn treibt. Dann bin ich oben und genieße diese Aussicht. Man ist erschöpft und hungrig und die belegten Brote schmecken nie besser als dort oben (oder das Bier, wir gehören zu der Sorte Leute, die ihre Bierflaschen den ganzen Weg auf den Gipfel trägt). Aber ein kleiner Teil von mir weiß, dass ich den ganzen Weg auch wieder zurück gehen muss und der Teil bleibt die ganze Zeit über schlecht gelaunt. Und dann, wenn wir wieder unten sind, verschwitzt und erschöpft und glücklich, dann sage ich immer: "Warum machen wir das nicht öfter?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also erhebe ich mein Prosecco-Glas - leider ist uns der Champagner ausgegangen - auf alle NaNos, die sich noch abmühen, die Ziellinie zu erreichen und auf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... NaNoWriMo im nächsten Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/NaNoWriMo" rel="tag"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-5983504179349978598?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/5983504179349978598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=5983504179349978598' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5983504179349978598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/5983504179349978598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/ich-habs-geschafft-ich-habs-geschafft.html' title='Ich hab&apos;s geschafft! Ich hab&apos;s geschafft!'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2307799739605421746</id><published>2006-11-27T11:48:00.001+01:00</published><updated>2006-11-27T11:49:01.409+01:00</updated><title type='text'>NaNoWriMo-Update (2)</title><content type='html'>Ich sprinte dem Ziel entgegen. Momentan bin ich bei 45.000 Wörtern. Es kann also sein, dass ich Dienstag oder Mittwoch fertig werde. Es fühlt sich ganz hervorragend an, so nah am Ziel angekommen zu sein. (Ich schätze, es wird sich eher noch besser anfühlen, fertig geworden zu sein.) Nach so vielen Wörtern scheint in meinem Roman endlich etwas zu passieren. Um endlich ein bisschen Action zu haben, habe ich auf ein klassisches Sci-Fi-Konzept zurück gegriffen: Etwas droht, die Erde zu zerstören und meine kleine Gruppe Leute (Irdische und Außerirdische) muss die Welt retten. Es ist meine Geschichte, ich kann schreiben, was ich will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Samstag hatte ich sogar ein Write-In mit einer meiner Mit-NaNos. Sie wohnt gleich um die Ecke. Als ich ihr die Tür öffnete, stellte sich heraus, dass wir uns schon mal getroffen hatten! (Es gibt hier keine nennenswerten Cafés, also haben wir uns bei mir getroffen.) Wir hatten uns schon vorher in einem, äh, VHS-Kurs über &lt;a href="http://www.moderne-schwertkunst.de/" title="link to http://www.moderne-schwertkunst.de/"&gt;Moderne Schwertkunst&lt;/a&gt; getroffen. (Das ist im Wesentlichen die Verschmelzung von mittelalterlichem Schwertkampf mit asiatischem Kampfsport.) Das ist doch mal was, das ihr nicht über mich gewusst habt. Aber ich mache es nicht mehr. Manchmal muss sogar ich etwas aufgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist immer so nett, andere Leute zu treffen, die auch an &lt;a href="http://www.nanowrimo.org/" title="link to http://www.nanowrimo.org/"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt; teilnehmen. Leute, die auch verrückte Dinge zum Spaß machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt sogar eine Gruppe von &lt;a href="http://groups.yahoo.com/group/toytownwriters/" title="local group of NaNos"&gt;NaNos&lt;/a&gt; in der Nähe, die ich vorletzte Woche getroffen habe. Sie schlagen sich alle tapfer, zwei sind sogar schon fertig. Wir werden uns am Freitag treffen, um zu feiern, das alles vorbei ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Wow. Ein kurzer Eintrag. Wer hätte gedacht, dass ich das kann...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/NaNoWriMo" rel="tag"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2307799739605421746?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2307799739605421746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2307799739605421746' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2307799739605421746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2307799739605421746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/nanowrimo-update.html' title='NaNoWriMo-Update (2)'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-8427098384847126653</id><published>2006-11-24T23:09:00.000+01:00</published><updated>2006-11-24T23:10:20.910+01:00</updated><title type='text'>Warum es hart ist, Songs zu schreiben</title><content type='html'>Das ist jetzt natürlich der zweite Teil meines Eintrags darüber, &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-schreiben-einfach-ist.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-schreiben-einfach-ist.html"&gt;warum Schreiben einfach ist&lt;/a&gt;. Für diejenigen von Euch, die es eilig haben: In Wirklichkeit ist es natürlich nicht hart, aber für mich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe darüber schon Einiges geschrieben, es ist also nicht direkt ein Geheimnis: Ich finde es nicht einmal einfach, Musik zu machen. Musik macht nämlich Krach. Als Kind habe ich in einem Haus gewohnt, wo der Vermieter sich permanent über uns Kinder beklagt hat. (Und er hatte selber Kinder.) Wir haben sogar gelernt, die Treppe auf Zehenspitzen hochzuschleichen. Stellt euch also die Reaktion vor, als wir ein Klavier kauften. Und ich habe so gerne gespielt, dass sie mir verboten haben, länger als eine Stunde am Tag zu spielen. Oh, und als wir dann in unser eigenes Haus zogen, als ich vierzehn war, stand mein Klavier im Wohnzimmer und jeder sagte mir, ich solle doch bitte aufhören, zu spielen, damit sie fernsehen konnten. Heute noch, wenn ich auf der Bühne stehe, habe ich den starken Drang, mich dafür zu entschuldigen, dass ich den Leuten ihre wertvolle Zeit stehle. Und laut bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Jahren und Jahren, in denen ich vermieden habe, mich selbst Musikerin zu nennen, in denen ich nach äußerer Bestätigung gesucht und auf mein &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/03/wo-bleibt-mein-jetzt-bist-du-eine.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/03/wo-bleibt-mein-jetzt-bist-du-eine.html"&gt;Musiker-Abzeichen&lt;/a&gt; gewartet habe, musste ich feststellen, dass ich in all den Jahren nicht nur ziemlich viel Musik gemacht hatte, sondern auch einen Abschluss in Musikpädagogik. Also habe ich etwa vor fünfzehn Jahren aufgehört, mich damit weiter zu quälen und fing an, einfach zu sagen, dass ich Musikerin bin. Ich habe ein Recht darauf. Ich mache Musik. Und ich verdiene mein Geld damit, Musik zu unterrichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die ganze Zeit über war ich blockiert. Ich wollte das erste Mal Songs schreiben, als ich zwölf war. Ich fing an, etwas vor mich hin zu summen, hatte keine Ahnung, wie ich es festhalten sollte und hörte auf. Wenn es um meine größten Herzenswünsche geht, lasse ich mich leicht entmutigen. Als ich an der Uni jemand traf, der tatsächlich Songs schrieb. UND DER NUR EIN GANZ NORMALER MENSCH WAR! dachte ich: "Hm. Wenn der das kann, kann ich das ja vielleicht auch." Ich fing an, wieder mit Songs in meinem Kopf herumzulaufen, aber ich wusste nicht, wie ich sie aufschreiben oder -nehmen sollte. Wenn ich versuchte, sie aufzuschreiben, dann veränderten sie sich, weil das Aufschreiben von Musik ziemlich viel Übung erfordert. Und ich hatte keinerlei Aufnahme-Möglichkeit. Also wurde das ein "Eines Tages"-Ding. Eines Tages werde ich Songs schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging ich zu einem Workshop der fabelhaften &lt;a href="http://www.rhiannonmusic.com/"&gt;Rhiannon&lt;/a&gt;, bei dem wir einen Song schreiben sollten. Wir machten an dem einen Tag eine Schreib-Übung für den Text und wurden mit der Aufgabe nach Hause geschickt, zu einem Teil dieses Textes Musik zu machen. Improvisation war erlaubt und man konnte alle anderen Sänger einbeziehen und sie singen lassen. Oder ein Instrument mitbringen. Ich liebte diese Übung. Von ganzem Herzen. Ich ging nach Hause mit einer Melodie zu meinen erstaunlichen Lyrics im Ohr, die einfach immer weiter und weiter ging. Ich konnte es gar nicht erwarten, zu meinem Klavier zu kommen, um die Melodie und Harmonien aufzuschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich nach Hause kam, wartete da eine Nachricht auf mich, dass alles, was ich getan hatte, um meine akademische Karriere voranzutreiben, umsonst gewesen war. Die Arbeit von neun Monaten wurde abgetan als minderwertig. Peng! Ich rief einen Freund an, ich rief meinen Doktorvater an, ich weinte, ich redete mit meinem Mann... Meine kleine Melodie war futsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dann tat ich etwas, auf das ich richtig stolz bin: Ich setzte mich an mein Klavier, nahm den Text und machte eine neue Melodie. Und schrieb sie auf. Am nächsten Tag im Workshop brachte ich dem gesamten Workshop bei, mein Song-Fragment mehrstimmig zu singen. Rhiannon schaute mich an und sagte: "Wo sind diese Harmonien denn her gekommen?" Ich weiß es auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber da war klar, dass Songs zu schreiben für mich wirklich wichtig ist. Und dann vergaß ich das prompt wieder und schreib meine Doktorarbeit fertig und bekam den Titel dann doch nicht. Ich wurde schwanger und bekam meinen Sohn. Und dann war mir klar, dass eines Tages jetzt sein musste.Seit diesem Workshop habe ich mir jedes Jahr im November vorgenommen, Songs zu schreiben. Und jeden Herbst habe ich etwa einen halben Song geschrieben. Vorletztes Jahr habe ich dann ernsthaft angefangen. Mein Mann hat mir sogar eine Karte zu Weihnachten geschenkt, auf der stand, dass er einen Verein zur Förderung meiner Bemühungen gegründet habe. Er gab mir seinen alten Harddisk-Rekorder und ich habe zwei meiner Songs aufgenommen. Er hat sie abgemischt. Und dann merkte ich, dass mir Melodien zwar leicht fallen, weil ich eine Sängerin bin, die viel Jazz und Improvisation gemacht hat, dass ich aber durch meine mangelnden pianistischen Fähigkeiten behindert werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofort nahm ich Klavierstunden. Und diese Lehrerin ist fantastisch und ich habe eine Menge gelernt. Aber anstatt Songs zu schreiben fiel ich in die Schüler-Mentalität zurück und dachte nur noch darüber nach, Jazzsongs auf dem Klavier zu spielen. Dann versuchte ich wieder, Songs zu schreiben. Dann fing ich an, zu bloggen. Und dann war jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor ein paar Tagen hatte ich eine Erleuchtung: Ich werde nur lernen, Songs zu schreiben, indem ich Songs schreibe. (Ja, ich weiß, wirklich tiefsinnig.) Also habe ich mich selbst dazu verpflichtet, miese Songs zu schreiben, bis ich weiß wie man das macht. Und dann muss ich lernen, etwas zu Ende zu bringen. Anfänge fallen mir wirklich leicht. Keine Ideen? HAHAHA! Sie irgendwo festhalten? Schwerer. Etwas fertig machen? Wieder HAHAHA. Aber aus anderen Gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also müsst ihr doch einsehen, dass das Schreiben viel leichter ist: es ist tragbar, es macht keinen Lärm und man lernt es schon in der Schule. Und man braucht kein Equipment. Wenigstens nicht viel.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kreativität" rel="tag"&gt;Kreativität&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/midlife-crisis" rel="tag"&gt;midlife-crisis&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/song writing" rel="tag"&gt;song writing&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-8427098384847126653?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/8427098384847126653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=8427098384847126653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/8427098384847126653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/8427098384847126653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-es-hart-ist-songs-zu-schreiben.html' title='Warum es hart ist, Songs zu schreiben'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-7772869126761195181</id><published>2006-11-21T23:41:00.001+01:00</published><updated>2006-11-21T23:41:49.428+01:00</updated><title type='text'>Schon wieder alles falsch gemacht</title><content type='html'>Wenn jemand lesen möchte, wie die Bloglesung &lt;strong&gt;wirklich&lt;/strong&gt; war (so mit Inhaltsangaben und so), dann sollte er &lt;a href="http://www.fellowpassenger.de/archives/372" title="link to http://www.fellowpassenger.de/archives/372"&gt;hier&lt;/a&gt; weiterlesen. (Und "fellow passenger" schreibt nicht einmal, was er anhatte.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-7772869126761195181?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/7772869126761195181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=7772869126761195181' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/7772869126761195181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/7772869126761195181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/schon-wieder-alles-falsch-gemacht.html' title='Schon wieder alles falsch gemacht'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-2564621347867698737</id><published>2006-11-21T21:47:00.000+01:00</published><updated>2006-11-22T23:31:02.155+01:00</updated><title type='text'>Ich und die Bloglesung</title><content type='html'>Am Sonntag war ich bei einer Bloglesung. Bei &lt;a href="http://smartass.blogger.de/stories/595970/"&gt;dieser&lt;/a&gt; Bloglesung, um genau zu sein. Als Teil des Publikums übrigens. Und mein Mann hat sich sogar mitschleifen lassen. Ich war allerdings etwas nervös, weil der Abend unter dem Motto "Weibergschichtn" stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der englischen Ausgabe dieses Blogs habe ich an dieser Stelle erklärt, was eine Bloglesung ist. Eine Bloglesung bedeutet, dass man Teile seines Blogs laut vor Publikum vorliest. Es sieht so aus, als täten das nur Deutsche. Denn - wie die &lt;a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/koeche/"&gt;Kaltmamsell&lt;/a&gt; sagte - deutsche Blogger sind literarisch ambitioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/3710/2767/1600/kaltmamsell.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/3710/2767/200/kaltmamsell.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Kaltmamsell&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen dort also hin, zu zweit, unser Sohn in den fähigen Händen meiner Schwiegermutter. Die Lesung fand zu einer sehr vernünftigen Zeit statt, um 18 Uhr. Fantastisch für Leute, die gewöhnlich um halb sieben zu Abend essen und gegen elf ins Bett gehen. Und es fand in einem Hamburger-Lokal statt, alsoi konnten wir dort sogar zu Abend essen. Da das nicht die erste Bloglesung war, zu der ich ging (aber über die erste habe ich nie geschafft, etwas zu bloggen), war ich vorbereitet. Ich hatte meinen Fotoapparat mit und war richtig angezogen. Was, ihr denkt, es gibt bei Bloglesungen keine Kleiderordnung? Damit liegt ihr komplett daneben. Ich glaube allerdings, dass sich außer mir niemand dessen bewusst ist. Das sind nämlich die Zeiten, in denen mir immer klar wird, dass ich jetzt in einer Art Vorstadt wohne. Zur letzten Lesung trug ich meine neue rot und orange, gerüschte und geblümte Bluse mit einer selbst gestrickten orangen Seidenjacke mit Spitzen. Dazu Jeans und meine neuen Stiefel. Wow, habe ich vielleicht deplatziert ausgesehen! Nun gibt es sicher Leute, die denken, wenn man Etwas trägt, dass gleichzeitig orange &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; rot ist, dann sieht man immer deplatziert aus, aber ich versichere euch, ich sah her-vor-ragend aus. Aber alle anderen trugen Schwarz. Oder Grau, oder Beige (und das ist nicht einmal eine Farbe.) Vielleicht war sogar jemand mutig genug für einen himmelblauen Rollkragen-Pullover. Tja, ich lebe nicht mehr in der großen Stadt und ich gehöre nicht zu den Intellektuellen. (Das ist die Art, sich zu kleiden, den ich den "Germanistenlook" getauft habe. Architekten sieht man darin allerdings auch ziemlich häufig. Vor allem Schwarz, manchmal Braun, relativ konservativ immer mit einem kleinen Dreh und Brille. Ich kann da nur mit meinem Vorort-Hausfrau in Sportswear-Look kontern. Oder manchmal mit meinem "Ich bin eine Sängerin in wallenden Gewändern"-Look.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal war ich also vorbereitet und habe schnell noch ein olivgrünes Jackett über gezogen, um mein rotes T-Shirt zu verbergen. Wieder trug ich meine Jeans und schwarzen Stiefel und meinen geliebten Wintermantel, weil er von &lt;a href="http://www.noanoa.com/"&gt;Noa Noa&lt;/a&gt; und deswegen stilvoll ist, wenn auch rot. Ich war vorbereitet, ich kam nicht alleine, weil ich mich bei der ersten Bloglesung, zu der ich gegangen war, recht einsam gefühlt hatte. Die Anderen kamen zu zweit und zu dritt. Und redeten offensichtlich nicht mit Fremden. Ich fühlte mich genauso merkwürdig wie die beiden Goths, die an meinem Tisch gesessen hatten. Auf dem Weg zur Lesung sagte ich meinem Mann: "Ich bin sicher tierisch nervös und will Hallo sagen und dann traue ich mich nicht und  bin traurig und gehe wieder nach Hause. Und das tat ich dann auch. Ich hatte am Tag vorher sogar überall kommentiert und erzählt, dass ich hingehe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würdet ihr das tun? Zu einem der A-Blogger gehen, ihre Hand schütteln und sagen: "Ich liebe Ihr Blog. Ich habe übrigens gestern bei Ihnen kommentiert. Ich habe auch ein Blog." Und dann hätte sie mich vermutlich angeschaut und gesagt: "Äh. Wie? Susanne? Äh. Hallo." Und wenn ich Glück gehabt hätte, dann hätte sie sich gedacht: "Oh. Die Mamabloggerin mit den Windeln. Wie armselig." Aber vielleicht auch nicht und jetzt werde ich es nie wissen, weil ich nur da gesessen habe (hinten! mein Mann sitzt nicht gerne vorne) und ein paar Fotos gemacht habe. (Ich muss erst um Erlaubnis fragen, bevor ich sie posten kann, weil die Bloggerinnen alle unter Pseudonym bloggen. Noch etwas, dass alle deutschen Blogger machen und ich nicht. (Oh, außer Martina Kink.))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt mache ich schon wieder etwas falsch, indem ich über die Lesung blogge. Oder wie &lt;a href="http://www.isarblog.de/?p=98"&gt;isarblogger&lt;/a&gt; geschrieben hat:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;und glaub bloss nicht, dass ich jetzt hier einen längeren eintrag schreib, wer “großartig” war und wer “bezaubernd” ist und was man halt sonst so alles nach einer bloglesung schreibt. ich finde blogeinträge über bloglesungen nämlich ganz, ganz furchtbar. weil sie alle gleich klingen und sich nur durch namen und orte unterscheiden.&lt;/blockquote&gt;Also, Blogeinträge über Bloglesungen sind langweilig. Und tatsächlich waren alle "großartig" und "bezaubernd". Alle vier Bloggerinnen waren großartig, bezaubernd, gut aussehend und gut angezogen. (Vor allem schwarz, aber es gab ein rotes Kleid (Schock!) und ein Pepita-Rock.) Sie lasen gut, was gar nicht so einfach ist, sogar Miss M., die das vorher noch nie gemacht hatte und einen leichten Mangel an Mikrofontechnik zeigte. (Kleiner Tip: Bei dieser Art Mikrofon kann man durchaus ein wenig Abstand halten. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass man dann aufrecht stehen kann.) Es gab viele Menschen im Publikum, die sich offensichtlich gut unterhielten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, die Bloggerinnen (Jetzt wisst ihr, warum dieser Blog-Eintrag "&lt;strong&gt;Ich&lt;/strong&gt; und die Bloglesung" heisst.): Es lasen: &lt;a href="http://smartass.blogger.de/"&gt;Frau Klugscheisser&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://vorspeisenplatte.de/speisen"&gt;Kaltmamsell&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://martinakink.com/"&gt;Martina Kink,&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://spruced.twoday.net/"&gt;Miss M&lt;/a&gt;. Das Meiste, das vorgelesen wurde, war mir bereits bekannt, schließlich verfolge ich einige dieser Blogs schon seit längerem. Miss M. wir eine erfrischende Bereicherung meiner Feed-Liste darstellen. (Nicht, dass ich unbedingt noch mehr Feeds brauchte. Momentan stehe ich bei 131.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/99/303759543_951b737f8b_o.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/99/303759543_951b737f8b_o.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Frau Klugscheisser&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bloglesungen sind ein bisschen seltsam. Es gibt nur wenige Texte, die sich dazu eignen, vor Publikum laut vorgelesen zu werden. Blogs sind eher wie Zeitungen als wie Bücher. Man kann wohl ein &lt;a href="http://www.successful-blog.com/1/bookcraft-20-find-a-book-in-your-archives-the-way-a-publisher-would/" title="link to http://www.successful-blog.com/1/bookcraft-20-find-a-book-in-your-archives-the-way-a-publisher-would/"&gt;Buch aus einem Blog&lt;/a&gt; machen, aber dann muss man Dinge verändern. Oder auch nicht. Es gibt da draußen deutsche Blogs, die sich lesen wie eine Sammlung Kurzgeschichten; z.B. &lt;a href="http://www.herzdamengeschichten.de/"&gt;Merlix&lt;/a&gt;. Das hat mich ziemlich nachdenklich gemacht. Ich weiß, ich tue es schon wieder. Ich sollte mein Blog umbenennen: "Ich bin Mutter, hör mich denken." Zunächst einmal bin ich etwas neidisch. All diese ambivalenten Gefühle Bloglesungen gegenüber heißen mitnichten, dass ich nicht sofort zusagen würde, bäte mich jemand teilzunehmen. In Nullkommanix hätte ich meinen meine &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/ich-dachte-ich-kauf-mal-eben-einen-bh_05.html" title="link to http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/ich-dachte-ich-kauf-mal-eben-einen-bh_05.html"&gt;BH-Story&lt;/a&gt; rausgezogen und stünde vor dem Mikro. Und sie haben alle ungefähr hundert Mal so viele Leser wie ich, oder mehr. Heutzutage fühle ich mich sogar schon komisch, wenn ich bei der Kaltmamsell kommentiere, denn dann kommen immer einige Dutzend Leute auf mein Blog. Sie bleiben allerdings nie. Ich denke, ein Blick auf meinen Blog-Kopf ist genug, um sie für immer abzuschrecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich auf der Lesung über den Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen (oder vielleicht kanadischen) Bloggern nachgedacht. Ich habe das Gefühl, viel stärker zur amerikanischen Blogosphäre zu gehören. Ich denke, das liegt an &lt;a href="http://blogher.org/"&gt;blogher&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://crazyhipblogmamas.com/"&gt;crazyhipblogmamas&lt;/a&gt; und natürlich &lt;a href="http://www.mommybloggers.com/"&gt;mommybloggers&lt;/a&gt;. In Deutschland ist mir noch keine Mamablogger-Bewegung untergekommen. Und es gibt einen Unterschied, wenn ich kommentiere. Die deutschen Blogs, die ich liebe - so wie die von der Lesung - sind alle ziemlich trocken und etwas sarkastisch. Und wenn ich auf diesen Blogs kommentiere, habe ich immer das Gefühl, ich sollte jetzt ganz schlau klingen und etwas Intelligentes und auf trockene und ironische Art Lustiges schreiben. Wenn ich auf amerikanischen Blogs kommentiere, verteile ich ständig Dinge wie:  "hugs", "That's great!", und "sniff". Ich mag Beides, aber mir wäre ein wenig mehr Wärme in der deutschen Blogosphäre lieber. Und nein, ich keine gute Wahl, wenn es darum geht, etwas wie blogher Deutschland oder Deutsche Mamablogger ins Leben zu rufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte in Zukunft wirklich gerne weiter Bloglesungen besuchen. Es ist schön, die Leute auch zu sehen, die man jeden Tag liest. Sogar, wenn man zu schüchtern ist, um Hallo zu sagen. (Und jetzt gehe ich dann "Links angeln", weil ich vorhabe, allen zu sagen, dass ich über ihre Lesung geschrieben habe. &lt;strong&gt;Nachdem&lt;/strong&gt; ich das Ganze ins Deutsche übersetzt habe. (Note to German readers: this is the translation. For the original text click &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/11/me-and-blog-reading.html" title="link to http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/11/me-and-blog-reading.html"&gt;here&lt;/a&gt;.))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Und habt ihr eine Ahnung, wie lange es gedauert hat, dies zu schreiben? Zwei Stunden. Und ja, mir ist klar, das es zu lang ist. Tut mir leid. Aber das waren die zwei Stunden, die ich heute für meinen NaNo-Roman gebraucht hätte. (Und habt ihr eine Ahnung, wie lange es dann auch noch dauert, das Ganze zu übersetzen? Äh, nein, wahrscheinlich eher eine Stunde, weil ich die meisten Links einfach so lassen kann, wie sie sind. Und deutsche Wörter muss ich nicht nachschlagen (Meine neue Rechtschreibung ist allerdings nicht so völlig sicher.).)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogging" rel="tag"&gt;blogging&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Bloglesung" rel="tag"&gt;Bloglesung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/bogher" rel="tag"&gt;bogher&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/mommyblogger" rel="tag"&gt;mommyblogger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-2564621347867698737?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/2564621347867698737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=2564621347867698737' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2564621347867698737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/2564621347867698737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/ich-und-die-bloglesung.html' title='Ich und die Bloglesung'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-201210515790136063</id><published>2006-11-18T15:40:00.000+01:00</published><updated>2006-11-18T15:49:39.203+01:00</updated><title type='text'>Warum entspannst du dich nicht ein bisschen?</title><content type='html'>Seitdem ich vor einiger Zeit über &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/wie-man-keine-freunde-gewinnt-und-die.html" title="Link zu einem anderen Artikel in diesem Blog"&gt;Freundschaft&lt;/a&gt; geschrieben habe, habe ich wieder intensiveren Kontakt zu meinen Freundinnen. Es ist erstaunlich. Und eine von ihnen habe ich sogar getroffen. Und wir haben uns unterhalten. Natürlich. Und dann sagte sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Warum entspannst du dich nicht ein bisschen? Du musst ja nicht immer alles auf einmal machen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich antwortete ihr, dass ich nicht locker lasse, weil ich mit meinem Leben nicht zufrieden bin. Oder mit mir. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Zum einen kenne ich mich. Ich lebe mit mir schon seit fast vierzig Jahren und einer Sache bin ich mir sicher: Entspannen ist für mich sehr einfach. Zu sagen: "Oh, ich war so fleißig, ich muss ja nicht immer &lt;strong&gt;alles&lt;/strong&gt; richtig machen." Peng! Als nächstes bin ich wieder am gleichen Punkt wie zu Anfang. Zehn Kilo schwerer, chaotisches Haus, seit Wochen keine Musik gemacht. Und das wäre voll okay, wenn es mich nicht so unglücklich machen würde. Und dann ist da noch dies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein ganzes Leben schon habe ich "viel Potenzial" gehabt. Ich war darauf richtig stolz. Klingt doch gut, oder? Aber dann ist es mir langsam gedämmert: Potenzial heißt gar nichts, wenn es immer potenziell bleibt. Wenn es nur potenziell bleibt, stirbt man irgendwann als Loser. Ich habe dafür ein großes Vorbild. Mein Vater ist ein intelligenter Mann mit großem Potenzial. Meine Mutter fand ihn so attraktiv, weil er voller sprühender Konversation war und weil sein ganzes Zimmer mit Zeichnungen gepflastert war. Er zeichnete. Tja, er hat das aufgegeben, als ich klein war und hat seitdem keinen Bleistift mehr angefasst. Weil er nicht "gut genug" war. Er hatte jede Menge Hobbys und Interessen und alles was er getan hat, war mit einem Buch in der Hand auf der Couch einzuschlafen. Ich sage nicht, das mein Vater ein Loser ist. Auf keinen Fall. Aber es ist immer traurig, wenn jemand nicht tut, was er sich am meisten wünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel: Weil ich ja Musiklehrerin bin, passiert es mir häufig, dass ich auf Partys Leute treffe, die mir erzählen, wie gerne sie immer Klavier spielen lernen wollten. Meine automatische Antwort darauf ist immer: "Das kannst du noch immer." (Na ja, eigentlich sage ich: "Du bist ja noch nicht tot, du kannst es immer noch lernen." Aber das kommt irgendwie nicht so gut an.) Und sie haben Angst und sie tun es nicht und es bricht mir jedes Mal das Herz, zu sehen welche Sehnsucht dahinter steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nicht jemand werden, der sein Leben damit verbringt, die Dinge zu bereuen, die er verpasst hat. Ich will nicht aufwachen und denken: "Ich wollte immer einen Roman schreiben oder Songs, aber ich habe es nie getan. Und jetzt ist es zu spät."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jep, das nennt man Midlife-Crisis. Und mir ist klar geworden, dass da nie genug Zeit oder Raum oder Geld sein wird. Das ich mich jetzt ändern muss und jetzt das tun muss, was ich will. Ich bin davon nicht besessen. Es ist voll okay, die Musik einen Monat zu vernachlässigen, um einen Roman zu schreiben. Aber nicht für ein Jahr. Und wie meine &lt;a href="http://www.antje-uhle.de/"&gt;Lieblings-Klavierlehrerin&lt;/a&gt; er formuliert hat: "Du wirst es am Ende deines Lebens sicher nicht bereuen, nicht alle Folgen der Lindenstrasse gesehen zu haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber du wirst es bereuen, nicht deine Träume gelebt zu haben. Ganz sicher.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kreativität" rel="tag"&gt;Kreativität&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/midlife-crisis" rel="tag"&gt;midlife-crisis&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-201210515790136063?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/201210515790136063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=201210515790136063' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/201210515790136063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/201210515790136063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-entspannst-du-dich-nicht-ein.html' title='Warum entspannst du dich nicht ein bisschen?'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116343891933673602</id><published>2006-11-13T18:15:00.000+01:00</published><updated>2006-11-17T22:20:32.843+01:00</updated><title type='text'>NaNoWriMo Zwischenbericht</title><content type='html'>Hallo, ich bin immer noch da, ich war nur sehr beschäftigt mit diesem Roman-Ding. Diejenigen von euch, die das durch einen Feedreader lesen (also, diejenige von euch, die "Diapers and Music" durch einen Feedreader liest), haben das vielleicht nicht mitbekommen, aber ich habe einen kleinen Button auf der Seite, auf dem "NaNoWriMo participant" steht und auf dem mein Wordcount angezeigt wird. ("Wordcount"? Wie sagt man das auf Deutsch? Die Menge der von mir geschriebenen Worte? Wortmenge? Wortzahl? Anzahl der Wörter? Äh, Wordcount. (Ich bin für Vorschläge offen. Anglizismen saugen!)) Bis gestern Abend habe ich davon 20.505 geschrieben. Ich bin also voll im Plan, auch wenn ich gehofft hatte, etwas voran zu sein. Tja, mein Sohn hatte eine neue Runde der "Sich Übergeben, Schniefen, Fiebern, Fast wieder gut und dann Mittelohr-Entzündungs"-Krankheit...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass ich ein NaNoWriMo-Gewinner sein werde (oder eher eine Gewinnerin). Das ist jemand, der im Laufe des November 50.000 Worte geschrieben hat. Oder mehr. Aber ich werde das nicht schaffen, ohne unser Alltagsleben zu beeinträchtigen. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich es meinem Mann doch erzählt habe. Er war ganz still und ich sagte eilig: "Wenn es irgendwie unser Leben beeinträchtig, höre ich auf. Ich mache meine normale Hausarbeit, kümmere mich um unseren Sohn und mache alle Besorgungen. Die Zeit für das Schreiben muss aus meiner Fernseh- und Bloglesezeit kommen." Und das tat sie auch. Meistens. Und er hat mich auch nur zwei Mal ausgeschimpft, weil ich das mache. Bis jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://marytsao.blogspot.com/"&gt;Mary Tsao&lt;/a&gt; hat ihren Lesern ihren Plot verraten. Ich glaube, das ist eine sehr gute Idee. Hier also meine Geschichte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe die fikiven Memoiren einer 104 Jahre alten, übersinnlich begabten Frau, die mit einem Ausserirdischen verheiratet ist und in einem Raumschiff lebt. Da Aliens und Raumschiffe vorkommen, habe ich es als Science Fiction deklariert. Es enthält allerdings keinerlei Wissenschaft. Der größte Teil besteht aus ihren Memoiren, die sie schreibt, um wieder ein Gefühl für sich selbst zu gewinnen. Bis jetzt hat sie über ihre Jugend geschrieben, wie sie anfing, sich für Meditation zu interessieren, ihre erste Ehe, ihre sechs Kinder, Alltagskram. Um möglichst viele Wörter anzuhäufen schreibe ich etwas, das sich wie mein Blog liest, nur länger und - langweiliger. Da sie keine Zeit hatte, jemandem zu sagen, wohin sie gehen würde, wurde sie als vermisst gemeldet und wird von zwei Polizisten gesucht. Widerstrebend. In den letzten Tagen ist ihre Großenkelin auf der Bildfläche erschienen. Sie wird wahrscheinlich auch auf das Raumschiff gelangen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß ehrlich nicht, was passieren wird. Das Einzige, dass ich im Voraus wusste war, dass diese Frau (sie heißt übrigens Melissa) auf diesem Raumschiff landen würde. Ich weiß nicht, warum oder was dann passieren wird. Eine solche Geschichte sollte wirklich interessant sein, aber sie ist es nicht. Telepathie, Außerirdische, Raumschiffe... Aber es fühlt sich immer noch so an, als hätte ich keine Handlung. Das liegt teilweise daran, dass die ganze Sache in Tagebüchern und Dialogen erzählt wird. Ich habe das nicht geplant. Also, nicht wirklich, ich wusste, dass meine Protagonistin Tagebuch schreiben würde. Ich dachte, ich bleibe bei dem, was ich am besten kann... Dialoge waren eine Überraschung. Ich habe immer gedacht, dass ich Dialoge wirklich nicht schreiben könnte. Bis jetzt klingen die Leute in meinem "Roman" zwar sehr nach mir, aber wenigstens nicht alle gleich. Oh, und es gibt einige Passagen "stream of consciousness" in denen man den Außerirdischen denken hört. Das kann man immer so schön zwischendurch schreiben, wenn einem nichts mehr einfällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe einigen meiner Schüler von NaNoWriMo erzählt. Eine hat es als einen meiner offensichtlichen Spleens gleich wieder vergessen. Ein anderer konnte es einfach nicht glauben: Warum tust du das? Gibt es etwas zu gewinnen? Warum mogelst du nicht? Sie sollten die Romane wenigstens lesen. Was? Die Bücher werden nicht einmal gelesen? Warum tust du das dann? Kann ich deinen Roman lesen? Jetzt hört es sich schon interessant an.&lt;br /&gt;Hm, ich weiß nicht. Diese "Rohfassung" wird sicher niemand lesen. Sie ist schrecklich. Und langweilig, wie ich schon kurz erwähnte. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich daran nach November weiter arbeiten werde. Wir werden sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, meinem Schüler konnte ich das Ganze nicht so recht begreiflich machen. Aber dann muss man auch sagen, so sehr ich Sport mag, würde ich meine Tage auch nicht so verbringen wie er, der jeden Tag etwa drei bis vier Stunden trainiert, nur um fitter zu werden, so dass er den Rest der Zeit Tennis spielen kann.&lt;br /&gt;Ich bin ziemlich stolz auf mich, dass ich so stetig schreibe. Aber jedes Mal, wenn ich mir selbst auf die Schulter klopfe: "Yeah! Ich habe es geschafft! 20k!" gehe ich in das deutsche NaNoWriMo-Forum und finde einen Thread à là "Ich habe 50k geschafft." Argh. Interessanterweise sind meine beiden "Schreibkumpel" (die ich zu solchen erklärt habe, ohne sie zu fragen) längst noch nicht so weit. Mehr bei 4.000 und 11.000. Ich hoffe sehr, dass sie bald aufholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schiebe das Schreiben jeden Tag vor mir her und tippe dann am Abend so schnell ich kann. Ich schreibe über alles, das mir in den Sinn kommt, egal ob es für die Story von Belang ist. Hier geht es nicht um Qualität. Hier geht es um die Menge Wörter. Jeden Tag muss ich mich zwingen, mich hinzusetzen und zu schreiben - und wenn ich fertig bin merke ich, dass ich es tatsächlich genossen habe. Aber freuen tue ich mich nicht darauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich denke daran, das nächstes Jahr wieder zu machen. (Das habe ich allerdings noch nicht meinem Mann erzählt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/NaNoWriMo" rel="tag"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116343891933673602?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116343891933673602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116343891933673602' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116343891933673602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116343891933673602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/nanowrimo-zwischenbericht.html' title='NaNoWriMo Zwischenbericht'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116293585473748190</id><published>2006-11-07T22:36:00.000+01:00</published><updated>2006-11-07T22:46:41.386+01:00</updated><title type='text'>Warum "fast fertig" nicht reicht</title><content type='html'>Ich hatte gerade eine Erleuchtung und habe einen meiner Haupt-Stressoren entdeckt: "fast fertig" reicht nicht. Also, meine Mutter hatte Geburtstag und ich brauchte ein Geschenk. Wie immer war ich mit der Planung und dem Nachdenken fr&amp;#252;h dran und orderte dann p&amp;#252;nktlich ein Buch bei Amazon. Aber dann hatte ich eine Idee: W&amp;#228;re es nicht fabelhaft, ihr eine Aufnahme des Liedes zu schenken, dass ich bei der Hochzeit meiner Schwester gesungen hatte und das wir im September fast zuf&amp;#228;llig aufgenommen hatten? Gute Idee. Sechs Tage vor ihrem Geburtstag haben wir es sogar geschafft, den Song zu mischen und auf CD zu brennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann passierte es (und ich falle darauf jedes Mal rein): Ich dachte: "Oh, ich bin ja fast fertig." und dachte nicht mehr daran. Schrieb mir  nur in meinen PDA eine kleine Notiz, um mich daran zu erinnern, es zwei Tage vor ihrem Geburtstag abzuschicken. An jenem Tag hatte ich nun folgendes zu tun:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die CD ein zweites Mal brennen, damit ich ihr nicht mein einziges Exemplar schicken musste.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Cover entwerfen und ausdrucken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Jewel Case ohne Kratzer finden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einen Umschlag finden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bilder finden, die ich meinen Sohn f&amp;#252;r sie hatte malen lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Foto-CD finden, die ich ihr schon seit Monaten schicken wollte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein paar nette Worte schreiben und eventuell eine Geburtstagskarte finden. (Das Problem habe ich gel&amp;#246;st, indem ich direkt auf die Bilder geschrieben habe.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einen Marker finden und ihre Adresse auf den Umschlag schreiben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Briefmarke finden und vorher herausfinden, wie viel der Brief kostet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vor 5 Uhr zum Postamt gehen, weil da das letzet Mal der Briefkasten geleert wird.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Okay. Alles in allem hat das 90 Minuten gedauert! (Untersch&amp;#228;tze niemals die Zeit, die man braucht, um irgendwas mit dem Computer zu machen.) F&amp;#252;r ein einziges mageres Geschenk, das "fast fertig" war. Stellt euch mal vor, wie das wird, wenn ich mich um Weihnachtsgeschenke k&amp;#252;mmern muss. Und Geburtstagsgeschenke f&amp;#252;r  den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Teil meiner Schwiegerfamilie, die dummerweise alle um Neujahr herum geboren sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorher habe ich mich so richtig gut gef&amp;#252;hlt, weil ich schon fast alle Weihnachtsgeschenke besorgt hatte. Aber ich bin mir nicht mehr so sicher. Es w&amp;#228;re sicher eine gute Idee, alles noch einmal anzuschauen, bevor die Weihnachtszeit tats&amp;#228;chlich nahe r&amp;#252;ckt. Vielleicht gibt es da noch mehr Geschenke, denen man noch eine kleine 90-Minuten-Aufmerksamkeit schenken muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Mann (auf dessen kluge Ratschl&amp;#228;ge ich &amp;#246;fter h&amp;#246;ren sollte) sagt, dass man die gleiche Energie braucht, wenn man etwas von Anfang bis "fast fertig" macht, wie f&amp;#252;r die restlichen zehn Prozent. Das w&amp;#252;rde bedeuten, mein "fast fertig" bedeutet eigentlich "erst halb fertig". Aah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Zeitmanagement" rel="tag"&gt;Zeitmanagement&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Zu-Tun-Liste" rel="tag"&gt;Zu-Tun-Liste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116293585473748190?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116293585473748190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116293585473748190' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116293585473748190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116293585473748190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-fast-fertig-nicht-reicht.html' title='Warum &quot;fast fertig&quot; nicht reicht'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116266125467273389</id><published>2006-11-04T18:12:00.000+01:00</published><updated>2006-11-04T18:27:35.000+01:00</updated><title type='text'>Warum tust du es dann nicht einfach?</title><content type='html'>Jemand, der mein Blog liest (Hallo!), die zuf&amp;#228;llig auch eine enge Freundin ist, sagte vor einer Weile, dass sie das Blog wirklich mag, aber ... (Daran merkt man, dass wir uns so nahe stehen. Sie hat auch immer ein Aber auf Lager.) Aber:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Manchmal denke ich: 'Wenn du sowieso schon weisst, was du tun solltest, warum tust du es dann nicht einfach?'."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine erste, nicht besonderes reife Reaktion war: Und das musst du gerade sagen. Gl&amp;#252;cklicherweise habe ich das nicht laut gesagt. (Bis jetzt auf jeden Fall.) Mein zweiter Gedanke, der, den ich laut gesagt habe, war: "Wenn ich w&amp;#252;sste, wie man das macht, w&amp;#252;rde ich es auf Flaschen ziehen, f&amp;#252;r 50 Cent verkaufen und w&amp;#252;rde Million&amp;#228;rin."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;#252;r mich ist die Kluft zwischen Einsicht und Verhaltens&amp;#228;nderung immens. Un dich wei&amp;#223;, dass ich nicht die Einzige bin. Wenn es so einfach w&amp;#228;re, dass man eine Einsicht h&amp;#228;tte und sie dann freudig und m&amp;#252;helos umsetzen w&amp;#252;rde, dann w&amp;#228;re niemand zu dick, zu unordentlich oder unorganisiert. Au&amp;#223;er den Menschen, die nicht Denken. Denke ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dann habe ich weiter gedacht und sie hat schon irgendwie Recht. All dies Reden und Reden ist auch nur eine Form der Jammerei und die hohe Schule der Verz&amp;#246;gerungstaktik. Aber, und das kann man vielleicht nicht wahrnehmen, wenn man nur mein Blog liest, nach Jahren und Jahren des Redens habe ich f&amp;#252;r viele Bereiche meines Lebens, in denen ich mich ver&amp;#228;ndern wollte, endlich das Stadium der Verhaltens&amp;#228;nderung erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich spreche dar&amp;#252;ber, so dass auch andere sehen k&amp;#246;nnen, dass sie nicht alleine sind. Man kann ziemlich leicht zu dem Schluss kommen, dass jeder andere alles auf die Reihe kriegt, nur man selbst nicht. Eine der Bloggerinnen, die ich lese, hat das so formuliert: Man sollte aufh&amp;#246;ren, sein Inneres mit dem &amp;#196;u&amp;#223;eren anderer Leute zu vergleichen. (Sorry, ich habe vergessen, wo ich das gelesen habe. Wenn sich jemand erinnert, dann f&amp;#252;ge ich das gerne ein. - Amerikanische Mommybloggerin.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn ich Dinge blogge, mache ich mich rechenschaftspflichtig. Und ich durchdenke die Dinge. Das ist sehr hilfreich. Und, mal ehrlich, wer m&amp;#246;chte schon ein Blog lesen, in dem nur steht: Ich bin die Gr&amp;#246;sste! Ich schaffe jeden Tag alles auf meiner Zu-Tun-Liste! (Jetzt, wo ich das schreibe, &amp;#252;berlege ich, ob ich meine Zu-Tun-Liste nicht abspecken sollte: 1. Aufstehen, 2. Essen, 3. Ins Bett gehen. Ich w&amp;#252;rde doch jeden Tag mit dem guten Gef&amp;#252;hl ins Bett gehen, alles geschafft zu haben.) Ich mache nie Fehler! So eine Person w&amp;#252;rden wir niemals f&amp;#252;r echt halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, auch wenn ich nicht empfehle, gedankenlos zu handeln, sollte man doch daran denken, dass man die Dinge nur durch das Tun getan bekommt. Das ist vor allem f&amp;#252;r diejenigen unter uns wichtig, denen das Denken so leicht f&amp;#228;llt.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogging" rel="tag"&gt;blogging&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Denken" rel="tag"&gt;Denken&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Verhaltens&amp;#228;nderung" rel="tag"&gt;Verhaltens&amp;#228;nderung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116266125467273389?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116266125467273389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116266125467273389' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116266125467273389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116266125467273389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-tust-du-es-dann-nicht-einfach.html' title='Warum tust du es dann nicht einfach?'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116257556365698104</id><published>2006-11-03T18:29:00.000+01:00</published><updated>2006-11-03T18:39:23.943+01:00</updated><title type='text'>Mein eigener Innenausstatter</title><content type='html'>Seit ein paar Wochen malt mein Sohn wie verrückt, die ganze Wohnung ist mit Papier übersät.  Dann hat er beschlossen, dass wir Schilder an den Toiletten brauchen. Er hat sie auch ganz alleine gemalt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/pipimann.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/pipimann.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pipimännchen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Man beachte die volle Blase, sowie die Beachtung beider Geschlechter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/pipifrau.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/pipifrau.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pipifrauchen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich finde die Schilder so klasse, wir haben sogar eines am Schülerklo hängen - auf Augenhöhe eines Vierjährigen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116257556365698104?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116257556365698104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116257556365698104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116257556365698104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116257556365698104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/mein-eigener-innenausstatter.html' title='Mein eigener Innenausstatter'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116222781710503253</id><published>2006-11-01T21:19:00.000+01:00</published><updated>2006-11-01T21:27:13.326+01:00</updated><title type='text'>Warum Schreiben einfach ist</title><content type='html'>oder vielmehr, warum es einfacher f&amp;#252;r mich ist, als Songs zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;#252;r eine Musikerin habe ich erstaunlich viele B&amp;#252;cher &amp;#252;bers Schreiben. Ich besitze genau ein Buch &amp;#252;ber Songwriting. Ich besitze (steht auf und z&amp;#228;hlt) ungef&amp;#228;hr ein halbes Dutzend B&amp;#252;cher &amp;#252;bers Schreiben.&lt;br /&gt;Wenn mich jemand fragt, sage ich nie, dass ich schreibe (geschweige denn, das S-Wort, Schriftsteller). "Ich bin Musikerin." sage ich und f&amp;#252;ge in meinem Kopf hinzu: "Aber keine gute."&lt;br /&gt;Also habe ich dar&amp;#252;ber nachgedacht, warum mir Schreiben leicht f&amp;#228;llt. (Und ja, ihr k&amp;#246;nnt mich nach NaNoWriMo noch mal fragen.) Um mich darauf vorzubereiten lese ich "Writing down the Bones" wieder. Darin schreibt Natalie Goldberg:&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent:20pt;"&gt;"This is the practice school of writing. Like running, the more you do it, the better you get at it. Some days you don't want to run and you resist every step of the three miles, but you do it anyway. You practice whether you want to or not. You don't wait around for inspiration and a deep desire to run. It'll never happen, especially if you are out of shape and have been avoiding it. But if you run regularly, you train our mind to cut through or ignore your resistance. You just do it. And in the middle of the run, you love it. When you come to the end, you never want to stop. And you stop, hungry for the next time."&lt;/p&gt;"Je mehr du es machst, desto besser wirst du". Yeah, that's it.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahrelang habe ich geschrieben, ohne es richtig wahrzunehmen. Mit 9 habe ich angefangen, Tagebuch zu schreiben. Als Teenager habe ich seitenweise Briefe geschrieben, ein paar schlechte Gedichte und ich liebte Hausaufgaben, bei denen man schreiben musste. Als wir einmal ein Gedicht schreiben sollten, schrieb ich zwei.&lt;br /&gt;Dann habe ich meine Magisterarbeit geschrieben. Jeden Tag habe ich mich im Schlafanzug an den Computer gesetzt - um mich vor der einsetzenden Aufschieberitis zu erwischen - und w&amp;#228;rmte mich auf, indem ich auf dem Computer Tagebuch schrieb. Auch wenn mir die Magisterarbeit nicht besonders viel Spa&amp;#223; machte, war mir klar, dass ich das Schreiben mochte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der Zeit habe ich mein erstes Buch &amp;#252;bers Schreiben gekauft. Ich habe immer noch einen Ordner mit einer Idee f&amp;#252;r ein Drehbuch. (Ich frage mich nur, ob ich daraus im November einen Roman machen kann. Hm.) Und nach dem Abi habe ich die Aufnahmepr&amp;#252;fung f&amp;#252;r Theaterwissenschaften gemacht, wo man auch was schreiben musste. Wenn ich mich recht entsinne, gibt es da noch den Entwurf zu einem Theaterst&amp;#252;ck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit all diesen Ideen habe ich nie etwas angefangen. In meinen Ordnern gibt es nur Anf&amp;#228;nge. Und dann sind da die Geschichten in meinem Kopf. (Ich habe mir erst gedacht, wenn ich nur einen Weg f&amp;#228;nde, meine Gedanken direkt in einen Computer zu leiten... Da drin sind Geschichten und Songs. Ich erz&amp;#228;hle und singe mir die ganze Zeit etwas vor. Tagtr&amp;#228;umen auf hohem Niveau.) Als ich mit meinem Magister fertig war, war ein Grund daf&amp;#252;r, dass ich die Doktorarbeit angefangen habe, der Wunsch, wieder so intensiv zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann vor sieben Jahren (fast auf den Tag genau) las ich &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3426870231%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3426870231%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Der Weg des K&amp;#252;nstlers. Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativit&amp;#228;t"&lt;/a&gt; von Julia Cameron und habe angefangen, Morgenseiten zu schreiben. Das bedeutet, drei handgeschriebene Seiten lang alles, was einem im Kopf herumgeht. Mal sehen, 7 Jahre mal 360 Tage mal 3 Seiten... das sind 7.560 Seiten, die ich geschrieben habe. Und das mache ich jeden Tag, ob ich Lust habe oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meinem Computer gibt es einen Ordner mit Anf&amp;#228;ngen und Ideen. Und dann habe ich vor etwa sechs Monaten mit dem Blog angefangen. Mehr Schreiben. (Und ihr wisst, dass ich nicht gerade zum "Ein-Satz-Blog-Eintrag" neige.) Ich habe allerdings nie etwas Fiktionales geschrieben. Das wird n&amp;#228;chsten Monat mal was anderes. Aber ich leide nicht gerade an einem mangel an Vorstellungskraft, da bin ich sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wird es vielleicht Zeit, mich auch Schreiberin zu nennen. Und mir f&amp;#252;r das Songschreiben eine &amp;#220;bungspraxis auszudenken, so wie ich das Schreiben von Geschichten ge&amp;#252;bt habe, ohne es zu merken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/NaNoWriMo" rel="tag"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Schreiben" rel="tag"&gt;Schreiben&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/song writing" rel="tag"&gt;song writing&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116222781710503253?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116222781710503253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116222781710503253' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116222781710503253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116222781710503253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/11/warum-schreiben-einfach-ist.html' title='Warum Schreiben einfach ist'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116222611950126637</id><published>2006-10-30T17:20:00.000+01:00</published><updated>2006-10-30T17:37:41.316+01:00</updated><title type='text'>Essen für achtzig Leute vorbereiten</title><content type='html'>Das habe ich am Samstag gemacht. Aber wir hatten nicht etwa achtzig Leute zum Essen eingeladen. Wir haben das Mittagessen für die nächsten ein oder zwei Monate vorbereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe, nein, wir haben seit Jahren versucht, die Weihnachtszeit zu entstressen. Flylady und ihr  "&lt;a href="http://www.flylady.net/pages/holidaycruising1.asp"&gt;Cruising through the Holidays&lt;/a&gt;"-Plan helfen, aber ich versuche weiterhin, die alltäglichen Haushaltsanforderungen zu minimieren, so dass die wichtigen Dinge mehr Raum einnehmen können. Also habe ich beschlossen,  &lt;a href="http://savingdinner.com/mega_menu_mailer/mega_menu_mailer_3.html"&gt;Mega Menu-Mailer&lt;/a&gt; auszuprobieren. Das ist eine Variante der in den USA offensichtlich erhältlichen "Freezer Dinners", bei denen man in einen Laden geht und dort Mahlzeiten zusammenstellt, die man dann zuhause einfriert. Ich dachte, es wäre fantastisch, alles für das Essen für einen ganzen Monat parat zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Anleitung steht, das Einkaufen könne ein bis zwei Stunden dauern. Yeah. Ich habe tagelang über die Einkäufe nachgedacht, die Einkaufsliste eine Woche vorher zusammengestellt, das Fleisch am Montag im Bioladen vorbestellt, der rief mich wegen Verständigungsproblemen an ("Was heißt 1 1/2 Kilo Steak? Rind?" "Äh, ich wusste nicht, dass es auch anderes Steak gibt." "Warum steht hier 4 Putenschnitzel und 16 Hähnchenschnitzel? Was ist der Unterschied?" "Äh, das sind verschiedene Tiere."), also musste ich einen Tag später noch mal in den Laden, ich bestellte den Fisch am Mittwoch vor, kaufte am Donnerstag im regulären Supermarkt ein (eine Stunde, dieses Mal mit Auto), ging am Samstag wieder zum Einkaufen, Fleisch und Fisch abholen, zum Markt wegen des Gemüses, wieder zum Supermarkt wegen Dingen, die sie am Donnerstag nicht vorrätig hatten. Schon erschöpft vom Lesen? So sah meine Küche am Samstag nachmittag aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/food.jpg"&gt;&lt;img alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/food.jpg" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hätte bloß Bilder vom Fleisch machen sollen. Wahre Fleischberge. Und mein armer Mann hat es alles gewaschen. Wir haben mit den Vorbereitungen um halb vier angefangen. Im Handbuch steht, dass die Leute zwei bis drei Stunden gebraucht haben, um alles zusammenzustellen. Vielleicht wirklich nur das Zusammenstellen. Wir haben insgesamt ungefähr sechs Stunden damit verbracht, zu waschen, zu schneiden, zu mahlen, einzutüten, zu mischen, Gefrierbeutel zu beschriften und aufzuräumen. Vielleicht haben wir auch deswegen ein bisschen länger gebraucht, weil unser Sohn "geholfen" hat. Aber er war extrem brav. Wir gerieten ein bisschen in Panik, als uns klar wurde, dass seine 'Schlafenszeit schon vorbei war und er immer noch kein Abendessen hatte. Er holte sich selber einen Joghurt. Ich fühlte keinen Hunger, weil ich der "Kopf" des Ganzen war. Die Einzige, die alle Anleitungen lesen und verstehen konnte und sich auskannte. Obwohl das Englisch meines Mannes ausgezeichnet ist, hätte er ein Wörterbuch gebraucht. Man lernt kein Küchenenglisch in der Schule. Ausserdem mussten wir alles umrechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, jetzt wo ich genug gejammert und gemeckert habe, bin ich wirklich zufrieden. Wir haben die ganze Aktion angeleiert, um uns für einen Monat keine Gedanken ums Essen zu machen und dann ist uns aufgegangen, dass wir sicher viel länger etwas davon haben werden. Wir sind hier nämlich gar nicht vier Leute. Wir sind zwei und ein bisschen. Also, wenn alles so läuft wie geplant und der Tiefkühler nicht eines unnatürlichen Todes stirbt, können wir jetzt jeden Tag bis Weihnachten köstliches frisches Essen haben. Und es wird nicht sehr lange dauern, es zu kochen. Ich träume schon davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich bin wirklich erleichtert, dass mein Mann (der Samstag ziemlich gegrummelt hat: "Wenn ich gewusst hätte, dass das so lange dauert, hätte ich mich nicht darauf eingelassen.") sagte: "Vielleicht sollten wir das jedes Jahr vor Weihnachten machen, damit wir in der Vorweihnachtszeit nicht so viel Stress haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was habe ich also gelernt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es dauert immer ungefähr doppelt so lange, Leannes Rezepte zu kochen wie alle anderen sagen. (Vielleicht bin ich eine Haushaltsschnecke...)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn man so viele Zwiebeln hacken muss, lohnt es sich, die große Küchenmaschine aus dem Keller auszumotten. Man sollte sie nur mit der Hand hacken, wenn man unbedingt muss.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn man amerikanische Rezepte in großem Stil kocht, sollte man die Maße vorher umrechnen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn man seine eigenen Gewürzmischungen herstellen muss (ein Teel. Cajun Gewürzmischung, z.B.), sollte man das im Voraus machen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es ist gut, sich zu vergewissern, dass man die Kühltruhe nicht abtauen muss, &lt;strong&gt;bevor&lt;/strong&gt; man sie aufmacht, um all dieses Essen darin zu verstauen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Man fängt mit dieser ganzen Geschichte besser etwas früher an, so dass man fertig wird, bevor man ins Bett muss.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Was tut ihr, um dem Vorweihnachtsstress vorzubeugen? Und funktioniert es?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/FlyLady" rel="tag"&gt;FlyLady&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Leanne" ely="" rel="tag"&gt;Leanne Ely&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Mega" mailer="" rel="tag"&gt;Mega Menu-Mailer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Saving" dinner="" rel="tag"&gt;Saving Dinner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116222611950126637?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116222611950126637/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116222611950126637' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116222611950126637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116222611950126637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/essen-fr-achtzig-leute-vorbereiten.html' title='Essen für achtzig Leute vorbereiten'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116194264465743862</id><published>2006-10-27T11:43:00.000+02:00</published><updated>2006-10-27T11:50:44.793+02:00</updated><title type='text'>Nicht mehr in der Schwebe</title><content type='html'>Welche Schwebe, fragt ihr? Einige erinnern sich vielleicht noch daran, dass ich mal &amp;#252;ber die Frage &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/03/und-wann-kommt-das-zweite.html" title="und wann kommt das zweite?"&gt;geschrieben&lt;/a&gt; habe, ob ich ein zweites Kind bekommen soll oder nicht. Oder ob ich ein zweites Kind will oder nicht. Die Frage war nur deswegen kompliziert, weil ich zwar ein zweites Kind wollte (mal mehr und mal weniger), mein Mann aber nicht. Er hat das Gef&amp;#252;hl, eines ist genug, dass wir uns freuen sollten an dem, was wir haben und dass unsere Kunst den Stress des ersten Jahres nicht noch einmal &amp;#252;berleben w&amp;#252;rde. Ich habe keine Argumente, nur das Gef&amp;#252;hl, dass ich ein zweites Kind m&amp;#246;chte. Mein K&amp;#246;rper will ein zweites Kind. Das ist einer der Gr&amp;#252;nde daf&amp;#252;r, dass ich jeden Monat ein bisschen depressiv bin. Nicht schwanger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt sehr gute Gr&amp;#252;nde gegen ein zweites Kind. Also verh&amp;#252;ten wir und offiziell habe ich mit dieser Frage abgeschlossen, seit meine Periode im Januar zu sp&amp;#228;t war und ich nicht gl&amp;#252;cklich war, sondern geschockt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die ganze zeit &amp;#252;ber habe ich alle Kinderkleidung, die meinem Sohn zu klein geworden ist, aufgehoben. Auf dem Dachboden gab es einen gro&amp;#223;en Stapel Schachteln, die ordentlich beschriftet waren. Inhalt und Gr&amp;#246;&amp;#223;e. Als ich das letzte Mal dort etwas wegger&amp;#228;umt habe, war ich &amp;#252;berrascht con der schieren Menge an gehortetem Zeug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wollte meine Schwiegermutter das Dreirad verkaufen. Und ich dachte, warum nicht? Und als n&amp;#228;chstes habe ich den Kinderwagen auch zum Verkauf angeboten. Ich hatte Gl&amp;#252;ck, beides wurde verkauft, und ich durfte sogar die beiden gl&amp;#252;cklichen K&amp;#228;ufer treffen. Ein kleines M&amp;#228;dchen ist jetzt gl&amp;#252;cklich mit ihrem neuen Dreirad und eine Mutter, die ihr zweites Kind erwartet und ihren alten Kinderwagen gehasst hat, wird den, von dem ich den ganzen Rost abgeschrubbt habe, hoffentlich lieben. Den Kinderwagen zu verkaufen war einfach. Insgeheim wollte ich einen anderen, seit mein Sohn ein Jahr alt wurde. Aber dann habe ich angefangen, nachzudenken (schon wieder, ich wei&amp;#223; nicht, was mit mir los ist): Wie lange wollte ich den ganzen Baby- und Kleinkind-Kram noch behalten? Was, wenn wir kein zweites Kind haben w&amp;#252;rden? Was sehr wahrscheinlich ist. Ich habe immer gesagt, dass ich alles behalte, bis ich vierzig bin. Und dann w&amp;#228;re ich sowieso zu alt. Und irgendwie habe ich immer bef&amp;#252;rchtet, dass ich in dem Moment schwanger werde, wo ich alles weggebe. Also dachte ich, ich behalte alles noch ein bisschen l&amp;#228;nger. Aber vor etwa zwei Wochen habe ich beschlossen, dem Universum zu vertrauen. Ich gebe die Sachen weg. Wenn wir kein zweites Kind haben, schadet es nicht. Und falls wir ein zweites Kind haben, wird das Universum uns schon helfen, es gro&amp;#223; zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bin ich tagelang alle Baby- und Kleinkind-Sachen durchgegangen und habe alles zum Secondhand-Laden gekarrt. Das war eine sehr intensive emotionale Erfahrung. Eine Fremde schaut alle Kleider, in denen man sein geliebtes Kind so gerne gesehen hat, mit kritischem Blick durch. Weist Dinge aus unerfindlichen Gr&amp;#252;nden zur&amp;#252;ck. Oder aus erfindlichen wie dem, dass sie schon ein ganzes Regal voller Schuhe hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind fast alle Kleider aus dem Haus. Im Laufe der n&amp;#228;chsten drei Monate werde ich sehen, ob jemand sie kaufen m&amp;#246;chte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Braucht jemand ein Stillkissen, eine Milchpumpe oder einen Laufstall?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kinder" rel="tag"&gt;Kinder&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Einzelkind" rel="tag"&gt;Einzelkind&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116194264465743862?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116194264465743862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116194264465743862' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116194264465743862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116194264465743862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/nicht-mehr-in-der-schwebe.html' title='Nicht mehr in der Schwebe'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116179052251009778</id><published>2006-10-25T17:28:00.000+02:00</published><updated>2006-10-25T17:36:53.493+02:00</updated><title type='text'>Warum die Welt mehr schlechte Romane und schlechte Songs braucht</title><content type='html'>Ich habe in letzter Zeit ganz schön mit dem Songwriting zu kämpfen gehabt. Nicht mit dem Wie oder Wann des Schreibens, sondern ich habe mehr mit mir darum gekämpft, ob ich sie überhaupt schreiben soll. Braucht die Welt mehr Songs? Und schlechte noch dazu, denn das Ganze erfordert ein gewisses Maß an Fertigkeit und Erfahrung, das ich erst noch erlangen muss. Natürlich könntet ihr fragen, warum denkst du schon wieder ewig nach? Setz dich einfach auf deinen Hintern und tu es, um Himmels willen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieses Thema werde ich ein anderes Mal eingehen, aber heute sage ich dies: Ich bin zu dem nicht völlig überraschenden Schluss gekommen, dass die Welt wirklich mehr schlechte Songs braucht. Stellt euch nur vor, jeder würde sie schreiben. Man könnte mit seinen Freunden Songs tauschen. Man könnte sich treffen und sie sich gegenseitig vorsingen. Das würde sicher mehr Spaß machen als die typische Grillparty. Und ich bin sicher, dass die Songs nicht schlecht bleiben würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne ziemlich viele Jazzmusiker. Nicht sehr gute Jazzmusiker. Mehr so wie ich, welche die sagen, dass sie "Semi-Profis" sind (schauder'). Sie alle spielen die selben Songs immer und immer wieder. Die millionste Fassung von "My funny valentine". Ein Song, den ich noch nie besonders gemocht habe. Und Chet Baker hat es besser gemacht. Ich weiß es. Ich habe die CD. Aber viele von diesen relativ mittelmäßigen Jazzmusikern schreiben auch eigene Songs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und diese Songs kommen mir immer interessanter vor als die selben alten Jazz-Standards. Sie sind authentisch, sie sind frisch. Was fändet ihr interessanter? Die Aufführung eines alten Songs, bei dem ihr im Schlaf mitspielen könntet? Oder etwas Originelles, das ein Freund geschrieben hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber abgesehen vom End-Produkt, das interessant sein mag oder auch nicht, spricht einiges dafür, dass Leute kreativ sein sollten. Wie all diese Blogs. Kreative Menschen sind glückliche Menschen. Kreativität ist gut für die Seele. Kreativ zu sein ist sehr erfüllend, sogar wenn es sehr anstrengend ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also werde ich zusätzlich zu den vielen Projekten, die ich eh schon verfolge, dieses Jahr auch noch an NaNoWriMo teilnehmen. Das steht für National Novel Writing month. Jedes Jahr im November verpflichten die Verrückten und Ausgeflippten sich, in einem Monat 50.000 Worte eines Romans zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/nano_06_icon_120x90.png"&gt;&lt;img alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/nano_06_icon_120x90.png" style="cursor: pointer;" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich das erste Mal darüber nachdachte, habe ich meinem Mann versprochen, es nicht zu tun. Na ja, ich habe es nicht direkt versprochen, aber wir hatten eines von diesen Gesprächen, bei denen er mit ernster Stimme redet und redet und ich ganz viel nicke, und am Schluss sagte ich: "Okay, ich mache es nicht." Und er sagte: "Das ist deine Entscheidung, du musst wissen, ob du das tun möchtest oder nicht." Und ich sagte: "Nein, du hast Recht, Ich mache es nicht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, ich habe meine Meinung geändert. Das heißt, meine Herausforderung besteht nicht nur darin, im November 50.000 Wort eines Romans zu schreiben, sondern es auf eine Art und Weise zu tun, dass es meinem restlichen Leben nicht in die Quere kommt und dass mein Mann es möglichst nicht bemerkt. Wartet und ihr werdet sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/NaNoWriMo" rel="tag"&gt;NaNoWriMo&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Kreativit%C3%A4t" rel="tag"&gt;Kreativität&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/song" writing="" rel="tag"&gt;song writing&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116179052251009778?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116179052251009778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116179052251009778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116179052251009778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116179052251009778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/warum-die-welt-mehr-schlechte-romane.html' title='Warum die Welt mehr schlechte Romane und schlechte Songs braucht'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116168015002857620</id><published>2006-10-24T10:48:00.000+02:00</published><updated>2006-10-24T10:55:50.196+02:00</updated><title type='text'>Helena</title><content type='html'>Okay, niemand wei&amp;#223;, was mit Helena passiert ist. Also habe ich es nachgeschaut und hier ist die Geschichte (laut Wikipedia Deutschland):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helena war als die sch&amp;#246;nste Frau ihrer Zeit bekannt. Sie war die Tochter von Leda und Zeus. Nat&amp;#252;rlich wollte sie wegen ihrer Sch&amp;#246;nheit jeder heiraten. Sie w&amp;#228;hlte Menelaos, aber bevor sie ihn tats&amp;#228;chlich heiraten konnte, versprach Aphrodite sie Paris. Helena ging mit Paris nach Troja (und verlie&amp;#223; Menelaos freiwillig). Dann - der Trojanische Krieg. Es gibt verschiedene Versionen der Geschichte, aber in der Hauptversion wird Paris get&amp;#246;tet und Helena geht wieder zu Menelaos zur&amp;#252;ck. Der das offensichtlich okay fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Und das ist ein Schlafanzug, den mein Mann da anhat.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/griechische Mythologie" rel="tag"&gt;griechische Mythologie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116168015002857620?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116168015002857620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116168015002857620' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116168015002857620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116168015002857620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/helena.html' title='Helena'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116152158830069647</id><published>2006-10-22T14:43:00.000+02:00</published><updated>2006-10-22T14:53:08.313+02:00</updated><title type='text'>Trojanisches Pferd</title><content type='html'>Das ist eine von diesen Geschichten, bei denen ich immer etwas zögere sie zu erzählen, damit ich nicht arrogant wirke. Mein fast Vierjähriger hat dies' gebaut:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/pferd.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/pferd.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann sagte mein Mann: "Das sieht aus wie das Trojanische Pferd." (Tatsächlich das Trojanische Pferd mit seinem Fohlen.) Wir konnten uns nur teilweise an die Geschichte erinner, also haben wir natürlich nachgeschlagen. Dann, das ist nunmal unsere Art, holte mein Mann sein Exemplar der Ilias aus dem Regal. Allerdings aus Deutsch, nicht auf Griechisch, man muss ja nicht übertreiben. Er begann, eine Passage laut vorzulesen und unser Sohn sagte: "Und was passiert als nächstes?" ... "Und was passiert als nächstes?" ... "Und was passiert als nächstes?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/ilias.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/ilias.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zeit für Geschichten (und das vor dem Frühstück, wie man unschwer an der Kleidung meines Mannes sehen kann).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gabe es einen Krieg wischen den Griechen und Troja. Und die Trojaner wollten nicht, dass die Griechen in ihre Stadt kamen. Dann bauten die Griechen ein großes Holzpferd. Die Trojaner brachten das Pferd in ihre Stadt und dann öffneten die Griechen die Stadttore von innen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und was hat Helena dann gemacht?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiß irgend jemand die Antwort?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116152158830069647?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116152158830069647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116152158830069647' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116152158830069647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116152158830069647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/trojanisches-pferd.html' title='Trojanisches Pferd'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116084706528959791</id><published>2006-10-14T19:24:00.000+02:00</published><updated>2006-10-14T19:31:19.963+02:00</updated><title type='text'>Warum sollte es jemanden kümmern, was ich blogge?</title><content type='html'>Das stand auf einem Post-It, das tagelang auf meinem Schreibtisch lag. Ich habe es in einem der 105 Blogs gefunden, die ich t&amp;#228;glich lese. Obwohl ich zugeben muss, dass mir diese Frage auch ohne fremde Hilfe ein oder zweimal gekommen ist. Gestern habe ich einen Stift genommen und daneben geschrieben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WARUM NICHT?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erhebe wieder Anspruch auf mein eigenes Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in letzter Zeit nicht so gut gef&amp;#252;hlt mit dem Blog und dem Zu-wenig-Musik-machen und Nicht-mehr-Schrumpfen. (Das Lesen von 105 Blog-Feeds und das t&amp;#228;gliche Schauen von ein bis zwei Folgen "Buffy - im Bann der D&amp;#228;monen" k&amp;#246;nnte eventuell etwas mit meinem unproduktiven Zustand zu tun haben.) Ich war voller Selbstmitleid und dachte: "Niemand will meine Blogs lesen, warum mache ich das &amp;#252;berhaupt?" Jeden Morgen checke ich meine Besucherzahlen und denke:"Oh, nur sechs!". Was ich dabei immer vergesse ist:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ich habe zwar zwei Blogs, aber sie spiegeln sich nur. Selber Inhalt, andere Sprache. Ich w&amp;#252;rde mich sicher besser f&amp;#252;hlen, wenn ich sie nicht getrennt betrachten w&amp;#252;rde. Es sind also nicht nur sechs Besucher, es sind zw&amp;#246;lf.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nat&amp;#252;rlich kommen die Leute nicht t&amp;#228;glich zu meinem Blog, wenn ich nur zwei bis drei Mal pro Woche etwas Neues schreibe.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich blogge nicht gerade f&amp;#252;r den Mainstream.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich bin nicht die beste Schreiberin der Welt. Und schon gar nicht auf Englisch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es gibt da drau&amp;#223;en Hunderte fantstischer Blogger. Wenn ich nicht ich w&amp;#228;re, w&amp;#252;rde ich wahrscheinlich auch die anderen lesen und nicht mich.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Bei mir gibt es ja immer ein Aber, hier ist es also: Wenn ich nicht ich w&amp;#228;re, w&amp;#228;re mir vielleicht der Stil oder so was egal, wenn es einen anderen Bolgger g&amp;#228;be, der &amp;#252;ber die Dinge schreibt, die mir am Herzen liegen. In meinem st&amp;#228;ndigen Kampf darum, kreativ zu sein, w&amp;#228;hrend ich mich um mein Kind, den Haushalt, Sport, Unterricht und was sonst noch alles k&amp;#252;mmere, w&amp;#252;rde ich mich dar&amp;#252;ber freuen, Gleichgesinnte zu finden. Ich w&amp;#252;rde gerne alles dar&amp;#252;ber lesen und &amp;#252;ber das "Wie machst du das nur?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;#252;rlich h&amp;#228;tte ich gerne unglaublich viele Leser. Und ich arbeite auch daran, das Blog zu verbessern. Deswegen lese ich &lt;a href="http://www.copyblogger.com/"&gt;copyblogger&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.problogger.net/"&gt;problogger&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.successful-blog.com/"&gt;Liz Strauss&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://headrush.typepad.com/creating_passionate_users/"&gt;Creating passionate users&lt;/a&gt;. Ich habe mich ja sogar f&amp;#252;r einen &lt;a href="http://emomsathome.com/blog/2006/09/27/10-days-to-a-better-blog/"&gt;eCourse&lt;/a&gt; angemeldet, um mein Blog zu verbessern. Dieser Kurs hat mich zum Nachdenken gebracht. (Als ob dazu viel geh&amp;#246;ren w&amp;#252;rde.) All diese Blogs und der Kurs richten sich an professionelle Blogger. Sie helfen einem dabei, mit dem Blog Geld zu verdienen. Und obwohl ich schrecklich gerne mit dem Blog Geld verdienen w&amp;#252;rde, glaube ich nicht, dass das in n&amp;#228;herer Zukunft passieren wird. (Auf jeden Fall nicht mit sechs plus sechs Lesern.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Blog ist kein "Produkt". Ich schreibe das, was ich gerne lesen w&amp;#252;rde. Deshalb bin ich auch wieder zu den "Essays" zur&amp;#252;ckgegangen, wie ich es am Anfang gemacht habe. Deshalb &lt;a href="http://emomsathome.com/blogjolt/"&gt;blogjolte&lt;/a&gt; ich auch nicht mehr. Ich finde es sch&amp;#246;n, dass es eine Gruppe von Bloggern gibt, die sich gegenseitig helfen und empfehlen, aber ich werde nicht irgendwohin verlinken, nur weil mir jemand gesagt hat, dass ich das machen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mag lieber Blogger, die vielleicht nicht jeden Tag posten, aber wenn sie es tun, dann haben sie etwas zu sagen. Wie &lt;a href="http://www.martinakink.com/"&gt;Martina Kink&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.jorydesjardins.com/pause/"&gt;Jori DesJardins&lt;/a&gt;. Ich mag Blogger, die &amp;#252;ber Kreativit&amp;#228;t und ihre Probleme schreiben und die authentisch sind. Wie &lt;a href="http://christinekane.com/blog/"&gt;Christine Kane&lt;/a&gt;. Als ich ihr Blog gefunden habe, habe ich fast aufgeh&amp;#246;rt, selber zu schreiben. Sie macht das so viel besser als ich. Aber es ist wie mit der Musik. Es geht nicht darum, die beste zu sein. Es gibt Platz f&amp;#252;r viele Blogger. Sogar f&amp;#252;r viele Blogger, die nicht auf der Technocrati Hitliste sind. Sogar f&amp;#252;r Blogger mit einem Rang von 660.000. (Ich glaube es ja nicht, ich bin gerade zu Technocrati gegangen, um meinen Rang zu checken und musste feststellen, dass "Diapers and Music" von Platz 660.000 auf 260.063 gestiegen ist. "Windeln und Musik" sank leider im gleichen Zeitraum von etwa 880.000 auf irgendwo bei einer Million.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles w&amp;#228;re es sogar dann wert, wenn ich nur f&amp;#252;r die drei meiner Freunde schreiben w&amp;#252;rde, die das Blog lesen. Aber ich habe sechs plus sechs Leser. Und ich versuche, mehr zu bekommen. Aber ich werde meine Zeit nicht damit verbringen, mir dar&amp;#252;ber den Kopf zu zerbrechen und &amp;#252;ber meinen "posting schedule" und dann Mitglied in noch einem Verein werden, nur um mehr Leser zu bekommen. Und mir ist auch klar, dass die deutsche Blogger-Szene etwas kleiner ist als die amerikanische. Und wenn ich so sehe, was die anderen empfehlen ist auch klar, dass unser Blog-Geschmack nicht unbedingt &amp;#252;bereinstimmt. Kurze Eintr&amp;#228;ge, etwa drei mal pro Tag. Un dann gibt es nat&amp;#252;rlich noch ziemlich viele Blogs von der Art "Und dann war ich Kaffeetrinken und dann habe ich ferngesehen.", die ich nur dann mag, wenn sie extrem gut geschrieben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogger" rel="tag"&gt;blogger&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogging" rel="tag"&gt;blogging&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116084706528959791?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116084706528959791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116084706528959791' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116084706528959791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116084706528959791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/warum-sollte-es-jemanden-kmmern-was.html' title='Warum sollte es jemanden k&amp;#252;mmern, was ich blogge?'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-116032737843911620</id><published>2006-10-08T19:02:00.000+02:00</published><updated>2006-10-08T19:16:17.760+02:00</updated><title type='text'>Hilfe, ich bin abhängig von Selbsthilfe-Büchern</title><content type='html'>Also, ich gebe es zu, ich bin abhängig von Selbsthilfe-Büchern. Das ist mir klar geworden, als ich mich für den Kurs "&lt;a href="http://www.emomsathome.com/blogcoursesub.html" title="link to blogcourse"&gt;Ten days to better blogging&lt;/a&gt;" oder so ähnlich angemeldet habe, dann meine Hausaufgaben nicht gemacht habe und dann feststellen musste, dass ich die Übungen für die folgenden Selbsthilfe-Dingse auch nicht gemacht hatte:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;das &lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0874778360%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0874778360%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"The Vein of Gold"&lt;/a&gt;-Programm&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0767902076%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0767902076%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Take Time for Your Life"&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=1401902332%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/1401902332%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Trust Your Vibes: Secret Tools for Six-Sensory Living"&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein paar Übungen von &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?"&gt;Christine Kane&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Das "Vein of Gold"-Programm versuche ich zu machen seit - lasst mich überlegen - 1999. Jupp, ungefähr richtig. Ich habe es zwei Mal angefangen und bis jetzt fünf der Übungen gemacht. Ich bin auf Seite 65. Das Buch hat 368 Seiten. Also, sieben mal sechs, eskönnte also noch 42 Jahre dauern, bis ich damit fertig werde. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass eine der Aufgaben darin bestand, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Die Datei hat 118 Seiten und 47.724 Wörter. Während ich daran gearbeitet habe, habe ich drei versionene meiner Dissertation geschrieben, wurde schwanger und bekam ein Kind. "Vein of Gold" ist ein Buch von Julia Cameron, dass einem helfen soll, Kreativitäts-Blockaden zu überwinden.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;This extraordinary book of learning through doing features inspiring teachings on the creative process and more than hundred imaginative, involving, and energizing tasks. Each task engages the readers in "inner play", leading to authentic growth, renewal, and healing.&lt;/p&gt;Okay, "mehr als hundert Übungen". Äh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Take time for your life" habe ich auf Christines Anregung hin gelesen. Ich dachte, es sei ganz gut, meine Zeit-Management-Fähigkeiten etwas aufzupolieren, weil ich etwas Schwierigkeiten mit dem "Make time for my music"-Teil habe. Und Lesen tue ich immer gerne. Ich stürzte mich in die Aufgaben der ersten Woche und musste es dann beiseite legen. Ah, ich sehe gerade in meinem Notizbuch, dass die letzte Aufgabe war, sich nach einer "coaching group" umzusehen. Am 3. Juli. Aber wenigstens in diesem Jahr, das ist schon eine Erleichterung. Wenn ich mich recht erinnere, versuchte ich der lokalen "Life Makeover Group" beizutreten. Zwei Mal. Und so sehr ich es schätze, Leute mit den gleichen Interessen um mich zu haben, bin ich nicht bereit, selber eine neue Gruppe zu gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Trust your vibes":  Ich liebe Sonia Choquettes Bücher ungefähr genauso wie die von Julia Cameron. Aber ich habe noch nie wirklich mit einem davon gearbeitet. In letzter Zeit habe ich mir immer ihre Radiosendung angehört und dachte, es wäre eine gute Idee, das Buch wieder rauszuziehen und ein oder zwei Übungen zu machen. Bis jetzt bin ich am Anfang des dritten Teils von neun. Es ist etwas leichter als bei den anderen beiden Programmen, weil man nicht erst dann weitermachen kann, wenn man bestimmte Aufgaben abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eine "Hausaufgabe" von Christine Kane, die ich diesen Monat machen wollte, war das Setzen von &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=50" title="http://christinekane.com/blog/?p=50"&gt;Monats-Zielen&lt;/a&gt;. Obwohl ich das nie "richtig" gemacht habe, hat es mir im Juli ziemlich geholfen. Naja, es ist ja noch ziemlich viel Monat übrig...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe Selbsthilfe-Bücher, wirklich, und manche davon haben mir enorm geholfen. Wie &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3426870231%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3426870231%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Der Weg des Künstlers. Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität"&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html%3FASIN=0452262542%26tag=ws%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/0452262542%253FSubscriptionId=02ZH6J1W0649DTNS6002"&gt;"Why Weight?: A Guide to Ending Compulsive Eating"&lt;/a&gt; von Geneen Roth. Aber manchmal habe ich den Eindruck, das ist nur eine weitere Art, alles aufzuschieben und zu viel zu denken. Das was Sonia Choquette "mentale Verstopfung" nennt. Manchmal denke ich, ich versuche mich "dünn zu lesen", wie &lt;a href="http://www.savingdinner.com/company_menu/biography_leanne_ely_cnc.html" title="http://www.savingdinner.com/company_menu/biography_leanne_ely_cnc.html"&gt;Leanne Ely&lt;/a&gt; es mal ausgedrückt hat. Nur dass ich versuche, mich spirituell, kreativ und effizient zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie immer bin ich auch hier zwiegespalten. Die Übungen zu machen hilft. Aber sie sind kein Selbstzweck. Sie sind dafür gedacht, mir bei einer speziellen Sache zu helfen. Wenn ich also diese spezielle Sache nicht mache, weil die Selbsthilfe-Übungen all meine Zeit und Energie verschlingen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, das ist mein Plan:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ich vergesse erstmal "Vein of Gold". Es steht jetzt seit Monaten im Regal, da kann es auch noch etwas länger stehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich fange das nächste Kapitel von "Take time for your life" an, ohne meine "Community" gefunden zu haben und mache die nächste Aufgabe auf der Liste.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nächstes Wochenende lese ich das nächste Kapitel von "Trust your vibes".&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich schreibe heute meine Monatsziele für Oktober auf. Irgendwie. Vergiss die "Mach es richtig"-Einstellung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mach die Hausaufgaben Nummer 1 und 3 des "10 days to a better blog"-Kurses. Vergiss Nummer 2.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Manchmal frage ich mich, ob jeder sich ständig mit Aufgaben und Projekten überhäuft. Oder bin ich die Einzige?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/B%C3%BCcher" rel="tag"&gt;Bücher&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-116032737843911620?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/116032737843911620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=116032737843911620' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116032737843911620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/116032737843911620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/hilfe-ich-bin-abhngig-von-selbsthilfe.html' title='Hilfe, ich bin abhängig von Selbsthilfe-Büchern'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115986895681025028</id><published>2006-10-03T11:42:00.000+02:00</published><updated>2006-10-03T11:49:16.990+02:00</updated><title type='text'>Erste Male</title><content type='html'>Dinge, die ich letzte Woche zum ersten Mal getan habe:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;einen BH im Internet bestellt,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nach dem Ausziehen meine gesamte Unterw&amp;#228;sche und Socken direkt in die M&amp;#252;lltonne geworfen (l&amp;#246;chrig),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26 Stunden lang nichts gegessen, obwohl ich nicht krank war,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Koloskopie gehabt (und alles ist in bester Ordnung, danke),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;spontan das Intro zu "Nothing Else Matters" auf der Gitarre einem Sch&amp;#252;ler vorgespielt, obwohl ich nicht weiss, wie,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine Gitarrenstunde genommen, w&amp;#228;hrend ich beschwipster und beschwipster wurde (Mein Mann unterrichtet mich.),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Kinderwagen und das Dreirad verkauft,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein Haushaltsbudget gemacht und mit en tats&amp;#228;chlichen Ausgaben verglichen (Ich habe nicht gesagt, dass wir das Budget eingehalten haben.),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;an einem Tag 2 Kilo abgenommen (das Nicht-Essen kann daf&amp;#252;r verantwortlich gemacht werden. Nicht zuhause nachmachen! (Und es ist eh' alles wieder drauf.)),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;meinen Laptop mit in die gro&amp;#223;e Stadt genommen und in einem Caf&amp;#232; gebloggt (N&amp;#228;chstes Mal leihe ich mir den Rucksack meines Mannes aus, anstatt meine zwar gut aussehende, aber schulterbrechenden Tasche zu nehmen.),&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein altes Computerspiel im Internet verkauft,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mich f&amp;#252;r einen kostenlosen  &lt;a href="http://emomsathome.com/blog/2006/09/27/10-days-to-a-better-blog/"&gt;eCourse&lt;/a&gt; &amp;#252;bers Bloggen angemeldet (Danke, &lt;a href="http://www.emomsathome.com/blog/about-2/" title="Wendy Piersall"&gt;Wendy Piersall&lt;/a&gt;.).&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115986895681025028?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115986895681025028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115986895681025028' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115986895681025028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115986895681025028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/10/erste-male.html' title='Erste Male'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115946331999409088</id><published>2006-09-28T19:02:00.000+02:00</published><updated>2006-09-28T19:08:39.996+02:00</updated><title type='text'>Tu was du willst oder ergib dich</title><content type='html'>&lt;em&gt;(Das ist der Eintrag, den ich vor einiger Zeit versprochen habe. Ich habe es nicht vergessen, oh nein.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich so etwa zw&amp;#246;lf war, gab es ein Buch, dass mich schwer beeindruckt hat: "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_unendliche_Geschichte"&gt;Die unendliche Geschichte&lt;/a&gt;" von &lt;a href="http://www.michaelende.de/"&gt;Michael Ende&lt;/a&gt;. F&amp;#252;r die, die  sich nicht daran erinnern, das ist eine fantastische Geschichte &amp;#252;ber einen Jungen, der in ein magisches Feenreich gelangt. Er bekommt ein Medaillion, auf dem steht: "Tu was du willst." Zun&amp;#228;chst nimmt er an (was wahrscheinlich jeder tun w&amp;#252;rde) dass es darum geht, dass einfach jede Laune von ihm erf&amp;#252;llt wird. Weil das ein Jugendbuch ist, hat es nat&amp;#252;rlich eine Moral und es stellt sich heraus, dass es in Wirklichkeit darum geht, das zu tun, was man wirklich will. Mit allen Konsequenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dar&amp;#252;ber habe ich viel nachgedacht und das hat bei mir dann dazu gef&amp;#252;hrt, dass ich seitdem mehrmals am Tag dar&amp;#252;ber nachdenke, ob ich das, was ich tue auch wirklich will. Und ob es letztlich in die Richtung f&amp;#252;hrt, die ich mir f&amp;#252;r mein Leben vorstelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar ist bei mir zwischen der Erkenntnis und der Umsetzung immer eine tiefe, tiefe Kluft, aber das hat zum Beispiel dazu gef&amp;#252;hrt, dass ich nie das Rauchen angefangen habe: Ich war etwa 13 und stand auf einer Party  mit einem Rudel anderer Teenager in einem W&amp;#228;ldchen mit einer Zigarette in der Hand, weil das so wahnsinnig cool war. Dann &amp;#252;berlegte ich mir, ob ich das jetzt wirklich tun wollte. Nein, wollte ich nicht, also machte ich meine halb gerauchte Zigarette aus und habe seitdem nie wieder geraucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Tu was du willst." hat mich auch davon abgehalten, wie alle anderen aus meinem Abi-Jahrgang aus Sicherheitsgr&amp;#252;nden BWL zu studieren. Und sp&amp;#228;ter nach meinem Studium hat es mich davon abgehalten, mich zur Computer-Programmierin umschulen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem also ein sehr hilfreicher Gedanke. Man h&amp;#228;lt inne, man bedenkt, ob das, was man tut auch zu dem Ziel f&amp;#252;hrt, das man anstrebt, und es ist ein gutes Mittel gegen das Gef&amp;#252;hl von Ohnmacht. Schlie&amp;#223;lich wei&amp;#223; man, dass man sich bewusst entschieden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blo&amp;#223; in letzter Zeit bin ich ein bisschen ins Gr&amp;#252;beln gekommen. Ich fahre n&amp;#228;mlich ziemlich auf der Eso-Schiene. Vielleicht geht es gar nicht so sehr darum, was &lt;strong&gt;ich&lt;/strong&gt; will. (Ein Gedanke, der sich einer Mutter immer mal wieder aufdr&amp;#228;ngt.) Vielleicht gibt es einen gr&amp;#246;&amp;#223;eren Plan. Vielleicht versucht Gott, mich in eine bestimmte Richtung zu leiten, und ich steuere immer wieder dagegen? (Okay, hier ist es, das G-Wort. Sorry.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich zwar nicht aufgeh&amp;#246;rt, mich zu fragen, ob ich das, was ich tue auch wirklich will (Ich habe sogar angefangen, meine Handlungen dementsprechend zu &amp;#228;ndern.), lasse gleichzeitig aber etwas locker und bete um F&amp;#252;hrung und Hilfe. Und siehe da, mein Leben flutscht leichter als vorher. Ich muss gar nicht alles alleine schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wow.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115946331999409088?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115946331999409088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115946331999409088' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115946331999409088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115946331999409088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/tu-was-du-willst-oder-ergib-dich.html' title='Tu was du willst oder ergib dich'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115946324682394646</id><published>2006-09-28T19:01:00.000+02:00</published><updated>2006-09-28T19:07:27.286+02:00</updated><title type='text'>KISS</title><content type='html'>Ich sollte mir das auf die Stirn t&amp;#228;towieren lassen! Nicht, weil K&amp;#252;ssen immer gut w&amp;#228;re (auf jeden Fall mit der richtigen Person), sondern weil das ein Akronym f&amp;#252;r "Keep It Simple, Stupid!" ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe das durch den letzten &lt;a href="http://emomsathome.com/blogjolt/category/blogjolts/"&gt;blogjolt&lt;/a&gt; gefunden. Ich habe mir  &lt;a href="http://www.1smartmom.com/?page_id=8"&gt;Angel Copes&lt;/a&gt;' Blog &lt;a href="http://1smartmom.com/"&gt;1smartmom&lt;/a&gt; angeschaut und &lt;a href="http://1smartmom.com/index.php/2006/09/27/kiss-keep-it-simple-stupid/"&gt;dies&lt;/a&gt; gefunden, das mich &lt;a href="http://www.insidemotherhood.com/2006/09/25/100-things-i-learned-from-motherhood-98/"&gt;hierher&lt;/a&gt; f&amp;#252;hrte,  zu &lt;a href="http://www.b5media.com/robyn-tippins/"&gt;Robyn Tippins&lt;/a&gt;' Blog &lt;a href="http://www.insidemotherhood.com/"&gt;Inside Motherhood&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also erinnern sie mich beide daran, dass ich wirklich nicht alles auf einmal tun kann. Bei all der Erziehung und der Hausarbeit und dem Unterricht und dem Blog und der Musik ist es kein Wunder, wenn ich keine Zeit f&amp;#252;r Freunde oder sonst etwas habe. Aber was soll ich weglassen? Die einzige Sache, die irgendwie entbehrlich w&amp;#228;re, ist das Blog, f&amp;#252;rchte ich. Aber keine Angst, ich behalte es noch eine Weile.&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogjolt" rel="tag"&gt;blogjolt&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Mutterschaft" rel="tag"&gt;Mutterschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115946324682394646?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115946324682394646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115946324682394646' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115946324682394646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115946324682394646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/kiss.html' title='KISS'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115928887744061534</id><published>2006-09-26T18:34:00.000+02:00</published><updated>2006-09-26T18:41:17.983+02:00</updated><title type='text'>Wie man keine Freunde gewinnt und die paar verliert, die man schon hat</title><content type='html'>In letzter Zeit habe ich wieder &amp;#252;ber Freundschaft nachgedacht und dar&amp;#252;ber, neue Leute kennen zu lernen, und &amp;#252;ber Einsamkeit. Ich bin n&amp;#228;mlich einsam, ich sehne mich nach Freundschaft. Aber in meinem Leben ist nicht sehr viel Platz f&amp;#252;r Leute. Also habe ich fest gestellt, dass es auch an mir liegt, dass ich nicht Millionen von Freunden habe. (Geht das &amp;#252;berhaupt? Wirklich verbunden sein mit Millionen? N&amp;#228;h.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Also, wie man keine Freunde gewinnt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wenn du ausser Haus bist, setz deine Kopfh&amp;#246;rer auf und h&amp;#246;re &lt;strong&gt;die ganze Zeit&lt;/strong&gt; MP3s&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn du mit Leuten zusammen bist, vermeide jeglichen Augenkontakt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn jemand mit die spricht, sag sofort etwas, das dein &amp;#220;berlegenheits-Gef&amp;#252;hl signalisiert. (Letzte Woche zum Beispiel, als die Mutter eines anderen Kindergartenkindes sich beklagt hat, dass van Gogh kein so angemessenes Thema f&amp;#252;r unsere Kinder ist, und ich sagte: "Ach, mein Mann hat f&amp;#252;r unseren Sohn sofort das van Gogh-Buch rausgezogen. Der Kleine liebt Kunstb&amp;#228;nde.")&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn du eine andere Kindergartenmutter triffst, die du nett findest, sag: "Wir m&amp;#252;ssen uns unbedingt in den Sommerferien treffen! Ich rufe dich an." Dann vergiss di ganze Sache, bis du sie nach den Sommerferien wieder triffst und sie sagt: "Jetzt hat es ja doch nicht geklappt, dass wir uns treffen."&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn du dein Kind bringst und holst, sause immer in Eile rein und raus ohne eine Minute Zeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn jemand deine Telefonnummer m&amp;#246;chte, damit ihr euch treffen k&amp;#246;nnt, sag: "Ich glaube nicht, dass ich vor November f&amp;#252;r irgend etwas Zeit habe."&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie man die paar Freunde verliert, die man schon hat:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ruf nie, nie zur&amp;#252;ck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ruf im August eine Freundin an, weil dir pl&amp;#246;tzlich einf&amp;#228;llt, dass sie Ende Juni eine Nachricht auf deinem Anrufbeantworter hinterlassen hat. Sprich mit ihr und versprich, sie zwei Wochen sp&amp;#228;ter wieder anzurufen, weil du sie besuchen m&amp;#246;chtest. Denk jeden Tag an sie. Ruf sie nicht an. Beschlie&amp;#223;, ihr einen Brief zu schreiben. Schieb das Briefeschreiben wochenlang auf. &lt;em&gt;(Anmerkung: Heute habe ich ihn endlich geschrieben.)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;nachdem eine Freundin dir einen Brief geschrieben hat, der es gerade nicht so gut geht - tun nichts. Wenn sie eine E-Mail hinterherschickt, damit du dir keine Sorgen machst - tu nichts. Hinterlass eine Nachricht auf ihrem Anrufbeantworter, versprich wieder anzurufen und dann - warte darauf, dass sie eine andere E-Mail schreibt. Schreib dann einen Blog-Eintrag. &lt;em&gt;(Was in gewisser Weise sinnvoll ist, weil sie dieses Blog liest, aber trotzdem.)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn eine deiner Freundinnen umzieht, hilf ihr nicht. Ruf sie nach dem Umzug einmal an, versprich, sie bald zu besuchen, dann tu nichts.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hier kommen die schweren Gesch&amp;#252;tze:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wenn deine aller-allerbeste Freundin dir einen Typen vorstellt und dann sagt: "Er ist an mir interessiert, aber ich wei&amp;#223; nicht." sag ihr, dass er ein Loser ist und sie f&amp;#252;r ihn viel zu gut ist. Sei &amp;#252;berrascht, wenn du nichts mehr von ihr h&amp;#246;rst. Erhalte ein Jahr sp&amp;#228;ter eine Karte von ihr: "Deine ehemalige beste Freundin und der Loser freuen sich &amp;#252;ber die Geburt ihres ersten Kindes."&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn einer deiner besten alten Schulfreunde eine Frau heiratet, die du vorher noch nie getroffen hast, schau sie missg&amp;#252;nstig an. Sag ihm, dass du findest, dass sie f&amp;#252;r ihn viel zu jung ist und nur schwanger geworden ist, um ihn in die Falle zu locken. Sag ihm, er wird diese Hochzeit bereuen. Sei &amp;#252;berrascht, wenn er nie wieder mit dir redet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wenn eine andere deiner allerbesten Freundinnen dir sagt, dass mit dem Typ, mit dem sie bis vor kurzem zusammen war und noch die Wohnung teilt, nichts mehr l&amp;#228;uft, glaub ihr und mach vor ihren Augen mit ihm rum. Sei &amp;#252;berrascht, wenn sie nie wieder mit dir redet.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Nach all diesen Beweisen f&amp;#252;r deine &amp;#252;berragenden sozialen F&amp;#228;higkeiten beklag dich, dass du keine Freunde hast und dass die Leute, die du triffst, langweilig und dumm sind. Wunder dich, warum niemand an deine T&amp;#252;r klopft, um dein Freund zu werden. Wende dich dem freundlichen Internet und Blogger-Communities zu. Schreibe selten Kommentare und nie E-Mails. Antworte nie auf Kommentare.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#196;h.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Freundschaft" rel="tag"&gt;Freundschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115928887744061534?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115928887744061534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115928887744061534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115928887744061534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115928887744061534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/wie-man-keine-freunde-gewinnt-und-die.html' title='Wie man keine Freunde gewinnt und die paar verliert, die man schon hat'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115892651713851006</id><published>2006-09-22T13:51:00.000+02:00</published><updated>2006-09-26T18:42:16.863+02:00</updated><title type='text'>Meditation</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die eine Sache, die mir im letzten Jahr am meisten geholfen hat, w&amp;#228;hrend ich versuchte, Jahrzehnte alte Gewohnheiten zu &amp;#228;ndern, ist Meditation. Achtsamkeits-Meditation, um genau zu sein. (Unsch&amp;#246;nes Wort, ich ziehe eigentlich "mindfulness" vor.) Es ist nicht so, als w&amp;#228;re ich jetzt komplett meditativ und achtsam, eher so, als ob man bei minus Zehn anf&amp;#228;ngt und dann irgendwann bei Null ankommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe schon immer in meinem Kopf gelebt. Tagtr&amp;#228;umen, denken, planen, vorstellen, ihr wisst schon, was ich meine. Ich habe mich sogar darauf getrimmt, nie im Moment zu leben. Die Momente f&amp;#252;hlten sich langweilig und wenig verhei&amp;#223;ungsvoll an. Ich lebte gerne im M&amp;#228;rchenland. In meinem Kopf. Und zur Uni zu gehen, hat das eher verst&amp;#228;rkt. Dort lebt man wieder in seinem Kopf. Nur auf andere Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte versteht mich nicht falsch. Ich habe gar nichts gegen das Denken, Planen und Tagtr&amp;#228;umen, aber es ist wirklich gut, das Leben, das man lebt auch wirklich zu leben und "dort zu sein, wo man sowieso gerade ist", um Jon Kabat-Zinn zu zititeren (und etwas ungenau zu &amp;#252;bersetzen). Und Achtsamkeit ist eine unsch&amp;#228;tzbare Hilfe, sein Leben zu sehen, wie es wirklich ist, und das ist besonders wichtig, wenn man nicht damit zufrieden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie also hat jemand wie ich, nerv&amp;#246;s, fortw&amp;#228;hrend redend und immer in ihrem Kopf, angefangen, zu meditieren? Zun&amp;#228;chst muss ich sagen, dass Meditation und Yoga mich schon mit elf Jahren das erste Mal interessiert haben. Ich las B&amp;#252;cher &amp;#252;ber Indien und war fasziniert. Und dann habe ich ewig gedacht, dass es eine gute Sache w&amp;#228;re, zu meditieren, nur dass ich niemals so lange h&amp;#228;tte still sitzen k&amp;#246;nnen. Ich wartete auf eine magische Ver&amp;#228;nderung, durch die ich eine meditations-f&amp;#228;hige Person bekommen w&amp;#252;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf magische Ver&amp;#228;nderungen habe ich in vielen Bereichen meines Lebens und meiner Pers&amp;#246;nlichkeit gewartet. Vor ein paar Jahren wurde mir dann klar, dass sie vermutlich niemals kommen w&amp;#252;rden. So hatte ich also die Wahl, all meine gro&amp;#223;en Tr&amp;#228;ume zu begraben (ein Wahl, die viele M&amp;#252;tter treffen), oder mich f&amp;#252;r einen Weg zu entscheiden, der in Richtung dieser Tr&amp;#228;ume f&amp;#252;hrt, egal unter welchen Umst&amp;#228;nden. Ich entschied mich f&amp;#252;r Letzteres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich las&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://parentcenter.babycenter.com/ben?binky=PCR:UPH:EDIT:BEN"&gt;"Ben and Birdy"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;und dort auf &lt;a href="http://www.amazon.de/Everyday-Blessings-Inner-Mindful-Parenting/dp/0786861762/sr=8-7/qid=1158925005/ref=sr_1_7/028-7425797-6890143?ie=UTF8&amp;amp;s=books-intl-de"&gt;"Everyday Blessings"&lt;/a&gt; stie&amp;#223;, dann gesucht habe, ob es das auch als eBook gibt und dann nur &lt;a href="http://www.amazon.de/Coming-Our-Senses-Ourselves-Mindfulness/dp/0786867566/sr=1-2/qid=1158925055/ref=sr_1_2/028-7425797-6890143?ie=UTF8&amp;amp;s=books-intl-de"&gt;"Coming to our senses" &lt;/a&gt;finden konnte, kaufte ich es und nahm es mit, als ich meine Eltern besuchte. Dann beschloss ich, zu meditieren anzufangen. Ich kaufte mir eine Reihe &lt;a href="http://www.mindfulnesstapes.com/series3.html"&gt;Meditations-CDs&lt;/a&gt;, weil ich nicht sicher war, ob ich das alleine hinkriege. Ich nahm mir vor, jeden Tag zu meditieren. Sp&amp;#228;ter kaufte ich dann noch andere &lt;a href="http://www.mindfulnesstapes.com/series2.html"&gt;Meditations-CDs&lt;/a&gt;, weil sie eine gef&amp;#252;hrte Meditation versprachen, die nur zehn Minuten dauern sollte. Zehn Minuten h&amp;#246;rte sich wie ein Zeitrahmen an, den ich jeden Tag aufbringen kann.&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich mich seit eineinhalb Jahren fast jeden Tag f&amp;#252;r mindestens zehn Minuten hingesetzt. Um mich authentischer und meditativer zu f&amp;#252;hlen, habe ich sogar meinen Mann gebeten, mir zu Weihnachten ein Meditationskissen zu schenken. Aber bis dahin habe ich auf einem Stuhl gesessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meinem neuen Leitsatz folgend, "Du musst es nicht richtig machen, sondern nur irgendwie." habe ich mich nach dem Fr&amp;#252;hst&amp;#252;ck und der Hausarbeit auf meinen Stuhl (oder mein Kissen) gesetzt. Hinter eine verschlossene T&amp;#252;r. Manchmal mit einem Kind, das laut heulend an der T&amp;#252;rklinke r&amp;#252;ttelt und lauter Rockmusik aus dem Zimmer nebenan. Ich habe oft gedacht, ich mache es nicht richtig und dass ich einfach aufh&amp;#246;ren sollte. In den letzten Wochen habe ich meinen Tagesablauf so ge&amp;#228;ndert, dass ich jetzt meditiere, bevor die anderen aufwachen. Aber ich versuche es immer noch jeden Tag. Einen Tag ist es &amp;#228;tzend und ich denke die ganze Zeit an Blog-Eintr&amp;#228;ge oder unsere Finanzen oder sonst etwas, oft l&amp;#228;utet am Ende die Glocke und ich habe das Gef&amp;#252;hl, meine Zeit verschwendet zu haben, aber tief drinnen wei&amp;#223; ich, dass jedes Mal, wenn ich mit meinen Gedanken da sitze, besser f&amp;#252;r mich ist, als all das unachtsame Tun, das unsere Tage so sehr bestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An manchen Tagen ist es himmlisch. Mein Hirn leert sich f&amp;#252;r ganze Mikrosekunden. Danach f&amp;#252;hle ich mich euphorisch. Als ich einer Freundin davon erz&amp;#228;hlte, fragte sie: "Und was hast du davon?" Und ich: "Was? Sollte ich dabei ein Ziel haben?" Nat&amp;#252;rlich habe ich mit der Hoffnung angefangen, ruhiger, zentrierter, geduldiger und zufriedener zu werden. Aber ich mache damit weiter, weil es wie eine Auszeit ist, ein Schritt zur&amp;#252;ck, eine Zeit, in der ich mich selbst sp&amp;#252;re und nur bin. Das kann sehr befreiend sein. Manchmal ist es anstrengend, oft klappt es nicht besonders gut, aber ab und zu f&amp;#252;hle ich mich mit dem ganzen Universum verbunden. Und dann ist es das alles wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich bin ganz sicher, dass das der Grund f&amp;#252;r meine momentanen Fortschritte ist. Achtsam sein, in der Stille sein und einen Schritt von meinem Leben zur&amp;#252;cktreten ist sehr hilfreich f&amp;#252;r das Ver&amp;#228;ndern alter unbewusster Gewohnheiten. Aber wenn mich jemand fragt, warum ich so viel abgenommen habe, bin ich immer noch so sch&amp;#252;chtern, um zu sagen: "Ich habe genug geschlafen und zu meditieren angefangen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie Musik muss man es um seiner selbst willen tun. Es funktioniert nicht wie ein "Sofortiger Gewichtsverlust durch Meditations"-Hype. Man muss einfach versuchen, jeden Tag ein bisschen still zu sitzen. Sich auf das Sein konzentrieren, auf das Atmen und seinen K&amp;#246;rper. Die Zeit findet sich leicht. Kein Problem, man nimmt einfach zehn Minuten von seiner Fernsehsucht.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Achtsamkeit" rel="tag"&gt;Achtsamkeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Meditation" rel="tag"&gt;Meditation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115892651713851006?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115892651713851006/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115892651713851006' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115892651713851006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115892651713851006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/meditation.html' title='Meditation'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115887179483254363</id><published>2006-09-21T22:49:00.000+02:00</published><updated>2006-09-21T22:49:54.843+02:00</updated><title type='text'>blogjolt</title><content type='html'>Heute wieder nur &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/09/blogjolting-time-again.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115887179483254363?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115887179483254363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115887179483254363' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115887179483254363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115887179483254363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/blogjolt.html' title='blogjolt'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115856633731647753</id><published>2006-09-18T09:50:00.000+02:00</published><updated>2006-09-18T10:15:56.850+02:00</updated><title type='text'>Endlich frei von der Tyrannei des Fernseh-Programms!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;In letzter Zeit habe ich nicht mehr viel ferngesehen. Zum einen gibt es nicht sehr viel Interessantes zu sehen und zum anderen ist Fernsehen etwas, das ich zu reduzieren versuche, um meine Zeit weiser zu nutzen. Und das Fernsehen ist eine Energie-Vampir. Es kann die Lebenskraft aus einem heraus saugen, bis man davor h&amp;#228;ngt, unf&amp;#228;hig, aufzustehen und ins Bett zu gehen oder auch nur auszuschalten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Ich kenne mich damit aus, denn es hat Zeiten gegeben, in denen ich meinen ganzen Tag vor dem Fernseher verbracht habe, von einer Sitcom zur anderen zappend. Mein Mann hat den Klang von eingeblendetem Gel&amp;#228;chter schon gef&amp;#252;rchtet, der aus dem Wohnzimmer kam, wo ich eigentlich an meiner Dissertation arbeitete. Das war zwar eine ausgezeichnete Art, der Arbeit aus dem WEg zu gehen, habe ich mein sp&amp;#228;ter neu gebautes Arbeitszimmer doch extra so eingerichtet, dass ich w&amp;#228;hrend der Arbeit nicht fernsehen konnte. Und das war auch sehr gut so, die Arbeit geht seitdem besser voran. (Und dann kam das Internet und Blogs...)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Aber wie gesagt, in letzter Zeit habe ich nicht mehr viel ferngesehen. Die einzige Sache, auf die ich mich jede Woche gefreut habe, war "Buffy, im Bann der D&amp;#228;monen" (der englische Titel ist eindeutig besser.) Jede Woche habe ich die letzten ein oder zwei Folgen aufgezeichnet und dann am n&amp;#228;chsten Tag habe ich mich vor den Fernseher gesetzt und meine lustige Teenie Horror Show angeschaut. Mir ist selber nicht ganz klar, warum ich die Sendung so mag, mein mann denkt zum Beispiel, sie ist hirnlos.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Letzten Freitag setzte ich mich hin, nachdem ich auch noch den Abend davor keine Zeit gehabt hatte, spulte mein Video zur&amp;#252;ck und dann, - keine Buffy-Folge. Nada. Offensichtlich hatte ich irgendeinen mir v&amp;#246;llig unbekannten Film aufgenommen. Ich war sauer. Nicht eine Sekunde lang habe ich gedacht, ich h&amp;#228;tte den Videorekorder falsch programmiert. Der Sender, der die Serie w&amp;#246;chentlich ausstrahlt hatte nur spontan beschlossen, die Sendung auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben oder sie ganz ausfallen zu lassen. Ich hatte &amp;#252;brigens damit recht.&lt;br /&gt;Das war besonders &amp;#228;rgerlich, als es in der Woche vorher keinerlei Ank&amp;#252;ndigung gegeben hatte und es die letze Folge der zweiten Staffel war, in der der Handlungsbogen der gesamten Staffel aufgel&amp;#246;st wird. Und es ist eine der dramatischsten Folgen der ganzen Serie.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;(Buffy muss die Liebe ihres Lebens, einen ,&amp;#228;h, Vampir t&amp;#246;ten, der zuerst einer der Guten war, dann seine Seele verlor (und sie gibt sich die Schuld daran); und in dem Moment als sie ihm das Schwert ins Herz stossen will, bekommt er wider Erwarten seine Seele wieder, sie gestehen sich ihre Liebe erneut, aber sie muss ihn trotzdem umbringe, um die Welt zu retten. Beste griechische Trag&amp;#246;die. (Und nein, ich hasse Soaps.))&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Ich war so ungehalten, dass ich den Rest des Abends vor dem Computer verbrachte, meine "kein Computer am Abend"-Regel missachtend. Zuerst versuchte ich herauszubekommen, wo die verschwundene Folge hin ist. Dann versuchte ich, sie im ITunes Store zu kaufen und herunter zu laden. Leider ist das mit einer deutschen Kreditkarte nicht m&amp;#246;glich.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Diejenigen von euch, die von Buffy schon einmal geh&amp;#246;rt haben, fragen sich vielleicht: "Was regt sie sich denn so auf? Die Serie ist schlie&amp;#223;lich schon seit Jahren gestorben." Und es ist nicht so, als h&amp;#228;tte ich die fragliche Folge noch nie gesehen. Ich hatte das Vergn&amp;#252;gen schon mindestens zwei Mal. Denn die letzte Folge von "Buffy. Im Banne der D&amp;#228;monen" lief schon vor Jahren. Vielleicht 2002 oder so. Und danach habe ich mit die gesamte Serie auf DVD von einer Sch&amp;#252;lerin geliehen und sie komplett noch einmal angeschaut, aber ohne schreckliche Werbeunterbrechungen und auf Englisch. Also war sogar ich ziemlich irritiert, dass mich das so traurig gemacht hat. Warum liebe ich diese  Serie &amp;#252;ber einen Vampire bek&amp;#228;mpfenden Teenager so sehr? Ich weiss es nicht, aber wenn ich es heraus kriege, lasse ich es euch wissen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Aber traurig war ich. Und w&amp;#252;tend. Ich wollte meine Finial-Folge. Und dann kam es mir! - Ich konnte es mir auf DVD kaufen! Ich habe im Monat September noch keine Pfennig f&amp;#252;r Comics, B&amp;#252;cher oder CDs ausgegeben und nachdem ich einen Haushaltsetat gemacht habe, konnte ich den Rest meines B&amp;#252;cher-Budgets komplett f&amp;#252;r Buffy-DVDs ausgeben. Also bestellte ich kurzerhand die 2. und 3. Staffel. Ha! Ich werde mir das Finale anschauen und dann die ganze dritte Staffel und dann fange ich wieder von vorne an und schaue noch mal die komplette zweite und dritte Staffel. (Hoffe ich zumindest. Das k&amp;#246;nnte auch in ein Buffy-Marathon ausarten. Ich werde meinen Mann bitten, mich abends um zehn mit Gewalt vom Fernseher zu entfernen...)&lt;br /&gt;Und ich muss mir dabei keine bl&amp;#246;de Werbung anschauen oder minutenlange Trailer f&amp;#252;r den jeweilig angepriesenen Film der Woche, solange bis ich am Schluss gar nicht mehr wei&amp;#223;, was ich eigentlich vor der Werbepause geschaut habe.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Und ich kann es in Englisch anschauen! Und die ganze Folge. Mit Abspann! Keine abgeschnittene letzte Szene, um das n&amp;#228;chste monstr&amp;#246;se Spektakel anzuk&amp;#252;ndigen. Ha! Nimm' das Tyrannei! Ich mache mich unabh&amp;#228;ngig.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:10pt;"&gt;Obwohl mir wirklich nicht ganz klar ist, warum ich diese Serie so sehr mag. Es ist beunruhigend.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Buffy" rel="tag"&gt;Buffy&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Fernsehen" rel="tag"&gt;Fernsehen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Vampire" rel="tag"&gt;Vampire&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115856633731647753?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115856633731647753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115856633731647753' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115856633731647753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115856633731647753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/endlich-frei-von-der-tyrannei-des.html' title='Endlich frei von der Tyrannei des Fernseh-Programms!'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115824245955423163</id><published>2006-09-14T15:55:00.000+02:00</published><updated>2006-09-14T16:00:59.666+02:00</updated><title type='text'>Ziele und Time-Management</title><content type='html'>Mein erster blogjolt ist &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/09/goals-and-time-management.html"&gt;hier&lt;/a&gt; zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Es handelt sich um eine Gruppe von Bloggern, die sich gegenseitig promoten.)&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogjolt" rel="tag"&gt;blogjolt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115824245955423163?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115824245955423163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115824245955423163' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115824245955423163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115824245955423163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/ziele-und-time-management.html' title='Ziele und Time-Management'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115823992282146604</id><published>2006-09-14T14:54:00.000+02:00</published><updated>2006-09-14T15:26:15.020+02:00</updated><title type='text'>Unterrichtsbeginn - Kind krank</title><content type='html'>Gestern war der erste Unterrichtstag nach den Sommerferien. Ich habe mich ja schon über die &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/warum-ich-ferien-nicht-mag.html"&gt;Sommerferien beklagt&lt;/a&gt;, aber ich habe wirklich Probleme mit Übergängen. Das ist mir so richtig klar geworden, als ich gelesen habe, was &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=86"&gt;Christine Kane&lt;/a&gt; darüber schreibt und &lt;a href="http://www.successful-blog.com/1/6-minute-transition-to-writing/"&gt;Liz Strauss&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also haben wir dieses Mal ein kleines Schuljahresanfangs-Ritual abgehalten. Am Sonntag haben wir eine Flasche Sekt aufgemacht und uns zusammen gesetzt, um über die Sommerferien zu reden und über das, was wir in den nächsten Wochen so vorhaben. Ich fühle mich schon viel besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was passiert dann als nächstes? Mein Sohn bekommt eine Erkältung. Erst schnieft er, dann leichtes Fieber, dann denken wir, es geht ihm schon viel besser und dann wurde es schlimmer. Montag Nacht wachte er um halb drei auf, konnte nicht mehr einschlafen, hielt uns alle wach, bis mein Mann sich ins Gästezimmer zurückzog und ich das Ibuprofen auspackte. Das Kind schlief, in meinem Bett und schaffte es, zwei Drittel davon zu beanspruchen. Ich weiss nicht, wie er das macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So waren meine gestrigen Pläne natürlich automatisch gecancelt, ich musste mein armes Kind betreuen. Andere Leute erzählen von armen Kindern, die anschmiegsam und - arm sind. Meiner wird anschmiegsam und - sehr wütend. Er war den größten Teil des Tages unruhig, redete non-stop und bekam einen Wutanfall nach dem anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sah mich nach Hilfe für ihn um und zog meine Homöopathie-Bücher aus dem Schrank (ja, Bücher, nicht Buch). Und ich glaube, ich habe die richtigen Kügelchen gefunden.&lt;br /&gt;Leider hilft mir Homöopathie nicht bei meinen Problemen, meine Zeit und Energie zu managen. Zwar sehne ich mich nach der Struktur, die die Unterrichtszeit bietet, aber tatsächlich ist wegen des Unterrichts dann weniger Zeit übrig, in der man etwas tun kann. Dies ist also meine Zu-Tun-Liste:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die neuen Regale im Wohnzimmer an die Wand schrauben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Videorekorder und Fernseher in das neue TV-Möbel transferieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Layout machen und den neuen Werbe-Flyer drucken, um mehr Gesangs- und Klavier-Schüler zu finden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;meinen Sohn unterhalten, der wegen seines Schnupfens einen weiteren Tag zuhause bleibt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;E-Mail an den Bank-Typ schicken, weil wir eines unserer Darlehen umstellen wollen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einer neuen Gesangs-Schülerin eine Stunde geben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen neuen Blog-Eintrag schreiben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wochenend-Einkauf machen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;zwei bis drei Ladungen Wäsche waschen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und, am allerwichtigsten, Singen, Klavier und Gitarre üben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Lustig, nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, ich übe am Abend und gehe nach der Gesangsstunde einkaufen, wenn meine Schwiegermutter hoffentlich auf den Kleinen aufpassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Kurze Unterbrechung, während ich nach meinem Sohn sehe, der im Garten spielt.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Sohn noch da. Puh! E-Mail geschickt, Blog-Eintrag geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ich verspreche einen mit dem Titel "Tu' was du willst oder ergib' dich". Das nächste Mal, wenn ich mich wieder denken hören kann.)&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Erk%C3%A4ltung" rel="tag"&gt;Erkältung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Unterricht" rel="tag"&gt;Unterricht&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Zu-Tun-Liste" rel="tag"&gt;Zu-Tun-Liste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115823992282146604?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115823992282146604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115823992282146604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115823992282146604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115823992282146604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/unterrichtsbeginn-kind-krank.html' title='Unterrichtsbeginn - Kind krank'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115748759054974865</id><published>2006-09-05T22:18:00.000+02:00</published><updated>2006-09-14T15:23:57.943+02:00</updated><title type='text'>Wie man die Diät-Mentalität hinter sich lässt</title><content type='html'>Dies ist der zweite Teil meines Eintrags über &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/dit-mentalitt-kriegt-nie-genug.html"&gt;Diät-Mentalität&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einleitend muss ich sagen, dass ich das längst noch nicht ganz  geschafft habe. Ich übe noch. Und dann, für diejenigen, die meine viel zu &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit.html"&gt;lange&lt;/a&gt; &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit-warum-ich-trotzdem_18.html"&gt;Serie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit-sport-hat-mit-abnehmen-gar_19.html"&gt;über&lt;/a&gt; &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit-der-neubeginn_20.html"&gt;Nicht-Diät&lt;/a&gt; &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit-der-umbruch_21.html"&gt;und&lt;/a&gt; &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit-das-fazit_22.html"&gt;Abnehmen&lt;/a&gt; nicht gelesen haben, so sehe ich zu Zeit aus:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/Susannejetzt.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/Susannejetzt.jpg"&gt;&lt;img alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/Susannejetzt.jpg" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/Susannejetzt.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Als ich diese Foto zum ersten Mal sah, dacht ich: "Das bin ich nicht, So dünn bin ich nicht.")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier nun also elf Wege aus der Diät-Mentalität_&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Konzentriere dich auf das, was mit deinem Körper in Ordnung ist. Lebt er? Atmet? Kann er gehen, reden, denken, nähren? Gut.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;&lt;a href="http://www.mindfulnesstapes.com/author.html"&gt;Jon Kabat-Zinn&lt;/a&gt; sagt irgendwo (sorry, aber ich finde die Stelle wieder nicht), dass so lange du lebst mit dir mehr richtig ist als falsch.&lt;/p&gt;2. Lerne, deinen Körper so zu mögen, wie er ist. Und zieh' Kleider an, die sich gut anfühlen und gut aussehen.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Ich weiß, dass das nicht einfach ist. Aber es funktioniert. Stell' dich vor den Spiegel (am besten nackt) und sage dir, was du an dir magst. Sei konkret. Stell dir vor, du hättest dich gerade in diese Person verliebt. Das Mindeste, das du sagen kannst ist: "Ich mag dich, weil du mich den ganzen Tag herumträgst." "Ich liebe es, dass du ein Kind geboren hast."&lt;/p&gt;3. Konzentriere dich auf positive Veränderungen. &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=48"&gt;Mit Vorsatz.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;(Christine Kane formuliert das besser, als ich es jemals könnte. Aber leider nicht auf Deutsch.) Bleib dran. Wenn du strauchelst (und das wirst du), steh' wieder auf und fang von vorne an.&lt;br /&gt;Diäten funktionieren nicht. Nie. Nicht, um abzunehmen. Sie funktionieren bei nahrungsbedingten Krankheiten wie Diabetes.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Der Trick ist, sich auf Dinge zu konzentrieren, die man tun kann, nicht auf Verbote. Wenn ich also abends hungrig bin und mich nach Schokolade sehne, trinke ich stattdessen eine Tasse Tee. (Das ist auf jeden Fall der Plan.) Oder ich gehe stattdessen schlafen. Mein Drang nach Schokolade ist eigentlich ein Zeichen für Müdigkeit, nicht für Hunger.&lt;/p&gt;4. Ruh' dich aus. Schlaf' genug.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;(Und nein, entgegen populärer Mythen kommen nicht alle Erwachsenen mit maximal sechs Stunden pro Nacht aus. Ich brauche 8 1/2, so wie die meisten Frauen.)&lt;/p&gt;5. Tu dir selbst etwas Gutes. Jeden Tag. Das ist ein Befehl.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Und etwas Gutes bedeutet nicht jedes Mal Schokolade. Setz dich mit einer Tasse Tee hin, lies' ein Buch, tu' etwas anderes als sonst, riech' die Rosen, nähre deinen Sinn für das Unerwartete.&lt;/p&gt;6. Wenn du merkst, dass du ans Dicksein oder ans Essen denkst, denk' stattdessen an etwas wirklich Wichtiges.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Wie deine Musik oder das Schreiben, dein Blog oder deine Kinder.&lt;/p&gt;7. Tu das, was du liebst. Das, was du wirklich liebst.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Für mich ist das Musikmachen. Das funktioniert jedes Mal. Ich setze mich hin, genervt, gelangweilt und sehr unwillig und nach etwas Spielen und Arbeiten und Improvisieren - sofortiges Glück.&lt;/p&gt;8. Iss' richtiges Essen, das gut schmeckt. &lt;a href="http://www.geneenroth.com"&gt;Geneen Roth&lt;/a&gt; ergänzt das damit, dass man jeden Tag eine warme Mahlzeit essen sollte.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Versuche, ruhige und angenehme Essenszeiten zu haben. (Ich weiß, wie schwierig das mit Kindern ist.) Genieße dein Essen. Und sei deines Körpers gewahr, während du isst.&lt;/p&gt;9. Wenn das Essen vorbei ist, hör auf zu essen. Nicht Naschen und keine Reste von den Tellern anderer in den Mund stopfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Konzentrier' dich auf das Leben, das du leben willst.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Möchte ich wirklich jemand sein, der sich ständig mit Junkfood voll stopft? Fühlt sich das wirklich gut an? Nein, tut es nicht. Bis ich also gesund und vernünftig werde, tue ich erstmal so. Und zwar so lange, bis ich es werde.&lt;/p&gt;11. Entrümpel' dein Haus, räum' auf und mach' sauber. Ernsthaft.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-indent: 20pt;"&gt;Erledige Dinge, die du vor dir hergeschoben hast. Dann fließt die Energie wieder.&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wenn du das alles tust, fühlst du dich besser, egal wie viel du wiegst. Und es ist wahrscheinlich, dass du Gewicht verlierst. Aber wenn man in der Diät-Mentalität feststeckt, ist das, was man abnimmt, nie genug. Also sollten wir uns darauf konzentrieren, uns zu heilen. Nicht auf die Waage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für weitere Anregungen und Inspiration empfehle ich &lt;a href="http://www.geneenroth.com"&gt;Geneen Roth&lt;/a&gt; (mal wieder), &lt;a href="http://www.flylady.net"&gt;FlyLadys&lt;/a&gt; Body Clutter-Buch und &lt;a href="http://www.waterhousepublications.com/"&gt;Debra Waterhouse&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;Technorati Tags: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;a href="http://www.technorati.com/tag/diet" rel="tag"&gt;diet&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;a href="http://www.technorati.com/tag/diet" rel="tag"&gt;diet mentality&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Geneen" rel="tag"&gt;Geneen Roth&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Debra" rel="tag"&gt;Debra Waterhouse&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;a href="http://www.technorati.com/tag/flylady" rel="tag"&gt;FlyLady&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Debra" rel="tag"&gt;Debra&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Di%C3%A4t" rel="tag"&gt;Diät&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Di%C3%A4t-Mentalit%C3%A4t" rel="tag"&gt;Diät-Mentalität&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/diet" rel="tag"&gt;diet&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/FlyLady" rel="tag"&gt;FlyLady&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Geneen" rel="tag"&gt;Geneen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115748759054974865?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115748759054974865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115748759054974865' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115748759054974865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115748759054974865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/wie-man-die-dit-mentalitt-hinter-sich.html' title='Wie man die Diät-Mentalität hinter sich lässt'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115727495489721973</id><published>2006-09-03T10:56:00.000+02:00</published><updated>2006-09-03T12:29:40.706+02:00</updated><title type='text'>Diät-Mentalität kriegt nie genug</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Eine meiner Freundinnen hat meinen Blog-Eintrag über die &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/warum-ich-ferien-nicht-mag.html"&gt;Sommerferien&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; gelesen und mich gefragt, was ich unter „Diät-Mentalität“ verstehe. Hier ist die Antwort. Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit Wegen aus der Diät-Mentalität.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Diät-Mentalität bedeutet, dass man den ganzen Tag lang denkt: „Ich bin fett. Ich bin fett. Ich bin fett.“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und: „Ich hätte das nicht essen sollen. Sollte ich das essen? Ich sollte das nicht essen. Ach, was soll’s. Jetzt habe ich es doch gegessen. Ich hätte das nicht essen sollen. Ich werde dafür [hier Nahrungsmittel oder Mahlzeit deiner Wahl einfügen] weglassen.“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diät-Mentalität bedeutet, dass man sich und seinen Wert nach der Zahl auf der Waage beurteilt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diät-Mentalität bedeutet, dass alles gut wird, wenn nur die Zahl auf der Waage stimmt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diät zu halten bedeutet, dass man für eine endliche Zeit hungert oder sich einschränkt, und danach kann das Leben (und das Essverhalten) wieder auf "normal" zurück gehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diät-Mentalität konzentriert sich auf diese Zahl in etwa so:"Oh, ich habe schon ein ganzes Kilo abgenommen. Jetzt kann ich mich mit absurden Mengen Schokolade belohnen." Oder wahlweise: "Oh, ich habe ein Kilo zugenommen. Wie konnte das nur passieren! Ab jetzt esse ich  nur noch Wasser und Brot (oder eher Wasser, Gemüse und Joghurt), bis ich das Kilo wieder runter habe." (Außer man glaubt wie ich, dass das alles nur Wasser ist und von selber wieder weggeht.)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diät-Mentalität heißt, dass man versucht, die selben zwei Kilo immer und immer wieder abzunehmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diät-Mentalität bedeutet, dass alles wieder gut wird, wenn man nur ein paar Wochen brav ist.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Tatsächlich bekommt man keine Medaille dafür, dass man "brav" war oder abgenommen hat. (Außer vielleicht bei den Weight Watchers.) Und wie &lt;a href="http://www.geneenroth.com"&gt;Geneen Roth&lt;/a&gt; sagt:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Dünne Leute bekommen auch Cellulite, werden krank und sterben."&lt;/blockquote&gt;(Leider habe ich das Zitat nicht mehr gefunden. Ich kann aber alle ihre Bücher empfehlen. Für den Anfang besonders "&lt;a href="http://www.geneenroth.com/refrigBook.htm"&gt;When you eat at the refrigerator, pull up a chair.&lt;/a&gt;" Das Buch gab es auch mal auf Deutsch, aber auch das finde ich gerade nicht.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn man dann dieses verflixte Kilo endlich abgenommen hat, taucht gleich das nächste Ziel auf:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Als ich 84 Kilo gewogen habe, dachte ich: "Wenn ich nur wieder auf 78 wäre, wie vor der Schwangerschaft."&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als ich davor 78 wog, dachte ich:"Wenn ich nur wieder auf 71 wäre."&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Als ich 71 wog, dachte ich: "Ich bin ja so dermaßen fett. Wenn ich nur wieder 69 wiegen würde."&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Und dann 67, 65, 63, 60, 56. Da hörte es dann auf, denn weniger habe ich nicht mehr gewogen, seit ich meine jetzige Größe erreicht habe. Ich war 16, ich war unglücklich verliebt, ich war depressiv und sah aus wie ein Strichmännchen mit Henkelohren.&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;Hier Strichmännchen-Susanne:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/skinny-susanne.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/skinny-susanne.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;Und hier die dicke Susanne:&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/big-susanne.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/big-susanne.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Welche sieht glücklicher aus? (Ich weiß, es ist schlecht zu sehen, aber die dicke Susanne ist viel glücklicher als die knochige. Obwohl sie sich die ganze Zeit fett fühlt. (Und auf dem Foto gerade fürchterlich erkältet ist.))&lt;/p&gt;Da fragt man sich natürlich, wie kommt man aus der Diät-Mentalität wieder raus?&lt;br /&gt;Bleibt dran...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Di%C3%A4t" rel="tag"&gt;Diät&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Di%C3%A4t-Mentalit%C3%A4t" rel="tag"&gt;Diät-Mentalität&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Geneen" roth="" rel="tag"&gt;Geneen Roth&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115727495489721973?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115727495489721973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115727495489721973' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115727495489721973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115727495489721973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/09/dit-mentalitt-kriegt-nie-genug.html' title='Diät-Mentalität kriegt nie genug'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115684831995823427</id><published>2006-08-29T12:45:00.000+02:00</published><updated>2006-08-29T21:31:26.836+02:00</updated><title type='text'>Die Wunder moderner Medizin?</title><content type='html'>Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen die moderne Medizin. Dank moderner Medizin und einiger ihrer Jünger (und vor allem dank eines geschickten Chirurgen) hat mein Sohn noch eine Mutter (und ich noch eine funktionierende Gebärmutter und Blase). Aber. (Ihr dachtet euch schon, dass es ein "Aber" geben würde, nicht wahr?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier geht es nicht um Chirurgie. Hier geht es um Pillen. Und Salben. Ihr müsst dazu wissen, dass ich Allergikerin bin. Als Kind reagierte ich auf Insektenstiche. Mücken, Wespen, Bienen, alle Stiche wurden rot, geschwollen und juckten. Dann stellte sich auch noch heraus, dass ich nicht etwa das ganze Jahr über eine permanente Erkältung hatte, sondern Heuschnupfen. Und dann bekam ich eine Sonnen-Allergie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der Zeit lernte ich für meine Magisterarbeit. Was konnte es für einen besseren Platz zum Lernen geben, als am Fluß? Jeden Tag verbrachte ich Stunden draußen mit meinen Büchern. Und dann fing meine Haut an zu jucken, und ich bekam einen Ausschlag. Natürlich habe ich mich mit Sonnencreme eingecremt. Meine Haut ist so weiß, dass die Leute mich beschuldigen, im Keller zu hausen, selbst wenn ich schon braun bin. Es stellte sich dann heraus, dass ich nicht gegen die Sonne allergisch bin, sondern gegen das Sonnenschutzmittel, das ich schon mein ganzes Leben lang benutzt hatte. Hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich aus einer Familie stamme, in der alles behandelt werden muss. Am besten mit Chemie. Eine Pille, eine Salbe, egal. So tat denn auch meine Mutter kühlende Salbe auf jeden einzelnen meiner Mückenstiche. Vor zehn Jahren wurde ich von einer Mücke gestochen und HATTE KEINE SALBE MEHR! Und dann?&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Mückenstiche heilen auch von alleine.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn ich keine spezielle heilende und kühlende Salbe auf meinen Mückenstich tue, habe ich keine allergische Reaktion.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Es stellte sich also heraus, dass ich nicht gegen Insektenstiche allergisch bin, sondern gegen Insektenstich-Salbe. Also muss ich mir das merken: Ich habe eine sehr empfindliche Haut. Wenn irgend etwas ungewöhnliches damit passiert, lass einfach das weg, was du sonst draufschmieren würdest. (Ich war dann schon etwas gewitzter, als ich herausfand, dass meine Haut die neue Feuchtigkeitscreme nicht mag, die ich gekauft hatte.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dummerweise sind meine Allergien gegen Pollen und Schimmel echt. Es war also nicht meine zarte Konstitution, die mich als Kind einen ganzjährigen Schnupfen haben ließ - ich hatte Heuschnupfen. Mir geht es ziemlich schlecht und zwar von etwa März bis Oktober. Und ab Anfang August sehe ich dann gar nicht mehr gut aus. Man würde meinen, ich hätte die Grippe, allerdings ohne Fieber. Also fing ich an, eine Pille dagegen zu nehmen. Und zwar seit zehn Jahren oder so. Mit Ausnahme meiner Schwangerschaft, als ich nur ein lasches Nasenspray nehmen durfte. Die Pillen hinderten mich nicht daran, eine laufende und juckende Nase zu haben; aber es schauderte mich, wenn ich mir vorstellte, wie es ohne sie wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß gar nicht genau wieso, aber letzte Woche zog ich den Beipackzettel zu diesen Pillen das erste Mal seit Jahren wieder aus der Schublade. "Kann Müdigkeit hervorrufen. Kann die Fähigkeit, schwere Maschinen zu bedienen und Auto zu fahren einschränken. Kann gesteigerten Appetit hervorrufen." Hm. Ich bin jetzt seit Jahren müde, egal wie viel ich schlafe. Und vielleicht gibt es einen Grund dafür, dass ich im Sommer nie abgenommen habe. Also habe ich beschlossen, die Pillen abzusetzen und zu warten, was passiert. Also:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Ich bin nicht mehr müde, obwohl ich zu wenig geschlafen habe.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mein Hirn fühlt sich nicht mehr taub und voller Watte an.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich niese weniger als vorher.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich habe allerdings Niesanfälle, Halsweh und juckende und tränende Augen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;So. Die Pillen sind raus. Meine Angst davor, allergisches Asthma oder chronische Bronchitis zu bekommen, ist nicht groß genug, um ein taubes Hirn und lähmende Müdigkeit in Kauf zu nehmen. Ich fange an, mich nach einer anderen Behandlungsmethode für meine Allergien umzusehen. Vielleicht Akupunktur oder Homöopathie. Ich gehe nicht wieder den chemischen Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwelche Vorschläge? Was findet ihr schlimmer? Die Krankheit oder die Behandlung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Allergie" rel="tag"&gt;Allergie&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Heuschnupfen" rel="tag"&gt;Heuschnupfen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Medizin" rel="tag"&gt;Medizin&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115684831995823427?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115684831995823427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115684831995823427' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115684831995823427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115684831995823427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/die-wunder-moderner-medizin.html' title='Die Wunder moderner Medizin?'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115658438370482646</id><published>2006-08-25T14:24:00.000+02:00</published><updated>2006-08-26T14:59:10.453+02:00</updated><title type='text'>Warum ich Ferien nicht mag</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ich weiß, ich sollte mich nicht beklagen, schon gar nicht darüber, dass ich so viel frei habe. Ich arbeite nämlich in den Schulferien nicht. Theoretisch finde ich das ja auch hervorragend. Ich habe auch nichts dagegen, weniger zu verdienen, damit ich immer wieder zwischendurch frei habe; aber. Jetzt kommt das große "Aber":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe echte Probleme mit Struktur. Also vielmehr mit dem Fehlen von Struktur. Ich gerate peinlicherweise schon jede Woche freitags in eine Krise, weil ich dann zwei freie Tage vor mir habe. Nicht, dass ich mich langweilen würde. Im Gegenteil. Ich werde eher von der Fülle an Möglichkeiten erdrückt. Auf einmal habe ich vermeintlich Zeit, alles zu tun, was ich während der Arbeitswoche nicht geschafft habe. Putzen, Aufräumen, Ausschlafen, Lesen, Filme schauen und eine CD produzieren. Oder so ähnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hohen Erwartungen für die Wochenenden habe ich mir inzwischen abgeschminkt. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ich an freien Tagen auch nur unwesentlich mehr Zeit habe als an unfreien. Die normalen Alltagsdinge bleiben. und dazu kommt, dass ich an freien Tagen dazu neige, alles etwas langsamer zu machen und mich immer mal wieder stundenlang mit meinem Mann zu unterhalten. Schwupps ist der Tag vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles wäre kein Problem, wenn ich in einem Arbeitstag alle Dinge (oder wenigstens die meisten) unterbringen könnte, die ich tun will, aber so etwas wie Komponieren findet in einem vollen Arbeitstag nicht so direkt seinen Platz. Da muss ich mich dann teilweise schon entscheiden, ob ich Sport mache oder übe. Übe oder lese. Bei einem freien Tag habe ich den Anspruch, dass wenigstens ein oder zwei dieser Dinge da Platz haben sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegfahren macht die Sache insofern einfacher, als die Ansprüche natürlich schlagartig sinken. Wir schauen uns die Gegend an, reden und freuen uns. Das Dumme ist allerdings, dass wir nach etwa einer Woche Schauen und Reden und Freuen so richtig unangenehm werden, weil wir keine Musik machen können. Deswegen verreisen wir nie länger als eine Woche am Stück. Ich bin da auch gar nicht alleine, meinen Mann zieht es auch jedes Mal wieder nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferien habe ich auch zu der Zeit nicht gemocht, als ich selber noch zur Schule ging. Ich habe mich immer darauf gefreut, dass der Unterricht wieder los ging. Dass ich wieder einen vernünftigen Tagesrhythmus hatte und etwas lernen und Leute treffen durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daran hat sich nichts geändert. Ein Kind zu haben, hilft mir enorm, was die Struktur anbelangt. Jetzt habe ich einen Grund, Essens- und Schlafenszeiten auch in den Ferien ungefähr gleich zu lassen. Aber so langsam schleicht sich schon ein, dass wir später essen und das Kind später ins Bett geht. Somit auch ich, denn wer will schon seine kostbare Abendfreizeit damit verbringen, sich die Zähne zu putzen und bettfertig zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem hoffe ich immer noch auf die Möglichkeiten, die Ferien bieten. Ich hoffe noch immer darauf, dass ich die freiere Zeit auch nutze. Ich träume auch davon, dass ich irgendwann reif genug werde, dass ich mit einem freien Leben mit freier Zeiteinteilung zurecht komme. Denn die Angst habe ich nicht, dass ich eventuell nur noch faul rumhänge und nichts mache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die großen Ferien sind jetzt auf jeden Fall schon zum größten Teil vorbei, ein Feriengefühl hat sich noch nicht eingestellt. Mein Göttergatte fährt die Erledigungsschiene und das Wetter ist auch nicht gerade sommerlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir vorgenommen, ab sofort den Routinekram (sprich Haushalt) wieder regelmäßig und diszipliniert zu erledigen, wöchentliche Ausflüge einzuplanen und ansonsten jeden Tag ein kleines Liedchen zu schreiben, egal wie kurz oder blöd. Ihr könnt mir ja die Daumen drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist das bei euch? Große Freude ob der Schulferien, sofortige Flucht in andere Gefilde? Oder seid ihr auch gleichzeitig froh und enttäuscht, wenn die Schule wieder anfängt?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Ferien" rel="tag"&gt;Ferien&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Langeweile" rel="tag"&gt;Langeweile&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Struktur" rel="tag"&gt;Struktur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115658438370482646?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115658438370482646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115658438370482646' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115658438370482646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115658438370482646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/warum-ich-ferien-nicht-mag.html' title='Warum ich Ferien nicht mag'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115591488766338161</id><published>2006-08-18T17:14:00.000+02:00</published><updated>2006-08-25T11:16:44.500+02:00</updated><title type='text'>Endlich - Postkarte erhalten</title><content type='html'>Meine Postkarte ist angekommen! Seit die Teilnehmer von &lt;a href="http://whatsforlunchhoney.blogspot.com/2006/07/blogger-postcards-from-world.html"&gt;Blogger Postcards from the World&lt;/a&gt; am 1. August ihre Postkarten verschickt haben, habe ich darauf gewartet, was f&amp;#252;r eine ich bekomme, und hier ist sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/postcard.0.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/postcard.0.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/400/postcard.jpg" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/postcard.0.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wissen wir, warum es so lange gedauert hat. Sie ist von der anderen Seite der Erde angereist, aus Neuseeland. Geschickt wurde sie von &lt;a href="http://bronmarshall.com/?page_id=2"&gt;Bron&lt;/a&gt;. Wie sie in ihrem  &lt;a href="http://bronmarshall.com/" title="blog"&gt;Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bronmarshall.com/?p=239"&gt;geschrieben&lt;/a&gt; hat, handelt es sich um einen kleinen Scherz, weil ihr Mann Jonathan heisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war wirklich nett. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal eine Postkarte bekommen habe. Oder geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogger postcards from the world" rel="tag"&gt;blogger postcards from the world&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115591488766338161?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115591488766338161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115591488766338161' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115591488766338161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115591488766338161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/endlich-postkarte-erhalten_18.html' title='Endlich - Postkarte erhalten'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115549960074156825</id><published>2006-08-13T21:53:00.000+02:00</published><updated>2006-08-13T22:42:48.526+02:00</updated><title type='text'>Mommyblogging?</title><content type='html'>Ich bin ausnahmsweise mal ein bisschen zu spät, aber ich mache es trotzdem. &lt;a href="http://www.misszoot.com/"&gt;Miss Zoot&lt;/a&gt; war bei der &lt;a href="http://blogher.org/about-blogher-conference-06"&gt;BlogHer -Konferenz&lt;/a&gt; und kam mit unbeantworteten &lt;a href="http://www.misszoot.com/2006/07/blogher_2006_if_i_had_i_chance.php"&gt;Fragen&lt;/a&gt; wieder. Also fragte sie sie online. Und die Massen antworteten. Ich habe über das “Mommyblogger”sein in letzter Zeit ziemlich nachgedacht. Auf Deutsch gibt es so einen Ausdruck gar nicht. Ich hätte mit voller Überzeugung gesagt, dass ich eine Mommybloggerin bin. Obwohl ich den Titel “Mommy” oder vielmehr “Mami” schrecklich finde. Ich erlaube meinem Sohn nicht, mich so zu nennen. Er darf, und soll, “Mama” zu mir sagen. Für jeden anderen Menschen auf dieser Erde bin ich seine “Mutter”. Aber dann dachte ich nach, wann ich hier das letzte Mal etwas Mütterliches geschrieben habe. Das ist schon lange her. Vor drei Monaten habe ich etwas über &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/windeln.html"&gt;Windeln&lt;/a&gt; geschrieben. Ich schreibe hier keine Briefe an meinen Sohn, berichte über seine Entwicklungsfortschritte oder zeige Fotos. Auf der anderen Seite und obwohl ich über die Dinge schreibe, die mich vordringlich beschäftigen, ist das Muttersein ein Teil von mir, den ich nicht auslassen kann. So wie ich eine Frau bin. Ein Kind zu bekommen hat mich verändert. Egal, was passiert oder was ich tue, ich werde immer eine Mutter sein. (Und ich kann das nie vergessen, vor allem jetzt nicht, wo ich hier schreibe, während mein Sohn mir LEGO-Essen macht. (Was LEGO-Essen ist? Ich zeige es euch: Hier Müsli, ein Apfel, ein belegtes Brot vor einer Limo, ein Stück Gurke, und zwei sehr hartgekochte Eier, daher die Schwärze.))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/LEGO-food.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/LEGO-food.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber zurück zu meinem Ausgangspunkt. Die Fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Wissen deine Kinder von deinem Blog? Wenn sie zu jung sind, um es zu wissen, hast du vor, es ihnen zu zeigen, wenn sie älter sind?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Mein Sohn&lt;strong&gt; i&lt;/strong&gt;st 3,5. Auch wenn er von meinem Blog weiß, versteht er es nicht. Wenn er alt genug ist, darf er es auch lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2a. Wenn es so ist - machst du dir Sorgen, dass es für sie peinlich werden könnte? Was würdest du tun, wenn sie dich bäten, nicht mehr über sie zu schreiben? Was würdest du tun, wenn sie wollten, dass du es ganz aufhörst?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ich mache mir keine Gedanken darüber, ob es ihm peinlich werden könnte, denn das ist ziemlich sicher. Ich weiß nicht, ob ich aufhören würde, über ihn zu schreiben, aber ich beschreibe sowieso nur mein Leben. Wenn er etwas gegen eine bestimmte Geschichte hätte, würde ich ihm vielleicht Gelegenheit geben, etwas hinzuzufügen oder zu ändern. Ich weiß nicht, ob ich den Eintrag entfernen würde. Es ist mein Blog. Er könnte jederzeit sein Eigenes machen, in dem er schreiben könnte, was er will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Denkst du, deine Kinder werden dieses Kindheits-Archiv schätzen? Würdest du dir wünschen, deine Eltern hätten das selbe getan?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, irgendwann wird er es zu schätzen wissen. Obwohl es nicht direkt ein Archiv seiner Kindheit ist, sondern eher meines Lebens zu dieser Zeit. Ich wünsche mir sehr, meine Eltern hätten etwas archiviert. Wir haben nur wenig Fotos, ein paar Anekdoten, und meine Mutter erinnert sich an kaum etwas. Mein Vater war bei der Arbeit. Ich würde schrecklich gerne Tagebücher lesen oder Fotoalben anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Liest du zurück und liest deine vergangenen elterlichen Meilensteine? Merkst du, dass du viel vergessen hast?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich dieses Blog erst vor einem halben Jahr angefangen habe... Wenn ich alte Tagebücher lese, merke ich, dass ich zwar eine Menge Details vergessen habe, aber die Gefühle und wesentlichen Probleme einer bestimmten Zeit sind noch voll da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Was ist mit den Freunden/Lehrern/Müttern-von-Freunden deiner Kinder? Was, wenn sie dein Blog fänden? Sagst du deinem Kind es soll darüber nicht reden oder bleibt das ihm überlassen? Machst du dir Gedanken, dass seine Lehrer oder andere Eltern das merkwürdig finden würden?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt habe ich all diesen Leuten noch nichts von meinem Blog erzählt. Aber eher aus Frust, weil jeder, dem ich davon erzählt habe sagte: “Was ist ein Block?” “Warum machst du das?” “Hä?”. Wenn sie es finden würden, würde es mir nichts ausmachen. Ich habe den Fehler gemacht, meinen Schülern zu erzählen, dass ich ein Blog habe und obwohl ich ihnen die URL nicht gegeben habe, gibt es Leute, die es gefunden haben, indem sie nach meinem vollen Namen und “Blog” gesucht haben. Also denke ich, einige meiner Schüler wissen Bescheid. Aber ich denke nicht, dass es sie lange interessieren würde. Einige meiner Freunde wissen es. Nein, viele meiner Freunde wissen es, aber nur ein paar lesen es auch. Meine Eltern sind die einzigen, denen ich es nicht erzählt habe. Und ich habe meine Schwester gebeten, nichts zu sagen. Sie liest das Blog übrigens und als ich sie traf und anfing, meine BH-Heschichte zu erzählen, war sie die Erste, die jemals zu mir gesagt hat: “Oh ja, das war lustig. Ich habe es schon gelesen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe aufgehört, mir darüber Gedanken zu machen, ob jemand etwas das ich tue, merkwürdig findet. Viele Leute denken, dass ich merkwürdig bin, egal was ich tue. Und ich habe eine Entschuldigung. Ich bin Künstlerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/BlogHer" rel="tag"&gt;BlogHer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/mommyblogger" rel="tag"&gt;mommyblogger&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/bloggen" rel="tag"&gt;bloggen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115549960074156825?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115549960074156825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115549960074156825' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115549960074156825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115549960074156825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/mommyblogging.html' title='Mommyblogging?'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115537593649396850</id><published>2006-08-12T11:38:00.000+02:00</published><updated>2006-08-12T11:47:02.756+02:00</updated><title type='text'>Warum Sport und dünner werden doch miteinander zu tun haben</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ich muss etwas beichten. Erinnert ihr euch an meine Reihe von&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit.html"&gt;Blog-Eintr&amp;#228;gen &amp;#252;ber Nicht-Di&amp;#228;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;t, und dass ich nur versuche, wie ein gesunder und halbwegs normaler Mensch zu essen?&lt;br /&gt;(Es ist okay, lest nur. Und es ist auch okay, wenn du nicht alles liest. Kein Zwang.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da war ich nun, stolz, hatte fast zehn Kilo verloren, a&amp;#223; besser; wieder einmal hatte ich das Gef&amp;#252;hl, ich hab's geschafft. Nur dass das nicht stimmte. Langsam, langsam schlichen sich meine alten Gewohnheiten wieder ein. &amp;#8220;Nur heute&amp;#8221;, dachte ich, als ich meinem abendlichen Bier Schokolade folgen lie&amp;#223;. &amp;#8220;Nur dieses eine Mal&amp;#8221; dachte ich, als ich von Mittag bis zum Schlafengehen pausenlos a&amp;#223;. Dieses Mal hatte ich Gl&amp;#252;ck, weil ich es fr&amp;#252;hzeitig bemerkt habe. Und ich versuchte verzweifelt, wieder zur&amp;#252;ck auf den richtigen Pfad zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Dann las ich &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://moxie.blogs.com/training/2006/04/april_15_holy_s.html"&gt;Moxie' s Trainings-Blog&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;, in dem sie von &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a href="http://t-tapp.com"&gt;T-Tapp&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; erz&amp;#228;hlte&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;. Neugierig klickte ich auf den Link: &amp;#8220;Lose 2 sizes in 4 weeks.&amp;#8221; Man muss nur t&amp;#228;glich 15 Minuten trainieren. Und all diese Erfolgs-Storys. Habt ihr die &amp;#8220;Testimonials&amp;#8221; gelesen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pl&amp;#246;tzlich stand ich da: &amp;#8220;D&amp;#252;nner werden und fabelhaft aussehen? Sofort. Wo muss ich unterschreiben?&amp;#8221; Hm. Frau &amp;#8220;Ich w&amp;#252;rde niemals eine Di&amp;#228;t machen.&amp;#8221; und &amp;#8220;Ich mache das blo&amp;#223;, um von meinen ungesunden Essgewohnheiten runter zu kommen.&amp;#8221; war voll aufgeregt, weil sie &amp;#8220;Fit and fabulous in 15 minutes&amp;#8221;. werden wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;#252;rlich war ich skeptisch. Aber auf der anderen Seite half mir mein momentaner Sport, Walken und ein bisschen lockeres Yoga, nicht gerade, Kraft aufzubauen. Also kaufte ich das Buch.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;In den ersten zwei Wochen, in denen ich T-Tapp Basic Plus machte (15 Minuten) mit einem Buch (!) - nahm ich ein Kilo zu. ABER: Ich bin zwischen zwei und f&amp;#252;nf Zentimetern d&amp;#252;nner geworden. Und zwar &amp;#252;berall zwischen Busen und Knie. Und ich sehe muskul&amp;#246;ser aus (muskul&amp;#246;ser, nicht muskul&amp;#246;s!) und meine Haltung (nicht, dass ich mir dar&amp;#252;ber vorher irgendwelche Gedanken gemacht h&amp;#228;tte) war viel besser. Ich hatte angebissen und orderte die DVD. (Teuer. Vor allem plus Versandkosten nach Europa.) Die DVD zu haben half sehr, aber nat&amp;#252;rlich ging es dann nicht ganz so spektakul&amp;#228;r weiter. War ja nur zu erwarten. Letzthin habe ich sogar auf das &amp;#8220;Total Workout&amp;#8221; aufgestockt (50 Minuten).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Ich liebe dieses Fitness-Programm! Es ist flexibel, ich kann zwischen 15 und 45 Minuten trainieren, je nachdem wie viel Zeit ich habe, ich mache es jeden zweiten Tag. Ich f&amp;#252;hle mich hervorragend und bekomme davon immer noch Muskelkater, obwohl ich es schon Mitte Mai angefangen habe. Es f&amp;#252;hlt sich an, als w&amp;#252;rde man die Muskeln von innen nach au&amp;#223;en aufbauen. Und ich mache gerne immer wieder die selben &amp;#220;bungen und habe kein Problem damit, dass es keine Musik oder irgendwelchen Firlefanz gibt. Nur eine Frau mittleren Alters (sehr schlanke Frau mittleren Alters, aber es gibt auch andere Leute auf der DVD), die die &amp;#220;bungen vormacht und redet: &amp;#8220;Tuck butt! KLT!&amp;#8221;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Das Problem habe ich vielmehr mit mir. (Gibt es noch andere? Gott sei Dank sind das meine einzigen Probleme zur Zeit.) Ich dachte, ich w&amp;#228;re jetzt endlich so reif, dass ich mich mit mir wohl f&amp;#252;hle, egal, was ich wiege, aber das bin ich offensichtlich nicht. Und ich merke, wie ich langsam wieder in die Di&amp;#228;t-Mentalit&amp;#228;t reinrutsche. Jetzt, wo ich fast zehn Kilo weniger wiege als vor eineinhalb Jahren, f&amp;#252;hle ich mich wieder fett. Obwohl ich es nicht bin. (Ich habe letzte Woche ein aktuelles Foto von mir gesehen und gedacht &amp;#8220;Nein, so d&amp;#252;nn bin ich doch gar nicht.&amp;#8221;) Und ich fange wieder an, mein Leben auf Standby zu schalten, bis ich eine bestimmte Nummer auf der Waage erreicht habe. Das ist total verr&amp;#252;ckt. Ich dachte, ich w&amp;#228;re dar&amp;#252;ber meilenweit hinweg. B&amp;#228;h.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Erst nach dem erfolgreichen Wechsel auf ein neues Training rutschte ich so richtig in die Essgewohnheiten zur&amp;#252;ck, die in den letzten 25 Jahren f&amp;#252;r mich &amp;#8220;normal&amp;#8221; gewesen sind. Es amchte ja schlie&amp;#223;licj nichts, oder? Wen k&amp;#252;mmerte es, was ich a&amp;#223;?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Meinen K&amp;#246;rper offensichtlich. Deswegen nehme ich nie wegen Sport ab. Ich finde es so einfach, mich mit mehr als den verbrannten Kalorien wieder aufzuf&amp;#252;llen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Da war ich nun. Di&amp;#228;t-Mentalit&amp;#228;t. Wieder. Machte mich runter wegen einer Zahl auf der Waage oder am Ma&amp;#223;band. (Wisst ihr, wie pr&amp;#228;zise ein Ma&amp;#223;band ist? Ich habe mich direkt hintereinander zwei mal gemessen und habe es geschafft, eine Differenz von zehn Zentimetern zu erhalten.) Aber ich gebe nicht auf. Ich halte mich wieder an meine E&amp;#223;-Regeln. Ich gebe mir wieder Sticker, wenn ich abends p&amp;#252;nktlich ins Bett gehe. (Ja, ich wei&amp;#223;, armselig.) Und ich werde es tun, solange es n&amp;#246;tig ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Abnehmen" rel="tag"&gt;Abnehmen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/E&amp;#223;gewohnheiten" rel="tag"&gt;E&amp;#223;gewohnheiten&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Sport" rel="tag"&gt;Sport&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/T-Tapp" rel="tag"&gt;T-Tapp&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115537593649396850?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115537593649396850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115537593649396850' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115537593649396850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115537593649396850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/warum-sport-und-dnner-werden-doch.html' title='Warum Sport und d&amp;#252;nner werden doch miteinander zu tun haben'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115531427479761327</id><published>2006-08-11T17:38:00.000+02:00</published><updated>2006-08-11T18:37:56.810+02:00</updated><title type='text'>Offener Brief an meine Schwester</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;em&gt;(Anmerkung: Ich habe diesen Brief auf dem Weg zur &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/07/my-sisters-wedding-and-me-part-1.html"&gt;Hochzeit meiner Schwester&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;em&gt; geschrieben. Ich wusste nicht, was ich damit anfangen soll. Ich hatte ihn allerdings mit Blick auf das Blog geschrieben, deswegen war er urspr&amp;#252;nglich auch englisch. Also, hier ist er nun, ein offener Brief an meine Schwester.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Meine kleine Schwester heiratet also. Ich habe fast getippt: &amp;#8220;Wer h&amp;#228;tte das gedacht.&amp;#8221;, aber es ist eigentlich keine sehr gro&amp;#223;e &amp;#220;berraschung. Es h&amp;#228;tte mich allerdings auch nicht &amp;#252;berrascht, wenn sie und ihr Freund f&amp;#252;r den Rest ihres Lebens einfach weiter zusammen gelebt h&amp;#228;tten. Das Einzige, das mich wirklich &amp;#252;berrascht h&amp;#228;tte, w&amp;#228;re ihre Trennung gewesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&amp;#220;ber ihren Mann in spe kann ich nicht sehr viel sagen. Vor allem ist er eine Stimme am Telefon &amp;#8220;Hallo.&amp;#8221;, &amp;#8220;Ja, sie ist da, ich gebe sie dir.&amp;#8221; Die zwei Male, die ich ihn getroffen habe, fand ich ihn sehr ruhig, etwas still (schwierig, in Gegenwart meiner Familie etwas anderes zu sein), intelligent, nett und interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ist die Einzige, &amp;#252;ber die ich tats&amp;#228;chlich etwas sagen kann, meine Schwester. Ich kenne sie ziemlich gut, wir haben unsere Kindheit zusammen verbracht. Sie ist &amp;#252;brigens meine kleine Schwester (Ich wei&amp;#223;, ich habe es vielleicht schon beil&amp;#228;ufig erw&amp;#228;hnt.) Das letzte Mal, als sie mich anrief, hinterlie&amp;#223; sie auf dem Anrufbeantworter: &amp;#8220;Hallo, ich bin's , deine nervige kleine Schwester.&amp;#8221; Also ich muss sagen, sie ist nicht mehr so nervig wie fr&amp;#252;her. Das liegt auch an der Tatsache, dass wir uns schon seit Jahren kein Zimmer mehr teilen m&amp;#252;ssen. Anfang dieses Jahres h&amp;#228;tte ich gesagt, sie macht mich immer noch verr&amp;#252;ckt, aber momentan bin ich gerade froh, dass es so war, denn wir haben uns das erste Mal im Leben gegenseitig erz&amp;#228;hlt, was wir aneinander nicht m&amp;#246;gen. Na ja, das erste Mal seit dem Kindergarten auf jeden Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann muss man sich ja auch klar machen, dass meine Schwester nicht mehr sehr klein ist. Sie ist sogar ziemlich gro&amp;#223;, ein ganzes St&amp;#252;ck gr&amp;#246;&amp;#223;er als ich. Und das war sie schon als ich 16 war und sie 12. Vier Jahre Altersunterschied kommen einem ja gewaltig vor, wenn man vier ist und die Schwester erst ein Baby, aber wenn mann 39 ist (fast), ist der Unterschied zu vernachl&amp;#228;ssigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben keine enge Beziehung. Letztes Jahr im Juni habe ich sie das erste Mal seit einem Jahr und das letzte Mal davor war mein Sohn noch ein Baby. Und wir telefonieren auch nicht oft. Jahrelang hielten wir Kontakt nur durch unseres Mutter, etwa: &amp;#8220;Ach, und &amp;#252;brigens, deine Schwester zieht mit ihrem Freund zusammen.&amp;#8221; Und dann dachte ich mir, es w&amp;#228;re vielleicht eine gute &lt;br /&gt;Sache, ab und zu mit ihr zu reden, denn sie ist die einzige Schwester, die ich je haben werde. Und nur, weil man als Kind mit jemandem nicht das Zimmer teilen mochte, muss man das dieser Person ja nicht ewig nachtragen. (Zumal sie auch nichts daf&amp;#252;r konnte.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere intensiven Telefonate in den letzten Monaten haben die Luft etwas aufgeklart. Und nun kann ich besser sehen, wo wir verschieden und wo wir gleich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Eltern konzentrieren sich vor allem auf die Unterschiede. Sie ist die Zeichnerin und Architektin und ich bin die Musikerin. Ich bin die Rationale und sie die Emotionale. Ich die Streberin und sie die Versagerin. Ups. (Eltern, seid vorsichtig. Es gibt genug Erfolg f&amp;#252;r alle.) &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;em&gt;(Vielleicht sollte ich hier vorsichtshalber anmerken, dass meine Schwester genauso wenig eine Versagerin ist, wie ich eine Streberin. Das ist blo&amp;#223; so ein Familienmythos. Und Quatsch mit So&amp;#223;e.)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst als wir beide hinaus in die Welt zogen, konnten wir erkennen, dass unsere Interessen auch gleich sind. Sie nahm Gesangsunterricht, ich belegte einen Zeichenkurs, wir lasen dieselben B&amp;#252;cher (obwohl es wirklich interessant ist, dass zwei Menschen, die beide Science Fiction und Fantasy-Romane (und Krimis) verschlingen mit so unterschiedlichen B&amp;#252;cherregalen enden k&amp;#246;nnen. Aber wir haben beide jede Menge davon. (Ja, B&amp;#252;cherregale, und B&amp;#252;cher nat&amp;#252;rlich.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben ein gemeinsames Interesse an Graphic Novels, Musik, Computerspielen, Stricken, Design und esoterischen Dingen. Jedes Mal, wenn in den letzten Jahren eine von uns der anderen vorsichtig von einem neuen Interesse an Dingen wie Tarot Karten, Astrologie, Yoga oder Tai Chi erz&amp;#228;hlt hat, sagte die andere: &amp;#8220;Oh, du auch?&amp;#8221;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sehr merkw&amp;#252;rdig, jemanden zu haben, der gleichzeitig so anders und so gleich ist, aber das ist wohl in allen Familien ein Grund zum Staunen. Ich bin &amp;#252;brigens L&amp;#246;we mit Aszendent Sch&amp;#252;tze und meine Schwester Sch&amp;#252;tze mit Aszendent L&amp;#246;we (und mein Sohn auch).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also haben wir beide ein gro&amp;#223;es Ego, einen starken Sinn f&amp;#252;r Moral, reisen gerne, stehen gerne im Mittelpunkt, sind warmherzig und gro&amp;#223;z&amp;#252;gig, neigen zu Vorurteilen, aber vergeben schnell. Und da h&amp;#246;ren die Gemeinsamkeiten auch schon auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund, aus dem ich dies' schreibe ist, dass die Hochzeit das Ende der Adoleszenz markiert. Ja, auch heute noch. Und auch wenn man schon seit Ewigkeiten zusammenlebt, hat das nicht den gleichen Beigeschmack der Gr&amp;#252;ndung einer neuen Familie. Offiziell, in unserer Kultur. Zusammenleben ist privat, eine Verbindung zwischen zwei Menschen. Die Ehe ist eine Institution. Es ist &amp;#246;ffentlich, es hat mit dem Gesetz zu tun. Man erkl&amp;#228;rt seine Unabh&amp;#228;ngigkeit von seiner Herkunftsfamilie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, Rituale machen einen Unterschied. Deswegen sollte man auch nicht wegen der Steuer heiraten. Es sollte eine seelische Angelegenheit sein. Und es ist der Zeitpunkt zu dem man wirklich erwachsen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Schwester, lass mich dir sagen, auch wenn ich nie aufh&amp;#246;ren werde, dich besch&amp;#252;tzen zu wollen, du bist jetzt offiziell nicht mehr klein. Und nat&amp;#252;rlich w&amp;#252;nsche ich dir alles Gute. M&amp;#246;gest du und dein zuk&amp;#252;nftiger Gatte in eurer Ehe gesegnet sein. M&amp;#246;gt ihr beide eure Tr&amp;#228;ume leben und euren Platz in der Welt finden. M&amp;#246;ge eure Beziehung haltbar und freudvoll sein.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Hochzeit" rel="tag"&gt;Hochzeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/offener Brief" rel="tag"&gt;offener Brief&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Schwester" rel="tag"&gt;Schwester&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115531427479761327?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115531427479761327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115531427479761327' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115531427479761327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115531427479761327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/offener-brief-meine-schwester.html' title='Offener Brief an meine Schwester'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115504494949713234</id><published>2006-08-08T15:43:00.000+02:00</published><updated>2006-08-09T15:43:30.226+02:00</updated><title type='text'>Buch Meme</title><content type='html'>Ich konnte mich nicht entscheiden, wor&amp;#252;ber ich als n&amp;#228;chstes schreibe, also greife ich das St&amp;#246;ckchen von  &lt;a href="http://www.technorati.com/profile/jcmeloni"&gt;Julie Meloni&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://nofancyname.blogspot.com/2006/08/book-meme.html"&gt;no fancy name&lt;/a&gt; auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Ein Buch, das dein Leben ver&amp;#228;ndert hat?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;#8220;Der Weg des K&amp;#252;nstlers&amp;#8221; von Julia Cameron. Als mir das jemand bei einem Gesangs-Workshop empfohlen hat, dachte ich: &amp;#8220;Oh je, wieder eines von diesen schlechten Esoterik-B&amp;#252;chern. Warum sollte man so etwas lesen, geschweige denn, diese &amp;#220;bungen machen?. Und dann ging ich in die n&amp;#228;chste Buchhandlung (und dann in noch eine, weil der erste es nicht hatte) und kaufte es. Ich habe es erst gelesen, als mir im n&amp;#228;chsten Urlaub die B&amp;#252;cher ausgingen, dann fing ich das Programm an. Jetzt, sieben Jahre sp&amp;#228;ter, schreibe ich immer noch jeden Tag &amp;#8221;Morgenseiten&amp;#8220;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Ein Buch, das du &amp;#246;fter als einmal gelesen hast?&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sehr lustige Frage. Die B&amp;#252;cher im Regal, die ich nur einmal gelesen habe, sind vor allem wissenschaftliche. Da ich zur Zeit etwa 900 B&amp;#252;cher beherberge, wird alles, das nicht als klassisch, wesentlich oder wieder-lesbar angesehen wird, sofort der B&amp;#252;cherei f&amp;#252;r ihren B&amp;#252;cher-Flohmarkt gespendet. B&amp;#252;cher, die ich wieder und wieder gelesen habe, sind unter anderem:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;alle Lord Peter-Romane von Dorothy L. Sayers (Ich fing mit zw&amp;#246;lf Jahren an, sie in sehr schlechter deutscher &amp;#220;bersetzung zu lesen, kaufte sie alle in den 80ern in guter deutscher &amp;#220;bersetzung und denke immer wieder mal dar&amp;#252;ber nach, sie alle noch einmal auf Englisch zu kaufen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;alle Scheibenwelt Romane von Terry Pratchett (auf englisch). Jedes Mal, wenn ein neuer erscheint (etwa zwei Mal pro Jahr), lese ich den neuen und dann die alten in chronologischer Reigenfolge.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;3. Ein Buch, das du auf eine einsame Insel mitnehmen w&amp;#252;rdest?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nur eines? Keine Ahnung, vielleicht die Bibel, irgendetwas Dickes mit vielen Geschichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Ein Buch, bei dem du gelacht hast?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich nehme eines der nicht ganz so neuen Terry Pratchett B&amp;#252;cher, &amp;#8221;Maskerade&amp;#8220;. Ein Buch &amp;#252;ber die Oper, Hexen und Katzen. Unter anderem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Ein Buch, bei dem du geweint hast?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das erste Buch, bei dem ich je geweint habe, war wahrscheinlich &amp;#8221;Der Schut&amp;#8220; von Karl May. (Ich habe gerade zwanzig Minuten mit Google verbracht, um herauszukriegen, wie das Buck hei&amp;#223;t, weil es verschiedene B&amp;#252;cher in dieser Reihe gibt, und ich es nicht besitze.) Auf jeden Fall gibt es da eine Szene, in der das Pferd der Hauptperson stirbt, die mich zu Tr&amp;#228;nen ger&amp;#252;hrt hat, als ich zehn Jahre alt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. Ein Buch, von dem du dir w&amp;#252;nschst, es w&amp;#228;re geschrieben worden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich w&amp;#252;nschte mir, der letzte Harry Potter w&amp;#228;re schon rausgekommen, aber ich werde warten m&amp;#252;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. Ein Buch, von dem du dir w&amp;#252;nschst, es w&amp;#228;re nie geschrieben worden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich finde, es ist ziemlich einfach, B&amp;#252;cher zu meiden, die man nicht mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. Ein Buch, das du gerade liest?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;#196;hm,&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&amp;#8221;With a daughter's eye. A memoir of Margaret Mead &amp;#38; Gregory Bateson&amp;#8220; von Mary Catherine Bateson,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;#8221;The Architecture of All Abundance: Seven Foundations to Prosperity&amp;#8220; von Lenedra J. Carroll,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;#8221;the history of early witchcraft&amp;#8220; von Susan Greenwood,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;#8221;the unmistakable touch of grace&amp;#8220; von Cheryl Richardson,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&amp;#8221;Melody in Songwriting&amp;#8220; von Jack Perricone,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und der n&amp;#228;chste Roman, der darauf wartet, gelesen zu werden ist &amp;#8221;Until I find you&amp;#8220; von John Irving&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;9. Ein Buch, das du lesen wolltest?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&amp;#8221;Thinking in jazz&amp;#8220; von Paul F. Berliner (super-dick und mit haufenweise Fu&amp;#223;noten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10. Nun wirf das St&amp;#246;ckchen f&amp;#252;nf Leuten zu:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wie Julie vor mir, werfe ich es...DIR zu, und zwar f&amp;#252;nf Mal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Buch" rel="tag"&gt;Buch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115504494949713234?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115504494949713234/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115504494949713234' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115504494949713234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115504494949713234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/buch-meme.html' title='Buch Meme'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115444322324956674</id><published>2006-08-01T17:36:00.000+02:00</published><updated>2006-08-01T18:31:50.843+02:00</updated><title type='text'>Blogger Postcards from the World</title><content type='html'>Die fabelhafte &lt;a href="http://www.blogger.com/profile/7837845"&gt;Meeta&lt;/a&gt; hat die Aktion &lt;a href="http://whatsforlunchhoney.blogspot.com/2006/07/blogger-postcards-from-world.html"&gt;Blogger Postcards from the World&lt;/a&gt; angeregt. Jede Teilnehmerin sucht eine Postkarte aus, schreibt auf ihrem Blog darüber und schickt sie ab. Die &lt;a href="http://whatsforlunchhoney.blogspot.com/2006/07/blogger-postcards-from-world-list.html"&gt;Empfängerin&lt;/a&gt; bloggt dann darüber, wenn sie sie bekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bin ich losgegangen, um hier in der Stadt eine Postkarte zu kaufen. Ich hätte schon wissen sollen, dass man hier nie losgehen kann und &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/ich-dachte-ich-kauf-mal-eben-einen-bh_05.html"&gt;einfach etwas kaufen&lt;/a&gt;. (Es gibt auch keine Postkarten von dieser Stadt.) Also schlug mein erster Versuch fehl und ich gab mich hiermit zufrieden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/gewuerze.3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/gewuerze.3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wunderschön, aber nicht wirklich typisch für Bayern. Also fand ich drei Läden weiter dies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/muenchen.3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/muenchen.3.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist die große Stadt in der Nähe. Sie ist nicht wunderschön (die Postkarte, nicht die Stadt), aber es wird schon gehen. Schließlich geht es um Postkarten aus aller Welt. Ich bin schon gespannt darauf, was für eine ich bekomme...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align: right; font-size: 10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/blogger" postcards="" from="" the="" world="" rel="tag"&gt;blogger postcards from the world&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115444322324956674?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115444322324956674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115444322324956674' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115444322324956674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115444322324956674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/blogger-postcards-from-world.html' title='Blogger Postcards from the World'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115442646395265945</id><published>2006-08-01T11:57:00.000+02:00</published><updated>2006-08-01T20:32:21.803+02:00</updated><title type='text'>Nach dem Konzert</title><content type='html'>Yeah, das &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/pr-konzertale-ngstlichkeit.html"&gt;Konzert&lt;/a&gt; ist vorbei. Ich bin ziemlich stolz, ich glaube, den Zuh&amp;#246;rern hat es auch gut gefallen. Knapp zwei Stunden  lang habe ich Tori Amos Songs gespielt. Erst w&amp;#228;hrend des Auftritts ist mir aufgefallen, dass von meinen Zuh&amp;#246;rern wahrscheinlich niemand weiss, wer Tori Amos ist. Allerdings hatte ich eine Freundin schon mit CDs versorgt, sie kannte also schon etwas. Ich habe also zwischen den St&amp;#252;cken erstaunlich viel erz&amp;#228;hlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/keyboard.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/keyboard.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/keyboard.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/keyboard.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorher war mir vor lauter Lampenfieber so schlecht, dass ich dachte, ich bin vielleicht krank. Vor lauter Angst habe ich den halben Tag vor dem Computer verbracht und nette neue Features in das Blog implementiert (Neu! Verbessert! Jetzt per E-Mail abonnieren!) Dann wurden aber Aufbau und Soundcheck unausweichlich. Um es gleich vorweg zu nehmen, nach dem Soundcheck war ich drauf und dran in letzter Minute abzusagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/pre-concert-tension.0.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/pre-concert-tension.0.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/200/pre-concert-tension.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/pre-concert-tension.0.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Ich habe im Musikraum meines Mannes gespielt (ja, wir haben zwei Musikr&amp;#228;ume, schlie&amp;#223;lich arbeiten wir hier). Das ist der gr&amp;#246;&amp;#223;te Raum und dort steht die PA. (Ja, immer diese Akronyme, Public Address, das ist die Verst&amp;#228;rker- und Lautsprecheranlage.) Wir (das hei&amp;#223;t, mein Mann und ich) haben alles aufgebaut und verkabelt, und als erstes kriegen wir keinen Sound vom Keyboard. Hm. Alle Stecker eingesteckt, alles eingeschaltet. Hm. Oh, Kompressor einschalten. Okay, Mikro funktioniert, kein Keyboard. Das Keyboard hat keine Statusleuchte, aber wenn Keyboard und Soundmodul an der selben Steckerleiste h&amp;#228;ngen, muss es doch Strom haben. Na ja, eigentlich schon, aber als wir das Ganze in eine andere Steckdose gesteckt haben, lief es merkw&amp;#252;rdigerweise doch. Erleichterung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das n&amp;#228;chste Problem war: Feedback. (Zu deutsch: R&amp;#252;ckkopplung, d.h. es pfeift. Laut.) Dieses Problem habe ich immer, weil ich in der Tiefe sehr leise singe. Deswegen muss man mein Mikro ganz laut drehen und dann ist die Feeback-Gefahr h&amp;#246;her. Dann kam noch erschwerend hinzu, dass der Raum eine sehr sch&amp;#246;ne Akustik hat. Fabelhaften Raumhall. Das macht blo&amp;#223; leider die elektrische Verst&amp;#228;rkung schwierig. Man kann sich nat&amp;#252;rlich fragen, warum verst&amp;#228;rken? Tja, so eine elektrisches Keyboard klingt unverst&amp;#228;rkt irgendwie nicht so klasse, zumal meines nicht einmal Lautsprecher besitzt. Au&amp;#223;erdem wollte ich das Konzert aufnehmen. Wir haben buchst&amp;#228;blich stundenlang gecheckt und s&amp;#228;mtliche Fenster und reflektierenden Oberfl&amp;#228;chen abgedeckt. Schrankt&amp;#252;ren abgehangen, Fussboden mit Teppichen belegt und zum Schluss fest gestellt, dass ein Hauptproblem die gl&amp;#228;nzende Oberfl&amp;#228;che des Keyboards war, die von hinten in das Mikro eingestreut hat. Ich habe also mit einem Wollschal auf dem Keyboard gespielt. Nach dem Soundcheck war ich fertig, es klappte gar nichts mehr, und meine Stimme war schon recht angegriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann umziehen, schminken, Abendessen - W&amp;#228;sche aufh&amp;#228;ngen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Zuh&amp;#246;rer (ja, drei, macht nie einen Termin f&amp;#252;r Ende Juli kurz vor den Sommerferien) kamen recht p&amp;#252;nktlich, und nach einem Gl&amp;#228;schen hervorragenden Ros&amp;#233;-Sekts (ich sage ja, ihr habt was verpasst), habe ich zu spielen angefangen. Durch die Aufnahme hatten wir nat&amp;#252;rlich zus&amp;#228;tzliche Probleme mit dem Aufbau und der PA. Die ersten St&amp;#252;cke &amp;#252;ber war ich noch ziemlich angespannt, aber es lief besser und besser.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/me-at-concert.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/me-at-concert.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/me-at-concert.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Leider gab es immer wieder Stellen, wo die Zuh&amp;#246;rer mitfiebern mussten, ob ich das schaffe (auf dem Piano), und das ist nat&amp;#252;rlich nicht so optimal. Das Publikum war freundlich und aufmerksam und mein Sohn (3 1/2) hat das ganze Konzert &amp;#252;ber auf einem Sessel gesessen oder gelegen und keinen Pieps von sich gegeben. Wow! Ich h&amp;#228;tte erwartet, dass er sp&amp;#228;testens in der Pause schw&amp;#228;chelt, aber nein. Und eingeschlafen ist er auch nicht. Nachdem ich fertig war, hat ihn der Babysitter ins Bett gebracht. Wir Erwachsenen haben noch geredet und sind heute alle v&amp;#246;llig &amp;#252;berm&amp;#252;det.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sehr gl&amp;#252;cklich &amp;#252;ber dieses Konzert. Das&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/publikum.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/publikum.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/publikum.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Projekt war f&amp;#252;r mich die M&amp;#246;glichkeit, Musik vorzustellen, die ich sehr liebe, dabei an meinen Schwierigkeiten mit dem Auftreten zu arbeiten und auch mal ein Projekt abzuschlie&amp;#223;en. Was ich dabei gelernt habe (au&amp;#223;er dass man so was definitiv nicht Ende Juli machen sollte) ist,&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie viel Spa&amp;#223; es macht, auch mal was Gr&amp;#246;&amp;#223;eres in Angriff zu nehmen und abzuschlie&amp;#223;en,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dass ein Gro&amp;#223;teil meiner Hemmungen auf der B&amp;#252;hne aus der Unvertrautheit mit dem Equipment resultiert hat,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie viel Unterschied ein gutes Mikro macht,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dass ich mich fr&amp;#252;her immer viel zu schlecht vorbereitet habe und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;dass - es auch dieses Mal nicht v&amp;#246;llig ausgereicht hat.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/me-too.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/me-too.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/me-too.jpg" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: right; cursor: pointer;"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/me-too.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;Ich sehe auch, dass meine Entschluss, mich ernsthafter der Musik zu widmen mich als Musikerin auf die n&amp;#228;chsth&amp;#246;here Ebene f&amp;#252;hrt. Jedes Mal, wenn ich daran verzweifle, dass man in die Musik so viel Arbeit stecken muss, stelle ich fest, wie tr&amp;#246;stlich es ist, dass die Gleichung auch umgekehrt funktioniert. Wenn man Arbeit reinsteckt, wird man besser. Immer. Vielleicht nicht sofort, aber mit der Zeit bestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: An dieser Stelle m&amp;#246;chte ich auch noch meinem Mann danken. Er hat mir in letzter Zeit ziemlich viel abgenommen, damit ich &amp;#252;ben kann und war mein hauseigener Roadie, Mixer, Tontechniker und Recording Engineer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Hauskonzert" rel="tag"&gt;Hauskonzert&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Tori" rel="tag"&gt;Tori&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115442646395265945?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115442646395265945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115442646395265945' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115442646395265945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115442646395265945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/08/nach-dem-konzert.html' title='Nach dem Konzert'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115401207042317488</id><published>2006-07-27T16:41:00.000+02:00</published><updated>2006-07-27T16:54:30.496+02:00</updated><title type='text'>happy birthday to me!</title><content type='html'>Hier bin ich nun, 39. Als ich jung war dachte ich, wenn ich erst einmal so ein Alter erreicht habe, habe ich mein Leben in der Tasche. &amp;#196;h, nicht ganz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich bin wirklich stolz auf mich. Im Laufe des letzten Jahres hat ich eine Menge Ver&amp;#228;nderungen zum Besseren bewirkt. Habe neue Dinge angefangen, wie Gitarre spielen und Nicht-jeden-Abend-in-der-K&amp;#252;che-Schokolade-essen. Und die wichtigste Ver&amp;#228;nderung von allen, ich arbeite daran, Musikerin zu sein. Dieses Mal so richtig. Keine "Ich habe aber keine Zeit!" und "Ich mache es gleich morgen."-Ausreden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt hatte ich einen sehr netten Geburtstag mit Schwarzw&amp;#228;lder Kirschtorte, selbstgebastelten oder -geschnittenen Blumen von meinen beiden M&amp;#228;nnern und dann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HABE ICH &lt;a href="http://www.apple.com/macbook/gallery/"&gt;DIESES&lt;/a&gt; BEKOMMEN!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau was eine Frau braucht. Eure tollen Schuhe k&amp;#246;nnt ihr alle behalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: In Wirklichkeit habe ich nur einen halben bekommen, aber ich habe trotzdem einen bestellt und in einer Woche oder so werde ich den Laptop haben, den ich schon immer wollte, seit Apple die ersten iBooks hergestellt hat. In Orange. Aber ich bin auch mit wei&amp;#223; zufrieden, wenn es zehn Mal so schnell ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- technorati tags start --&gt;&lt;p style="text-align:right;font-size:10px;"&gt;Technorati Tags: &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/laptop" rel="tag"&gt;laptop&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/macbook" rel="tag"&gt;macbook&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.technorati.com/tag/Geburtstag" rel="tag"&gt;Geburtstag&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;!-- technorati tags end --&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115401207042317488?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115401207042317488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115401207042317488' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115401207042317488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115401207042317488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/happy-birthday-to-me.html' title='happy birthday to me!'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115393158592489611</id><published>2006-07-26T18:32:00.000+02:00</published><updated>2006-07-27T10:56:51.886+02:00</updated><title type='text'>Prä-konzertale Ängstlichkeit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Silent all these years&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/konzert.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/200/konzert.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;29. Juli 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;20 Uhr bei mir&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Bald ist es so weit. Nur noch drei Tage. Und nein, ich spreche nicht von &lt;a href="http://blogher.org/about-blogher-conference-06"&gt;BlogHer&lt;/a&gt;, ich spreche von meinem eigenen persönlichen Hauskonzert. Und ihr könnt euch gerne noch einladen lassen, schickt mir einfach eine  E-Mail an diapersandmusic AT web DOT de. Ich habe 18 Einladungen an 25 Leute geschickt. Bis jetzt haben zwei Leute gesagt, sie kommen, und zwei, dass sie nicht kommen. (Und ich habe nachgesehen, das Datum auf der Einladung stimmt, und es gibt einen kleinen Absatz mit "Bitte sagt Bescheid, ob ihr kommt" und meine Telefonnummer und E-Mail-Adresse sind korrekt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist also meine erste Unsicherheit. Werde ich vor einem leeren Raum spielen? Und wenn nur zwei Leute kommen, spiele ich trotz meines Mini-Publikums? Und ich rechne meinen Mann und meinen Sohn nicht mit, die beide kommen werden. Allerdings musste mein Sohn sich heute morgen das halbe Programm anhören und nach jedem Lied fragte er "Bist du jetzt fertig?" Er klopfte auf mein Bein, während ich spielte, stellte eine Million Fragen und verkündete dann, er könne nicht so lange still sitzen. Also wird er wohl nicht das ganze Konzert anhören. (Ich habe einen Babysitter in Bereitschaft.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Mann wurde heute richtig grummelig, weil dieses Konzert natürlich unseren alljährlichen Vor-Sommerferien-Stress verstärkt. Und ich musste zum Friseur. Aber ich habe mich zurückgehalten und keine neuen Klamotten gekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stattdessen habe ich ein neues &lt;a href="http://www.neumann.com/?lang=de&amp;id=current_microphones&amp;amp;cid=kms105_description"&gt;Mikrophon&lt;/a&gt; gekauft. Es ist fantastisch. Vor ein paar Wochen haben wir Mikrophone getestet. Mein Mann richtet sein Studio neu ein für seine neue CD. Und wir fanden heraus, dass das &lt;a href="http://www.shure.de/ProAudio/Products/WiredMicrophones/de_pro_SM58_model"&gt;Mikro,&lt;/a&gt; das ich alle Jahre benutzt habe, bei weitem das Schlechteste für mich war. Sogar ein einfaches &lt;a href="http://www.shure.de/ProAudio/Products/WiredMicrophones/de_pro_SM57_model"&gt;SM 57&lt;/a&gt; klang besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich habe noch etwas heraus gefunden, mein &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/performance-angst.html"&gt;Performance Problem&lt;/a&gt; beruhte zum großen Teil nicht auf Lampenfieber, sondern auf Mikro-Angst. Darauf konnte ich nicht vorher kommen, weil ich Mikrophone nur in Situationen benutzt habe, in denen es eine Menge Gründe gab, nervös zu sein, wie etwa auf der Bühne vor Publikum oder im Studio. Mir ist nie klar geworden, dass ich vor dem Mikro als solchem zurückschrecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich in den letzten zwei Wochen mein Keyboard und mein neues wundervolles hervorragendes Mikrophon aufgebaut und mit dem tatsächlichen Equipment geübt. Ich muss zugeben, in dieser Hinsicht früher schlampig gewesen zu sein. Großer Fehler. In der Vergangenheit habe ich es versäumt, mich mit der PA anzufreunden. Und nachdem ich für eine Sängerin schon recht ungewöhnlich bin, weil ich einem Mixer erzählen kann, was ich will (nicht so viel Hall, mehr Mitten und die "Nasenfrequenz" absenken, bitte) und meine eigene PA aufbauen kann, dachte ich, ich bin aus dem Schneider. Ha!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sollte es langsam wissen. Jedes Mal, wenn ich denke, ich habe etwas in der Tasche, entschlüpft es mir wieder. Aber ich arbeite dran. Und das neue fabelhafte Mikro und der neue Röhrenverstärker helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber von den paar Problemen abgesehen freue ich mich auf Samstag. Also, wenn du in der Nähe bist (von M.U.E.N.C.H.E.N.) am 29. Juli, komm. Ich freue mich schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati Tags:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://technorati.com/tag/S%C3%A4ngerin" rel="tag"&gt;Sängerin&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Lampenfieber=" rel="tag"&gt;Lampenfieber&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Mikrofon" rel="tag"&gt;Mikrofon&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115393158592489611?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115393158592489611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115393158592489611' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115393158592489611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115393158592489611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/pr-konzertale-ngstlichkeit.html' title='Prä-konzertale Ängstlichkeit'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115365230141034803</id><published>2006-07-23T12:57:00.000+02:00</published><updated>2006-07-23T13:23:03.750+02:00</updated><title type='text'>Die Hochzeit meiner Schwester und ich (Teil 2)</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Ich weiß, ich bin spät, sorry.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/68/195994413_21e5d2eb25.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/68/195994413_21e5d2eb25.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also, nach einer etwas unruhigen Nacht, Leute, die unter meinem Fenster rumlärmen, eine Kirchturmuhr, die jede Stunde schlägt und schlussendlich der Raucherhusten meiner Mutter um 5.22 Uhr. Ich war hundemüde und hellwach. Aber ich hätte sowieso um sechs aufstehen müssen. Ich habe meditiert, etwas &lt;a href="http//:www.t-tapp.com"&gt;Gymnastik&lt;/a&gt; gemacht und &lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=22670974&amp;postID=115365230141034803"&gt;Morgenseiten&lt;/a&gt; geschrieben. Ich habe meine wirklich engen schwarzen Jeans und mein geblümtes, gerüschtes braunes Top mit dem &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/ich-dachte-ich-kauf-mal-eben-einen-bh_05.html"&gt;neuen BH&lt;/a&gt; angezogen und Make-up aufgetragen. Dann ging ich nach unten und hatte ein typisch deutsches Hotelfrühstück. Bäh! Okay, es gab sogar Tee, aber das war die Sorte, bei der ich lieber Kaffe trinke (und ich mag Kaffee überhaupt nicht). Beim Frühstück musste ich schon gleich wieder in Panik ausbrechen, weil ich offensichtlich die Einzige von der ganzen Hochzeitsgesellschaft war, die noch nicht Zähne geputzt und Koffer gepackt hatte. Also sauste ich nach oben, putzte, trug Lippenstift auf und packte, sauste wieder nach unten und bezahlte mein Zimmer. Unterwegs traf ich meine Mutter. Ich hatte schon gedacht, die anderen wären ohne mich losgefahren und hätten mich ohne Transportmöglichkeit zurückgelassen. Aber dann entdeckte ich das Auto meiner Eltern, packte meinen bescheidenen Rucksack auf ihren enormen Koffer in den Kofferraum und dann - warteten meine Vater und ich auf meine Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verspürte sofort ein Gefühl großer Vertrautheit. Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, fing jede Autofahrt so an. Letzten Endes kam sie noch und obwohl wir ein bisschen spät dran waren, kamen ein oder zwei Gäste sogar noch nach uns. Wir trafen uns wieder bei der Wohnung meiner Schwester und fuhren in einer Karawane aus drei Autos los. Alles wurde auf Video festgehalten und vier Leute haben fotografiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Standesamt befindet sich in einem wirklich schönen alten Teil des Rathauses. Die Standesbeamtin, die die Zeremonie abhielt, war nicht sehr inspirierend, aber die Umgebung schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/59/195994439_e885b3e179.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/59/195994439_e885b3e179.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine Schwester war sehr abgeklärt und wies alle Zeichen der Aufregung bei sich oder ihrem Gatten in spe weit von sich, obwohl mir beide etwas angespannt vorkamen. Dann, nach etwa der Hälfte der Zeremonie, sah ich dieses halbe Lächeln auf ihrem Gesicht. Es sah so aus, als wäre sie leicht amüsiert, aber ich kenne sie besser: Es verbirgt die Tatsache, dass sie so gerührt ist, dass sie fast in Tränen ausbricht. Was sie aber nicht tat (emotionale Ausbrüche werden in unserer Familie nicht gerne gesehen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach gab es eine Fülle von Umarmungen und Fotos, Glückwünsche und dann zog die Schwiegerfamilie den Sekt aus der Tasche. Da meine Schwester in einer Bücherei arbeitet, die dem Standesamt genau gegenüber liegt, kamen alle Bibliothekare herausgeströmt und wir hatten einen kleinen Stehempfang mitten auf dem Rathausplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da war sie nun, meine kleine Schwester, verheiratet. Und ich mag meinen Schwager sehr. Und sie hat ihren Namen geändert! Wer hätte das gedacht! Sie sagte, sie wollte nicht permanent eine Kopie ihrer Heiratsurkunde in der Tasche mit sich herumtragen, so wie ich, nur um beweisen zu können, dass sie mit ihrem Mann verwandt ist. Und wenn sie schon einen Namen haben muss, den man immer buchstabieren muss, dann lieber mit fünf als mit neun Buchstaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden sahen sehr süß aus, nur milde aufgerüscht, sie in Hosen, die keine Jeans sind, und er tatsächlich in einem echten Hemd (Leihgabe seines Vaters). Ich glaube, die Mütter waren ein bisschen traurig, dass alles so wenig elegant war. Meine Schwester trug nicht einmal Make-up, weil es so heiß war, dass alles binnen Sekunden schmolz. Aber jedes Bedauern und alle Gedanken wie “Wir hätten daraus eine richtige Hochzeit machen sollen.” lösten sich auf, als wir das nächste Pärchen vor dem Standesamt sahen. Sie waren völlig korrekt gekleidet, mit dem weißen Kleid, dem dreiteiligen Anzug, alle in Abendkleidung und die Frauen waren offensichtlich alle noch vor sieben Uhr morgens beim Friseur gewesen. Aber alle sahen irgendwie unglücklich und angespannt aus. Da waren wir sehr erleichtert, dass wir zwar weniger chic, aber dafür um einiges lustiger waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Sekt hatten wir etwas Zeit zur freien Verfügung. Das war eindeutig der schwächste Teil der Hochzeit. Letzten Endes gingen wir zu sechst einen Mixer kaufen. Danach hatten wir ausgezeichneten Kaffee, durften aber leider nichts von dem exzellent aussehenden Kuchen probieren, weil wir ja eine halbe Stunde später Mittag essen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder trafen wir uns bei der Wohnung meiner Schwester (und meines Schwagers). Übrigens mussten diejenigen, die mit dem Auto fahren wollten, weil sie diverse Fußbeschwerden hatten, etwa genauso weit laufen wie diejenigen, die sich für fit deklariert hatten und zu Fuß zurück gehen wollten. Allerdings in die entgegen gesetzte Richtung. Es ist wohl überflüssig zu sagen, dass ich zu Fuß ging. Mir machte auch die Hitze als einziger nichts aus. Ich war sogar die Einzige, die morgens noch eine Strickjacke über ihr Top zog, weil ich es etwas kühl fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Hochzeitsessen fand außerhalb in einem griechischen Bio-Restaurant statt. Ich war freudig überrascht, als ich sah, dass es so etwas wie &lt;a href="%E2%80%9Dhttp://de.wikipedia.org/wiki/Skordalia%E2%80%9D"&gt;Skordalia&lt;/a&gt; gab. Das Essen war ausgezeichnet und der Service gut. Gegen Ende der Mahlzeit fragte der Besitzer nach dem Anlass für unsere Feier. Als wir ihm von der Hochzeit erzählten, hielt er eine Rede über die Ehe und das Leben und schenkte dem jungen Paar eine Flasche Wein. So kam meine Schwester doch noch zu ihrer Rede, auch wenn sie nicht vom Brautvater gehalten wurde, der zu schüchtern für öffentliche Auftritte ist. Während wir aßen gab es das lang ersehnte Gewitter und wurde endlich etwas kühler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen wurden wir etwas feucht und trafen uns wieder in der Wohnung. Dort stopften wir uns in das Wohnzimmer. Es war recht eng, aber ich war die Einzige, die auf dem Boden sitzen musste. Wir tranken Kaffee. (Ja, ich weiß, aber schließlich trinken die Deutschen mehr Kaffee als Bier pro Kopf, und wir sind ja nicht gerade dafür bekannt, Weintrinker zu sein.) Interessanterweise war erstmal niemand besonders scharf auf den Kuchen. Das könnte etwas mit dem luxuriösen Drei-Gänge-Menü zu tun haben, dass wir kurz davor zu uns genommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/75/195994394_e9546e2099.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/75/195994394_e9546e2099.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich jeder mit seiner Kaffeetasse häuslich eingerichtet hatte, bereitete ich mich darauf vor, mein persönliches Geschenk zu überreichen. Ich wollte gerne für meine Schwester singen. Meine Möglichkeiten waren allerdings recht begrenzt, weil ich nur meine Stimme und mich hatte und ich erstaunlich wenig Liebeslieder im Repertoire habe. Vor allem solche, die gut klingen ohne Begleitung. So stand ich auf, ziemlich nervös, stellte fest, dass die wirklich enge Jeans keine so gute Wahl zum Singen war und sang "Throw it away" von Abbey Lincoln. Ich habe dieses Lied von &lt;a href="http://www.rhiannonmusic.com"&gt;Rhiannon&lt;/a&gt; gelernt und es liegt mir sehr am Herzen. Und es ist nicht eines dieser billigen und kitschigen Liebeslieder. Es lief sehr gut, jeder hörte gebannt zu (außer natürlich meinen Eltern, die abwechselnd die Nase putzten und husteten), leider vermauschelte ich gegen Schluss mal wieder den Text. Meine Schwester fing sogar an, zu schluchzen, was ziemlich süß war, aber dann fing ich auch an und es ist etwas schwierig, zu singen während man weint. Aber eine erfahrene Sängerin wie ich singt ihr Lied trotzdem zu Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser hochgradig emotionale Moment wurde dann sofort von ein oder zwei witzigen Bemerkungen meiner Eltern in Luft aufgelöst, so dass wir zum unterhaltsamen Auspacken der Geschenke fortschreiten konnten. Diese enthielten folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/49/195994374_4305ad7f6f.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/49/195994374_4305ad7f6f.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und jenes:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/75/195994352_b767d90628.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/75/195994352_b767d90628.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann wurde Kuchen gegessen. Natürlich. Dann fuhren meine Eltern und kurz darauf war es auch schon Zeit für mich den Zug zu nehmen. Ich schlüpfte wieder in Alltagsklamotten und wurde durch den strömenden Regen zum Bahnhof gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort hatte ich schon Angst, mein gutes Zug-Karma hätte mich verlassen, weil der Zug vierzig Minuten Verspätung hatte. Als ich an meinem Bestimmungsort ankam, war er aber nur noch 15 Minuten zu spät. So kam ich nur kurze Zeit später zuhause an, als erwartet. Es war allerdings ein ziemlich langer Tag. Nicht gut geschlafen, wach um 5.22 und zuhause um 12. Die Zugfahrt war sehr angenehm, sehr ruhig und sehr kühl. Wieder hatte ich Zeit zu denken, zu lesen, zu schreiben und Musik zu hören. Himmlisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Bericht von der Hochzeit meiner Schwester mag sich ja wenig aufregend anhören, aber es war genau richtig so. Alles lief glatt, ich habe nette Menschen getroffen, und es war eine sehr schöne unstressige Feier. Und natürlich ein für mich besonderer Anlass. Schließlich heiratet meine einzige Schwester nicht jeden Tag. Und ich liebe sie sehr und wünsche den beiden alles Gute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.flickr.com/76/195994328_d47ece802f.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://static.flickr.com/76/195994328_d47ece802f.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Schnief.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati Tags:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://technorati.com/tag/Hochzeit" rel="tag"&gt;Hochzeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Schwester" rel="tag"&gt;Schwester&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Hochzeitsgeschenk" rel="tag"&gt;Hochzeitsgeschenk&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Abbey" lincoln="" rel="tag"&gt;Abbey Lincoln&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115365230141034803?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115365230141034803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115365230141034803' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115365230141034803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115365230141034803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/die-hochzeit-meiner-schwester-und-ich_23.html' title='Die Hochzeit meiner Schwester und ich (Teil 2)'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115315496218688325</id><published>2006-07-17T18:48:00.000+02:00</published><updated>2006-08-12T12:02:11.716+02:00</updated><title type='text'>Blog me!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/blogher250.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/blogher250.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sorry Leute, heute nur &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/07/blog-me.html"&gt;ausländisch&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115315496218688325?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115315496218688325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115315496218688325' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115315496218688325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115315496218688325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/blog-me.html' title='Blog me!'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115308325701430316</id><published>2006-07-16T22:51:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T22:54:17.026+02:00</updated><title type='text'>Die Hochzeit meiner Schwester und ich (Teil 1)</title><content type='html'>Ich weiß, ich schulde euch einen Bericht. Ja, &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/hochzeitsfieber.html"&gt;meine Schwester hat geheiratet&lt;/a&gt;, und ja, ich war da. Es war sehr schön und unerwartet harmonisch und rührend. Seitdem (und auch schon unterwegs im Zug) habe ich versucht, einen offenen Brief an meine Schwester zu schreiben oder ein paar tiefsinnige Gedanken zum Thema Hochzeit von mir zu geben, aber es hat nicht geklappt. Deshalb gibt es hier jetzt in gewohnter ausschweifender Manier einen Bericht, wie ich die Hochzeit meiner Schwester erlebt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Liebe Schwester, wenn du selber etwas dazu schreiben möchtest, kannst du es mir mailen und ich stelle es hier ein.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin also vor etwa zehn Tagen in Richtung Norden gefahren, das Packen hat länger gedauert als ich wollte, aber kurz genug, dass ich noch Sport machen und mich einsingen konnte. Dann wurde mir erst so richtig klar, was sich in meinem Leben durch die Ankunft des Kindes verändert hat, ich konnte nämlich ganz lässig mit einem kleinen und einem großen Rucksack zur S-Bahn gehen, auf dem Bahnsteig lesen, mir am Bahnhof ein Croissant kaufen, ich musste keinen Buggy rumwuchten, niemanden davon abhalten, irgendwo draufzuklettern oder sich vom Bahnsteig zu stürzen, ich hatte keine Debatten darüber, ob man seine Füße auf den Sitz tun oder unter denselben kriechen darf. Und fast zwei Tage lang hat niemand an meiner Hose gezogen und "Mama, Mama, Mama." gerufen. Wow!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zug fahren war wunderbar, der Zug halb leer (keine Fussball-Fans!), ich hatte im Ruhe-Bereich gebucht, etwas, dass ich mit Kind nicht wage, und es war tatsächlich ruhig. (Ruhebereich ist die Zone, in der man nicht telefonieren darf. Ja, so etwas gibt es auch.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde wider Erwarten von meinem Schwager in spe abgeholt, was ich aber auch ganz nett fand, das erhöhte nämlich die Zahl der Gespräche, die ich mit ihm geführt habe, drastisch. Wir fuhren in die Wohnung meiner Schwester, wo schon alle auf mich warteten. Das dachte ich zumindest, aber dann saßen wir einfach relativ lange rum. Dummerweise esse ich für gewöhnlich um sieben zu Abend und es war schon halb acht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon diesen Abend verbrachte die ganze Hochzeitsgesellschaft gemeinsam: die Eltern der Braut und des Bräutigams, die je eine Schwester der Braut und des Bräutigams, ein Freund von ihm und zwei Freundinnen von ihr, was dann auch die Trauzeugen einschloss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen kurzen Moment der Panik erlebte ich, als es hieß, das für mich reservierte Zimmer wäre nicht mehr reserviert. Das hatte sich dann allerdings als Fehlalarm herausgestellt. Die Zimmer waren nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir aßen und tranken recht deftige deutsche Hausmannskost, ich hatte zum Beispiel Rinderfilet mit Bratkartoffeln und grünen Bohnen. Rindfleisch aus eigener Zucht, hervorragend. Leider war der Service etwas überfordert und ein Teil unserer Bestellung wurde verwechselt und manche Getränke kamen dann erst nach mehrfacher Aufforderung. Interessanterweise war ich die erste, die aufstand, um ins Bett zu gehen. Zum Teil war das wohl auch darauf zurückzuführen, dass jeder darauf gewartet hat, wer nun dieses Essen bezahlt. Ein Polterabend gehört ja nicht direkt zur Hochzeit. Ich meinte also zu meinem Vater, es würde doch wohl jeder selber zahlen, was er großzügigerweise mit einer Handbewegung vom Tisch wischte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war auch die Einzige, die meine Schwester fragte, wann wir denn in der Pension losfahren  müssten, um pünktlich bei ihr zu sein, damit wir dann alle gemeinsam zur Trauung fahren konnten. Da merkte ich wieder, wie eingefleischt Familien-Angewohnheiten sind. Meine Schwester sagte, eine Viertelstunde vorher, der Bräutigam meinte, zwanzig Minuten und als meine Mutter sich zu mir umdrehte, um noch einmal nachzufragen, sagte ich wie aus der Pistole geschossen "Eine halbe Stunde vorher, Mama." Meine Schwester und mein Vater, die den gesamten Wechsel verfolgt hatten, zuckten beide mit keiner Wimper. Ihr könnt es euch schon denken, meine Mutter ist nicht für ihre Pünktlichkeit bekannt. Wir waren übrigens am nächsten Morgen auch die letzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(wird fortgesetzt)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati Tag:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://technorati.com/tag/Hochzeit" rel="tag"&gt;Hochzeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Polterabend" rel="tag"&gt;Polterabend&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Schwester" rel="tag"&gt;Schwester&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115308325701430316?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115308325701430316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115308325701430316' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115308325701430316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115308325701430316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/die-hochzeit-meiner-schwester-und-ich.html' title='Die Hochzeit meiner Schwester und ich (Teil 1)'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115211560441126925</id><published>2006-07-05T17:37:00.001+02:00</published><updated>2006-07-05T18:06:44.416+02:00</updated><title type='text'>Ich dachte, ich kauf' mal eben einen BH</title><content type='html'>Erster Fehler. Zweiter Fehler: Ich dachte, es geht einfacher und schneller, wenn ich nicht in die große Stadt fahre, sondern hier im Vorort bleibe. Ich gehe also in das ortsansässige Wäschegeschäft mit einem selten dämlichen Namen. Ich gehe da rein, mit dem Top, dass ich zur &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/hochzeitsfieber.html"&gt;Hochzeit meiner Schwester&lt;/a&gt; tragen will und sage, ich suche einen dazu passenden BH, keine durchsichtigen Träger, nicht "fleischfarben" und nicht weiß. Die Verkäuferin schaut mich an und sagt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wahrscheinlich haben sie 75 C."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich weiß nicht, ich habe gerade &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/frhlingsdit.html"&gt;ziemlich abgenommen&lt;/a&gt;, kann schon sein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bringt mir die Frau dann? Richtig, eine Reihe weißer oder fleischfarbener BHs mit durchsichtigen Trägern. Gepolstert. Bei manchen kann man die Träger abmachen, aber da stehen die Körbchen dann lustig von meinem Busen weg. Und in welcher Größe bringt sie die BHs? 80 C. Ich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich hätte aber lieber einen in 75."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dann ist er ja so eng."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich hätte aber lieber einen in 75." (Damit er noch passt, wenn ich noch etwas abnehme.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aber es ist doch viel besser, wenn er nicht so eng ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem ich darauf bestehe, bringt sie mir einen in 75 C. Ich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Körbchen sind aber zu klein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe ja gesagt, der ist zu eng, ich gebe Ihnen mal den in 80C."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein, die Körbchen sind zu klein."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Aber das ist doch C, sie hatten doch eben auch C."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Äh ja, aber 80 C. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte ich den Laden verlassen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anmerkung für eventuell mitlesende Männer: Die Zahl bezeichnet die "Unterbrustweite" in cm, der Buchstabe die Körbchengröße, je weiter hinten im Alphabet, desto größer. Jetzt kommt der Trick: Da Frauen mit einem weiteren Brustkorb in der Regel auch einen größeren Busen haben, ist das Körbchen von 75 C so groß wie das von 80 B. 80 C folglich so groß wie 75 D. Männer müssen so was nicht wissen. Frauen, die in Dessousgeschäften arbeiten schon.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich wollte sie mich davon überzeugen, dass ein braunes, gepolstertes Monster mit gefakter, aufgedruckter schwarzer Spitze perfekt wäre. Sie wäre sogar so gnädig gewesen, den BH ohne den dazu gehörigen String zu verkaufen. Leider war der BH aber: etwa doppelt so teuer wie ich ausgeben wollte, potthässlich und - zu groß. Nur, weil der BH irgendwie an mir hält und mithilfe der Träger auch den Busen stützt, heißt das noch lange nicht, dass er passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich mit einem lahmen "Ich muss mir das noch einmal überlegen, weil er so teuer ist." aus der Affäre gezogen. (Ehrlich gesagt war ich noch lahmer: Ich habe gesagt, ich müsse das mit meinem Mann besprechen. Und das war gelogen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 1/2 Stunden vertan und immer noch keinen BH. (Und in den 1 1/2 Stunden anziehen, ausziehen, Top drüber, ausziehen, anziehen ...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst mal nach Hause und ein Eis essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich habe ich nach dem Eis noch einen zweiten Vorstoß unternommen. Ich bin zu einem Geschäft gegangen, dass meine Schwiegermutter empfohlen hat. Dort gäbe es auch Triumph. Schön. In der Stunde, die ich dort war, habe ich keine einzige Verkäuferin gesehen, sie hatten allerdings auch Räumungsverkauf und es war Hochbetrieb. Die Auswahl war nicht so berückend und bewegte sich vor allem in dem Bereich, den meine Oma bevorzugen würde. (Wenigstens hat niemand versucht, mir einen String zu verkaufen.) Meine Größe ist übrigens, wie schon erwartet, 75 D. Als erstes habe ich mir einen von diesen schwarzen Sport-BHs gekauft, die ich seit Jahren ausnahmslos trage. (Ich habe allerdings auch einen weißen.) Wegen meiner momentanen Schrumpfungstendenzen passen mir die, die ich zu Stillzeiten in 90 C gekauft habe, nicht mehr so gut. (Und mein Intermezzo im Dessous-Geschäft hat mir auch wieder klar gemacht, warum ich meine BHs lieber im Sportgeschäft kaufe.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe diese BHs, sie kneifen nicht, sie drücken nicht, man muss keine Angst haben, dass einem beim Bücken der Busen aus dem Ausschnitt purzelt, sie haben keine Nähte, sehen gut aus, und ich muss mich nicht umziehen, wenn ich Yoga mache oder so was. Der einzige Nachteil sind die bequemen breiten Träger, die zu einem Spaghetti-Top irgendwie nicht ganz so gut aussehen. Aber auch das hätte ich in Kauf genommen, wenn meine Augen nicht beim Bezahlen noch einen Tisch mit heruntergesetzten BHs entdeckt hätten. Jetzt habe ich auch noch ein türkises Etwas mit Bügeln. Leider sind die Körbchen etwas klein (75 C), aber das Top, das ich tragen werde, hat an der entscheidenden Stelle Rüschen (äh ja, ich weiß, ich hätte auch nicht gedacht, dass ich mal etwas tragen würde, dass gleichzeitig Rüschen, Blumen und Schleifen hat, aber vertraut mir, es sieht hervorragend aus). Ich rechne immer noch damit, weiter zu verschlanken (dann würde er passen) und dieser BH kostete nur 10% von dem braunen Ungetüm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, warum ich mich in meinem Alter immer noch von Verkäuferinnen einschüchtern lasse, aber ich empfehle allen BH-Käuferinnen diese Tips von &lt;a href="http://bitchphd.blogspot.com/"&gt;Bitch PhD&lt;/a&gt; zur richtigen Auswahl eines BHs, &lt;a href="http://bitchphd.blogspot.com/2005/12/girly-stuff-ultimate-bra-post.html"&gt;Teil 1&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://bitchphd.blogspot.com/2005/12/more-bra-advice-from-bra-wizard-no.html"&gt;2&lt;/a&gt; und des weiteren auch diese Story von &lt;a href="http://www.oprah.com/tows/pastshows/200505/tows_past_20050520.jhtml"&gt;Oprah&lt;/a&gt; (Vorsicht Englisch.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115211560441126925?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115211560441126925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115211560441126925' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115211560441126925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115211560441126925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/ich-dachte-ich-kauf-mal-eben-einen-bh_05.html' title='Ich dachte, ich kauf&apos; mal eben einen BH'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115184930235790942</id><published>2006-07-02T16:03:00.000+02:00</published><updated>2006-07-02T16:11:12.356+02:00</updated><title type='text'>Verbesserungen</title><content type='html'>Wenn man eine Hausaufgabe von zwei Seiten gleichzeitig bekommt, muss man sie einfach machen. Sowohl &lt;a href="http://www.cherylrichardson.com"&gt;Cheryl Richardson&lt;/a&gt; als auch &lt;a href="http://www.flylady.net"&gt;FlyLady&lt;/a&gt; haben uns aufgefordert, aufzuschreiben, was wir zum Besseren verändert haben. Nachdem ich das hier zum ersten Mal mache, schließe ich auch Dinge ein, die ich schon im letzten Jahr angefangen habe. Zuerst die Flylady-bezogenen Verbesserungen, dann der Rest:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.    Die Spüle glänzt fast jeden Abend.&lt;br /&gt;2.    Jeden Morgen vor dem Frühstück bin ich vollständig angezogen, inklusive Schuhe.&lt;br /&gt;3.    Ich mache jeden Morgen die Küche und "swish and swipe" die Bäder.&lt;br /&gt;4.    Die Wäsche ist unter Kontrolle.&lt;br /&gt;5.    "Homeblessing" passiert fast jede Woche.&lt;br /&gt;6.    Ich gehe rechtzeitig ins Bett - fast.&lt;br /&gt;7.    Ich esse weniger Süßigkeiten und habe meine "Nur eine Tüte Chips pro Monat"-Regel seit Mai eingehalten.&lt;br /&gt;8.    Seit November spiele ich fast jeden Tag Klavier. Es gab nur zwei oder drei Wochen, wo ich bis auf ein oder zwei Mal pro Woche gefallen bin.&lt;br /&gt;9.    Ich habe wieder angefangen, Singen zu üben, allerdings unregelmäßig (vor allem wegen Halsproblemen).&lt;br /&gt;10.    Ich habe wieder angefangen, Gitarre zu üben und habe jeden zweiten Tag gespielt. Manchmal mehr. Ich bekomme schon Schwielen an den Fingerspitzen der linken Hand. (Das ist gut. Das bedeutet, dass Gitarrespielen in naher Zukunft nicht mehr wehtun wird.)&lt;br /&gt;11.    Ich habe jeden Tag mindestens zehn Minuten meditiert, seit ich letzten Juni damit angefangen habe.&lt;br /&gt;12.    Seit Februar habe ich zwei bis drei Mal pro Woche gebloggt.&lt;br /&gt;13.    Nachdem ihr euch wundert, wo ich die Zeit für alle diese Dinge hernehme: Ich habe die Fernseh- und Computerzeit reduziert. Außerdem habe ich aufgehört, Modemagazine und diese Dinger zu lesen, die man im kostenlos im Bioladen bekommt.&lt;br /&gt;14.    Seit Dezember trinke ich Alkohol fast nur noch am Wochenende.&lt;br /&gt;15.    Seit ich mich an "&lt;a href="http://www.playfulparenting.com/"&gt;Playful Parenting&lt;/a&gt;" orientiere, schreie ich meinen Sohn seltener an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht schlecht, oder? Ich klopfe mir hiermit auf die Schulter. Jetzt muss ich nur noch meine &lt;a href="http://christinekane.com/blog/?p=50"&gt;Ziele für Juli&lt;/a&gt; auflisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati-Tags: &lt;a href="http://technorati.com/tag/Verbesserung" rel="tag"&gt;Verbesserung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/flylady" rel="tag"&gt;flylady&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Haushalt" rel="tag"&gt;Haushalt&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115184930235790942?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115184930235790942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115184930235790942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115184930235790942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115184930235790942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/verbesserungen.html' title='Verbesserungen'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115175544098362426</id><published>2006-07-01T13:50:00.000+02:00</published><updated>2006-07-01T14:04:01.130+02:00</updated><title type='text'>Warum ich froh bin, erwachsen zu sein</title><content type='html'>Anfang der Woche hatte ich ein Gespräch mit einer Schülerin. Sie erzählte, dass einige ihrer Lehrer gemeint hätten, sie und ihre Klassenkameraden sollten froh sein, Teenager zu sein. "Wartet nur, bis ihr erwachsen seid und den ganzen Tag irgendeine stupide Arbeit machen müsst und von eurem Boss unterdrückt werdet! Jetzt habt ihr wenigstens ein oder zwei Fächer, die ihr mögt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hm. Erst Mal muss ich sagen, dass mir diese Lehrer wirklich Leid tun. Wenn sie so unglücklich sind, sollten sie vielleicht etwas an ihrem Leben ändern. Aber dann musste ich meiner Schülerin folgendes sagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Obwohl es tatsächlich Menschen gibt, für die Kindheit und Jugend der schönste Teil des Lebens sind, bin ich wirklich froh, erwachsen zu sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Was ich am meisten daran mag, ist der Grad an Freiheit und Unabhängigkeit, den ich habe. Freiheit und Verantwortung gehen Hand in Hand, aber ich bin sogar gerne verantwortlich. Für mich und mein Kind. Während ich älter geworden bin, bin ich auch glücklicher und zufriedener geworden. Meine Kindheit und Jugend waren bestimmt von Angst und Unsicherheit. Als ich ungefähr so alt war, wie meine Schülerin jetzt, wünschte ich mir:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;jemanden, der mich liebt und mit dem ich großartigen Sex haben könnte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Musikerin zu werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;cool und akzeptiert zu sein&lt;/li&gt;&lt;li&gt;schöne Kleider (okay, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;coole&lt;/span&gt; Kleider)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mich mit mir selbst und meinem Aussehen wohl zu fühlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;lockiges Haar&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mindestens genug Geld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;intellektuell und emotional stimulierende Gesellschaft&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; Und jetzt, wo ich dies' schreibe, ist das alles in Erfüllung gegangen. Abgesehen von dem Teil, wo ich cool und akzeptiert bin. Aber auf der anderen Seite gibt es tatsächlich Leute, die mich cool finden. (Und nein, ich habe keine Dauerwelle. Es hat sich herausgestellt, dass glatte Haare mit einem Pony voller Wirbel, das sich schlecht frisieren lässt, in Wirklichkeit bedeutet, dass man welliges Haar hat. Pff.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also an alle Teenager da draussen: Glaubt nicht, dass das Leben nur schlechter werden kann. Bitte. Es liegt an euch, das zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und an alle Erwachsenen: Wenn ihr unglücklich seid, bitte denkt dran, dass ihr eine Wahl habt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati Tags: &lt;a href="http://technorati.com/tag/Teenagers" rel="tag"&gt;Teenagers&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Erwachsene" rel="tag"&gt;Erwachsene&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Glück" rel="tag"&gt;Glück&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Selbsthilfe" rel="tag"&gt;Selbsthilfe&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115175544098362426?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115175544098362426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115175544098362426' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115175544098362426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115175544098362426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/07/warum-ich-froh-bin-erwachsen-zu-sein.html' title='Warum ich froh bin, erwachsen zu sein'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115142032512450508</id><published>2006-06-27T16:57:00.000+02:00</published><updated>2006-06-27T16:58:45.143+02:00</updated><title type='text'>Sprachlos</title><content type='html'>Ich werde auf (bei?) &lt;a href="http://blogher.org/node/6805"&gt;BlogHer&lt;/a&gt; gefeatured!!! Ich. Und mein "Konzert". Wow!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115142032512450508?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115142032512450508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115142032512450508' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115142032512450508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115142032512450508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/sprachlos.html' title='Sprachlos'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115133000331320503</id><published>2006-06-26T15:36:00.000+02:00</published><updated>2006-06-26T16:10:47.323+02:00</updated><title type='text'>Vorbereitungen</title><content type='html'>Erinnert ihr euch an meine &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/ankndigung.html"&gt;Ankündigung&lt;/a&gt;? Ich veranstalte ein privates Hauskonzert, bei dem ich für geladene Gäste singen und spielen werde. Es werden Getränke serviert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Silent all these years&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/konzert.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/200/konzert.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;29. Juli 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;20 Uhr bei mir&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Bei mir" ist nahe der bayerischen Hauptstadt (Deutschland, Europa übrigens). Jeder, der sonst noch interessiert ist, kann mir über mein Blogger-Profil e-mailen oder einen Kommentar senden und dann verrate ich die Einzelheiten.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Ich werde langsam nervös, obwohl ich noch nicht einmal die Einladungen verschickt habe. Manche haben mein Blog gelesen und schon zugesagt. Ich übe die Tori Amos-Songs, die ich sielen möchte, schon seit Ende Mai (oder länger). Letzte Woche habe ich sie zum ersten Mal alle hintereinander gespielt und - ich muss das Programm kürzen. Momentan besteht es auch 18 Songs, die zwei Stunden dauern. (So viel Bier kann ich gar nicht servieren.) Danach habe ich angefangen, einen meiner eigenen Songs zu spielen. Ich dachte, sie würden gut dazu passen, aber nein, es klingt wie eine völlig andere Sprache. Es wird also ein Tori Amos Tribute. Obwohl ich ziemlich viel geübt habe, klingen sie noch nicht so, wie sie sollten. Ich kann sie nicht auswendig spielen, also habe ich riesige Notenberge auf dem Klavier. Und für das Knzert wird es wahrscheinlich das Keyboard (kein Notenständer). Was ich brauche ist so etwas wie eine Power Point Präsentation der Noten, vielleicht mit einem Fußschalter für den linken Fuß. Was mich wiederum an mein Dilemma mit dem Sostenuto-Pedal des Keyboards erinnert: Es ist nirgendwo festgemacht. Das letzte Mal, als ich es gespielt habe, musste ich es mit Gaffer Tape befestigen. Und es hat sich ständig davon geschlichen. Das macht einen Riesen-Spaß: man spielt Klavier und singt, performt und die ganze Zeit über fischt man mit seinem rechten Fuß nach dem entschwindenden Sostenuto-Pedal. Sehr elegant und entspannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss aber das Keyboard benutzen, denn: das Klavier ist verstimmt, der Raum mit dem Klavier ist viel zu klein und wenn ich am Klavier sitze, sehen die Zuschauer nur meine Rückseite. Sehr kommuniaktiv. Man muss sich das nur mal vorstellen: das gesamte Publikum denkt: "Ich wusste nicht, dass ihr Hintern soooo fett ist. Warum sitzt sie so, dass die Hälfte davon über den Rand des Klavierhockers hängt?" Besser nach dem Pedal fischen. Oh, und das Klavier hat keinen Orgel-Sound. Okay, Gaffer Tape und das Parkett ruinieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati Tags: &lt;a href="http://technorati.com/tag/Hauskonzert" rel="tag"&gt;Hauskonzert]&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Tori Amos" rel="tag"&gt;Tori Amos&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Üben" rel="tag"&gt;Üben&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115133000331320503?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115133000331320503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115133000331320503' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115133000331320503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115133000331320503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/vorbereitungen.html' title='Vorbereitungen'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115096447659228771</id><published>2006-06-22T10:20:00.000+02:00</published><updated>2006-06-22T10:33:04.030+02:00</updated><title type='text'>Hochzeitsfieber</title><content type='html'>Vielleicht nicht Hochzeitsfieber im großen Rahmen, aber in meinem kleinen Leben habe ich das Gefühl von Hochzeiten zuhauf. Zuerst hat uns die Cousine meines Mannes eine Einladung zur "Lebensverpartnerung" geschickt. Da so etwas in Bayern, wo wir leben, nicht möglich ist, werden wir mal wieder durch die ganze Republik fahren. Ich habe mich schon richtig drauf gefreut. Sie haben es sehr früh angekündigt, haben einen wundervollen Ort ausgesucht und&lt;br /&gt;waren so freundlich, den Termin auf die Sommerferien zu legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes kommt meine Schwester. Sie wollen so bald als möglich heiraten, wann es denn uns passen würde. Mein Mann&lt;br /&gt;sagt mit Nachdruck "Auf keinen Fall vor August, bitte!", aber nachdem es ihre Hochzeit ist und nicht unsere, wird sie am 7. Juli stattfinden. Schönes Datum, aber ich muss den Unterricht eines ganzen Tages verschieben und zwei Tage mit Reisen verbringen. Mein Mann und Sohn werden zuhause bleiben, da mein Mann ansonsten zwei Tage Unterricht nachholen müsste und ich habe das Gefühl, zwei Tage in der Gegend herumzureisen wäre ein bisschen viel für einen Dreijährigen. Und ohne Kind zu reisen wird für mich um einiges einfacher sein. (Und ist etwas, auf das ich mich freue, vier Stunden für mich im Zug.) Ich hoffe, ich kann dort schreiben und lesen. Aber zweifellos wird der Zug voller Fußballfans sein...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als hätten wir hier nicht schon genug Hochzeiten, kündigt mein Sohn nun letzten Sonntag an, dass er sein Zimmer dekoriert hat, weil er heiraten wird. Er hat eine Menge Lego-Platten auf den Boden gelegt als Fliesen, etwas gebaut, dass eine Rakete sein sollte oder vielleicht doch eher Feuerwerk, (dem feierlichen Anlass angemessen), und er wollte - seinen Teddy heiraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird aber auch Zeit, schließlich schlafen die beiden schon seit Jahren im selben Bett. Ich habe mir ein wenig Gedanken über diese gleichgeschlechtliche Hochzeit gemacht, aber vielleicht ist das auch besser so, wir müssen uns dann keine Gedanken darüber machen, dass unsere Enkelkinder vielleicht hellgelb und wuschelig werden. (Oder noch schlimmer: nur hellgelb.) Ich weiß allerdings nicht, ob er dann die Zeremonie vergessen hat oder nicht wollte, dass wir teilnehmen. Ich muss ihn mal fragen. (Vielleicht hat er aber auch nur gemerkt, dass man in diesem Bundesland keine "Lebenspartnerschaft" eingehen kann.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technocrati Tags: &lt;a href="http://technorati.com/tag/Hochzeit" rel="tag"&gt;Hochzeit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Familie" rel="tag"&gt;Familie&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://technorati.com/tag/Kindergartenkind" rel="tag"&gt;Kindergartenkind&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115096447659228771?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115096447659228771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115096447659228771' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115096447659228771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115096447659228771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/hochzeitsfieber.html' title='Hochzeitsfieber'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-115038627576521186</id><published>2006-06-15T17:36:00.000+02:00</published><updated>2006-06-15T17:58:30.493+02:00</updated><title type='text'>wieder zurück</title><content type='html'>Ich bin schon seit ein paar Tagen wieder zurück, war aber zu beschäftigt, um zu posten. Außerdem ist es etwas deprimierend, dass der grösste Teil der Besucher dieses Blogs herkommt, weil er irgend etwas Eigenartiges mit Windeln gesucht hat. Ich denke über eine Namensänderung nach ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich bin wieder zurück und sehr froh darüber. Mein Mann uns ich sind dafür berühmt, dass wir früher aus dem Urlaub zurückkommen. Man könnte denken, wir wären verrückt (und das stimmt vielleicht auch), aber für mich ist das ein gutes Zeichen dafür, dass wir gerne zuhause sind. Und da ist der extra Bonus, dass wir zuhause Musik machen können. (Ausserdem sind das Bett und das Essen besser. Und man hat alle seine Kleider mit. Und seine Schuhe.) Dieses Mal war es aber besser für mich, weil ich angefangen habe, wieder Gitarre zu üben. Und eine Gitarre ist sehr viel tragbarer als ein Klavier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem fühlte es sich an, als schleppten wir unseren gesamten Haushalt mit. Zwei große Rucksäcke, die Sorte, die die Leute benutzen, um monatelang um die Welt zu reisen, zwei kleine Rucksäcke, etwas, das wir immer noch die Wickeltasche nennen (das keine Windeln enthält) und meine Handtasche, die etwa vier Kilo wiegt. Und die Gitarre natürlich und den Buggy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, wir sind natürlich mit dem Zug gefahren. Wenn man erstmal sein Gepäck rumgeschleppt und verstaut hat, ist das viel bequemer als mit dem Auto zu fahren. Man kann lesen, Musik hören, Rumlaufen, im Restaurant essen und das alles, während der Zug weiterfährt. (Natürlich würden wir nicht das Flugzeug nehmen! Bis man am Flughafen ist, eingecheckt und gewartet hat, bis man endlich losfliegen kann, ist man schon halb durch Deutschland gefahren. Und was ist mit der Ozonschicht?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich richtig klasse gefühlt, weil ich eine Stunde nach Betreten des Hauses schon alles ausgepackt hatte. Am nächsten Tag machte mein Mann die ganze Wäsche, ich ging Einkaufen und abends war alles wieder normal. Dachte ich zumindest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem haben wir stundenlang Leute zurückgerufen, wir waren in der Stadt und haben uns Klaviere angeschaut, eine Gitarre aus der Reparatur geholt, ich habe meine E-Mails reorganisiert, wir haben stundenlang über das neue Studio-Setup geredet und ob wir genug Geld haben, mein Traumklvier zu kaufen. Naja, nicht ganz mein Traumklavier, ich habe sowohl einen Bösendorfer Flügel im Sonderangebot als auch ein normales Bösendorfer Klavier gesehen, die ich mir niemals leisten könnte, aber ich gebe mich auch mit einem netten Schimmel-Klavier zufrieden. Das nur zu teuer ist, aber nicht exorbitant. Tatsächlich hätten wir das Geld dafür sogar, aber das wären alle unsere Ersparnisse. Wir hätten nichts mehr für Notfälle oder sowas. Also versuchen wir einfach so viel wie möglich zu sparen bis Dezember und kaufen es dann vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nächsten Tagen treffen wir Freunde, mein Sohn wurde das erste Mal zu einem Kindergeburtstag eingeladen. Und wie immer am Ende der Ferien haben wir am Sonntag sicher einen kleinen Breakdown. (Besser, man plant ihn von vornherein ein.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich in also nicht direkt in guter Blog-Stimmung, aber wenn jemand auf der Suche nach etwas wirklich inspirierendem und aufsatz-betontem ist (und Englisch lesen mag), soll er zu &lt;a href="http://www.christinekane.com/blog/"&gt;Christine Kane&lt;/a&gt; gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-115038627576521186?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/115038627576521186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=115038627576521186' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115038627576521186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/115038627576521186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/wieder-zurck.html' title='wieder zurück'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114925010452901504</id><published>2006-06-02T14:07:00.000+02:00</published><updated>2006-06-02T14:08:24.543+02:00</updated><title type='text'>Verreisen</title><content type='html'>Die letzte Woche war ziemlich angefüllt, nicht zuletzt deswegen, weil wir verreisen. Man kann auf einen Blick feststellen, dass ich nicht besonders daran gewöhnt bin, das Haus zu verlassen, wenn&lt;br /&gt;man sich an meine Vorbereitungen für den Besuch einer einfachen Probe erinnert. Nun stelle man sich vor, welche Anstrengung mich dann die Vorbereitungen für eine zehntägige Reise kostet. Mit dem Zug, was das Gepäck begrenzt und zu drei verschiedenen Orten, was etwas Planung erfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In fernen Zeiten hätte ich mindestens zwei oder drei Wochen damit verbracht, mir zu überlegen, was ich mitnehme, was ich anziehe und wie ich das alles organisiere. Also bin ich ganz zufrieden mit mir, ich habe nämlich erst heute morgen angefangen, darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe über Kleidung nachgedacht und bin auf etwas ganz Erstaunliches gekommen: Ich muss darüber nicht nachdenken. Ich besitze wegen meiner Ansätze zu normalem/gesundem Essen nur ein paar passender Hosen, etwa zehn T-Shirts (und vier davon sind nur für den Hochsommer geeignet (und da wir hier wieder einmal die langen Unterhosen ausgraben mussten, wird es wohl August, bis wir ich sie brauchen kann)), zwei passende BHs, jede Menge Socken und nur eine Jacke, die man auf Reisen anziehen kann, meine 3-in-1 Goretex-Jacke. So muss ich nicht nachdenken, ich versuche nur, alles rechtzeitig zu waschen und packe alle sauberen Kleidungsstücke in meinen Rucksack. Voilà!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Garderobe meines Sohnes erfordert etwas mehr Überlegung: Gummistiefel oder Sandalen? Regenhose? Handschuhe? Sonnenschutz? Nachdem das Wetter so unstet ist, vor zehn Tagen noch 20 Grad, kurze Hose, Top, keine Socken und nun 8 Grad, Fleece, lange Unterhosen, Regenjacke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und niemand scheint zu wissen, wie das Wetter nächste Woche sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Hauptsache ist nicht die Kleidung. Die Hauptsache sind die Kosmetika, das Essen, die Windeln, die kleinen elektrischen Geräte (es gibt eine Extratasche für kleine elektrische Geräte, obwohl wir bis jetzt noch keinen Laptop besitzen), die Bücher, den Teddy, die Zeitschriften, die Spielsachen, die wesentlichen CDs, die Gitarre (natürlich muss man eine Gitarre mitnehmen). Dummerweise kann ich mein Klavier nicht mitnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, für unsere Familie ist verreisen hart. Als Musiker sind wir auf unser Equipment angewiesen, das wir nicht mit uns nehmen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dann habe ich mit meiner Mutter und meiner Schwiegermutter gesprochen, zwei Frauen, die wirklich versuchen, auf Reisen alles mitzunehmen. Meine Mutter erzählte mir, wie sie für ihre letzte Reise die falschen Kleider eingepackt hattet und einen riesigen Koffer mit sich rumschleppte, dann nur die Hälfte von dem anzog, was sie mithatte. Meine Schwiegermutter erzählte mir das Gleiche, mein Hirn wurde von Details überlastet und so habe ich eine Entscheidung getroffen. Mal wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Packen sollte nach etwas einer halben Stunde beendet sein. Alles andere ist es nicht wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie mache ich das? Heute habe ich eine halbe Stunde damit verbracht, eine zweite Jeans zu kaufen. In schwarz und basierend auf der übertrieben optimistischen Annahme, dass ich noch ein oder zwei Pfund verliere. Morgen werde ich eine halbe Stunde damit verbringen, alles was ich brauche auf das Bett ins Gästezimmer zu legen. Und Samstag werde ich den Kühlschrank ausmisten, den Müll rausbringen, die Dinge packen, die man nicht vorher packen kann, so wie Zahnbürsten, Kosmetik, Teddy und Babyfon und das war's.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls wir etwas vergessen sollten, werden wir ohne auskommen oder  es unterwegs nachkaufen. Ich weigere mich entschieden, zwei Tage lang vom Packen bestimmt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt schaue ich mir eine DVD an und spiele noch ein bisschen Gitarre (eins nach dem anderen). Dann zu Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann nicht versprechen, von unterwegs zu bloggen, weil meine Eltern nur eine schneckenlahme Verbindung haben, aber ich melde mich sobald ich kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114925010452901504?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114925010452901504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114925010452901504' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114925010452901504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114925010452901504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/06/verreisen.html' title='Verreisen'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114899609921860046</id><published>2006-05-30T15:32:00.000+02:00</published><updated>2006-05-30T15:34:59.230+02:00</updated><title type='text'>Und nun zu etwas völlig anderem</title><content type='html'>Das war irgendwie schon vorher klar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Your results:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;You are &lt;span style="font-size:6;"&gt;Deanna Troi&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Deanna Troi&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="90"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 90%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Spock&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="52"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 52%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Uhura&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="50"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 50%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Chekov&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="50"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 50%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;An Expendable Character (Redshirt)&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="45"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 45%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Jean-Luc Picard&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="45"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 45%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Will Riker&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="40"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 40%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Geordi LaForge&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="40"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 40%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Beverly Crusher&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="40"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 40%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Data&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="35"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 35%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Mr. Scott&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="30"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 30%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Mr. Sulu&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="20"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 20%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Leonard McCoy (Bones)&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="20"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 20%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;James T. Kirk (Captain)&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="20"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 20%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Worf&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;&lt;hr align="LEFT" size="4" width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt; 15%&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;td&gt;You are a caring and loving individual.&lt;br /&gt;  You understand people's emotions and &lt;br /&gt; you are able to comfort and counsel them.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.seabreezecomputers.com/startrek/pics/troi.jpg" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;a href="http://www.seabreezecomputers.com/startrek"&gt;&lt;br /&gt;Click here to take the Star Trek Personality Quiz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe ich schon erwähnt, dass ich "Star Trek: The Next Generation" tatsächlich liebe? (Besonders schön finde ich auch "Spock 52%". Einer meiner absoluten Lieblingscharaktere.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114899609921860046?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114899609921860046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114899609921860046' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114899609921860046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114899609921860046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/und-nun-zu-etwas-vllig-anderem.html' title='Und nun zu etwas völlig anderem'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114839642237025236</id><published>2006-05-23T16:56:00.000+02:00</published><updated>2006-05-23T17:01:43.160+02:00</updated><title type='text'>Ankündigung</title><content type='html'>Nach zwei vergeblichen Versuchen, über das Konzert zu schreiben, das ich am Freitag besucht habe, hier nur eine kurze Ankündigung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach jahrelanger Bühnen-Abstinenz nähere ich mich der Öffentlichkeit wieder an, indem ich ein privates Hauskonzert gebe. Zur Feier meines fast 40. Geburtstages werde ich geladene Gäste in meinem Hause mit Tori Amos-Songs und Eigenkompositionen unterhalten. Getränke stelle ich, um die Zuhörer milde zu stimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Silent all these years&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;am 29. Juli 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;ab 20 Uhr bei mir&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für die Leser meines Blogs, die nicht persönlich anwesend sein können (z.B., weil sie auf einem anderen Kontinent die &lt;a href="http://blogher.org/about-blogher-conference-06"&gt;BlogHer-Konferenz&lt;/a&gt; besuchen, für die ich mein Konzert jederzeit verschieben würde), werde ich hier von Proben, Vorbereitungen und dem eigentlichen Konzert berichten. (Jeder, der am 29. Juli in der Nähe der bayerischen Hauptstadt ist und kommen möchte, schicke mir eine Mail oder hinterlasse einen Kommentar.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt habe ich mich endgültig festgelegt. Jetzt muss ich es machen, ob ich will oder nicht. Ich, ganz alleine, solo. Ich, mein verstimmtes Klavier, mein Keyboard und mein angeschlagenes Mikro. (Ist mal von einem Klavier auf einen Betonfussboden gefallen, dafür klingt es noch ziemlich gut).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe jetzt schon Lampenfieber.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114839642237025236?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114839642237025236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114839642237025236' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114839642237025236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114839642237025236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/ankndigung.html' title='Ankündigung'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114789346446613689</id><published>2006-05-17T21:11:00.000+02:00</published><updated>2006-05-17T22:27:03.276+02:00</updated><title type='text'>Windeln</title><content type='html'>Es könnte sein, dass sich jemand fragt: "Warum heisst dieses Blog "Windeln und Musik", wenn sie nicht über Windeln schreibt, oder Musik?". Die Antwort ist natürlich etwas komplizierter. Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt, dieses Blog zu behalten. Ich habe den Blogger-Account nur eröffnet, um meinem Mann zu zeigen, wie einfach das ist. Er war dabei, seine eigene &lt;a href="http://www.garywinter.de/"&gt;Website&lt;/a&gt; zu erstellen und ich dachte, er braucht dort etwas, das die Leute dazu bringt, wiederzukommen. Etwas wie ein Blog. Und ich dachte, es könnte Spaß machen, ein eigenes zu haben, weil ich so gerne Blogs lese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dieses Blog (naja, eigentlich &lt;a href="http://www.susannefritzsche.blogspot.com"&gt;dieses&lt;/a&gt; Blog, aber sie sind sowieso gleich) eröffnet habe, kreisten meine Gedanken ständig um Windeln. Nicht, weil es immense Mengen davon gegeben hätte, so als wenn man drei Kinder unter vier Jahren wickeln muss, sondern weil mein Sohn sie loswerden wollte. Vor einem Jahr hat er beschlossen, windelfrei zu werden. Da denkt man doch: Hurra! Aber nicht, wenn man Dutzende von nassen Hosen und Unterhosen und Socken und manchmal kompletter Kleidung waschen muss. Jeden Tag. Okay, nicht jeden Tag, weil wir gar nicht so viel Klamotten haben, aber es wurde richtig stressig. Wird er pieseln? Muss er auf den Topf? Oder nicht? Zwinge ich ihn? Darf ich seinen Wunsch nach Unabhängigkeit dämpfen? Nur dann, wenn nur noch eine trockene Hose übrig ist? Ist es okay, nasse Hosen und Unterwäsche zum Trocknen aufzuhängen und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;sie ihm dann wieder anzuziehen&lt;/span&gt;? Wie lange kann ein Zweijähriger es aushalten, ohne aufs Töpfchen zu gehen? (Antwort: länger als man denkt, aber nicht lange genug, um die nassen Hosen zu vermeiden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann im Juli beschloss ich, mich zurückzulehnen. Ich sagte mir, das ist seine Angelegenheit. Sein Verantwortung. Und ich machte mit ihm aus, dass er Windeln anziehen musste, wenn nur noch eine trockene Hose da war. Das funktionierte ziemlich gut, vor allem, weil es warm genug wurde, um ihn draußen nackt herumlaufen zu lassen. Dann hatten wir kleine, ähm, Häufchen auf dem Rasen. Ich dachte, er kriegt das nie hin. Aber dann schaffte er es öfter, als er es nicht schaffte. Mit dem Pieseln. Das mit dem grossen Geschäft war eine andere Sache. Und ich habe eine ausgeprägte Abneigung gegen vollgeschissene Hosen. Eine vollgeschissene Stoffwindel ist eine viel einfachere Sache als eine vollgeschissene Jeans. Ehrlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann versprach ich ihm einen Sticker für jedes grosse Geschäft, dass im Töpfchen landete und voilà! alles wurde gut. Tada!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss bloß an die ganze Sache denken, weil wir ein neues Windel-Problem haben. Ich habe deswegen sogar eine E-Mail an Moxie geschrieben. Und sie hat &lt;a href="http://moxie.blogs.com/askmoxie/2006/05/qa_nighttime_po.html"&gt;geantwortet&lt;/a&gt;! (Meine Frage ist die zweite. (Vorsicht, Englisch.)) Es kann also sein, dass windelfreie Zeiten vor mir liegen. Sogar sicher. Nur sehr wenige Kinder, die die Uni besuchen, tragen nachts noch Windeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was mache ich mit dem Blog? Sollte ich den Titel ändern? Oder ist es okay, die Windeln drinzulassen als Zeichen dafür, dass es ein "Mommyblog" ist? Und dann von Zeit zu Zeit kleine Essays über Stoffwindeln zu posten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bitte um Kommentare.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114789346446613689?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114789346446613689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114789346446613689' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114789346446613689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114789346446613689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/windeln.html' title='Windeln'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114761475539743203</id><published>2006-05-14T15:27:00.000+02:00</published><updated>2006-05-14T16:14:53.280+02:00</updated><title type='text'>Muttertag</title><content type='html'>Dem Muttertag stehe ich zwiespältig gegenüber. Das ist bei mir nichts ungewöhnliches, der Zwiespalt scheint eingebaut. Wie alle Kinder habe auch ich in Kindergarten und Schule brav kleine Muttertagsgeschenke gebastelt, versucht, meiner Mutter das Frühstück ans Bett zu bringen und ehrlich dankbar für das zu sein, was sie für mich tut. Das mit der Dankbarkeit haut nur teilweise hin. Ich dachte mir insgeheim schon immer, dass ich das Gleiche an ihrer Stelle auch tun würde und hatte nie das Gefühl, sie hätte sich so besonders für mich aufgeopfert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zwiespalt hätte verschwinden können, als ich mit etwa zwölf Jahren Feministin wurde und beschloß, den Muttertag nicht mehr zu feiern, weil er reaktionär ist, eine Erfindung der Blumengeschäfte und weil ihn Hitler in Deutschland so populär gemacht hat. Seitdem bekommt meine Mutter von mir zum Muttertag ein "Ich finde den Muttertag reaktionär und kommerziell, aber ich gratuliere dir jetzt trotzdem.". Das vereinfacht die Geschenkfrage natürlich enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Frauen berichten, dass sie das, was ihre Mütter für sie getan haben,  erst zu schätzen wissen, wenn sie selber Kinder haben. Bei mir hat sich leider nur bestätigt, dass ich genau dasselbe für mein Kind tun würde wie meine Mutter für mich. Vielleicht sogar mehr. Ich habe im Gegensatz zu meiner Mutter aber auch den großen Vorteil, dass ich weiter berufstätig sein darf und einen Mann habe, der auch sehr viel für sein Kind tut. (Ein Grund, dieses Jahr auch über den Vatertag nachzudenken, den ich immer für völlig blödsinnig gehalten habe.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wirklich eigenartige an der ganzen Muttertags-Sache ist aber, dass es mir sehr, sehr wichtig ist, dass mein Sohn mir zum Muttertag etwas schenkt. Das erste Anzeichen war, dass ich insgeheim beleidigt war, dass mein Mann mir keine Blumen zu meinem ersten Muttertag geschenkt hat. Nicht, dass ich finde, er müsse mir Blumen zum Muttertag schenken, ich bin ja schließlich nicht seine Mutter, aber so stellvertretend für unseren Sohn... Ich habe mir dann also selber Blumen gekauft. Und war ziemlich peinlich berührt, dass ich so beleidigt war. Beim nächsten Muttertag sind wir zu dritt in den Blumenladen, um für meine Schwiegermutter Blumen zu kaufen, und ich habe mir gleich eine Rose einpacken lassen. Mein Mann und ich diskutierten auf dem Heimweg über meine zwiespältigen Gefühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem läuft es besser, denn jetzt ist das Kind ja im Kindergarten und davor war es in der Spielgruppe. In der Spielgruppe wurden kleine Pappblumen gebastelt und die Kinder erhielten eine Karte mit einem Gedicht. Als ich das gelesen habe, habe ich tatsächlich geheult! Außerdem ging mein Mann in dem Jahr ohne mich Blumen für seine Mutter kaufen und schickte dann den Kleinen mit einer Topfblume zu mir. (Schnief! Soooo süüüüß!) Dieses Jahr habe ich mein Muttertagsgeschenk schon am Freitag bekommen. Echt selbstgebastelt. Mit einem fast erkennbaren Löwenzahn. Ich platze vor Stolz. In der Karte steht, was mein Sohn an mir besonders mag: Spazierengehen. Das kommt davon, wenn man das Kind immer zum Walken mitschleift.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/1600/Muttertagsgeschenk.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1373/1085/320/Muttertagsgeschenk.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich meine Mutter angerufen, um ihr zum Muttertag zu gratulieren, aber sie hat mir zuerst gratuliert. Hm. Manchmal überlege ich, ihr doch Blumen zu schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Sache, die ich inzwischen besser nachvollziehen kann, gibt es doch. Meine Mutter erzählt immer mal wieder die Geschichte meiner Geburt. Sie war ziemlich dramatisch, ich kam sechs Wochen zu früh, meine Mutter war ganz alleine in der Wohnung, ohne Telefon und wußte nicht so recht, was passiert. Ich bin auf dem Weg ins Krankenhaus im Krankenwagen zur Welt gekommen. Danach kam ich sofort ins Wärmebett in ein völlig anderes Krankenhaus als sie. Das war Ende der sechziger Jahre. Zu der Zeit hatten Eltern keinen Zutritt zur Säuglingsstation. Wie schrecklich es für sie gewesen sein muss, ihr kleines frühgeborenes Baby nur durch eine Scheibe sehen zu dürfen, das habe ich tatsächlich erst verstanden, als ich im Krankenhaus nicht schlafen konnte, weil ich mein Kind ein paar Stunden an die Säuglingsschwestern abgegeben hatte. Und für sie ging es nicht um ein paar Stunden, sondern um mehrere Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war es also, was sie gemeint hat, wenn sie gesagt hat: "Wenn es deine eigenen Kinder sind, ist das etwas ganz anderes.". Sie meinte dieses überwältigende und riesige Gefühl, Liebe, die größer ist als das eigene Leben. Und es ist ziemlich unfassbar, das für jemanden zu empfinden, aber völlig unvorstellbar, dass jemand so für einen empfindet. Aber trotzdem wahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114761475539743203?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114761475539743203/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114761475539743203' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114761475539743203'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114761475539743203'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/muttertag.html' title='Muttertag'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114735211753208778</id><published>2006-05-11T14:31:00.000+02:00</published><updated>2006-05-11T14:55:17.586+02:00</updated><title type='text'>Performance Angst - gelöst</title><content type='html'>Also bin ich endlich zu der &lt;a href="http://susannefritzsche.blogspot.com/2006/04/rehearsal-rescheduled.html"&gt;Probe&lt;/a&gt; der &lt;a href="http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/04/performance-angst.html"&gt;Performance&lt;/a&gt;-Gruppe gegangen. Letzten Dienstag. Ich konnte mich die ganzen vierzehn Tage nicht entscheiden. Soll ich hingehen, oder nicht? Aber da meine Mutter uns besucht hatte und babysitten konnte, habe ich angerufen und bin hingegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal waren die Vorbereitungen viel weniger aufwendig. Ich hatte schon einen Babysitter, meine Zehennägel waren noch lackiert, mein Outfit war mir egal, eigentlich war mir die ganze Probe egal, weil mir schon klar war, dass ich wahrscheinlich kein Mitglied dieser Gruppe werden würde. Aber ich war trotzdem sehr neugierig, wollte der Gruppe eine Chance geben, und  - vielleicht der stärkste Grund - ich wollte wissen, wie ich mich in so einer Umgebung mache. Improvisiertes Singen und Tanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Spannung gleich rauszunehmen - ich bin ziemlich zufrieden mit mir. Ich war dort, sogar pünktlich. Ich stieg aus der S-Bahn und lief prompt in die falsche Richtung, aber die Performerin, die mich angerufen hatte, hatte mich gesehen und im Auto mitgenommen. Die andere interessierte Sängerin war dort. Ich kenne sie schon eine Weile und kann sie sehr gut leiden. Also fühlte ich mich ziemlich wohl. (Hier muss ich leider einfügen, dass ich den gesamten Nachmittag davor mit Lampenfieber verbracht habe. Ich habe gegessen und Blogs gelesen, während ich dem Aufwärmen aus dem Weg ging.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zog meine ziemlich stylishen Jazzpants an, die wahrscheinlich sechs Jahre alt sind, und meine sehr coolen Legwarmers. Natürlich trug sonst niemand Legwarmers, aber ich hatte wenigstens die richtigen Schuhe - keine. Es gibt zu dieser Gruppe einen Lehrer, ein Grund dafür, dass die Teilnahme dort nicht gerade billig ist. Er fing mit Body Percussion-Übungen an. Trotz seiner Nervosität wegen der tanz-ungewohnten Sängerinnen hatte wir beide damit keinerlei Probleme. Er wusste nicht, dass wir beide vor Jahren schon Trommelunterricht genommen hatten. Dann bekamen wir ein paar Übungen wie "Alle gleichzeitig durch den Raum laufen", mit den anderen Kontakt aufnehmen, Partnerübungen, bei denen man die Bewegungen des anderen spiegelt oder kontrastiert, und dann das große Finale: freie Improvisation mit Tanzen, Singen und Sounds, alles gemischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war am Anfang etwas schüchtern, was das Bewegen anbelangt. Die anderen Tänzerinnen sind ziemlich gut. Aber dann fiel mir wieder einiges aus den Tagen ein, als ich noch Jazztanz gemacht habe. Ich folgte dem Flow, und es hat großen Spaß gemacht. Ich bin richtig gehend glücklich, weil ich kein Problem mehr mit dieser "Auftreten, Bewegen und Singen zur selben Zeit"-Sache habe. Es ist einfach verschwunden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund dafür liegt wahrscheinlich darin, dass es mir inzwischen egal ist. Ich schalte einfach mein Hirn aus. Ich höre auf zu denken: "Oh je, wie ich aussehe! Wie steif ich bin! Schau, wie elegant und fließend sie sich bewegt! Das könnte ich nie!" Ich überlasse mich dem Flow und manchmal stolpere ich, weil ich mal stark genug war, um eine bestimmte Bewegung zu machen, aber jetzt bin ich es nicht mehr. Aber ich will ja keine Tänzerin werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also muss ich ihnen immer noch sagen, dass ich nicht wiederkommen werde. Das tut mir schon leid. Das ist eine nette Gruppe, aber ich kann nicht so viel Zeit und Energie in ein solches Projekt stecken. Es ist ja nicht mein einziges Projekt. Im Gegenteil. Was ich aus dieser Erfahrung mitnehmen will ist: a) mehr Bewegung in mein Gesangs-Warmup zu integrieren, b) vielleicht ab und zu einen Modern Dance-Workshop zu besuchen und c) vielleicht wieder mit Krafttraining anzufangen. Oder auch nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114735211753208778?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114735211753208778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114735211753208778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114735211753208778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114735211753208778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/performance-angst-gelst.html' title='Performance Angst - gelöst'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114709481554550867</id><published>2006-05-08T15:00:00.000+02:00</published><updated>2006-05-08T15:26:55.596+02:00</updated><title type='text'>Mit Babys reden</title><content type='html'>Ich weiß nicht, ob ihr es auch bemerkt habt - Leute reden nicht mit Babys oder Kleinkindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, die meisten nicht, aber ich schon. Ich wurde gestern wieder daran erinnert, bei einem Familientreffen. Das Kleinkind (15 Monate) wollte Kekse. Die Kekse standen direkt vor ihm. Seine Mutter sagt: "Keine Kekse!" zu dem Erwachsenen, der das Kleinkind hält. (Sie ist eine von diesen "weder Zucker noch Weißmehl berühren die Lippen meines Babys"-Mütter.) Aber das Kleinkind wollte sie natürlich trotzdem. Ich schaue das Kind an und sage streng: "Weißt du, Kind, du kannst schreien so viel du willst, aber du bekommst trotzdem keine Kekse mehr. Tut mir leid, aber deine Mutter hat nein gesagt." Er hörte sofort auf zu schreien und schaute mich an wie: "Was war das jetzt?" und mir wurde klar, dass den ganzen Tag niemand mit ihm geredet hatte wie mit einem echten Menschen. Er wurde weggerissen, Dinge wurden aus seiner Reichweite entfernt, Leute haben über ihn geredet, aber er wurde kaum angesprochen und niemand hat ihm etwas erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer meiner Mutter und mir. Das ist kein Einzelfall, ich beobachte das ständig. Eine Freundin (keine enge Freundin) und ihr fünfzehn Monate alter Sohn waren bei uns. Das Kind war bei mir, die Mutter am anderen Ende des Gartens. Das Kind sagt: "Mamamamamamamam." Ich sage: "Er sagt Mama!" Mutter sagt: "Ach nein, er sagt das auch, wenn er hungrig ist." Na und? Er ist fünfzehn Monate alt. Mutter, Essen, Hunger, Müdigkeit, für ihn ist das alles verbunden. Aber diese Eltern geben ihren Kindern das Gefühl, die Kinder wären dumm. Dass ihre Wünsche und Gefühle nicht zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das macht mich richtig wütend. Okay, manchmal habe ich mich wie ein Idiot gefühlt, die ganze Zeit mit meinem Baby plappernd. Wir sind draußen, er ist im Kinderwagen und sagt "Da!" und zeigt mit dem Finger. Und ich: "Ja, das ist eine schöne Blume." Manchmal habe ich seine Laute imitiert, nur so zum Spaß. Und weil ich seinen Drang zu kommunizieren respektiere. Jetzt, wo er drei ist, spricht er wie ein Weltmeister. Riesen-Wortschatz, sehr artikuliert und ziemlich gute Grammatik. Ich weiß nicht, ob das von all dem Reden kommt, aber ich habe es nicht getan, um seine Sprachfähigkeiten zu pushen. Ich habe es getan, weil es mir natürlich vorkommt und weil ich Kinder als reale Menschen ansehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube daran, dass sogar Babys mehr verstehen, als sie ausdrücken können. Was &lt;a href="http://moxie.blogs.com/askmoxie/2006/04/qa_signing_with.html"&gt;Moxie&lt;/a&gt; über Babys und Gebärdensprache schreibt, erscheint mir sehr sinnvoll. Ich glaube, dass es  eine Person sehr verletzen kann (auch wenn sie erst ein paar Wochen alt ist), wenn man ihr sagt (nicht direkt natürlich): "Du bist dumm. Ich rede erst mit dir, wenn du erwachsen bist. Versuch', mir etwas zu zeigen, aber ich höre sowieso nicht zu."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir ist schon vorgeworfen worden, ich würde versuchen, meinen Sohn in ein asoziales Genie zu verwandeln. Von einer Person, die denkt, man könne zu intelligent sein. Ich glaube nicht, dass man "zu" intelligent sein kann. Ich glaube, Intelligenz kann auch nur bis zu einem bestimmten Punkt gefördert werden. Aber sie kann gedämpft werden. Genauso wie der Drang nach Kommunikation. (Übrigens ist die einzige Art, wie ich meinen Sohn "pushe", dass ich ihm zuhöre, wenn er redet und dass ich seine Fragen so gut beantworte, wie ich kann. Ich bin nicht die mit den Flash-Cards oder Japanisch für Embryos.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit seinem Baby oder Kleinkind zu reden, scheint ein sehr eigenartiges Verhalten zu sein. Stellt euch meine Verzückung vor, als ich letztens auf einem Fest war und dort fast alle Leute mit ihren Babys redeten. So wie: "Ich weiß, du bist jetzt hungrig, du bekommst gleich deine Flasche. Schau, das Wasser kocht schon."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, warum ich so viel Zeit mit Leuten verbringe, die mir das Gefühl geben, komisch und merkwürdig zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, sie gehören zur Familie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114709481554550867?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114709481554550867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114709481554550867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114709481554550867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114709481554550867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/2006/05/mit-babys-reden.html' title='Mit Babys reden'/><author><name>Susanne</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://farm3.static.flickr.com/2133/1542368658_e90ae8cc0d_o.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-22670974.post-114668486217977817</id><published>2006-05-03T21:24:00.000+02:00</published><updated>2006-05-03T21:37:47.043+02:00</updated><title type='text'>Kopf explodiert</title><content type='html'>Äh, allerdings nicht wirklich. Nachdem ich mich vom Brechdurchfall weit genug erholt habe, um aufzustehen, aber nicht genug, um wieder normal zu essen (kein Fett, kein Zucker! Und das mir!), bin ich gesund genug, um all die Dinge zu sehen, die seit Freitag vernachlässigt wurden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wäsche&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Üben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arbeit am Werbeflyer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Arbeit an der Homepage&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ein halbes Dutzend E-Mails schreiben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bloggen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mich auf den Besuch meiner Mutter vorbereiten, ups! &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist das alles ein Segen, denn ich habe mir über den Besuch meiner Mutter keinerlei Gedanken gemacht. Bis jetzt. Ich habe mir Sorgen gemacht, ob mein Sohn wieder gesund ist, ob es in Ordnung ist, ein kleines bisschen Käse zu essen (nein), ob dieser fürchterliche Flyer jemals etwas wird (vielleicht), ob ich jemals Raum haben werde, den Song aufzuschreiben, der seit Sonntag in meinem Kopf herumschwirrt (habe einen Teil davon in den PDA gesungen) und dann machte das alles bumm, weil mir einfiel, dass meine Mutter für eine Woche kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich eine kleine Hätte-Tun-Können-Liste gemacht:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Gästezimmer vorbereiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Essen planen und einkaufen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haus saubermachen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kind saubermachen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kinos und Filme auskundschaften&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zusammenkunft mit in der Stadt lebenden Verwandten organisieren&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Aber mein Sohn hat mir erzählt, dass er und meine Schwiegermutter den ganzen Nachmittag damit verbracht haben, den Garten schön zu machen. Also ist alles in Ordnung. Schließlich ist sie meine Mutter. Wir können gemeinsam einkaufen und putzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/22670974-114668486217977817?l=windeln-und-musik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://windeln-und-musik.blogspot.com/feeds/114668486217977817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=22670974&amp;postID=114668486217977817' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114668486217977817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/22670974/posts/default/114668486217977817'/><link rel='alternate' type='text/html' href=
